Eine IT-Panne, 1.288 Banken massiv beeinträchtigt – so anfällig ist das Finanzsystem

In den letzten Monaten hört man immer wieder von großen IT-Pannen bei Banken, zum Beispiel der Commerzbank. Was aber viel problematischer ist: Viele Menschen wissen gar nicht, dass vor allem kleine Volksbanken und Sparkassen sich eigene IT oder eigene Zahlungsverkehrsabteilungen gar nicht leisten können – erst recht nicht mehr in Zeiten von Negativzinsen, wo ihre Haupteinnahmequellen verschwinden. Daher lassen sie ihre Abläufe in der Regel von großen externen Dienstleistern abwickeln, die teilweise zu den jeweiligen Bankengruppen gehören, aber auch teilweise externe unabhängige Anbieter sind. Kommt es hier zu einer IT-Panne, wird es problematisch.


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Und da gibt es zum Beispiel die in der breiten Öffentlichkeit unbekannte „Deutsche WertpapierService Bank AG“ (dwpbank). Nach eigenen Aussagen ist sie der „marktführende Dienstleister“ für Wertpapierservices am Finanzplatz Deutschland. 1.288 Institute sind angeschlossen an die Systeme der dwpbank. Somit nutzen nach ihren Aussagen „drei Viertel aller Banken in Deutschland“ ihre Prozess- und Systemdienstleistungen. Man betreue … weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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Goldpreis in Euro erreicht neues Rekordhoch!

Die militärischen Unruhen im Konflikt zwischen den USA und Iran erreichen eine neue Eskalationsstufe und der Goldpreis in Euro ein neues Allzeithoch.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Euro-Goldpreis auf Allzeithoch

Der Goldpreis steigt weiter kräftig an. Am heutigen Vormittag um 9:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.586 US-Dollar (+0,8 %). Das entsprach 1.424 Euro. Damit hat der in Euro gerechnete Goldpreis ein neues Allzeithoch erreicht. Schon am Montag war der Euro-Goldkurs auf Basis der US-Futures im Tagesverlauf knapp über die über Marke von 1.420 Euro geklettert. Der Silberpreis erreichte heute 18,44 US-Dollar (+0,2 %) beziehungsweise 16,54 Euro (+0,3 %) und damit den höchsten Stand seit Oktober 2019.

Nahost-Konflikt eskaliert

Gestützt wird der Kursanstieg bei den Edelmetallen durch die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Als erste Vergeltungsmaßnahme für die Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani durch die USA beschoss das iranische Militär in der Nacht einen …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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Absatz australischer Goldmünzen explodiert – Deutschland stark beteiligt!

Die große Goldnachfrage in Deutschland hat dazu beigetragen, dass der Absatz von Goldmünzen und anderen Gold-Anlageprodukten der Perth Mint im Dezember förmlich explodierte.


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Goldmünzen enorm gefragt

Die australische Prägeanstalt Perth Mint hat für Dezember einen starken Absatzanstieg bei Goldmünzen und Goldbarren aus dem eigenen Haus gemeldet. Im vergangenen Monat hat man demnach …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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Hinter feindlichen Linien – Militärischer Einsatz von Goldmünzen als Notgeld

Bei der Recherche zum Artikel „Die Macht von Gold in Krisenzeiten“ (der Beispiele für Gold als ultimativer Vermögenswert in Zeiten der Krise und Not behandelte, wie z. B. Venezuela, Argentinien und Simbabwe) stieß ich auf einige faszinierende Berichte, in denen Gold (vor allem Goldmünzen) von militärischen Eliteeinheiten im Krieg und in Konfliktsituationen hinter feindlichen Linien als Notgeld eingesetzt wurde.


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Da dies ein bisschen anders ist als die wirtschaftliche Notwendigkeit, sich Gold zunutze zu machen, wenn Volkswirtschaften zusammenbrechen, dachte ich, es wäre das Beste, es in einem separaten Artikel zu thematisieren. Denn im Gegensatz dazu, in Gefahr zu geraten, entscheidet sich …. weiterlesen

Quelle: goldseiten.de

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Gold anonym kaufen: Darum bleibt die Filiale der beste Ort!

Die auf 2.000 Euro herabgesetzte Anonymitäts-Grenze beim Kauf von Gold und Silber hat Auswirkungen auf das Kaufverhalten von Anlegern und auf das Filialgeschäft deutscher Edelmetall-Händler. Vor Ort zu kaufen, ist dennoch die beste Möglichkeit, beim Edelmetall-Erwerb anonym zu bleiben.


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Bis 2.000 Euro ohne Ausweis

Seit dem 1. Januar 2020 müssen Edelmetall-Anleger in Deutschland ab einem Rechnungsbetrag von 2.000 Euro ihre Personalien hinterlassen, wenn sie Barren oder Münzen gegen bar erwerben möchten. Nun befürchten einige Branchenkenner, die niedrigere Anonymitätsschwelle könnte das Filialgeschäft in Deutschland ernsthaft bedrohen. Berechtigte Argumente: Mehraufwand an Bürokratie, Abwanderung des Geschäfts in den Versandhandel, sinkende Rentabilität im „Tafelgeschäft“.

Edelmetall in der Filiale

Als wir 2018 unser Ladengeschäft in Mainz eröffnet haben, taten wir dies unter der Maßgabe, dort kein schwerwiegendes Kostenrisiko einzugehen. Wenn der Kundenverkehr abnimmt, sind die Mitarbeiter …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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Kurzarbeit explodiert um 127%, Arbeitsmarkt insgesamt noch „robust“

Bevor wir uns dem Thema Kurzarbeit widmen, erst nochmal vorab die Gesamtdaten zum deutschen Arbeitsmarkt. Im Dezember lag die offizielle (!) Arbeitslosigkeit bei 2,23 Millionen oder 4,9%, nach 4,8% im November. Es geht also um einen leichten, geringfügigen Anstieg in der Arbeitslosigkeit. Rechnet man die versteckten Arbeitslosen (Kranke, in Weiterbildung befindliche Arbeitslose etc) mit ein, sind es tatsächlich 3,18 Millionen Arbeitslose oder 6,9%, was auch ein leichter Anstieg gegenüber November ist (6,8%). Hier ein kurzes Headline-Zitat aus Nürnberg von heute, auszugsweise:


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Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust, Spuren der konjunkturellen Abschwächung sind jedoch erkennbar. Das Wachstum der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung setzt sich fort, wenn auch nicht mehr …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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20 Jahre Gold-Hausse: +475 Prozent! Warum nur haben dies fast alle verpasst?

Im September 1999 generierte der Goldpreis mit 236 EUR/Unze (252 USD/Unze) sein strategisches Tief. Seit dem Jahreswechsel 2000/01, als der Goldpreis bei 296 EUR/Unze stand, empfehlen wir, strategisch in Gold zu investieren. Bis heute haben wir unsere Kaufempfehlung beibehalten. Der Goldpreis in EUR stieg seit seinem strategischen Tief um +475 Prozent (siehe hierzu Abbildung 1).


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Keine der drei zinstragenden Anlageklassen (Aktien, Immobilien oder Anleihen) kam nur annähernd an diese Performance heran. Oder anders ausgedrückt: Alle drei zinstragenden Anlageklassen verlieren seit …. weiterlesen

Quelle: goldseiten.de

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Rezession kommt: Autoproduktion so niedrig wie vor 22 Jahren

Die deutsche Autoindustrie ist einer der Stützpfeiler der deutschen Wirtschaft. Da lohnt es sich genauer hinzuschauen, wie es denn um die Automobilindustrie derzeit bestellt ist. Bezogen auf die aktuellen Produktionsdaten sieht es alles andere als rosig aus.

Tatsache ist: Die Produktionszahlen der deutschen Automobilhersteller sinken stetig. Das ist auf keinen Fall ein gutes Signal und sollte uns alle aufhorchen lassen. Einer Studie des Car Automotive Research-Instituts der Universität Duisburg-Essen zufolge befindet sich die deutsche Autoproduktion in diesem Jahr mit hochgerechnet 4,67 Millionen Fahrzeugen auf einem neuen Tiefstand. Seit 22 Jahren wurden nicht mehr so wenige Autos gebaut wie dieses Jahr.

Gleichzeitig sank der weltweite Marktanteil deutscher Autos in diesem Zeitraum von damals fast 12 Prozent auf jetzt nur noch knapp 6 Prozent. Das bestätigt meine Erkenntnis, dass das Warenangebot zunehmend an Grenzen stößt. Der Markt für alle Arten von Gütern ist zunehmend gesättigt und es kann kein wirkliches Wachstum mehr erzielt werden.


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Hieraus ergeben sich für die weitere wirtschaftliche Entwicklung enorme Herausforderungen. Meiner Einschätzung nach ist das kaum zu lösen und deshalb erwarte ich auch bei der nächsten Finanzkrise nicht einfach nur eine weitere kleine Finanzkrise sondern tatsächlich einen Megacrash.

Unser Finanz- und Wirtschaftssystem befindet sich in der Endphase

Für mich ist jetzt schon klar: Da unser ganzes Finanz- und Wirtschaftssystem auf Wachstum aufbaut, kommt das System an sich immer mehr in die Endphase. Das immer schwerer zu erzielende reale Wirtschaftswachstum ist auch eine der Ursachen dafür, dass die Zinsen seit fast 30 Jahren sukzessive zurückgehen, bis hin zu den heutigen Null- und Minuszinsen. Solche Phasen sind nicht dauerhaft durchzuhalten. Eine Entscheidung an den Märkten steht bevor, denn eine Zinswende ist nicht in Sicht.

Deutlich wird daran auch, dass eine schrumpfende reale Wirtschaft keine steigenden Börsenkurse rechtfertigt. Und trotzdem explodieren die Börsenkurse als wären wir in einem Wirtschaftswunder mit zweistelligen Wachstumsraten. So etwas kann nicht ewig gut gehen und es ist auch nicht ewig gut gegangen. Das hat der Blick in die Geschichte immer wieder gezeigt. Börsen bilden die Wirtschaftskraft eines Landes ab. Und wenn die Börsen deutlich stärker steigen als die Wirtschaftskraft eines Landes, dann bildet sich eine Spekulationsblase die mit einem lauten Knall platzt und dann in die Krise führt.


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Wie die Geschichte zeigt, führt solch eine Diskrepanz unweigerlich zu einem Börsencrash, der dann die Aktienkurse wieder ihrem realen Wert anpasst. Und der liegt bei zyklischen, konjunkturempfindlichen Aktien um 50 bis 90 Prozent unter den heutigen Kursen. Insofern ist es wichtig, dass Sie sich jetzt schon aktiv vor der kommenden Krise schützen.

Quelle: Günter Hannich

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Preis-Sprung bei Gold: Halten die 1.500 US-Dollar?

Der Goldpreis ist erstmals seit sieben Wochen wieder über die Marke von 1.500 US-Dollar pro Unze geklettert. Schon im vergangenen Jahr erlebten wir bei Gold eine Weihnachts-Rally. Nun stehen die Verfallstermine an.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Goldpreis steigt

Der Goldpreis hat am zweiten Weihnachtsfeiertag erstmals seit dem 5. November wieder die Kursschwelle von 1.500 US-Dollar überbrückt. Am heutigen Vormittag um 11 Uhr kostete die Feinunze Gold …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de


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Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag um 12:00 Uhr Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Die Deutsche Bank“.

Die Deutsche Bank ist seit Jahrzehnten die größte Bank Deutschlands und zählt weltweit zu den „systemisch relevanten Finanzinstituten“. Das heißt: Ihr Zusammenbruch würde das gesamte globale Finanzsystem gefährden. Aus diesem Grund gilt sie als „too big to fail“, muss also unter allen Umständen am Leben erhalten werden.


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Genau diesen Prozess erleben wir seit einigen Jahren, denn die Deutsche Bank ist aus eigener Kraft schon länger nicht mehr lebensfähig. Der ständige Wechsel im Management, der Absturz ihres Aktienkurses, die Schließung von Filialen und die Entlassung von tausenden …. weiterlesen

Quelle: KenFM

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