Wohl 200.000 Fahrzeuge weniger – Audi dampft deutsche Produktion ein

Die Audi-Stammwerke in Neckarsulm und Ingolstadt sind nicht ausgelastet. Die Konzernführung sieht wohl auch hier massive „Einsparungsmöglichkeiten“. Einem Medienbericht zufolge würde der Strategiewechsel die Streichung von 200.000 Fahrzeugen aus der Produktion an den deutschen Standorten bedeuten.

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Die Volkswagen-Tochter Audi plant laut einem Medienbericht einen drastischen Schrumpfkurs. Der geplante Strategiewechsel sehe eine kräftige Kapazitätskürzung und eine schnelle Ausrichtung auf Elektromobilität vor, schreibt das Handelsblatt und beruft sich auf Konzernkreise. Die einzelnen Maßnahmen würden derzeit zwischen Vorstand und Betriebsräten diskutiert. Ein Sprecher von Audi bestätigte, dass Sondierungsgespräche mit den Arbeitnehmervertretern geführt würden, „um die Wirtschaftlichkeit“ des Unternehmens abzusichern. Zu Details wollte er sich nicht äußern.
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Wirtschaft 10.09.19
Audi-Chef Schot über E-Strategie „Zu Tesla aufholen? Ich würde sagen: überholen“

Laut Handelsblatt sehen die Planungen vor, dass in den beiden deutschen Stammwerken …. weiterlesen

Quelle: n-tv.de


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Friedrich & Weik: Geht es den Lebensversicherungen jetzt an den Kragen?

Deutschland wird ein großes Versicherungssterben erleben, schätzen die Anlageexperten Friedrich und Weik. Einer Studie zufolge seien 20 Prozent der deutschen Lebensversicherer in Gefahr. Friedrich & Weik geben Entscheidungshilfen für künftig betroffene Verbraucher.

21 von 84 Lebensversicherern sind in ihrer Solvenz gefährdet, lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie, die der Bund der Versicherten (BdV) gemeinsam mit Dr. Carsten Zielke von Zielke Research erarbeitet haben, meinen die Anlageexperten Friedrich und Weik. In der Studie wurde geprüft, ob die Leistungsversprechen der Versicherer für viele Jahrzehnte sichergestellt sind.

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Die Einschätzung der Anlageexperten Friedrich & Weik lautet dazu:

Das Fazit (…) [ist] ganz klar (…): Wir werden ein großes Banken- und Versicherungssterben erleben, weil die Zinsen jetzt in den Keller gehen werden. Und da muss man sich jetzt drauf vorbereiten. Teilen Sie das mit denen, die das nicht hören wollen.“

Schlechte Aussichten für Lebensversicherer

Der Grund für die Misere: Negativzinsen. Und optimistisch sind Friedrich & Weil in diesem Punkt nicht. Unter der Politik der europäischen Zentralbank …. weiterlesen

Quelle: Epoch Times

Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Weltsystem Crash – Krisenprophet Dr. Max Otte

„Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind“: Mit diesem Satz traten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr damaliger Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) im „Schwarzen Oktober“ 2008 vor die Kameras. Heute wissen wir, dass diese Garantieerklärung nicht nur finanzpolitischer Unsinn war. Eine schäbige Placebo-Pille für das dumme Volk.

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Etwas später räumte die Regierung sogar ein, dass die Erklärung von Merkel und Steinbrück „keine rechtsverbindliche und damit selbstständig einklagbare Garantie“ darstelle. Mit deutlicheren Worten: Sie war ein Versprechen, von dem man genau wusste, dass der Staat es nicht wird einhalten können.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Und exakt diese Finanzkrise hat der renommierte Wirtschaftsökonom Prof. Dr. Max Otte schon im Jahre 2006 in seinem spannenden Spiegel-Bestseller „Der Crash kommt“ vorhergesagt.

Jetzt geht der Krisenprophet sogar noch einen großen Schritt weiter und spricht von einem bevorstehenden „Weltsystemcrash“ – von Krisen, Unruhen und der Geburt einer neuen Weltordnung.

Denn was im Zuge der Banken- und Finanzkrise des Jahres 2008 ans Licht befördert wurde …. weiterlesen

Quelle: PI News

Schweden lassen sich RFID-Chips unter die Haut setzen

Nach Medienberichten über das „Chippen“ hunderter TUI-Mitarbeiter in Schweden bemüht sich der Reisekonzern, den Menschen die Sorgen vor den Risiken der Technologie zu nehmen.

Mit einem Mikrochip unter der Haut können Mitarbeiter des Reisekonzerns Tui in Skandinavien die Bürotür öffnen und in der Kantine bezahlen – eine Einführung der Technologie in anderen Ländern ist einem Tui-Sprecher zufolge aber nicht das Ziel. „Es gibt keine Pläne, das auf andere Bereiche auszweiten“, sagte Konzernsprecher Kuzey Esener der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. Auch Angebote für Kunden, die einen Mikrochip als Ticket oder Hotelschlüssel benutzen könnten, plant Tui demnach nicht.

In den vier Niederlassungen von Tui Nordic in Skandinavien haben sich hingegen bereits 115 der 500 Mitarbeiter chippen lassen. Passwörter und Schlüsselkarten könnten damit perspektivisch abgelöst werden. Esener zufolge ist die schwedische Tochter so etwas wie ein „digitales Labor“ des Konzerns: „Die sind sehr offen für digitale Innovationen.“

Wenn Magnus Hüttenberend am Morgen ins Büro der Stockholmer Niederlassung des Reiseunternehmens TUI kommt, muss er nicht lange im Rucksack nach seiner Mitarbeiterkarte wühlen, um mit ihr die Eingangstür zu öffnen. Er hält einfach seine linke Hand an den Sensor und schon springt die Tür auf. Möglich macht das ein kleiner Chip, der unter die Haut zwischen seinem Daumen und Zeigefinger implantiert wurde. Darauf ist seine Mitarbeiternummer gespeichert, die das Lesegerät an der Eingangstür erkennt.

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Seit eineinhalb Jahren hat der 33-Jährige diesen Mikrochip im Körper und hat es bislang keinen Moment bereut: «Mit nur einer Handbewegung kann ich meinen Spint öffnen, in der Kantine bezahlen und mein Fahrradschloss entsperren.» Den Datenträger in der Größe eines Reiskorns unter die Haut gespritzt zu bekommen, war keine große Sache. «Es war ungefähr so, wie Löcher in die Ohren stechen», beschreibt er das Gefühl. «Nach ein paar Sekunden war der Schmerz vorüber.» Nun denkt er kaum noch an den Fremdkörper. «Nur wenn ich nervös bin, spiele ich damit wie mit meinem Ehering.»

Hüttenberend ist nicht der einzige in Schweden, der sich hat «chippen» lassen. «Wir schätzen, das zwischen 4500 und 5000 Menschen in Schweden inzwischen diese Technologie nutzen», sagt Jowan Österlund von der Firma Biohax, die Tui mit dem Chip ausgerüstet hat. Allein in den vier Tui-Niederlassungen in den nordischen Ländern haben 115 der 500 Mitarbeiter Ja zum Chip gesagt. Für Österlund – der von der dpa als „Technik-Freak“ beschrieben wird – ist das selbstverständlich nur der Anfang. Er rechnet damit, dass in Zukunft die Hälfte aller Techniknutzer solch ein Implantat tragen werden.

«Der Chip ist nichts anderes als ein Personalausweis», versichert er. «Der User selbst entscheidet, welche Informationen auf ihm gespeichert werden.» Die Programmierung erfolgt über das eigene Handy. Passwörter, Codes, Schlüsselkarten und Token könnten damit der Vergangenheit angehören. Die Einsatzmöglichkeiten seien unbegrenzt, meint Österlund.

Unternehmen aus Europa, den USA, den Vereinten Arabischen Emiraten, Australien und Indonesien seien interessiert. Vor allem im Bereich Sicherheit, also Zugang zu Gebäuden, Computern oder anderen geschlossen Systemen, biete der Chip gute Lösungen. Außerdem könne er eine große Hilfe im medizinischen Bereich sein. «Stell dir vor, du hast ein schwaches Herz, kippst auf der Straße um, und die Sanitäter können alle Informationen, die sie haben müssen, auf deinem Chip lesen», bringt Österlund als Beispiel.

Auch die Schwedische Bahn fand die neue Technologie interessant und ermöglichte es 2500 Kunden, die bereits einen Mikrochip tragen, ihn als Ticket zu nutzen. Doch nach zwei Jahren wurde das Experiment wieder eingestellt. «Die Technologie funktionierte nicht reibungslos», erklärt Stephan Ray von der Transportgesellschaft SJ. «Wir haben uns entschieden, die Sache nicht weiter zu verfolgen, weil wir glauben, dass es in ein paar Jahren sowieso keine Fahrkarten mehr geben wird.»


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Dass der Chip in der Hand zum Zahlungsmittel wird, sieht auch Österlund erstmal nicht kommen. «Das geht erst, wenn der Handel sicherstellen kann, dass diese Zahlungsweise zuverlässig ist.» Auch vor Hackern ist dem Schweden nicht bange. «Wir arbeiten mit den besten Hackern zusammen, damit diese Technologie so sicher wie möglich ist.» Österlund vertraut dem Implantat mehr als einem Fingerabdruck, eben weil es unter der Haut ist. «Was man nicht sehen kann, kann man nicht kopieren.»

In Deutschland steht man der Entwicklung offenkundig skeptischer gegenüber als in Schweden. «Wenn ich meinen deutschen Kollegen von dem Chip erzähle, fragen sie gleich besorgt: Wer kann dich damit tracken?», erzählt Hüttenberend. «In Skandinavien werde ich gefragt: Was kannst du damit tun?»

Tatsächlich birgt die Technologie hohe Risiken. Der Träger ist dadurch beispielsweise ständig lokalisierbar. Da zudem eine Vielzahl sensibler Finanz- und Kontodaten, Passwörter und Einkaufslisten in dem Chip zusammen gespeichert werden, haben staatliche Behörden und Kriminelle potentiell Zugang zu einem ganzen Daten-Bündel, welches den Träger gläsern werden lässt.

Wohl auch deshalb hat Tui erst einmal keine Pläne, den Chip seinen Mitarbeitern in Deutschland anzutragen. Unternehmenssprecher Kuzey Esener sagte der Deutschen Presse-Agentur in Hannover, die schwedische Tochter sei so etwas wie ein «digitales Labor» des Konzerns: Die Idee mit den Mikrochips sei angeblich dort aufgekommen und nicht vom Konzern vorgegeben worden.

Dass es Skeptiker gibt, kann auch der Entwickler Österlund verstehen. «Wir kennen den Chip bislang nur aus Kinofilmen, in denen es um Tracking, Explosionen und andere böse Absichten geht.» Das sei irreführend. «Der User hat die volle Kontrolle», behauptet Österlund. «Die Leute, die Angst davor haben, dass ihre Daten gestohlen werden, sollten sich mehr vor Facebook fürchten.»

Na dann, alles gut….

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Fed – an ihren Taten sollt ihr sie erkennen

Dieses Bibelzitat (1. Johannes 2, 1-6) trifft voll auf das Entscheidungsgremium der US-Notenbank zu. Wider ihre Rhetorik von der heilen Welt greift die Fed zu extremen Maßnahmen. Angeblich aus rein technischen Gründen. Doch das ist nicht die einzige dreiste Lüge.

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„Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen“. Diesem Zweck entsprachen die gestrigen Aussagen …. weiterlesen


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Quelle: finanzmarktwelt.de

Der Tod von IS-Führer Abu Bakr al-Bagdadi erhöht die Terrorgefahr in Deutschland

Der Tod des IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi dürfte die Rachegelüste der Anhänger der Terrororganisation geweckt haben. Die deutschen Behörden halten die Gefährdungslage schon wegen des türkischen Vorgehens gegen die Kurden in Syrien für hoch.
Einige deutsche IS-Anhängerinnen haben die türkische Offensive im Nordosten von Syrien bereits vor einigen Tagen zur Flucht in Richtung Türkei genutzt.

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Ob die instabile Lage in dem Gebiet demnächst noch weiteren Mitgliedern der Terrormiliz „Islamischer Staat“ die Möglichkeit bieten wird, die bislang von kurdischen Kräften bewachten Haftanstalten und Lager zu verlassen, ist offen. Fest steht nur: von diesen Menschen, die Kämpfe und Greueltaten miterlebt haben, könnte im Falle einer unbemerkten Rückkehr nach Deutschland eine nicht unerhebliche Gefahr ausgehen.

Der Präsident des BND warnt vor ferngesteuerten Anschlägen

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, stellte …. weiterlesen

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Quelle: web.de

Preissteigerungen: Deutschland hat mit den höchsten Strompreis der Welt

Wie aktuelle Informationen der Bundesnetzagentur zeigen, steigen die Strompreise in Deutschland immer weiter an. Demnach hat der Strompreis für Privatkunden dieses Jahr erstmals die Grenze von 30 Cent pro Kilowattstunde (kWh) überschritten. Und er steigt weiter an. Der Preisanstieg beim Strom um fast 3,3 Prozent in diesem Jahr ist der stärkste der vergangenen Jahre. Nachdem sich bereits die EEG-Umlage zur Förderung der „Energiewende“ weiter verteuert, sollen im kommenden Jahr auch die Stromnetzgebühren um nochmals sechs Prozent angehoben werden, was direkt auf den Strompreis aufgeschlagen wird.

In Deutschland müssen damit inzwischen mit die höchsten Strompreise der Welt bezahlt werden. Zum Vergleich: In Österreich oder den Niederlanden ist der Strom nur halb so teuer. Im Durchschnitt müssen in der EU nur 20 Cent pro kWh bezahlt werden. Hintergrund ist eine politisch beschlossene „Energiewende“, welche immer größere Kosten verursacht und von Anfang an wenig durchdacht war.

Oftmals werden diese extrem steigenden Stromkosten dafür hergenommen, um eine angebliche „Inflation“ in Deutschland zu begründen. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um keine „Inflation“, also steigende Preise durch eine immer größere Geldmenge, sondern um administrative, willkürliche Preiserhöhungen, verursacht durch eine verfehlte staatliche Politik.


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Preiserhöhungen führen direkt in die Deflation

Denn tatsächlich führen solche administrativen Preiserhöhungen nicht zu einer Inflation, sondern zu einer Deflation. Wenn die Bürger, wie in diesem Fall, mehr Geld für Strom ausgeben müssen, dann fehlt ihnen dieses Geld für andere Käufe, die dann zwangsläufig reduziert werden müssen. Jeder Euro kann eben nur einmal ausgeben werden. Und wenn die Aufwendungen für Strom und sonstige administrative Kosten steigen, dann muss in anderen Bereichen gespart werden, was dort zu einem sinkenden Konsum führt. Das kann dann zusammen mit anderen Faktoren deflationäre Folgen wie fallende Preise und Unternehmensbankrotte nach sich ziehen bzw. diese zusätzlich verstärken.

Das heißt für Sie, dass nach wie vor nicht die Inflation die wirkliche Gefahr für Sie darstellt, sondern die Deflation, welche auch durch steigende Gebühren, staatlich beeinflusste Kosten und Steuern immer weiter verstärkt wird. Gibt es eine neue Finanzkrise, dann kommt zu dieser staatlichen Ausbeutung noch der Verlust von Vermögen, das nicht vor solchen Einflüssen geschützt wurde, was den deflationären Crash weiter verstärken wird. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie Ihr Vermögen gezielt absichern. Das tun Sie mit einer breiten Streuung in Fremdwährungen oder auch Edelmetalle.

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Quelle: Günter Hannich

Der größte Crash aller Zeiten

Der größte Crash aller Zeiten kommt – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch und gesellschaftlich!


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Die Finanzkrise 2008 erschütterte die Grundfesten unseres Finanzsystems. Die monetären, die sozialen und die politischen Auswirkungen spüren wir bis heute. Die beispiellosen Rettungsorgien von EZB & Co. sowie ein historisch einmaliges Notenbankexperiment dauerhafter Nullzinsen enteignen Sparer, Kleinanleger und Versicherungsnehmer. Eine gigantische Steuer- und Abgabenlast raubt …. weiterlesen

Quelle: fw-redner.de

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Lagarde übernimmt EZB: Wie Europas Geldpolitik ab heute aussehen wird

Am heutigen Freitag ist der Staffelstab an Christine Lagarde übergegangen: Die IWF-Chefin übernimmt den Vorsitz die Europäische Zentralbank (EZB). Die Hoffnungen auf einen Kurswechsel in der Geldpolitik sind dabei längst zerstreut. Vielmehr erwartet uns mehr vom gleichen – und eine gefährliche Nähe zur Politik.


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Die Falken im EZB-Rat hoffen, dass die Notenbank unter ihrer neuen Präsidentin Lagarde eine neue Richtung einschlägt. Zwar dürfte sie im Unterschied …. weiterlesen

Quelle. focus.de

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Zweifel an Greta bald verboten? Italienische Aktivisten fordern Zensur gegen „Klima-Leugner“

In Italien haben grüne Aktivisten eine Online-Petition gegen die Veröffentlichung von Beiträgen gestartet, die die Klimaschutz-Kampagne in Frage stellen. Auch „gute Information“ sei notwendig, um das Klima zu retten, heißt es in der Petition.

von Daniele Pozzati

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„Es lebe die Meinungsfreiheit. Die Meinungsfreiheit ist tot.“ Der gegenwärtige Zeitgeist westlicher Demokratien lässt sich mit diesem Motto vielleicht am besten beschreiben. Ob es um die Konflikte in Syrien oder der Ukraine geht, um die Proteste in Hongkong oder …. weiterlesen

Quelle: RT Deutschland


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