„Finanzkoloss“ Sparkasse! – Ein Blick hinter die Kulissen (1)

Fast jeder zweite Deutsche hat ein Konto bei der Sparkasse.

Vielleicht auch Sie?

Der „rote Finanzriese“

Während wir im Kopf immer noch die „kleine Filiale“ von neben an haben, ist der Sparkassen-Gruppe ein wahres Schwergewicht.

Geradewegs ein „roter Finanzriese“.

Ich möchte Ihnen das nachfolgend verdeutlichen.

Das „Finanzsystem Sparkasse“

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) ist der Dachverband aller deutschen Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen.

Er repräsentiert die Sparkassen-Finanzgruppe, die bestehend aus:

– 590 Unternehmen

– ca. 350.000 Mitarbeitern.

Diese unterglieder sich wieder in:

– 416 Sparkassen (ca. 12.000 Filialen)

– 7 Landesbanken

– 9 Landesbausparkassen

– Deka-Bank

– 11 öffentliche Versicherer

– 12 regionalen Sparkassen- und Giroverbänden

– 4 Factoringgesellschaften

– 4 Leasinggesellschaften

– 69 Kapitalbeteiligungsgesellschaften

– 739 Stiftungen.

Sparkassengruppe ein „aufgeblähter“ Finanz-Moloch

Die Sparkassengruppe ist also ein wahrer „Finanz-Moloch“, wie Sie sehen.

Manch einer spricht gar von einem „aufgeblähten“ Finanzsystem.

Im Vergleich: Die Deutsche Bank hat 100.000 Mitarbeiter.

Doch Sie wissen vielleicht: Im Herbst dieses Jahres soll es einen massiven Stellenabbau bei der Deutschen Bank geben.

Der „rote“ „Bilanzriese“

Aber auch ansonsten ist die Sparkassengruppe – im wahrsten Sinne des Wortes – „gigantisch“.

Denn ihre Bilanz ist weitaus größer, als die der anderen Bankenplayer in Deutschland.

Hätten Sie es gewusst?

Konkret: Die Bilanz der Deutschen Bank umfasst gerade mal 1,7 Billionen Euro. Die der Commerzbank 600 Milliarden Euro.

Und wissen Sie, wie hoch die Bilanzsumme der Sparkassen-Gruppe ist?

Ich sage es Ihnen: Zwischen 2,3 und 2,8 Billionen Euro!

Das ist schon Rekord. Schließlich liegt das Eigenkapital bei nicht einmal 150 Milliarden Euro.

Eine der größten Finanzkonzerne Europas

So dürfen Sie nicht vergessen, dass die Sparkassen nicht nur die „kleine, gute Bank von nebenan“ ist, sondern ein Finanzkoloss.

Die Sparkassen-Gruppe zählt somit zu den größten Finanzkonzernen Europas.

Und da gibt es bekanntlich nicht nur Positives zu berichten.

Besser als die „bösen“ Zockerbanken“?

Allgemein jedoch wird den Sparkassen zugeschrieben, dass sie nicht auf Profitmaximierung aus sind. Und deshalb besser gegen Krisen gewappnet sind als die „bösen“ Zockerbanken.

Aber stimmt das wirklich?

Vom allgemeinen Ruf her gesehen auf jeden Fall. Doch heute geht es vielen Sparkassen nur noch um eines: ums nackte Überleben.

EU und EZB als „Feind“ der Sparkassen

Ein Grund dafür ist, dass die Finanzregeln nicht mehr in Berlin gemacht werden.

Sondern in Frankfurt. Bei der EZB.

Oder gleich gar in Brüssel. Bei der EU-Kommission.

Und da hocken Leute, die angelsächsisch geprägt sind. Will heißen: ihre eigenen Sparkassen längst schon abgeschafft haben.

Einfach wird es also nicht für den „roten“ Finanzriesen.

Ganz im Gegenteil.

 

Quelle: Guido Grandt

Industrierohstoffe: Stärkster Preisverfall seit der Finanzkrise 2008

Die Börsen werden in diesen Tagen kräftig durcheinander gewirbelt. Dabei fällt ein Sektor ganz besonders auf: Das sind die großen Minenkonzerne.

Der Grund dafür ist einfach: Im letzten Monat ist der Bloomberg Commodity Index so stark eingebrochen, wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. Dieser Index umfasst 22 verschiedene Futures, die an Warenterminbörsen gehandelt werden.

Dazu gehören u. a. Futures aus dem Energiesektor wie z. B. verschiedene Rohölsorten und Erdgas, sowie Futures auf die Industriemetalle Nickel, Kupfer, Aluminium und Zink. Darüber hinaus gehören auch Terminkontrakte auf Edelmetalle und verschiedene Agrargüter zum Portfolio.

Damit ist der Index ein Gradmesser für die Preisveränderungen in diesen für die Entwicklung der Weltwirtschaft wichtigen Marktsegmenten. Der Index fiel innerhalb von vier Wochen um sage und schreibe 14 Prozent. Dabei verzeichneten fast alle enthaltenen Rohstoffpositionen ein Minus, darunter also auch sämtliche Industriemetalle.

Crash der Industrierohstoffe zeigt Krise der Wirtschaft an

Der Index steht jetzt auf einem 13-Jahrestief und es geht weiter nach unten. Für mich ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass die Nachfrage nach Industrierohstoffen stark rückläufig ist. Das bedeutet, dass auch das Wachstum der produzierenden Wirtschaft weltweit immer mehr zurückgeht.

Solche Entwicklungen hat es in der Vergangenheit immer wieder gegeben. Mich erinnert der aktuelle Absturz sehr stark an die Entwicklung im Jahr 2008. Sie erinnern sich? In dem Jahr begann die weltweite Finanzkrise im September mit dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers.

Auch damals war es so, dass zuerst die Rohstoffe einbrachen und dann im Oktober die große Finanzkrise ausbrach. Genau dieses Risiko besteht jetzt wieder. Schon seit einigen Monaten habe ich i Übrigen einen solchen Einbruch bei den Industriemetallen erwartet.

Daraus habe ich für die Leser meines Börsendienstes „Crash Investor“ eine lukrative Empfehlung abgeleitet: Seit Ende April hat diese erfolgreiche Depotposition bis jetzt schon ein Plus von deutlich über 30% gebracht.

Dabei müssen Sie eins wissen: Hierbei handelt es sich um eine Absicherungsposition, die genau in solchen Krisenphasen an der Börse zum Tragen kommt und die beste Performance erzielt. Doch die Masse der Investoren setzt eben immer nur auf steigende Kurse. Das sorgt in diesen Tagen für massive Verluste in vielen Depots. Wenn Sie Ihr Vermögen jedoch breit aufstellen und auch aktiv absichern, gehören Sie langfristig zu den Gewinnern und können der nächsten Krise gelassen entgegenblicken.

 

Quelle: Günter Hannich

Der große Crash kommt erst noch

Auch heute geht der Absturz an den Börsen weiter. Nun melden sich viele Experten zu Wort die erklären, dass die Abschläge speziell bei deutschen Aktien völlig überzogen sind.

Hier erfolgt häufig der Hinweis auf die erzielten Rekorde beim Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr 2015. Doch diese Betrachtung richtet sich auf die Vergangenheit. Doch an den Börsen wird die Zukunft gehandelt. Und die sieht alles andere als rosig aus.

Daher bleibe ich auch bei meiner Einschätzung: Die Börsen sind noch immer deutlich überbewertet. Selbst nach der heftigen Korrektur beim DAX, die ausgehend vom Hoch im April nun schon rund 20 % beträgt, hat der deutsche Leitindex noch Luft nach unten.

Was viele Marktbeobachter derzeit nicht wirklich auf dem Schirm haben: China spielt bei der aktuellen Korrektur die entscheidende Rolle. Das Land nimmt derzeit eine wirtschaftlich ganz andere Bedeutung ein als noch bei der letzten Finanzkrise 2008. Zudem zeigt sich jetzt die geringe Einflussmöglichkeit der chinesischen Regierung auf die freien Börsen.

Trotz Handelsverbot für bestimmte Firmen und weiteren Einschränkungen rutschen die Kurse immer weiter ab. Auch in Deutschland ist vom positiven Start ins neue Jahr nicht mehr viel übrig.

Stellen Sie sich vor: Nach dem ersten Quartal lag der DAX noch mehr als 20 % im Plus. Heute nun notiert der deutsche Leitindex exakt wieder auf dem Stand zu Jahresanfang. Allein in den vergangenen zwei Wochen hat der Dachs so rund 1.500 Punkte eingebüßt.

Die Probleme der Finanzkrise 2008 sind noch nicht gelöst – das sorgt jetzt für Probleme

Regelmäßige Leser wissen es: Ich warne schon seit Monaten vor dieser bevorstehenden Korrektur. Für mich ist das jetzt erst der Beginn der großen Korrektur. Historisch betrachtet war gerade der September ein gefährlicher Monat für Korrekturen an den Aktienmärkten. Jetzt hat der August schon deutliche Verluste bei fielen Indizes weltweit gebracht.

Mittlerweile zeigt sich immer deutlicher das Ausmaß der Probleme. Im Grunde sorgen jetzt die immer noch nicht gelösten Probleme der Finanzkrise 2008 für die starken Verluste an den Börsen. Zuletzt jedoch haben die Maßnahmen der Notenbanken die wirklichen Probleme überdeckt.

Mittlerweile zeigt sich jedoch, dass die Aufkaufprogramme eben nur kurzfristig geholfen haben und nichts an den strukturellen Problemen des Finanzsystems geändert haben. Je mehr Investoren dies realisieren, desto größer wird der Abgabedruck bei den Aktien. Daher bin ich auch davon überzeugt, dass wir aktuell erst den Beginn eines großen Crashs erleben und nicht schon das Ende.

 

Quelle: Günter Hannich

Keine Verschwörung, sondern Fakt: „Die USA sind keine Demokratie!“ – Warum eine Princeton-Studie so wichtig für Sie ist! (4)

Wenn im November 2016 die US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen entschieden werden, dann sollten Sie einer Studie erinnern.

Nämlich jener der Universität Princeton in New Jersey.

Das unglaubliche Ergebnis einer Princeton-Studie

Diese kommt zum Ergebnis, dass die Vereinigten Staaten von Amerika im eigentlichen Sinne keine Demokratie mehr sind!

Denn politische Entscheidungen dienen nicht mehr den Wünschen der Bürger. Sondern den Interessen einer kleinen Wirtschafts-Elite.

Die Mehrheit der Amerikaner hat wenig Einfluss auf die Politik, trotz Wahlrecht etc.

Eliten bestimmen, wo es lang geht

So sind bislang auch nur 400 Familien für fast die Hälfte aller Ausgaben des Präsidentschaftswahlkampfes verantwortlich. Das deckte die New York Times erst kürzlich auf.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass diese Eliten auch später die Geschicke des Landes in Persona des US-Präsidenten lenken werden.

Und das ist keine Verschwörungstheorie, wie die Princeton-Studie belegt.

Die Europäer müssen den blinden US-Gehorsam ablegen

Deshalb muss auch der „blinde“ Gehorsam der Europäer gegenüber den Amerikanern aufhören. Allen voran jener der Bundesregierung.

Denn diese „schluckt“ wahrlich alles. Der NSA-Skandal ist nur ein Beispiel für diese unerträglichen Zustände, die mit Demokratie nichts mehr zu tun haben.

Die „Vorteils-Maximierung“ der Eliten

Die Interessen der USA entsprechen der ökonomischen „Vorteils-Maximierung“ einer kleinen, einflussreichen Elite.

Deshalb sollten sämtliche Vereinbarungen mit den Amerikanern mehr als kritisch beäugt werden.

So wie beispielsweise das anstehende Freihandelsabkommen TTIP.

TTIP dient der Wirtschafts-Elite

Angela Merkel wird nicht müde, den Deutschen das amerikanisch-europäische Freihandelsabkommen als reinen Segen zu verkaufen.

Die Politiker der anderen EU-Staaten überschlagen sich ebenfalls damit, ihren Bürgern die großen Vorteile anzupreisen. Vor allem für die europäischen Arbeitnehmer.

Nachdem Sie jetzt das Ergebnis der Princeton-Studie kennen, wird Ihnen sicher klar werden:

Das ist falsch!

TTIP dient nicht etwa den Bürgern hüben wie drüben. Sondern ausschließlich einer kleinen Wirtschaftselite.

Vorsicht bei Verhandlungen mit den USA

Und ich sage Ihnen noch etwas: Genau aus diesem Grund müssen gerade die Europäer bei jeglichen Vereinbarungen mit den Amerikanern äußerste Vorsicht walten lassen.

Die amerikanischen TTIP-Verhandlungsführer sprechen dahingehend mitnichten mit der Stimme des amerikanischen Volkes. Sondern mit der einer ausgewählten Lobby!

Also noch ein Grund, gegen TTIP zu stimmen!

Das Projekt der „Vereinigten Staaten von Europa“

Unter diesen Gesichtspunkten sollten Sie auch das Projekt der „Vereinigten Staaten von Europa“ sehen.

Denn auch hier agieren alles dominierende Lobbyisten.

Das Griechenland-Debakel hat gezeigt: Einflussreiche Gruppen wie der IWF oder die EZB entscheiden die EU-Politik. Und nicht etwa das Volk.

Die Eurokraten bestimmen und nicht die Bürger

Erinnern Sie sich noch an den Aufschrei, als Griechen-Premier Alexis Tsipras ein Volksreferendum über das Spardikat der Troika abhielt?

Letzten Endes musste er sich dann doch der Finanzelite beugen.

Und das, obwohl die Bürger etwas ganz anderes entschieden haben.

„Eliten-Klüngel“ statt Demokratie

So sieht heute also „Demokratie“ aus.

Und das ist beschämend für die Politik.

Denken Sie also jedes Mal an die Princeton-Studie, wenn Ihnen die USA oder die EU als „gelobtes Land der Freiheit“ verkauft wird.

Der Bürger hat nichts zu melden – weder hüben noch drüben!

Vergessen Sie eines nicht.

Die autoritären Eliten haben das sagen. Sie wollen nichts weiter als ihre Wirtschaftsinteressen durchsetzen.

Mit nur einem Ziel: Gewinnmaximierung. Oder anders ausgedrückt: noch reicher und mächtiger zu werden.

Ob in den USA. Oder in der EU.

Sie hingegen dürfen weder mitreden noch mitentscheiden.

Nur eines: Wenn es schief geht am Ende die Zeche bezahlen!

Ich hoffe, dass ich Ihnen klar machen konnte, warum die Hintergründe der US-Präsidentschaftswahlen so wichtig für Ihre Meinungsbildung sind.

 

Quelle: Guido Grandt

Crash 2015: Jetzt geht’s los

Jetzt geht’s abwärts an den Börsen. Das gilt nicht nur für den deutschen Aktienmarkt. Das gilt für viele Börsen rund um den Globus. Laut aktueller Daten befinden sich weltweit schon 23 Märkte im Abwärtstrend. Nach sechs Jahren im Bullenmarkt an den meisten Börsen ist das keine große Überraschung.

Doch zuletzt hat die Zahl der Länder rasch zugenommen. Jetzt gehören eben auch schon wichtige Länder wie die Türkei oder Brasilien mit dazu. Sicherlich spielen diese Länder in der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland keine große Rolle. Für die generelle Marktstimmung ist das jedoch ein wichtiger Indikator.

Panik an den Börsen steht uns noch bevor

Im Grunde vollzieht sich aktuell an den Börsen nur das, was ich schon seit Monaten an dieser Stelle immer wieder gesagt habe: Die meisten Börsen sind deutlich überbewertet.  Die reale Wirtschaftslage hat schon die zuletzt erreichten Kurshöhen gar nicht mehr hergegeben. Damit passen sich die Börsen jetzt nur der ökonomischen Realität an.

Von Panik ist an den Märkten jedoch nur wenig zu spüren. Genau hier sehe ich die große Gefahr. Jetzt sinken die Kurse – vor allem wegen einiger schwächerer Wirtschaftsdaten. Der Rückgang erfolgt jedoch auf einem geordneten Kurs. Das kann sich aber schnell ändern.

Für mich nehmen die Anzeichen eines bevorstehenden Crashs weiter zu. Der entscheidende Faktor ist bei der aktuellen Verschärfung auf jeden Fall China. Das Land hat mittlerweile eine so große Bedeutung für die Weltwirtschaft. Sollte nun dort das Wachstum stark zurückgehen, hat China mittlerweile das Potenzial die gesamte Weltwirtschaft mit in den Abgrund zu ziehen.

Das ist auf jeden Fall neu. Und genau das macht die aktuelle Krise auch so gefährlich. Viele Investoren sehen die Hauptprobleme immer noch direkt vor der eigenen Haustür, also in der Eurozone. Doch dieser Blick geht nicht weit genug.

Gerade jetzt ist es für Sie von ganz entscheidender Bedeutung, dass Sie ihr Vermögen aktiv absichern. Dies tun Sie effektiv zunächst einmal durch eine breite Streuung der Vermögenswerte. Dazu zählt beispielsweise ein gewisser Anteil an Edelmetallen genauso wie sorgfältig ausgewählte Qualitätsaktien.

 

Quelle: Günter Hannich

Keine Verschwörung, sondern Fakt: „Die USA sind keine Demokratie!“ – Warum eine Princeton-Studie so wichtig für Sie ist! (3)

Im November nächsten Jahr stehen die US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen an.

Bislang sind nur 400 Familien für fast die Hälfte aller Ausgaben dafür verantwortlich. Das deckte die New York Times auf. Und das ist „eine Konzentration der politischen Spender, die beispiellos in der Neuzeit ist“ (NYT).

Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass diese Eliten der Geldgeber auch später die Geschicke des Landes in Persona des US-Präsidenten lenken werden.

Und das ist keine Verschwörungstheorie.

Studie: USA sind keine Demokratie

Eine Studie einer der angesehensten Universitäten der Welt, der Universität Princeton in New Jersey kommt zu einem unglaublichen Ergebnis.

Dass die Vereinigten Staaten von Amerika im eigentlichen Sinne keine Demokratie mehr sind!

Denn politische Entscheidungen dienen nicht mehr den Wünschen der Bürger. Sondern den Interessen einer kleinen Wirtschafts-Elite.

Die Mehrheit der Amerikaner hat wenig Einfluss auf die Politik, trotz Wahlrecht etc.

Eliten bestimmen die US-Politik

Konkret heißt es in der Studie weiter:

Doch wir glauben: Wenn die Gesetzgebung von mächtigen Wirtschafts-Organisationen und einer kleinen Gruppe von einflussreichen Amerikanern dominiert wird, dann ist die Behauptung Amerikas, eine demokratische Gesellschaft zu sein, ernsthaft gefährdet.“

Warum diese Erkenntnis so wichtig für Sie ist!

Dass die Politik der USA nicht mehr dem amerikanischen Volk, sondern einer kleinen Wirtschafts-Elite dient ist, vor allem im Zusammenhang mit der Außenpolitik ein Desaster.

Denn diese betrifft uns alle.

Amerikaner, Europäer.

Was sage ich, die ganze Welt.

Weltweite Krisen dienen einer Elite

Denken Sie beispielsweise nur an den unsäglichen Ukraine-Konflikt, in dem sich die USA und Russland „indirekt“ gegenüber stehen.

Wenn Sie nun wissen, dass diese verheerende „Kriegspolitik“ der Amerikaner nur einer kleinen Elite dient, dann zeigt das sehr wohl, wohin die Reise gehen wird.

Und weshalb viele weltweite Krisen überhaupt erst ausbrechen.

Die „blinde“ US-Gehorsam muss aufhören!

Der blinde US-Gehorsam der Europäer muss beendet werden. Allen voran die der Bundesregierung in Fragen der Außenpolitik.

Sie sehen doch, wie sehr die EU unter den von den USA vorangetriebenen Sanktionen gegen Russland leiden.

USA und EU-Politik gegen Interessen von Arbeitnehmern und Unternehmen

Diese Politik spricht ganz sicher nicht für die Interessen der europäischen Arbeitnehmer.

Und auch die Interessen der Unternehmer, die zunehmend in die Bredouille kommen, werden komplett ignoriert.

Jetzt wissen Sie, warum!

Die USA schürten das Flüchtlingsproblem

Sehen Sie: Dasselbe passiert mit dem Flüchtlingsproblem.

Woher kommen die Kriegsflüchtlinge denn?

Aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und Libyen.

Und genau diese Staaten haben die USA mit ihrer Kriegspolitik destabilisiert.

Hinter der standen und stehen ohnehin wirtschaftliche Interessen.

Das belegt die Tatsache, dass die wirtschaftlichen „Rosinen“ dieser Länder von US-amerikanischen Unternehmen übernommen wurden.

Alles klar?

Statt Humanismus „Vorteils-Maximierung“

Die Interessen der USA entsprechen also keineswegs humanitären Idealen.

Sondern einer ökonomischen „Vorteils-Maximierung“ einer kleinen, einflussreichen Elite.

Hüben wie drüben.

Also auch hier in der EU.

Mit diesen Informationen, die ich Ihnen bei Unangreifbar Leben biete, können Sie die viel gepriesenen „westlichen“ Werte aus einer ganz anderen Perspektive sehen.

Nämlich aus der von wirtschaftlichen Interessen einer kleinen Elite!

Elitäre „Interessensdiktatur“ und „folgsame“ Europäer

Somit verkommen die USA geradezu zu dem, was Russland vorgeworfen wird: zu einer „Interessensdiktatur“ von Wenigen.

Und was macht die Bundeskanzlerin? Die gesamte westliche Welt?

Sie hecheln der USA, in der die Eliten und nicht mehr das Volk bestimmt, willig hinterher.

Ob NSA-Affäre, Ukraine-Konflikt, Syrien-Krieg oder Freihandelsabkommen TTIP – alles wird „geschluckt“.

Dabei dient die ganze US-Politik nur einer Minderheitsklientel, die wirtschaftliche Erfolge sehen will.

Und damit mehr Gewinn.

That’s all.

Und doch so viel.

 

Quelle: Guido Grandt

Immobilienblase: Gefahren in etlichen Ländern nimmt zu

Die Unsicherheit an den Aktienmärkten treibt immer mehr Anleger in andere Anlageklassen. Ganz weit vorne auf den Einkaufslisten stehen hier Immobilien. Die Preise in vielen deutschen Metropolen sind schon extrem angestiegen.

Doch dieses Phänomen ist nicht nur bei uns zu beobachten. Auch in Großbritannien oder auch Norwegen sind die Preise für Immobilien zuletzt stark angestiegen.

Eine aktuelle Studie geht sogar noch weiter. So zeigt die Agentur Moodys Analytics auf, dass vor allem Deutschland, Großbritannien und Norwegen vor einer Immobilienblase stehen.

Als Ursache der immer weiter steigenden Immobilienpreise ist der Studie zufolge das Anleihenprogramm der EZB auszumachen. Dadurch sinkt das Zinsniveau immer stärker, wodurch Immobilien als alternative Renditeobjekte für Anleger zunehmend interessanter werden.

Viele Investoren kaufen also Immobilien nicht aus Überzeugung sondern aus Mangel an Alternativen. Das ist auch ein Grund dafür, dass die Börsenkurse immer weiter ansteigen. Es fehlen attraktive Alternativen im Zinsbereich. Die Folgen für die Immobilienpreise sind deutlich ablesbar.

Seit 2010 sind die Immobilienpreise in Norwegen um mehr als dreißig Prozent gestiegen, in Deutschland um fast 25 und in Großbritannien um nahezu 15 Prozent. Vor allem in Großstädten seien demnach Immobilien überbewertet.

Immobilien sind in vielen Regionen kaum noch erschwinglich

Das entspricht auch meinen Analysen. In vielen Regionen sind heute Immobilien so teuer, dass sie vom Normalbürger schlicht nicht mehr finanzierbar sind. Wir leben derzeit eher das Phänomen, dass die Immobilienpreise deutlich schneller steigen als die verfügbaren Einkommen.

Insofern sind zwar günstige Baudarlehen verfügbar, doch die Immobilienkäufer müssen noch hohe Belastungen auf sich nehmen oder können die Kreditbelastungen gar nicht stemmen, weil die Preise schon so stark an gestiegen sind.

Das ist für mich ein untrügliches Zeichen dafür, dass eine Blase vorliegt, die zu platzen droht. Ich erwarte, dass im nächsten Finanzcrash gerade Immobilien einen scharfen Einbruch erfahren werden, weil dann viele Zwangsverkäufe einsetzen, die die Preise nach unten treiben. Deshalb rate ich Ihnen, mit Ausnahme eines Eigenheims, sich aus dem Immobilienmarkt völlig herauszuhalten.

Hier schlummert zudem noch eine weitere Gefahr: Der Staat hat sehr einfache Möglichkeiten bei Immobilienbesitzern durch Zwangsabgaben sehr schnell notwendige finanzielle Mittel einzuziehen.

In Krisenzeiten bin ich davon überzeugt, dass dieses Mittel auch tatsächlich eingesetzt werden wird. Daher bieten Immobilien nicht die immer wieder von Experten angemerkte hohe Sicherheit, sondern sie sind auch von möglichen deutlichen Preisrückgängen betroffen.

 

Quelle: Günter Hannich

Keine Verschwörung, sondern Fakt: „Die USA sind keine Demokratie!“ – Warum eine Princeton-Studie so wichtig für Sie ist! (2)

2016 stehen die US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen an. Die New York Times deckte auf, dass bislang nur 400 Familien für fast die Hälfte aller Ausgaben für die Präsidentschaftswahlen 2016 verantwortlich sind.

Das ist „eine Konzentration der politischen Spender, die beispiellos in der Neuzeit ist“ (NYT).

Diese Elite der Geldgeber werden auch später die Geschicke des Landes in Persona des US-Präsidenten lenken.

Keine Verschwörungstheorie

Glauben Sie, das ist eine Verschwörungstheorie?

Ich muss zugeben, dass es sich fast so anhört.

Wäre da nicht eine Studie einer der angesehensten Universitäten der Welt: der Universität Princeton in New Jersey aus dem April 2015.

Nur wenig ist darüber bis zu uns nach Europa gelangt.

Dabei stellt diese Studie alles auf den Kopf, was Sie bislang unter Demokratie verstanden haben.

Die USA sind „keine“ Demokratie“

Wissen Sie, was diese Studie aussagt?

Dass die Vereinigten Staaten von Amerika im eigentlichen Sinne keine Demokratie mehr sind!

Das ist ein wahrer Hammer!

Der Grund, warum die USA keine Demokratie mehr sind, wird in der Princeton-Studie natürlich auch genannt:

Politische Entscheidungen dienen nicht mehr den Wünschen der Bürger.

Sondern den Interessen einer kleinen Wirtschafts-Elite.

Auszüge aus der Princeton-Studie

Ich möchte Ihnen keinesfalls vorenthalten, wie es konkret in der Studie dazu heißt:

Das zentrale Ergebnis unserer Forschung ist, dass die Wirtschafts-Eliten und organisierte Gruppen, die Wirtschafts-Interessen vertreten, einen substantiellen unabhängigen Einfluss auf die Politik der US-Regierung haben.“

Und weiter:

„Gruppen, die die Interessen der Masse der Amerikaner vertreten sowie einzelne, durchschnittliche Bürger, haben dagegen wenig bis gar keinen Einfluss auf die Politik.“

Demnach schaffen es die Eliten „in einer erstaunlichen Kontinuität, am Ende die konkrete Politik der Regierungen zu beeinflussen“.

Damit widerlegt die Studie andere Untersuchungen, die einhellig nachkauen, dass die US-Regierung das tue, was das Volk wünscht.

Von wegen!

Die Mehrheit des Volkes wird geradezu „entmündigt“

Dazu heißt es in der Princeton-Studie weiter:

„In den Vereinigten Staaten regiert die Mehrheit nicht, zumindest nicht in dem Sinn, dass es eine Kausalität zwischen den Wünschen der Bevölkerung und den Gesetzen gibt. Sobald eine Mehrheit anderer Meinung ist als die Wirtschafts-Eliten oder organisierte Gruppen, verliert die Mehrheit.“

Außerdem:

„Obwohl in den USA das Mehrheitsprinzip in die Verfassung eingebaut ist, stellen wir fest: Selbst wenn ziemlich große Mehrheiten eine bestimmte Politik wollen, bekommen sie sie nicht.“

Die Aushöhlung der Demokratie

Wissen Sie, zu was das führt?

Zu einer Aushöhlung der Demokratie! Auch darin scheint sich die Studie einig.

„Unsere Analyse zeigt, dass die Mehrheit der Amerikaner tatsächlich wenig Einfluss auf die Politik ausübt, die von der Regierung betrieben wird. Natürlich genießen die Amerikaner das Wahlrecht, die Freiheit der Rede und die Versammlungsfreiheit.

Doch wir glauben: Wenn die Gesetzgebung von mächtigen Wirtschafts-Organisationen und einer kleinen Gruppe von einflussreichen Amerikanern dominiert wird, dann ist die Behauptung Amerikas, eine demokratische Gesellschaft zu sein, ernsthaft gefährdet.“

„Verschwörungstheorien“ durch die Studie bestätigt

Führen Sie sich das Fazit dieser Studie ruhig noch einmal vor Augen.

Es ist unglaublich, ungeheuerlich.

Und doch steht es so da. Schwarz auf weiß.

Oder zweifelt jemand an der Integrität der Elite-Uni Princeton?

Ich glaube wohl kaum!

USA die „älteste“ Demokratie der Welt?

Von wegen also die USA als die „älteste und vitalste“ Demokratie der Welt.

Na wenn das nicht eine Bestätigung – und dann noch aus berufenem Munde – für alle dahingehenden Verschwörungstheorien ist?

Selbst der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter sprach davon, dass die USA nichts weiter als eine „Oligarchie“ sei.

Er muss es schließlich wissen.

Im 3. Teil werde ich Ihnen detailliert den Zusammenhang zwischen den US-amerikanischen Eliten und den Entscheidungsträgern in der EU aufzeigen. Das wird Sie garantiert interessieren, denn dies betrifft Sie unmittelbar!

 

Quelle: Guido Grandt

Das 3. Hilfspaket für Griechenland ist zum Scheitern verurteilt

Jetzt erreicht die Griechenland-Hilfe die nächste Stufe. Morgen stimmt der Bundestag über das dritte Hilfspaket für das krisengeschüttelte Euroland ab. Immerhin lernen unsere Politiker hinzu.

Die vollmundigen Versprechungen beim zweiten Hilfspaket sind jetzt nicht mehr zu hören. Damals erklärten sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch Bundesfinanzminister Minister Wolfgang Schäuble, dass es kein drittes Hilfspaket für Griechenland geben werde.

Im Vorfeld der aktuellen Abstimmung lässt sich Finanzminister Schäuble nicht mehr auf solche Äußerungen ein. Er schließt jetzt ein viertes Hilfspaket für Griechenland nicht mehr aus. Damit passt er sich nur der vorherrschenden Realität an.

Sehr spannend ist aktuell allerdings der große Widerstand in der eigenen Fraktion gegen das Griechenland Hilfspaket. Es wird wirklich spannend sein zu sehen, wie viele Abgeordnete der Unionsfraktion aus CDU und CSU tatsächlich gegen das Hilfspaket stimmen werden.

Die ersten Versuche der Einschüchterung durch den Fraktionsvorsitzenden der Union Volker Kauder liefen auf jeden Fall ins Leere.

Weitere 86 Mrd. Euro für Griechenland – das kann nicht funktionieren

Im Grunde sind es auch nur kleine politische Strategiespielchen die wir derzeit erleben. Auf europäischer Ebene sind die Verantwortlichen nun einmal gewillt, Griechenland zu helfen – koste es was es wolle. Schon weit mehr als 300 Mrd. Euro an Hilfsgeldern sind nach Griechenland geflossen.

Und anstatt den Deckel auf dieses Fass ohne Boden zu machen und dem Land keine neuen Hilfsgelder zu geben, werden nun weitere 86 Mrd. Euro ins krisengeschüttelte Griechenland transferiert.

Und dieses Mal soll nun alles besser werden? Einige Experten trauen Griechenland nun tatsächlich wieder ein eigenständiges Wirtschaftswachstum zu. Doch dabei geht es immer um einen primären Haushaltsüberschuss. In der Praxis bedeutet das: Die griechische Wirtschaft schafft offensichtlich einen Überschuss.

Allerdings wird der größte Posten bei den Ausgaben einfach herausgerechnet. Bei der Betrachtung des Primärüberschusses fallen nämlich die Zinszahlungen nicht ins Gewicht.

Unter den aktuellen Voraussetzungen sind die Probleme Griechenlands jedenfalls mit weiteren Hilfszahlungen nicht zu lösen. In den vergangenen Jahren ist trotz der Milliardenhilfen der Schuldenstand des Landes weiter deutlich angestiegen. Seit drei Jahren verpflichtet sich Griechenland eigentlich schon zu massiven Reformen. Bislang ist jedoch noch nicht viel passiert.

Mir ist schleierhaft, woher die verantwortlichen Politiker in Brüssel oder auch Berlin die Zuversicht nehmen, dass es dieses Mal komplett anders laufen wird. Immerhin wird jetzt das mögliche vierte Hilfspaket nicht mehr ausgeschlossen. Das zeigt wenigstens einen kleinen Lerneffekt an.

 

Quelle: Günter Hannich

Keine Verschwörung, sondern Fakt: „Die USA sind keine Demokratie!“ – Warum eine Princeton-Studie so wichtig für Sie ist! (1)

US-amerikanische Präsidentschaftswahlen 2016

Es geht um die 58. US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen Anfang November 2016.

Die bekannteste Kandidatin der Demokraten ist sicher Hillary Clinton. Sie ist die Ehefrau des Ex-Präsidenten Bill Clinton.

Bei den Republikanern ist es Jeb Bush.

Vor allem aber auch der exzentrische Milliardär und Tycoon Donald Trump, der Anfang August ankündigte sich auch als „unabhängiger“ Kandidat vorstellen zu können.

Wichtige Hintergründe

Ich möchte hier allerdings weniger auf die politischen Ausrichtungen, persönlichen Eigenschaften oder gar Marotten der einzelnen Kandidaten eingehen.

Das alles können Sie in den herkömmlichen Mainstream-Medien nachlesen. Sondern ich möchte Ihnen vielmehr die Hintergründe der Präsidentschaftswahlen nahebringen.

Denn darüber müssen Sie unbedingt Bescheid wissen!

Sie betreffen Sie unmittelbar.

Zudem wird Ihnen schnell klar werden, dass es völlig egal ist, wie letztlich der neue US-Präsident heißt!

Die New York Times deckt auf

Zunächst aber so viel: Die New York Times verkündete am 01. August 2015, dass bislang nur 400 Familien für fast die Hälfte aller Ausgaben für die Präsidentschaftswahlen 2016 verantwortlich sind.

Konkret:

Eine Konzentration der politischen Spender, die beispiellos in der Neuzeit ist.

Die überwiegende Mehrheit der 388 Millionen US-Dollar, die dieses Jahr die Präsidentschaftskandidaten einnahmen, wird durch Gruppen, die unbegrenzt Beiträge zur Unterstützung von Kandidaten aus fast jeder Quelle aufnehmen können, bereit gestellt.“

Und weiter:

„Eine Analyse der New York Times der Berichte der Federal Election Commission und der Aufzeichnungen der Internal Revenue Service zeigt, dass das Fundraising-Wettrüsten die meisten der Präsidentschaftskandidaten stark abhängig von einem kleinen Pool der reichsten Amerikaner gemacht hat.“

Eine Elite bestimmt, wer der neue US-Präsident wird!

Das heißt nichts anderes, als dass ein paar Hundert US-Amerikaner mit ihren Spendengeldern bestimmen, wer zukünftig der mächtigste Mann der Welt wird.

Genau jenen wird dieser dann auch Report ablegen müssen. Ist er doch, wie die New York Times richtig resümiert, „stark abhängig“ von diesen.

So wird der neue Präsident, genauso wie die vorhergehenden vor allem die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Spender-Elite vertreten.

Und natürlich auch Gesetze in deren Sinn verabschieden.

Bestimmt diese Elite doch auch, wer einen Sitz im Kongress oder Senat bekommt.

Demokratie verkommt zu einem „Treppenwitz“ der Geschichte

Das ist also soll die „älteste“ aller Demokratien sein?

Ich sage Ihnen, das ist nicht mehr als ein Treppenwitz der Geschichte.

Wenn Sie nun glauben, das das alles nur Verschwörungstheorie ist, dann werde ich Sie hier bei Unangreifbar Leben eines Besseren belehren.

Princeton-Studie erschüttert die USA

Bereits im April 2015 erschütterte eine Studie das ganze Land.

Nicht etwa geschrieben von Verschwörungsphantasten, sondern von Experten einer der angesehensten Universitäten der Welt: der Universität Princeton in New Jersey.

Nur wenig ist darüber bis zu uns nach Europa gelangt.

Und wenn dann doch, von den Mainstream-Medien ignoriert oder kleingeredet worden.

Dabei stellt diese Studie alles auf den Kopf, was Sie bislang unter Demokratie verstanden haben.

Im 2. Teil gehe ich dezidiert auf den Inhalt dieser brisanten Studie ein. Sie werden schockiert sein! Das kann ich Ihnen schon jetzt garantieren! Aber noch mehr: Princeton bestätigt Verschwörungstheorien! Seien Sie gespannt.

 

Quelle: Guido Grandt