Chinesischer Automarkt bricht ein – Coronavirus wird zum Problem für die deutschen Hersteller

Der Ausbruch des Coronavirus verschärft die Krise unter den Autobauern und -händlern auf dem für sie wichtigsten Absatzmarkt China. Auch deutsche Autobauer spüren die Folgen.

Sorgen um die Auswirkungen des Coronavirus setzen dem ohnehin schwächelnden Automarkt in China zusätzlich zu. Die Autoverkäufe in China sind im Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf nur noch 1,61 Millionen Fahrzeuge eingebrochen, wie der chinesische Verband der Automobilhersteller (CAAM) an diesem Donnerstag mitteilte. Es ist der größte Rückgang seit Januar 2012.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Für die ersten zwei Monate des Jahres schätzt der chinesische Verband für Personenwagenhersteller (PCA), dass die Zahlen sogar um 30 Prozent fallen könnten. Der Ausbruch des Coronavirus verschärft damit die Krise unter den Autobauern und -händlern auf dem für sie wichtigsten Absatzmarkt.

Bereits im vergangenen Jahr waren …. weiterlesen

Quelle: handelsblatt.com

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