Totalkatastrophe für das Währungssystem

Während der Nasdaq ein neues Jahreshoch markiert, fällt die Welt jenseits der Aktienmarkt-Zeitbombe auseinander. Berichten der UN-Sonderorganisation IAO (Internationale Arbeitsorganisation) zufolge sollen z.B. 1,6 Milliarden Arbeitsplätze in der Weltwirtschaft bedroht sein. Das ist die Hälfte des globalen Arbeitskräftepotenzials von 3,3 Milliarden Menschen. Besonders bedroht sind jene 2 Milliarden Menschen, die in der informellen Wirtschaft (Schattenwirtschaft) arbeiten. Der größte Teil dieser bedrohten Menschen hat nach Aussagen der IAO mit schweren Folgen zu rechen: kein Einkommen, kein Essen und keine Sicherheit. Wir haben es mit einer menschlichen Tragödie von immensen Ausmaßen zu tun, und die Menschen im Westen wissen nichts davon.

Großbritannien: Die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung wird vom Staat bezahlt

Schauen wir nach Großbritannien, wo 23 Millionen Menschen – die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung – jetzt Staatszahlungen erhält. Dazu zählen Menschen, die in Kurzarbeit geschickt werden, die Arbeitslosenunterstützung beziehen oder aber Menschen, die im öffentlichen Sektor arbeiten und Renten beziehen. Wir haben hier einen unglaublich hohen Bevölkerungsanteil, der ohne produktiven …. weiterlesen

Quelle: goldswitzerland.com

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Die Welt kehrt zum Gold zurück

Der Goldmarktanalyst Jan Nieuwenhuijs spricht über seine Erwartungen in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen. Nieuwenhuijs hält es für wahrscheinlich, dass die gegenwärtige Krise zu einer Veränderung des internationalen Währungssystems führen wird.

Jan Nieuwenhuijs, früher bekannt unter dem Pseudonym Koos Jansen, ist ein Edelmetallanalyst aus den Niederlanden, der sich unter anderem intensiv mit dem chinesischen Goldmarkt beschäftigt hat. Er war früher für seine regelmäßigen Beiträge in seinem BullionStar-Blog bekannt. Jetzt veröffentlicht er Artikel zu Edelmetallthemen auf der Webseite von Voima Gold Ltd., einem Unternehmen mit Sitz in Helsinki, Finnland, das sich mit dem Erwerb, dem Vertrieb und der Lagerung von Gold befasst.

Jan, Sie glauben, dass wir wegen des neuen Coronavirus in eine tiefe globale Depression geraten werden. Warum?

Aufgrund der Ausgangssperren in vielen Ländern haben große Teile der Wirtschaft aufgehört zu funktionieren, dies hat zu einem Zusammenbruch …. weiterlesen

Quelle: goldseiten.de

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IWF warnt vor der schwersten Rezession seit 100 Jahren

Wegen der Coronavirus-Pandemie wird die Wirtschaft heuer weltweit dramatisch schrumpfen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet mit der schwersten globalen Rezession seit fast hundert Jahren.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht die Weltwirtschaft angesichts der Corona-Krise auf die schwerste Rezession seit einem Jahrhundert zusteuern. Die globale Wirtschaftsleistung könnte im Jahr 2020 um 3 Prozent zurückgehen, jene der Eurozone sogar um 7,5 Prozent, erklärte der IWF in seiner Prognose zur globalen Konjunkturentwicklung.


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Österreichs Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird demnach 2020 um 7 Prozent sinken und 2021 wieder um 4,5 Prozent wachsen. Österreich läge damit gleichauf mit Deutschland. Laut IWF müsse …. weiterlesen

Quelle: trend.at

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Warum die Kreditblasen bereits platzen, ohne dass wir es merken

Oft werde ich gefragt, was denn an einer Rezession so schlimm sei. Wen störe es schon großartig, wenn die Wirtschaft mal um 2%, 5% oder auch 8% schrumpfe? Die Antwort ist stets die gleiche: Es stört, weil jede einzelne Geldeinheit auf der Erde als Kredit geboren wurde, die Kredite weiter bedient werden müssen und die Kreditsummen dank Zinsen weiter wachsen. Eine schrumpfende Wirtschaft kann wachsende Kredite jedoch nicht bedienen, so dass zwangsläufig auch bei nur 2% Schrumpfung bereits massenhaft Schuldner pleite gehen. Dieses Mal könnten die diversen platzenden Kreditblasen die Finanzkrise 2008 als laues Lüftchen erscheinen lassen.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Weltweit wuchsen die Kredite schneller als die Wirtschaft

Über Kredite, Kreditblasen und den Fakt, dass in vielen Volkswirtschaften die Kreditsummen viel stärker wuchsen als die Wirtschaft insgesamt, schrieb ich oft in den vergangenen Wochen. So blähten die USA ihre bei 100% der Wirtschaftsleistung liegende Staatsverschuldung um 4,6% auf, um 2,3% Wirtschaftswachstum zu erhalten. Insgesamt stieg die Kreditsumme im vergangenen Jahr in den USA sogar um 15,8% bei nur 2,3% Wachstum. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate bauten auf Kredit. Konsumenten nahmen seit 2008 achtmal …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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Coronavirus: Warum die Krise für Finanzsystem und Politik ein Glücksfall ist

Warum soll das Coronavirus ein Glücksfall sein für unser Finanzsystem und für unsere Politik? Wie bitte? Gleich vorab. Es geht mir an dieser Stelle nicht um die kurzfristige Betrachtung der aktuellen Situation. Es geht mir um das große Ganze, den Ausblick auf die nächsten Jahre, und von der Zukunft aus gesehen um den Rückblick auf die aktuelle Situation! Und die ist dramatisch, keine Frage. Der Dax ist gerade sogar ganz frisch unter die Marke von 10.000 Punkten gerutscht. Die Fed hat erst letzte Nacht gigantische Geldsummen in den Markt gepumpt, Donald Trump verhängt einen 30-tägigen Einreisestopp für Europäer in die USA (hier dazu der aktuellste Kommentar von Markus Fugmann). Fluggesellschaften, Hotels, Messebauer, Industrieunternehmen, Gastronomie uvm werden massive Umsatzverluste erleiden. Unternehmenspleiten und eine Rezession sind in vielen Ländern wohl unausweichlich. Also, was soll daran bitteschön gut sein?


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Blick zurück auf die letzte Finanzkrise

Dazu lohnt es sich einen Blick zurück auf die letzte Finanzkrise rund um das Jahr 2008. Alles lief vorher doch bestens. Zumindest dachte man das, denn die Wirtschaft lief bestens, jeder Amerikaner war in Lohn und Brot, hatte ein großes Haus, drei Autos, fünf Fernseher usw. Auch in Europa lief es doch ganz gut? Aber es gab eine Hand voll Spinner, die rum nörgelten und vor dem großen …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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Australien senkt unerwartet Zinsen, EZB mit Verlautbarung, Trump drängt

Die „große Unterstützung“ von EZB, Fed und Co rückt immer näher! Heute früh hat die australische Notenbank ihre Zinsen gesenkt von 0,75% auf 0,50%. Ein Rekordtief! Dabei waren unveränderte Zinsen von 0,75% erwartet worden. Im Chart sieht man den Verlauf des Zinssatzes in den letzten zwölf Monaten.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Laut aktuellen Aussagen der Notenbanker habe man die Zinsen gesenkt, um die australische Wirtschaft zu unterstützen, weil sie negativ auf den Coronavirus reagiere. Wie deutlich Australien derzeit schon betroffen wird, sieht man an einer Zahl, die ebenfalls heute früh veröffentlicht wurde. Die Baugenehmigungen in Australien sind …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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Das Virus gegen die Globalisierung

Mit dem Coronavirus beginnt die Deglobalisierung der Welt. Handelswege und Produktionsprozesse brechen zusammen. Die Wirtschaft muss sich neu organisieren.

In China stehen 760 Millionen Menschen unter Quarantäne – das ist ein Zehntel der Weltbevölkerung! Seit Januar wurden global 200.000 Flüge gestrichen und hunderte von Containerschiffen liegen vor Anker. In Japan (zweitgrößte Volkswirtschaft Asiens) bleiben die Schulen bis Ende März geschlossen! In Korea (drittgrößte Volkswirtschaft Asiens) stehen bei zahlreichen Firmen die Bänder still und die Anzahl der Infizierten steigt rasant (1596).


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Erstmalig gibt es eine Ausgangssperre in Europa, und zwar in Italien für 50.000 Menschen! Aber auch in Südamerika, Australien und in den USA gibt es erkrankte Personen. Bereits Ende Januar haben die USA und Australien ein Einreiseverbot für Reisende aus China verhängt. Ausgenommen sind Staatsbürger und Menschen mit …. weiterlesen

Quelle: geolitico.de

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VW-Tochter schließt Standorte – Epidemie in Italien trifft deutsche Industrie

Im Norden Italiens lähmt die Virus-Epidemie die Wirtschaft. Das hat Auswirkungen auf deutsche Unternehmen, deren Lieferketten eng mit der Region verflochten sind. Die Industrie, die ohnehin in einer tiefen Rezession steckt, muss einen weiteren heftigen Schlag verkraften.


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Das Zentrum der italienischen Wirtschaft stürzt in eine Krise und droht die deutsche Industrie mitzureißen. Der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, warnt davor, die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie auf die deutsche Wirtschaft zu unterschätzen. Die rasche Ausbreitung des Erregers in Norditalien und …. weiterlesen

Quelle: n-tv.de

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Hinter den Kulissen arbeiten die Konzerne an Corona-Notfallplänen

Offiziell sehen deutsche Firmen keinen Anlass zu neuen Maßnahmen. Doch ein Ausbruch hierzulande hätte dramatische Folgen. Der BDI wendet sich an die Politik.

Die deutsche Wirtschaft schaltet nach dem Corona-Ausbruch in Italien in den Krisenmodus. „Die deutsche Industrie fordert ein koordiniertes wirtschaftspolitisches Vorgehen der Bundesregierung“, sagt Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Die Auswirkungen des Virus seien in Ausmaß und Dauer derzeit überhaupt nicht einzuschätzen. „Neben dem Gesundheitsschutz muss die Politik ab sofort das wirtschaftliche Krisenmanagement in den Fokus nehmen.“


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Eine aktuelle Studie des Instituts für Weltwirtschaft in Köln (IW) untermauert die Sorgen des BDI. „Die deutsche Wirtschaft wird über Nachfrage-, Vorleistungs- und Gewinnausfälle in Mitleidenschaft gezogen“, schreiben …. weiterlesen

Quelle: tagesspiegel.de

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Rezession kommt: Autoproduktion so niedrig wie vor 22 Jahren

Die deutsche Autoindustrie ist einer der Stützpfeiler der deutschen Wirtschaft. Da lohnt es sich genauer hinzuschauen, wie es denn um die Automobilindustrie derzeit bestellt ist. Bezogen auf die aktuellen Produktionsdaten sieht es alles andere als rosig aus.

Tatsache ist: Die Produktionszahlen der deutschen Automobilhersteller sinken stetig. Das ist auf keinen Fall ein gutes Signal und sollte uns alle aufhorchen lassen. Einer Studie des Car Automotive Research-Instituts der Universität Duisburg-Essen zufolge befindet sich die deutsche Autoproduktion in diesem Jahr mit hochgerechnet 4,67 Millionen Fahrzeugen auf einem neuen Tiefstand. Seit 22 Jahren wurden nicht mehr so wenige Autos gebaut wie dieses Jahr.

Gleichzeitig sank der weltweite Marktanteil deutscher Autos in diesem Zeitraum von damals fast 12 Prozent auf jetzt nur noch knapp 6 Prozent. Das bestätigt meine Erkenntnis, dass das Warenangebot zunehmend an Grenzen stößt. Der Markt für alle Arten von Gütern ist zunehmend gesättigt und es kann kein wirkliches Wachstum mehr erzielt werden.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Hieraus ergeben sich für die weitere wirtschaftliche Entwicklung enorme Herausforderungen. Meiner Einschätzung nach ist das kaum zu lösen und deshalb erwarte ich auch bei der nächsten Finanzkrise nicht einfach nur eine weitere kleine Finanzkrise sondern tatsächlich einen Megacrash.

Unser Finanz- und Wirtschaftssystem befindet sich in der Endphase

Für mich ist jetzt schon klar: Da unser ganzes Finanz- und Wirtschaftssystem auf Wachstum aufbaut, kommt das System an sich immer mehr in die Endphase. Das immer schwerer zu erzielende reale Wirtschaftswachstum ist auch eine der Ursachen dafür, dass die Zinsen seit fast 30 Jahren sukzessive zurückgehen, bis hin zu den heutigen Null- und Minuszinsen. Solche Phasen sind nicht dauerhaft durchzuhalten. Eine Entscheidung an den Märkten steht bevor, denn eine Zinswende ist nicht in Sicht.

Deutlich wird daran auch, dass eine schrumpfende reale Wirtschaft keine steigenden Börsenkurse rechtfertigt. Und trotzdem explodieren die Börsenkurse als wären wir in einem Wirtschaftswunder mit zweistelligen Wachstumsraten. So etwas kann nicht ewig gut gehen und es ist auch nicht ewig gut gegangen. Das hat der Blick in die Geschichte immer wieder gezeigt. Börsen bilden die Wirtschaftskraft eines Landes ab. Und wenn die Börsen deutlich stärker steigen als die Wirtschaftskraft eines Landes, dann bildet sich eine Spekulationsblase die mit einem lauten Knall platzt und dann in die Krise führt.


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Wie die Geschichte zeigt, führt solch eine Diskrepanz unweigerlich zu einem Börsencrash, der dann die Aktienkurse wieder ihrem realen Wert anpasst. Und der liegt bei zyklischen, konjunkturempfindlichen Aktien um 50 bis 90 Prozent unter den heutigen Kursen. Insofern ist es wichtig, dass Sie sich jetzt schon aktiv vor der kommenden Krise schützen.

Quelle: Günter Hannich

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