Schweizer Gold-Raffinierien stellen Produktion ein – Ende des Papiermarkts

Der Schweizer Kanton Tessin, im italienischen Teil der Schweiz, ordnete gerade eine Schließung der dort ansässigen Goldveredlungsbetriebe an, vorläufig bis zum 29. März, doch voraussichtlich länger. Drei der größten Gold-Raffinerien der Welt – Argor, Valcambi und PAMP – sind im Tessin ansässig. Wahrscheinlich wird der Druck auf die Gold- und Silber-Papiermärkte deutlich steigen. Mehr dazu an anderer Stelle im Artikel.

Wer wird das bezahlen? – Die Druckerpresse, Dummerchen!

Die Welt wird jetzt massive finanzielle Zuteilungen an Personen wie Unternehmen erleben sowie Rettungsaktionen für überschuldete Banken und Hedgefonds und dazu rapide steigende Staatsdefizite. Doch wer wird für all das zahlen? Die Druckerpresse, Dummerchen! Wer sonst? Die Druckerpresse hat die Welt überhaupt erst in dieses Finanzdesaster gebracht, und jetzt muss sie nur 100-mal schneller rotieren, oder schneller.


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Doch wer kontrolliert die Druckerpresse? Sie wird von einer unverantwortlichen Zentralbankerelite kontrolliert, dem Tiefenstaat und den Regierungen, die allesamt von der größten Finanzblase der Geschichte profitiert haben.

Die Zentralbanken haben uns die Krise schon im Aug./Sept. signalisiert

Die ersten Signale der jüngsten Krise im Finanzsystem zeichneten sich deutlich im Aug./Sept. ab, als die EZB zu verstehen gab, man werde alle notwendigen Maßnahmen ergreifen und als die Fed verzweifelt Geld zu schöpfen begann (was von einem Fed-Regionalvorstand als „Klempnerarbeit“ bezeichnet wurde – und nicht als QE). Natürlich handelte es sich hierbei …. weiterlesen

Quelle: goldswitzerland.com

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Wenn das passiert, geht Gold durch die Decke!

Die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus weiten sich dramatisch aus. Während die Aktienmärkte massiv einbrechen, hält sich der Goldpreis-Anstieg noch in Grenzen. Doch Zentralbanken und Regierungen werden bald zu Maßnahmen gezwungen sein, die Gold und (Silber) mächtig nach oben katapultieren dürften.

Corona-Krise und Goldpreis


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Die Coronavirus-Krise verschärft sich zusehends. Sie droht, das gesellschaftliche Leben komplett lahmzulegen und die Weltwirtschaft in Schockstarre zu versetzen. Nachdem die USA in der Nacht zum Donnerstag ein Einreisestopp gegen Europäer verhängt haben, sind auch die Aktienkurse an den europäischen Börsen erneut eingebrochen. Um 9:30 Uhr ergab sich folgendes Bild:

    • Der DAX stand bei 9.834 Punkten. Das entsprach einem Minus von 5,8 Prozent gegenüber Vortag. Seit Jahresbeginn hat der deutsche Leitindex etwas mehr als 25 Prozent eingebüßt
    • Der Goldpreis notierte am Vormittag bei 1.643 US-Dollar pro Unze (+0,58 %). Das entsprach 1.459 Euro (+0,50 %).
    • Silber kostete 16,68 US-Dollar (-0,22 %) beziehungsweise 14,83 Euro.

Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis zu diesem Zeitpunkt knapp …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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VW-Tochter schließt Standorte – Epidemie in Italien trifft deutsche Industrie

Im Norden Italiens lähmt die Virus-Epidemie die Wirtschaft. Das hat Auswirkungen auf deutsche Unternehmen, deren Lieferketten eng mit der Region verflochten sind. Die Industrie, die ohnehin in einer tiefen Rezession steckt, muss einen weiteren heftigen Schlag verkraften.


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Das Zentrum der italienischen Wirtschaft stürzt in eine Krise und droht die deutsche Industrie mitzureißen. Der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, warnt davor, die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie auf die deutsche Wirtschaft zu unterschätzen. Die rasche Ausbreitung des Erregers in Norditalien und …. weiterlesen

Quelle: n-tv.de

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Chinesischer Automarkt bricht ein – Coronavirus wird zum Problem für die deutschen Hersteller

Der Ausbruch des Coronavirus verschärft die Krise unter den Autobauern und -händlern auf dem für sie wichtigsten Absatzmarkt China. Auch deutsche Autobauer spüren die Folgen.

Sorgen um die Auswirkungen des Coronavirus setzen dem ohnehin schwächelnden Automarkt in China zusätzlich zu. Die Autoverkäufe in China sind im Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf nur noch 1,61 Millionen Fahrzeuge eingebrochen, wie der chinesische Verband der Automobilhersteller (CAAM) an diesem Donnerstag mitteilte. Es ist der größte Rückgang seit Januar 2012.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Für die ersten zwei Monate des Jahres schätzt der chinesische Verband für Personenwagenhersteller (PCA), dass die Zahlen sogar um 30 Prozent fallen könnten. Der Ausbruch des Coronavirus verschärft damit die Krise unter den Autobauern und -händlern auf dem für sie wichtigsten Absatzmarkt.

Bereits im vergangenen Jahr waren …. weiterlesen

Quelle: handelsblatt.com

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Rezession kommt: Autoproduktion so niedrig wie vor 22 Jahren

Die deutsche Autoindustrie ist einer der Stützpfeiler der deutschen Wirtschaft. Da lohnt es sich genauer hinzuschauen, wie es denn um die Automobilindustrie derzeit bestellt ist. Bezogen auf die aktuellen Produktionsdaten sieht es alles andere als rosig aus.

Tatsache ist: Die Produktionszahlen der deutschen Automobilhersteller sinken stetig. Das ist auf keinen Fall ein gutes Signal und sollte uns alle aufhorchen lassen. Einer Studie des Car Automotive Research-Instituts der Universität Duisburg-Essen zufolge befindet sich die deutsche Autoproduktion in diesem Jahr mit hochgerechnet 4,67 Millionen Fahrzeugen auf einem neuen Tiefstand. Seit 22 Jahren wurden nicht mehr so wenige Autos gebaut wie dieses Jahr.

Gleichzeitig sank der weltweite Marktanteil deutscher Autos in diesem Zeitraum von damals fast 12 Prozent auf jetzt nur noch knapp 6 Prozent. Das bestätigt meine Erkenntnis, dass das Warenangebot zunehmend an Grenzen stößt. Der Markt für alle Arten von Gütern ist zunehmend gesättigt und es kann kein wirkliches Wachstum mehr erzielt werden.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Hieraus ergeben sich für die weitere wirtschaftliche Entwicklung enorme Herausforderungen. Meiner Einschätzung nach ist das kaum zu lösen und deshalb erwarte ich auch bei der nächsten Finanzkrise nicht einfach nur eine weitere kleine Finanzkrise sondern tatsächlich einen Megacrash.

Unser Finanz- und Wirtschaftssystem befindet sich in der Endphase

Für mich ist jetzt schon klar: Da unser ganzes Finanz- und Wirtschaftssystem auf Wachstum aufbaut, kommt das System an sich immer mehr in die Endphase. Das immer schwerer zu erzielende reale Wirtschaftswachstum ist auch eine der Ursachen dafür, dass die Zinsen seit fast 30 Jahren sukzessive zurückgehen, bis hin zu den heutigen Null- und Minuszinsen. Solche Phasen sind nicht dauerhaft durchzuhalten. Eine Entscheidung an den Märkten steht bevor, denn eine Zinswende ist nicht in Sicht.

Deutlich wird daran auch, dass eine schrumpfende reale Wirtschaft keine steigenden Börsenkurse rechtfertigt. Und trotzdem explodieren die Börsenkurse als wären wir in einem Wirtschaftswunder mit zweistelligen Wachstumsraten. So etwas kann nicht ewig gut gehen und es ist auch nicht ewig gut gegangen. Das hat der Blick in die Geschichte immer wieder gezeigt. Börsen bilden die Wirtschaftskraft eines Landes ab. Und wenn die Börsen deutlich stärker steigen als die Wirtschaftskraft eines Landes, dann bildet sich eine Spekulationsblase die mit einem lauten Knall platzt und dann in die Krise führt.


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Wie die Geschichte zeigt, führt solch eine Diskrepanz unweigerlich zu einem Börsencrash, der dann die Aktienkurse wieder ihrem realen Wert anpasst. Und der liegt bei zyklischen, konjunkturempfindlichen Aktien um 50 bis 90 Prozent unter den heutigen Kursen. Insofern ist es wichtig, dass Sie sich jetzt schon aktiv vor der kommenden Krise schützen.

Quelle: Günter Hannich

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Boeing-Chef Muilenburg tritt zurück – Firmenmitteilung kommt Abrechnung gleich

„Vertrauen wiederherstellen“: Der US-Luftfahrtriese Boeing stellt seine Führungsspitze im Zuge des Debakels um die Absturzflieger vom Typ 737 Max neu auf. Der angezählte Vorstandschef Dennis Muilenburg nimmt seinen Hut – die Kritik an ihm wurde zuletzt immer größer.


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Die Krise um den Unglücksflieger 737 Max kostet Boeings Vorstandschef Dennis Muilenburg den Job. Der 55-jährige Topmanager tritt mit sofortiger Wirkung von seinen Ämtern zurück, wie der US-Flugzeugbauer am Montag mitteilte. Muilenburg stand wegen seines Krisenmanagements nach den zwei verheerenden Abstürzen von Boeings Bestseller 737 Max heftig in der Kritik, hatte einen Rücktritt bislang jedoch abgelehnt. Zuletzt wurde der Druck immer größer – die US-Luftfahrtaufsicht FAA wies …. weiterlesen

Quelle: focus.de

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An der Realität vorbei: Autoindustrie muss noch viel mehr Stellen abbauen als gedacht

Deutschlands Schlüsselindustrie steckt in der Krise: Auftragslage und Gewinn sind rückläufig, gleichzeitig muss die Branche enorme Summen in zukünftige Technologien investieren. Massiver Stellenabbau ist für die Zukunft der Autobranche unvermeidlich. Doch ihre Beschäftigungsgarantien könnten noch zum Verhängnis werden.


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Der deutschen Autoindustrie geht es nicht gut, die Zeichen stehen auf Abschwung. Als primäre Ursachen gelten die Umstellung vom komplexen, klassischen Verbrennungsmotor auf die einfacher herstellbaren Elektroantriebe sowie die Abkehr von der in Deutschland perfektionierten und in der Herstellung intensiven Dieseltechnik. Unglücklicherweise wird dieser Trend, der aufgrund seiner …. weiterlesen

Quelle: focus.de

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Wer kann, der geht? Aus Deutschland wandern vor allem die Fachkräfte ab

Eine jüngst veröffentlichte Studie zur Auswanderung aus Deutschland zeigt: Im Schnitt verlassen jährlich 50 000 Menschen dauerhaft das Land. Die meisten Auswanderer sind hoch qualifiziert. Der Trend dürfte sich durch die Krise der Autoindustrie weiter verstärken.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Derzeit leben etwa vier Millionen Deutsche im Ausland, und jährlich kommen netto 50 000 Auswanderer dazu. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BIB), die am Mittwoch (4.12.) in Teilen veröffentlicht wurde.

Während im Schnitt jährlich immerhin knapp 130 000 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die zuvor Deutschland verlassen hatten, zurückkehren, wandern im gleichen Zeitraum 180 000 weitere ab. In Anbetracht anhaltender Zuwanderung …. weiterlesen

Quelle: Epoch Times

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Zeitbombe Bankbilanzen

Fallen zuerst die Banken oder die Zombieunternehmen? Die Bruchstellen für die nächste Krise sind deutlich zu sehen. Ein konkretes Szenario. (von Markus Krall)

Bei Dante Alighieri heisst es in «Inferno», dass die dunkelsten Plätze der Hölle für diejenigen reserviert seien, die sich in Zeiten einer moralischen Krise heraushalten wollen. Die aktuelle Geld- und Wirtschaftsverfassung in Deutschland und im Euroraum offenbart diese moralische Krise – die Politik hingegen schlafwandelt lieber, anstatt sich ihr zu stellen und sie aktiv anzugehen. Die Wirkungen und Nebenwirkungen der Null- und Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bereiten fast allen Marktteilnehmern erhebliche Sorgen und Bedenken. Die Abwendung von den für Jahrhunderte gültigen Grundsätzen der Geldtheorie und -politik wird allenthalben mit dem Satz «Das kann nicht gutgehen» kommentiert, aber die Mechanismen, warum dies so sei, liegen für die Mehrheit nicht offen zutage. Wagen wir also einen Blick in den Maschinenraum.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Der Zins ist der wichtigste Preis in einer Marktwirtschaft, weil er der Preis des Geldes ist: Von ihm hängen alle anderen Preise ab. Ohne einen funktionierenden Mechanismus …. wieterlesen

Quelle: schweizermonat.ch

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Ein Umbruch, wie ihn die Autoindustrie noch nicht erlebt hat

Von Bosch über Continental bis ZF: In der Zulieferer-Branche steht ein massiver Jobabbau an, Fabriken droht die Schließung. Gegen die Krise werden klassische Rezepte nichts helfen.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Von außen gesehen wirkt es fast so, als hätten sich alle beim täglichen Überbringen der schlechten Nachrichten verabredet. Continental, Bosch, ZF, Mahle, Brose – überall droht massiver Jobabbau, Fabriken sind von Schließungen bedroht. Dazu kommen, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, die Insolvenzen der kleinen, oft unbekannten Zulieferfirmen. So anonym, wie sie oft aus der dritten oder vierten Reihe den nächstgrößeren Zulieferern zugearbeitet haben, so anonym verschwinden sie nun auch. Gerade die ganz Kleinen am Ende der Kette erwischt es am härtesten, denn anders …. wieterlesen

Quelle: Süddeutsche Z

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