Preissteigerungen: Deutschland hat mit den höchsten Strompreis der Welt

Wie aktuelle Informationen der Bundesnetzagentur zeigen, steigen die Strompreise in Deutschland immer weiter an. Demnach hat der Strompreis für Privatkunden dieses Jahr erstmals die Grenze von 30 Cent pro Kilowattstunde (kWh) überschritten. Und er steigt weiter an. Der Preisanstieg beim Strom um fast 3,3 Prozent in diesem Jahr ist der stärkste der vergangenen Jahre. Nachdem sich bereits die EEG-Umlage zur Förderung der „Energiewende“ weiter verteuert, sollen im kommenden Jahr auch die Stromnetzgebühren um nochmals sechs Prozent angehoben werden, was direkt auf den Strompreis aufgeschlagen wird.

In Deutschland müssen damit inzwischen mit die höchsten Strompreise der Welt bezahlt werden. Zum Vergleich: In Österreich oder den Niederlanden ist der Strom nur halb so teuer. Im Durchschnitt müssen in der EU nur 20 Cent pro kWh bezahlt werden. Hintergrund ist eine politisch beschlossene „Energiewende“, welche immer größere Kosten verursacht und von Anfang an wenig durchdacht war.

Oftmals werden diese extrem steigenden Stromkosten dafür hergenommen, um eine angebliche „Inflation“ in Deutschland zu begründen. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um keine „Inflation“, also steigende Preise durch eine immer größere Geldmenge, sondern um administrative, willkürliche Preiserhöhungen, verursacht durch eine verfehlte staatliche Politik.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Preiserhöhungen führen direkt in die Deflation

Denn tatsächlich führen solche administrativen Preiserhöhungen nicht zu einer Inflation, sondern zu einer Deflation. Wenn die Bürger, wie in diesem Fall, mehr Geld für Strom ausgeben müssen, dann fehlt ihnen dieses Geld für andere Käufe, die dann zwangsläufig reduziert werden müssen. Jeder Euro kann eben nur einmal ausgeben werden. Und wenn die Aufwendungen für Strom und sonstige administrative Kosten steigen, dann muss in anderen Bereichen gespart werden, was dort zu einem sinkenden Konsum führt. Das kann dann zusammen mit anderen Faktoren deflationäre Folgen wie fallende Preise und Unternehmensbankrotte nach sich ziehen bzw. diese zusätzlich verstärken.

Das heißt für Sie, dass nach wie vor nicht die Inflation die wirkliche Gefahr für Sie darstellt, sondern die Deflation, welche auch durch steigende Gebühren, staatlich beeinflusste Kosten und Steuern immer weiter verstärkt wird. Gibt es eine neue Finanzkrise, dann kommt zu dieser staatlichen Ausbeutung noch der Verlust von Vermögen, das nicht vor solchen Einflüssen geschützt wurde, was den deflationären Crash weiter verstärken wird. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie Ihr Vermögen gezielt absichern. Das tun Sie mit einer breiten Streuung in Fremdwährungen oder auch Edelmetalle.

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Quelle: Günter Hannich

Der größte Crash aller Zeiten

Der größte Crash aller Zeiten kommt – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch und gesellschaftlich!


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Die Finanzkrise 2008 erschütterte die Grundfesten unseres Finanzsystems. Die monetären, die sozialen und die politischen Auswirkungen spüren wir bis heute. Die beispiellosen Rettungsorgien von EZB & Co. sowie ein historisch einmaliges Notenbankexperiment dauerhafter Nullzinsen enteignen Sparer, Kleinanleger und Versicherungsnehmer. Eine gigantische Steuer- und Abgabenlast raubt …. weiterlesen

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Quelle: fw-redner.de

Bargeldabschaffung: Indien soll auf biometrische Zahlungen umstellen

Bargeldeinschränkungen bis hin zum Bargeldverbot sind weiterhin ein heiß diskutiertes Thema. An dieser Stelle habe ich es zuletzt schon häufiger aufgegriffen. Das hat einen guten Grund: In immer mehr Ländern laufen Bestrebungen, erste Bargeldbeschränkungen einzuführen. Manche Länder sind schon ein Schritt weitergegangen und haben diese ersten Beschränkungen schon umgesetzt.

Indien ist hier auf jeden Fall als Beispiel zu nennen. Dort hat es im November eine erste massive Einschränkung beim Bargeld gegeben, als bestimmte Scheine für ungültig erklärt wurden. Jetzt wird aber immer klarer: Das war nur ein erster Schritt in Indien. Jetzt laufen weitere Maßnahmen an, um den Einsatz von Bargeld im Alltag weiter zu beschränken.

Wie jetzt ein regierungsnahes Politikinstitut in Indien vorschlug, soll das im November über Nacht beschlossene weitgehende Bargeldverbot auf das gesamte Bargeld ausgedehnt werden. Als Ersatz sollen biometrische Zahlungsmittel dienen. Das heißt, jede Zahlung soll durch einen Augen-Scan oder einen Fingerabdruck legitimiert werden.

Damit würde jeder Zahlungspflichtige quasi zu seinem eigenen Geldautomaten werden. Dieses System soll nach Vorstellungen des Politikinstitutes bis 2020 eingeführt werden. Die Leiterin der indischen Staatsbank, Arundhati Bhattacharya, erklärte, dass solch ein dramatischer Schritt möglich wäre, weil jetzt schon 1,1 der 1,3 Milliarden Inder biometrisch erfasst sind.

Weltweite Bargeldabschaffung wird immer stärker forciert

Für mich zeigt das Vorgehen in Indien, dass es bei der weltweit forcierten Bargeldabschaffung um viel mehr geht, als nur den vorgeschobenen Kampf gegen Korruption und Schwarzarbeit. In Wirklichkeit strebt man an, dass einmal alle Bürger völlig vom Bankensystem abhängig werden und damit ein Banken-Run bei einem Crash unmöglich wird. Darüber hinaus wäre es auf diese Weise problemlos möglich, alle Bürger total zu überwachen und zu kontrollieren.

Aber auch ohne Bargeldverbote besteht durch krisenhafte Entwicklungen die Gefahr, dass Sie nicht mehr uneingeschränkt auf Ihre Bankguthaben zugreifen können. Um sich gegen Bankenschließungen und deren Folgen zu wappnen, empfehle ich Ihnen im Crash-Investor, sich einen Bargeldvorrat zu halten, mit dem Sie mindestens 2 Monate Ihres bisherigen Lebensstandards finanzieren können.

Um eine Bargeldeinschränkung in einer Krise zu umgehen, empfehle ich Ihnen deshalb zusätzlich, die großen Geldscheine zu meiden, also nur Banknoten mit einem Wert von maximal 100 Euro zu verwenden. Noch besser ist es, auf noch kleinere Banknoten und vor allem Münzen auszuweichen.

 

Quelle: Günter Hannich

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Rentenvorsorge: IW-Studie warnt vor Verlusten bei Rentenversicherungen

Die viel zitierte Rentenlücke kann für viele Bundebürger sehr viel höher ausfallen als bisher angenommen. Eine neue Studie liefert hier erschreckende Ergebnisse – für Millionen Sparer die regelmäßig in gängige Produkte zur privaten Rentenvorsorge einzahlen.

Viele Rentenprodukte lohnen sich nicht

So hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer neuen Studie herausgefunden, dass sich viele Rentenvorsorgeprodukte überhaupt nicht lohnen. Durch die später anfallende Abgeltungs- und Einkommenssteuer fallen dermaßen hohe Kosten an, dass gerade in Niedrigzinsphasen weniger als 100 Prozent vom eingezahlten Kapital übrigbleiben. Das ist eine erschreckende Bilanz: Nutzer dieser Produkte bekommen vielleicht am Ende sogar weniger heraus als sie eingezahlt haben.

Der Staat lenke zudem die Anleger oft in Produkte, die am Ende nichts brächten, so die Studie weiter. Wer nach der Studie als Besserverdiener sein Geld beispielsweise in nicht Riester-zertifizierte Fondssparpläne steckt, erhalte am Ende nach Abzug aller Steuern und Kosten nur rund 67 Prozent seiner Ansparsumme. Normalverdiener kämen auf nur knapp 80 Prozent und selbst Geringverdiener erhalten netto weniger Geld zurück, als sie brutto eingezahlt haben.

Vorsicht bei Lebensversicherungen und Fondssparplänen ohne Förderung

Am schlechtesten schneiden dabei Lebensversicherungen oder nicht geförderte Fondssparpläne ab: Dabei bleibt selbst Normalverdienern nach allen Abgaben gerade noch die Hälfte übrig. Das bestätigt meine Meinung über private Altersvorsorge: Sinnvolle Altersvorsorge betreiben Sie nicht, indem Sie Versicherungen mit Ihrem Geld füttern, sondern dann, wenn Sie Ihr Erspartes selber anlegen und vor allem aktiv vor dem nächsten Crash retten.

Nur auf Geld, das Sie selber investieren, haben Sie auch jederzeit Zugriff und können es selber bei Bedarf umschichten. Deshalb rate ich dazu, auf solche Rentenvorsorgeprodukte völlig zu verzichten und Ihr Geld aktiv vor dem Crash zu schützen. Welche Anlageklassen sich dafür besonders gut eignen, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

 

Quelle: Günter Hannich

Niedrigzinsen führen zum System-Crash

Die Banken befinden sich derzeit in Europa in einer massiven Krise. Das gilt nicht nur für die strauchelnden italienischen Finanzinstitute. Das gilt auch für die Deutsche Bank. Bei der größten deutschen Bank reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Jetzt ist die Aktie auch noch aus dem wichtigen europäischen Index Stoxx 50 geflogen. Der Börsenwert ist mittlerweile einfach zu gering.

Ein wesentlicher Aspekt, warum die Banken derzeit so massiv unter Druck stehen, ist das von den führenden Zentralbanken geschaffene Zinsumfeld. Die Niedrigzinsen sind heute der Hautgrund dafür, warum die Aktien- und Immobilienpreise dermaßen irrational nach oben gehen – es gibt schlicht keine rentable Anlagealternative mehr.

Niedrigzinsen passen nicht in unser Zinssystem

Doch Niedrigzinsen sind nichts, was dauerhaft funktionieren kann, denn unser System ist von vornherein auf ausreichend positive Zinsen angelegt. Genau das habe ich Ihnen schon letztes Jahr in meiner Sonderstudie „Eiszeit bei den Zinsen“ dargelegt, als ich schrieb:

„Niedrigzinsen sind keineswegs ein Zeichen dafür, dass die Wirtschaft floriert und steigende Aktienkurse gerechtfertigt wären, sondern im Gegenteil: Niedrigzinsen zeigen an, dass sich das Finanzsystem in der Endphase befindet und die Zinsen sind nur deshalb so niedrig, weil gerade die Wirtschaft stagniert und es keine rentablen Investitionen mehr gibt.

Die Niedrigzinsen führen jedoch dazu, dass parallel zum sinkenden Zinsniveau Spekulationsblasen sich ausbilden, auf der Suche nach der letzten Renditemöglichkeit. Das gilt vor allem für den Aktien- und Immobilienmarkt, der durch Niedrigzinsen völlig spekulativ aufgeblasen wird.“

Diese durch die niedrigen Zinsen entstandenen Blasen auf dem Aktien- und dem Immobilienmarkt werden platzen und dann wird sich daraus – wie in der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre – eine deflationäre Abwärtsspirale entwickeln. Das bedeutet, dass dann reihenweise Banken kollabieren, viele Vermögen damit verloren sind, der Geldkreislauf stockt und die entstandene Massenarbeitslosigkeit zu einem Einbruch der Massenkaufkraft und damit zu Unternehmenskonkursen führt.

Es droht der Crash

Im Crash explodieren die Zinsen, die Aktien- und Anleihenkurse brechen ein. Die so entstandene Unsicherheit führt zu steigenden Zinsen, weil die kreditgebenden Banken zu enormen Risikoaufschlägen greifen. Durch diese Entwicklung lösen sich dann die euphorischen Erwartungen optimistischer Börsianer in Luft auf und es droht der Crash.

Sie sehen hier ganz deutlich, dass Niedrigzinsen ein klares Krisensignal sind, welches von Ihnen nicht unterschätzt werden sollte.

 

Quelle: Günter Hannich

Gold – keine absolut sichere Geldanlage

Vielfach wird heute angenommen, dass Gold eine “absolut sichere Geldanlage wäre. Genau wie vor einigen Jahren für Investments in Aktien geworben wurde, wird nun weltweit für ein Engagement in Gold geworben. Dabei wird von den Goldjüngern gerne vermittelt, dass es bei dem Edelmetall von jetzt an nur noch nach oben gehen kann.

Diese Meinung vertraten die Goldjünger auch schon 2001/2012. Doch in den Folgejahren stürzte der Goldpreis über etliche Jahre ab. Erst Anfang 2016 kam hier die Trendwende zum Besseren. Doch bei einem Goldpreis von rund 1.300 Dollar hat Gold noch viel Luft bis zum Rekordhoch von über 1.900 Dollar pro Unze.
Gold hilft nur in der Inflation – aber die wird nicht kommen

Tatsächlich ist Gold nur in einer Inflation von Nutzen, in einer Deflation verliert es (wie alle anderen Metalle auch) an Wert. Das Szenario für den kommenden Crash sieht dann folgendermaßen aus:

Ein Crash erschüttert das Vertrauen der Menschen in die Märkte. Jeder ist deshalb bestrebt seine Ersparnisse so schnell wie möglich nach Hause zu holen (bevor die Banken bankrottgehen).

Weil damit Geld in der Wirtschaft fehlt, steigt der Geldwert, bzw. fallen die Preise für alle Waren. Geld wird also wertvoller. Schnell merken die Goldbesitzer, dass sie eigentlich Geld bräuchten um die täglichen Einkäufe zu tätigen. Sie erkennen, dass an der Kasse der Kaufhäuser zwar Bargeld mit Handkuss genommen, Gold jedoch nicht akzeptiert wird. Infolgedessen sind sie dazu gezwungen Gold zu jedem Preis zu verkaufen. Da dies dann im großen Stil geschieht, fällt der Goldpreis plötzlich und das Edelmetall verliert seinen Glanz.

Gold ist damit zwar zur Risikostreuung zu empfehlen, keinesfalls jedoch als ausschließliche Geldanlage.

Gefährliche Diskussion um Goldgeld

Die Diskussion um Goldgeld ist in diesem Zusammenhang sehr gefährlich. Damit werden uninformierte Leute mit psychologischen Mitteln gefangen und eine eigentliche Problemlösung durch eine grundlegende Geldreform wird verhindert. Es ist deshalb heute sehr wichtig, dass die Bevölkerung über die Bestrebungen interessierter Kreise aufgeklärt wird, welche an der Einführung einer Goldwährung (zum eigenen Nutzen!) arbeiten.

Quelle: Günter Hannich

„Alarmstufe Rot“ – Globales Finanzsystem vor dem Kollaps! (5)

Es herrscht „Alarmstufe Rot!“ Nicht jedoch (alleine) wegen dem bevorstehenden Brexit. Sondern wegen der Gefahr des Kollapses des globalen Finanzsystems!

In meiner brandaktuellen Unangreifbar Leben-Reihe habe ich Ihnen bisher aufgezeigt, dass die Politik der Zentralbanken und die Liberalisierung der Märkte den „Raubtierkapitalismus“ erst erschaffen haben. Vorerst gipfelte er in den Krisenjahren 2007/2008, in denen die Weltwirtschaft in einen tiefen Abgrund gerissen wurde.

Europäer sind für das größte Deregulierungsprogramm der Wirtschaftsgeschichte verantwortlich!

Meines Erachtens wurde der Kasinokapitalismus erst durch die Transformation der Banken geschaffen: Diese wandelten sich von reinen Dienstleistungsunternehmen zu wahren „Spielcasinos“! Unterstützt von den Zentralbanken (in Europa die EZB), des IWF und von Regierungsvertreten.

1988 befeuerte die Europäische Gemeinschaft (EG) den entfesselten Markt noch durch die Schaffung des europäischen Binnenmarkts. Frankreich und Italien gaben 1990 den Geld- und Kapitalverkehr frei. Spanien und Portugal folgten 1992.

Dies war das größte Deregulierungsprogramm der Wirtschaftsgeschichte!

EU und EZB haben auf ganzer Linie versagt

Hinzu kamen die Folgen einer jahrzehntelangen Misswirtschaft der EU-Regierungen durch Missachtung der Regeln und Verfahren des Stabilitäts- und Wachstumspaktes. Sowie der des Verbots gegenseitiger Finanzhilfen.

Das alles zusammen kostete einen hohen Preis: den Wohlstand in Südeuropa und einigen Teilen der USA. Not und Elend für Millionen Menschen sowie politische Instabilität. Trotz einiger Finanzkontrollen, die im Nachhinein eingeführt wurden.

Künstliche Geldspritzen erhalten das System am Leben

Ich sage Ihnen: Dieses Finanzsystem wird nur noch künstlich am Leben erhalten. Und zwar mit Quantitative Easing – also immer neuem Geld, das die Zentralbanken in den Wirtschaftskreislauf pumpen.

Werfen Sie nur einen Blick nach Japan, in die USA oder in die EU. Überall dasselbe Spiel. Hören die Geldspritzen durch die Zentralbanken auf, dann kollabiert das System!

So einfach ist das. Das „Frankensteinmonster“ kann nur noch durch die Hand seiner Schöpfer erledigt werden.

Die Katze beißt sich in den Schwanz

Nicht zu vergessen, dass die Zentralbanken Ihre Zinssätze immer weiter nach unten senkten. In den letzten Jahren Richtung null. Teilweise sogar auf unter null. Genau da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Warum? Ganz einfach: Das Basisgeschäft der Banken ist das Verleihen von Geld und dem Einkassieren von Zinsen. Aufgrund der Mini- bzw. Nullzinsen kann damit heutzutage jedoch nichts mehr verdient werden. Deshalb sind viele Finanzinstitute dazu gezwungen, selbst mit Pensionsfonds zu spekulieren. Merken Sie was?!

Dabei besitzen viele Geldinstitute ein mehr als „mageres“ Eigenkapitalpolster. Es braucht nicht mal einen Hurrikan, sondern nur einen mittleren Sturm, damit einige von ihnen – salopp gesagt – hopsgehen.

Die Zeitbomben der Banken

Die Player im Finanzsystem können nur noch Kasse machen, wenn Sie die unheilvolle Spirale noch weiter antreiben. Dabei lagern längst „Zeitbomben“ in ihren Tresoren.

Ein Beispiel gefällig? Bitte schön: Bei der Deutschen Bank schlummern Derivate mit einem Volumen von rund 75 Billionen US-Dollar. Das ist das Zwanzigfache des hiesigen Bruttoinlandsproduktes! Stellen Sie sich das einmal vor!

Wenn diese Bombe hochgeht, dann wird alles auseinanderfliegen. Aus diesem Grund müssen Zentralbanken die großen Bankhäuser immer wieder stützen.

Sichern Sie Ihr Vermögen, bevor der der große Crash kommt!

Wehe also, wenn das schuldenbasierte Finanzsystem in die Luft geht. Und doch erleben wir gerade sein langsames Ende. Der große Crash steht bevor!

Deshalb müssen Sie jetzt vor allem an sich selbst und Ihre Familie denken. Dazu gehört vor allem, Ihr Vermögen zu sichern.

Nachfolgend habe ich Ihnen einige Tipps dazu notiert.

3 Vermögenssicherungsmaßnahmen

  1. Verabschieden Sie sich davon, Ihr gesamtes Geld auf einem unverzinsten Girokonto zu parken, sondern gerade so viel, wie Sie für den alltäglichen Zahlungsverkehr benötigen. Zudem ist es dort völlig schutzlos einer Inflation ausgeliefert. Ganz abgesehen von den hohen Gebühren und/oder Verwaltungskosten, die dafür anfallen.
  2. Finger weg vom Sparbuch! Mickrige Zinsen oder gar Strafzinsen (Negativzinsen) führen zu einem drastischen Kaufkraftverlust, der Ihr Guthaben regelrecht auffrisst. Wenn auch schleichend.
  3. Schließen Sie weder eine Lebensversicherung noch einen Bausparvertrag als Geldanlage oder zur Finanzierung ab. Diese lohnen nicht, entwickeln sich stattdessen immer mehr zu einem Minusgeschäft. Verabschieden Sie sich von Ihren früheren Renditevorstellungen.

 

Quelle: Guido Grandt

Börsen-Crash auf Raten: So geht es jetzt weiter

Das erste Halbjahr hat uns an den Börsen einen Crash auf Raten gebracht. Vor allen Dingen sind viele große bekannte Aktien seit dem Jahresanfang massiv unter Druck geraten. Wie stark die Verluste ausgefallen sind, zeigen Ihnen die folgenden Zahlen:

  • -45% bei der Deutschen Bank
  • -40% bei der Commerzbank
  • -32% bei BMW
  • -31% bei Daimler

Das alles sind nur DAX-Werte. Doch auch in den anderen deutschen Indizes erreichten etliche Werte massive Verluste:

  • -41% bei Bilfinger
  • -35% bei Hugo Boss

Auch auf europäischer Ebene ist die Bilanz des ersten Halbjahres verheerend. Im Euro Stoxx 50 sind so etliche Banken sogar noch stärker abgerutscht – vor allem in Italien:

  • -63% bei der Unicredit
  • -48% bei der Intesa Sanpolo

Spekulanten wie George Soros setzen auf weitere Kursrückgänge

Hier sehen Sie einmal mehr, wie groß die Risiken bei Aktien sind – selbst bei großen internationalen Werten. Die Schwäche einzelner Aktien nutzen jetzt auch große Spekulanten wie der legendäre George Soros aus: Er setzt auf einen weiteren Verfall der Deutschen Bank-Aktie. Diese Spekulation läuft bisher gut – und wird ihm noch weitere Gewinne bringen.

An dieser Bilanz erkennen Sie aber auch, wie wichtig die breite Streuung des Vermögens ist. Investoren, die derzeit massiv auf Aktien setzen, erleben schwere Zeiten. Investoren, die jedoch einen breiten Mix im Depot haben, sind entspannt.

Zudem haben auch etliche Anlageklassen in diesem Jahr deutlich zugelegt. Dazu gehören auf jeden Fall auch die Edelmetalle. Silber liegt seit dem Jahresanfang fast 30% im Plus und beim Gold sind es auch noch deutlich mehr als 20%.

Schon seit Jahren halte ich Edelmetalle beim persönlichen Vermögensaufbau für unverzichtbar. Wie richtig das ist, zeigt eben die Erfolgsbilanz der vergangenen Monate. Einen Fehler sollten Sie dabei nicht begehen: Kaufen Sie keine Zertifikate auf Gold, Silber oder auch Platin.

Den kompletten Krisenschutz entfalten hier nur die physischen Edelmetalle. Für Sie bedeutet das: Kaufen Sie physisches Gold, Silber und Platin als ultimative Absicherung gegen die kommende Krise. Halten Sie zusätzlich den Anteil an Aktien gering – denn das Risiko für den nächsten Crash ist einafch zu groß.

 

Quelle: Günter Hannich

Geldpolitik: OECD sieht Ende des Machbaren erreicht

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat jetzt darauf hingewiesen, dass die Grenze des Machbaren bei der Liquiditätspolitik der Notenbanken erreicht ist. Trotz der lockersten Geldpolitik aller Zeiten ist es weltweit nicht gelungen, die Produktivität und das Wachstum zu verbessern. Insbesondere gilt das für Europa und China.

Die aktuelle Geldpolitik ist nach Meinung der OECD keine Lösung, sondern die Ursache neuer Probleme. Während das Geld heute in Aktien und Immobilien fließt, fehlt es gleichzeitig für wirkliche Innovationen, die mit entsprechenden Investitionen verbunden wären. Diese wiederum würden dann zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führen.

Wo ich der OECD Recht gebe, ist der Punkt, dass die derzeitige Form der Geldpolitik der Notenbanken überhaupt nichts für die reale Wirtschaft bringt. Stattdessen hat sie nur zur Bildung neuer Blasen bei den Aktien- und Immobilienmärkten geführt. Worin ich nicht mit ihr übereinstimme, ist die Vorstellung, die Wachstumsprobleme durch eine schärfere Geldpolitik in den Griff zu bekommen.

Ich bin sicher: Crash lässt sich nicht mehr vermeiden

Das inzwischen erreichte Ausmaß der globalen Wirtschaftsprobleme ist meiner Ansicht nach schon viel zu groß, als dass man den Crash noch vermeiden könnte. Die niedrigen Zinsen sind kein Kennzeichen einer gesunden Wirtschaft, sondern Auswüchse eines Finanzsystems, das sich in der Endphase befindet.

Auch kurz vor der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre waren die Zinssätze extrem gering. Was dann folgte, war jedoch kein weiterer Boom, sondern ein massiver Crash. Genau das erwarte ich auch heute wieder.

Die Geldpolitik ist bereits jetzt schon am Ende und der nächste Knall wird deutlich heftiger ausfallen als die Finanzkrise von 2008. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie Ihr Vermögen sturmfest machen. Das tun Sie, indem Sie Ihr Kapital breit streuen, den Aktienanteil mit 25 Prozent klein halten und vor allem sich mit Short-Investments gegen den Crash versichern.

 

Günter Hannich

Weltweit stürzen die Aktienkurse ab

Die nächste Finanzkrise hat längst begonnen. Das Ganze ist schleichend passiert hat aber große Teile der Erde schon erreicht. Das zeigt der Blick auf die Entwicklung an den Aktienmärkten rund um den Globus.

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: In sechs der acht größten Volkswirtschaften der Welt haben die Aktienmärkte Seit den Hochs im vergangenen Jahr klare Crash-Anzeichen gezeigt.

Die erste Welle des Absturzes vollzog sich dabei im letzten August und weiter bergab ging es dann im Januar und Februar. Nun hat Anfang Juni die dritte Welle der Korrektur begonnen. Doch eins muss Ihnen klar sein: Wir stehen erst am Anfang.

Aber schauen wir doch einfach auf die Entwicklung in einigen maßgeblichen Ländern.

Beispiel China. Dort sind die Aktienkurse seit dem Hoch im vergangenen Jahr um immerhin 40 % eingebrochen.

Beispiel Japan. In der drittgrößten Volkswirtschaft der Erde haben die Aktienkurse seit den Hochs im vergangenen Jahr bis jetzt einen Verlust von 26 % angehäuft. So tief ist der maßgebliche Nikkei225 Index abgestürzt.

Beispiel Deutschland. In einschlägige Ranglisten sind wir immer noch die viertgrößte Volkswirtschaft der Erde. Seit dem DAX-Hoch im vergangenen April haben die größten deutschen Aktien knapp 21 % an Wert verloren. Ein wichtiger Faktor war in diesem Zeitraum sicherlich auch der Absturz der Deutschen Bank, die in diesem Zeitraum weit über 50 % an Wert verloren hat.

In Italien haben die großen Aktien mehr als 30% verloren

Beispiel Frankreich. Aktuell steht das Land wegen der Fußballeuropameisterschaft im Fokus. Doch bei den Investoren sind französische Aktien nicht sehr hoch im Kurs, denn der CAC 40 Index hat seit dem Hoch im vergangenen Jahr auch rund 20 % an Wert verloren.

Beispiel Italien. Das südeuropäische Land ist immer noch die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt und die Aktien dort sind angeführt von den Banken massiv abgestürzt und bringen es immerhin auf einen Verlust von 32 % seit dem Hoch im vergangenen Jahr.

Eins muss ihn dabei klar sein: Solche massiven Verluste haben wir zuletzt bei der großen Finanzkrise 2008 an den internationalen Börsen gesehen. Damit gilt einmal mehr: Bereiten Sie sich aktiv auf die nächste Krise vor. Wie das geht, erfahren Sie regelmäßig hier an dieser Stelle.

 

Quelle: Günter Hannich