Kriegsgefahr: Risiko eines Atomkriegs heute so groß wie seit 1953 nicht mehr

Gestern kündigte Russlands Präsident Putin an, ein Großteil seiner Truppen aus Syrien wieder abzuziehen. Doch eins ist klar: damit ist der Konflikt in Syrien nicht beendet. Die Luftschläge der russischen Streitkräfte sollen weitergehen.

Syrien ist dabei nur ein Beispiel für einen militärischen Konflikt der Zeit. Weltweit Flammen an immer mehr Stellen neue kriegerische Auseinandersetzungen auf. Schlank konzentriert sich alles auf konventionelle militärische Konflikte.

Doch auch die Gefahr eines Atomkriegs wird immer größer. Es ist nicht mehr 5 vor 12 – es sind nur noch 3 Minuten vor 12 auf der „Weltuntergangs-Uhr“ des Fachblattes „Bulletin of the Atomic Scientists“. Dieses Fachmagazin veröffentlichte jetzt seine neuesten Analysen zur weltweiten Kriegsgefahr.

Schon seit 1947 bewerten die Experten, ein Gremium aus Wissenschaftlern (darunter zahlreiche Nobelpreisträger) und Fachautoren, das Risiko für einen weltweiten Atomkrieg. Anfang 2015 rückte deren „Weltuntergangs-Uhr“ auf 3 Minuten vor 12 – ein extremes Risikoniveau, das seit 1953 nicht mehr erreicht wurde.

Ursache dafür sind die stark zunehmenden Hochrisiko-Zwischenfälle zwischen der NATO und Russland, die schnell eskalieren und in einen Krieg der Supermächte münden könnten. Daran sehen Sie, dass die heute von der breiten Öffentlichkeit angenommene Sicherheit überhaupt nicht vorhanden ist und im Gegenteil die Kriegsgefahr eher zu- als abnimmt.

Weitere militärische Eskalation jederzeit möglich – mit massiven Folgen

Doch auch wenn es nicht gleich zu einem Atomkrieg zwischen den Supermächten kommt, ist bei der jetzigen geopolitisch angespannten Lage jederzeit eine weitere militärische Eskalation möglich. Solche Ereignisse, die von den Finanzmärkten überhaupt nicht einkalkuliert werden können, führen zu einem sofortigen massiven Crash.

Dies könnte der Fall sein, wenn beispielsweise Russland das Baltikum angreift oder die Lage in Syrien und dem Nahen Osten weiter eskaliert. Das bestätigt ganz klar meine Strategie von vornherein nur begrenzt auf riskante Wertpapiere wie Aktien zu setzen und den Großteil des Vermögens lieber in sichere Werte wie Edelmetalle und Fremdwährungen zu investieren.

Aktien sind die ersten Wertpapiere, die crashen werden. Deshalb sollten Sie nur maximal 25 Prozent Ihres Vermögens in diese Anlageklasse investieren – wenn Sie deutlich darüber liegen, ist das Risiko einfach zu groß.

 

Quelle: Günter Hannich

Die explodierenden Militärausgaben heizen viele Konflikte erst an

Die vergangenen beiden Jahren haben eins klar gezeigt: Regionale Konflikte haben mittlerweile sehr schnell das Potenzial mit einer militärischen Eskalation überwunden geglaubte Fronten zwischen Ost und West wieder aufbrechen zu lassen.

Erst kürzlich sprach der russische Ministerpräsident Medvedev von einem „neuen Kalten Krieg“ zwischen dem Westen und Russland. Hier besteht ohne Frage auch die Gefahr, dass dies zu einem wirklichen militärischen Konflikt kommen kann.

Doch auch China birgt Gefahren auf die ich schon vor zwei Jahren hingewiesen habe: „In der Geschichte wurden nach langen Phasen der Aufrüstung die Waffen dann auch in einem Krieg eingesetzt. Und diese Gefahr sehe ich auch jetzt wieder – allerdings sehen wir diese Gefahr von Europas aus nicht wirklich. Doch die asiatischen Nachbarländer von China haben schon heute große Befürchtungen um ihre nationale Sicherheit.

Wie in so vielen anderen Teilen der Welt, geht es im asiatischen Raum um die Vorherrschaft in strategisch wichtigen Regionen. Hier ist es das südchinesische Meer. Von dieser riesigen Fläche reklamiert China bis zu 90% für sich. Das ist extrem wichtig, denn dort werden große Öl- und Gasvorkommen vermutet.“

An dieser Einschätzung die heute noch genauso gilt, sehen Sie: Die Gefahr militärischer Konflikte entsteht heute vor allem aus wirtschaftlichen Erwägungen – zumindest im asiatischen Raum.

Militärausgaben steigen in China und Russland um mehr als 10% pro Jahr

Die aktuellen Kriege im arabischen Raum wie in Syrien basieren auf religiösen Konflikten innerhalb der muslimischen Bevölkerung. Durch den starken Einsatz Russlands auf der Seite des syrischen Herrschers Assad bietet das Land wieder das Potenzial für eine Frontstellung zwischen Ost und West. Immerhin gilt dort seit einigen Tagen in einigen Regionen des Landes eine Waffenruhe – das ist positiv. Aber ein Ende des Konflikts ist wahrlich nicht in Sicht.

Besorgniserregend sind tatsächlich die stetig kräftig steigenden Militärausgaben weltweit. Dabei wachsen die Ausgaben in China oder Russland zweistellig pro Jahr. Der Westen kommt da gar nicht mit.

Laut Angaben der Militärforscher vom britischen IISS Institut erreichen nur 4 von 26 NATO-Staaten die eigentlich vereinbarte Summe von 2% des Bruttoinlandsproduktes bei den Verteidigungsausgaben. Der Westen rüstet immer stärker ab – der Osten mit Russland rüstet immer weiter auf. Hier verschiebt sich das Gleichgewicht und noch schauen wir tatenlos zu.

 

Quelle: Günter Hannich

Schwedischer Armee-Chef warnt vor Weltkrieg 3 in Europa – In wenigen Jahren

Der Chef der schwedischen Armee warnt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs. Schon in wenigen Jahren könnte es in Europa zu einem großen Krieg kommen. Alle Zeichen sprechen dafür.

Schweden war schon seit über 200 Jahren nicht mehr aktiv in einen Krieg verwickelt. Doch dies könnte sich bald ändern. Zumindest nach Angaben des Chefs der schwedischen Armee, General Anders Brännström. Er warnt vor einem großen Krieg in Europa unter schwedischer Beteiligung.

Dazu verfasste Brännström ein internes Militär-Dokument, das vor diesem Szenario warnt. 

In Anbetracht der Situation in Schweden – die jüngsten politischen Beschlüsse im Land und die globale Instabilität – erklärte Brännström seinen Männern, sich auf einen kommenden Krieg vorzubereiten. Es wäre durchaus denkbar, dass Schweden „in wenigen Jahren“ in Europa gegen einen „erfahrenen Gegner“ in den Krieg ziehen werde.

Die Broschüre die er dazu anfertigte händigte er seinen Soldaten, Beamten, Politikern und den geladenen Gästen zum jährlichen schwedischen Militär-Manöver, das in circa einer Woche statt finden wird, aus.

Die Zeichen stehen auf Krieg

Über den Militärhaushalt der schwedischen Regierung, für die Jahre 2016-2020, sagte General Brännström: „Die Forderung unsere Fähigkeiten dahingehend zu stärken, einen bewaffneten Kampf gegen einen erfahrenen Gegner zu führen, ist klar. Darüber hinaus… weiterlesen

 

Quelle: Epoch Times

„Gedankenpolizei Political Correctness“ – Die mediale und politische Gängelei Andersdenkender! (1)

Meine neue Unangreifbar Leben-Reihe betrifft unmittelbar Ihr tägliches Leben.

Jetzt und in Zukunft.

Ich werde Ihnen die Augen öffnen, für Zusammenhänge, mit denen Sie politisch und medial konfrontiert werden, ohne es vielleicht zu wissen!

Political Correctness

Jeder kennt den Begriff Political Correctness, aber die wenigsten können ihn richtig deuten. Dabei bestimmt er längst schon die mediale und politische Debatte. Sogar ihre Entscheidungen.

Und somit ihr eigenes Leben!

Doch was ist Political Correctness überhaupt?

Political Correctness und Manipulation

Der französische Philosoph, Historiker, Soziologe und Psychologe Paul-Michael verwendete den Begriff in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Als „Kritik an unwissenschaftlichen Dogmen“.

Doch Political Correctness ist weitaus mehr: sie ist nichts anderes als die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Sprache! Und zwar mit der Absicht, Art und Weise wie Menschen sprechen, schreiben, denken, fühlen und handeln zu verändern.

Gigantische Umkonditionierung

Ich nenne es so: Political Correctness ist eine Umkonditionierung zum reinen Sozialmenschen. Frei von bürgerlichen Ambitionen und alltäglichen gesellschaftlichen Konventionen.

Marx lässt grüßen.

Letztlich ist Political Correctness nichts anderes, als Propaganda, um bestimmte, zumeist politisch bestimmte Maßnahmen, zu erlangen. Man will versuchen, die Realität durch diese sprachlichen und damit gedanklichen Maßnahmen zu verändern.

Beispiele: Aus Krieg, Invasion und Mord wird auf einmal ein Mittel zur Selbstverteidigung. Aus Freiheit wird Zwang. Aus freiwillig bezahlten Preisen werden ausbeuterische Steuern.

Sie sehen: die Wahrheit wird zu Gunsten der „Herrschenden“ verändert.

Wehe, wenn Sie nicht mehr politisch korrekt sind!

Wenn Sie hierzulande gegen den Euro wettern, die Flüchtlingskrise anmahnen („Wir schaffen das nicht!“), meinen, der Islam gehöre nicht zu Deutschland oder gegen weitere allgemein gesetzte politische oder mediale Standpunkte sind, dann haben Sie ein großes Problem: Sie sind politisch nicht mehr korrekt!

„Gutmenschen“ werden über Sie herfallen. Sie als EU-Feind, Revanchist oder Fremdenhasser denunzieren. Gegen diese Totschlagargumente können Sie sich freilich schwer wehren.

Außerdem wollen die meisten von uns nicht in sozialer Isolation leben. Und die kommt unweigerlich, wenn wir uns Meinungen bedienen, die eben gegen den Strom gerichtet sind.

Political Correctness verstößt gegen die Meinungsfreiheit

Die Konsequenz: trotz der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit, halten Sie im Extremfall, salopp gesagt, lieber die Klappe. Passen sich an, schwimmen viel lieber im politisch korrekten Strom mit. Aus Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, sich oder der Familie zu schaden.

Und das alles aufgrund gedanklicher Bevormundung, die sich in einer sprachlichen Gängelei ausdrückt. Genau da beißt sich die Katze in den Schwanz, denn Sprache bestimmt schließlich das Denken.

Meines Erachtens verstößt die Political Correctness gegen das Grundgesetz. Sie verhindert eine offene und damit auch lösungsorientierte Debatte in verschiedener Hinsicht. Und führt zu nichts anderem als zu einer Gleichschaltung der Meinung, zu Anpassertum.

Eine Zensur, die im Grundgesetz eigentlich ausgeschlossen wird, findet so auf Umwegen statt.

Morgen verrate ich Ihnen, wer für die Political Correctness verantwortlich ist. Wer diese schließlich bestimmt. Sie werden überrascht sein.

 

Quelle: Guido Grandt

„Sie kommen aus guten Gründen!“ – Umweltkriegsschäden und Flüchtlingsströme (2)

Auch wenn in den Krisenregionen, in denen Krieg herrscht, Frieden einkehrt, werden die Flüchtlingsströme anhalten.

Denn die Kriegsschäden sind immens. Für Mensch und Umwelt. Die Langzeitfolgen sind so extrem, dass oftmals ein Leben in diesen Regionen nicht mehr möglich ist. Und wenn doch, dann nur sehr eingeschränkt.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, wie diese Kriegsschäden sich auf die Umwelt und damit auch auf die Menschen in Afghanistan ausgewirkt haben.

Als zweites Beispiel möchte ich den Irak anführen.

Irak: Krieg und Umweltzerstörung

Zwischen 1980 und 2003 brachen im Land zwischen Euphrat und Tigris gleich drei Kriege aus. Von 1980 bis 1988 der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran.

1990/1991 der erste Golfkrieg zwischen dem Irak und einer Militärkoalition unter der Führung der USA.

2003 der zweite Golfkrieg, ebenfalls zwischen dem Irak und einer unter US-geführten Militärkoalition.

Diese Kriege hinterließen neben hunderttausenden Toten noch ein verheerendes Erbe.

Die Ölkatastrophe

Sicher sind Ihnen noch die brennenden Ölquellen im Gedächtnis. Mit dramatischen Folgen für die Umwelt.

Giftige Schadstoffe wie Schwefeldioxide, Rußpartikel oder Dioxine stiegen als schwarze Rauchwolken in den Himmel und vergifteten die Luft. Erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang auch an die Verbrennung von Öl durch die irakischen Soldaten in den Gräben, um die amerikanischen Angreifer zu verwirren.

Varianten eines Umweltkrieges. Erst Satellitenbilder machten das ganze Ausmaß der Umwelttragödie sichtbar.

Sehen Sie: In Kuweit stieg im letzten Golfkrieg die Sterblichkeitsrate um zehn Prozent! Experten sprechen dahingehend von Langzeitopfern.

Krankheiten und Radioaktivität

Selbst die Frühjahrsblüte blieb aus. Die Wasserversorgung und/oder die Abwassersysteme wurden zerstört. Auch das führte unweigerlich zu Erkrankungen. Insbesondere bei Kindern.

Nicht zu vergessen die Auswirkungen von abgereicherter Uranmunition. Alleine während des dreiwöchigen Einsatzes im Irakkrieg 2003 wurden von der Alliierten Koalition zwischen 1000 und 2000 Tonnen Uranmunition eingesetzt!

Uranmunition und seine verheerenden Auswirkungen auf Mensch und Umwelt

Urangschosse besitzen nicht nur einen zerstörenden Effekt als panzerbrechende Munition. Vor allem haben sie wegen ihrer Radioaktivität und ihrer chemischen Giftigkeit eine immense schädliche Wirkung auf den menschlichen Organismus. Vor allem ist dabei die toxische Wirkung auf die Nieren gemeint. Zudem kann es das Erbgut schädigen und Krebs auslösen.

Was Sie vielleicht nicht wissen: Die größte Gefahr geht von den Uran- oder uranoxidhaltigen Stäuben aus, die über die Atemwege, Trinkwasser oder Nahrung aufgenommen werden. Die giftigen Partikel können sich bis zu acht Jahre in die Lungen einlagern.

Wasserverseuchung und Minen

Vergessen Sie auch nicht die in den Boden geschossenen Projektilie, die innerhalb von fünf bis zehn Jahren vollständig korrodieren können. So kann das Uran in Sickerwasser gelangen, im Grundwasser freigesetzt und von Pflanzen aufgenommen werden. Eine Katastrophe für Wasser, Landwirtschaft und Nahrung. Und damit für die Menschen.

Hinzu kommen noch circa 10.000 bis 40.000 herumliegende Blindgängerminen. Diese Antipersonenminen bleiben bis zu 40 Jahre lang wirksam. Noch lange nach dem Krieg fordern sie viele Opfer: Erwachsene und Kinder.

Im 3. Teil gehe ich auf die Kriegsschäden in Kuwait ein. Diese sind ein erschreckendes Beispiel für die Langzeitfolgen von Umweltkriegen.

 

Quelle: Guido Grandt

„Erderwärmung, Umweltkatastrophen, Krieg“ – Was Ihnen beim UN-Klimagipfel verschwiegen wird! (3)

Noch immer dauert der UN-Klimagipfel in Paris an. Vertreter von 195 Staaten nehmen daran teil, um, den Ausstoß klimaschädlicher Gase bis zum Jahr 2030 zu senken. So soll die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden.

Es geht also um nichts weniger, als um die Zukunft der Erde und damit der Menschheit.

Die Naturretter werden ignoriert

Doch vieles wird bei den Verhandlungen verschwiegen. Wie Sie bereits wissen, werden die Hauptopfer der Erderwärmung, die indigenen Völker, vollkommen ignoriert.

Dabei sind gerade sie es, die die Umwelt bewahren, schützen und sich um sie kümmern. Denn sie leben im Regenwald. Ohne ihn, können sie selbst nicht mehr existieren.

Kampf der Indigenen gegen Abholzung & Rodung des Regenwalds

So bekämpfen beispielsweise die Guajajara die Abholzung des Regenwalds. Auch gegen bewaffnete Holzfäller. Die Ka’apor wehren sich gegen illegale Rodungen auf ihrem Gebiet. Die Guarani verteidigen ihr Land gegen Zuckerrohr- und Sojafarmer sowie Viehzüchter.

Eines muss Ihnen klar sein: ohne die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft, werden diese indigenen Völker bald ausgerottet sein. Und ihre Heimat, der Amazonas-Regenwald, vernichtet.

Der Regenwald stirbt

Schon jetzt stirbt der Regenwald, schrumpft immer mehr. Zumeist in den Tropen.

Wussten Sie, dass täglich weltweit etwa 350 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt oder verbrannt werden? Jeden Tag!

Stellen Sie sich das einmal vor. Wenn Sie das hochrechnen, sind das jährlich 130.000 Quadratkilometer. Oder, wenn Sie es runterrechnen, pro Minute 35 Fußballfelder!

Profitgier der Großkonzerne

Und das aus Profitgier von Unternehmen. Denn immer mehr wollen mit wertvollen Hölzern Geld verdienen. Sprich mit Papier, Palmöl oder Futter für die Massentierhaltung.

Aber wer sind diese Profiteure? Ich sage es Ihnen: Staatlich und private Großkonzerne. Und die machen einfach weiter wie bisher.

Wer stoppt sie endlich? Warum wird darüber auf dem Klimagipfel nicht gesprochen? Warum gibt es keine Sanktionen oder Verbote, den Regenwald zu roden, die Meere zu verseuchen?

Weil diese Konzerne in der Politik mächtige Lobbyisten sind. So einfach ist das.

Die schleichende Katastrophe in den Meeren

Auch das Meer und alles was darin schwimmt und lebt geht langsam zugrunde. So ist kaum bekannt, dass rund 25 Prozent des Kohlendioxids, das als Hauptverursacher des Klimawandels gilt, durch die Meere aufgenommen wird. Dabei kommt es zu einer Versauerung des Wassers.

Der ansteigende Säuregrad stört die Prozesse der Kalkbildung. Und zwar vom Muschelwachstum bis zu den Garnelen und den aus Kalk bestehenden Körperteilen von Fischen.

So bahnt sich nicht nur in den Regenwäldern, sondern auch in den Ozeanen und Meeren eine Katastrophe an.

Klimawandel wird zur Frage über Krieg und Frieden

Ich sage Ihnen schon jetzt voraus: die Erderwärmung und der Klimawandel werden zunehmend auch zu einer Frage von Krieg und Frieden.

Warum? werden Sie jetzt fragen.

Und ich werde Ihnen darauf antworten: Wenn immer mehr Regionen von Naturkatastrophen heimgesucht werden, werden Menschen dahin ziehen wollen, wo es noch nicht so ist. Und sich diese Gebiete notfalls auch aneignen.

Diejenigen, die wiederum dort leben, werden ihre vermeintlich sicheren Gegenden schützen. Notfalls mit Gewalt.

Kampf um Wasser und Lebensmittel werden dann an der Tagesordnung sein!

 

Quelle: Guido Grandt

„Erderwärmung, Umweltkatastrophen, Krieg“ – Was Ihnen beim UN-Klimagipfel verschwiegen wird! (2)

Auf dem UN-Klimagipfel in Paris, der noch bis zum 11. Dezember 2015 dauert, wird um nichts weniger, als um die Zukunft der Erde und damit der Menschheit verhandelt.

Vertreter von 195 Staaten nehmen daran teil, um, den Ausstoß klimaschädlicher Gase bis zum Jahr 2030 zu senken. So soll die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden.

Gewiss, ein wichtiges Ziel. Aber vieles wird dabei verschwiegen.

Ich verrate Ihnen, was!

Hauptopfer des Klimawandels

Weltweit gibt es rund 370 Millionen indigene Menschen. Sie leiden mit am meisten unter den Auswirkungen des Klimawandels.

Nachfolgend nenne ich Ihnen einige von ihnen: Innu (Kanada), Yanomami (Brasilien), Guarani (Brasilien), Sierra Nevada Indianer (Kolumbien), Wichí (Argentinien), Pygmäen (Zentralafrika), Buschleute (Botswana), Massai (Tansania), Aborigines (Australien), Batak (Philippinen), die Völker Sibiriens (Russland), Jarawa (Indien), Penan (Malaysia), die Völker von Papua (Indonesien) …

Die Ignorierung der indigenen Völker

Aber wissen Sie was – diese indigenen Völker haben beim Klimagipfel nicht mal eine Stimme, werden bislang gar nicht angehört. Ihre Rolle wird im Kampf gegen die Erderwärmung weitgehend ignoriert.

Das ist ungeheuerlich! Geradezu perfide!

Die UN-Klimakonferenz gewährt diesen Menschen bisher kein Mitspracherecht, obwohl sie unmittelbar von den Klimakatastrophen betroffen sind. Sie werden also von wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen, erhalten keine Unterstützung. Und das, obwohl sie eigentlich die besten Umweltschützer sind.

Die Retter der Erde sind in Wahrheit ihre Zerstörer

Oder anders ausgedrückt: diejenigen, die die Atmosphäre verschmutzen und die Natur zerstören, spielen sich als die Retter der Erde auf.

Und diejenigen, die sie bewahren, schützen und sich um sie kümmern, werden nicht beachtet.

Das ist mehr als arrogant!

Dennoch werden einige Hunderte ihrer Aktivisten den Klimagipfel besuchen.

Falsche Ziele auf dem Klimagipfel

Was Ihnen auch nicht gesagt wird: der Schwerpunkt der Klimakonferenz liegt auf der Energiepolitik der Industriestaaten. Nicht jedoch auf der Abschaffung der Zerstörung natürlicher Lebensräume, wie etwa dem Amazonas-Regenwald. Der grünen Lunge unserer Erde!

Ich sage Ihnen: das ist der Grund, warum die indigenen Völker nicht gehört werden. Denn diese setzen sich seit langem und mit großer Anstrengung gegen die umweltschädliche Abholzung ein. Genauso gegen Bergbau und Viehwirtschaft im Regenwald.

Die grüne Lunge der Erde ist krank

Dabei sollte der Regenwaldschutz im Mittelpunkt der Verhandlungen stehen. So wollen beispielsweise die Yanomami in Brasilien nicht, dass weiterhin die Lunge der Erde krank gemacht wird. Natur, Erde und Flüsse zerstört werden. Der Wald getötet wird.

Dabei wissen die Indigenen, wie man sich um den Regenwald kümmert, denn sie wohnen darin. Das ist ihr Lebensraum, den sie nicht zerstören, sondern erhalten wollen. Denn sonst gehen sie selbst zu Grunde.

Im 3. Teil gehe ich auf den Kampf der Indigenen für den Erhalt ihres Lebensraumes ein. Und auf ihre Gegner – die Profiteure der Umweltzerstörung. Genauso was Klimawandel und Krieg & Frieden miteinander zu tun haben.

 

Quelle: Guido Grandt

„Flüchtlingskosten“ – So hoch sind sie wirklich! (1)

Nach wie vor ist der Flüchtlingsstrom fast ungebrochen. Genauso wie die Kämpfe in Syrien, die durch das Eingreifen verschiedener Akteure noch mehr eskalieren. Selbst die Bundeswehr will sich nun am Syrien-Krieg beteiligen.

So erreichen täglich zwischen 7.000 und 10.000 Schutzsuchende die Republik. Selbst jetzt im Winter.

2015 etwa 1,5 Millionen Flüchtlinge

Schätzungen für dieses Jahr belaufen sich auf 1,5 Millionen Zuwanderer. Ohne Familiennachzug. Vielleicht wissen Sie: Ein solcher ist bereits 2005 im Aufenthaltsgesetz beschlossen worden. Demnach haben anerkannte Flüchtlinge das Recht ihre Familie nach Deutschland zu holen. Gerechnet wird dahingehend mit einem Familien-Faktor von vier bis acht.

So ist die Flüchtlingskrise nach wie vor das alles dominierende Thema in Deutschland. In Europa. Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern.

So läuft ein Asylverfahren ab

Doch wie ein Asylgesuch hierzulande überhaupt abläuft ist vielen nicht klar. Deshalb habe ich diesen für Sie mal recherchiert,

Flüchtlinge melden sich entweder an der Grenze oder im Inland Asylsuchend. Danach erfolgt die Zuordnung zu einer Ersthilfe-Einrichtung. Diese Zuteilung hängt zumeist von den aktuellen Kapazitäten ab.

Zudem bestehen Aufnahmequoten für die einzelnen Bundesländer, die festlegen, welcher Anteil der Asylbewerber aufgenommen werden muss. Diese sind im sogenannten Königsteiner Schlüssel festgelegt, der jährlich entsprechend der Steuereinnahmen und der Bevölkerungszahl der Bundesländer berechnet wird.

Datenerfassung von Flüchtlingen

In den Erstaufnahmeeinrichtungen werden Daten der Asylbewerber notiert sowie ihre Fingerabdrücke abgenommen. Geprüft wird auch, ob ein Flüchtling bereits schon einmal in Deutschland beziehungsweise anderswo in der EU Asyl beantragt hat.

Anschließend werden die Asylbewerber auf Flüchtlingsheime in die jeweiligen Bundesländer verteilt.

Antrag des Asylgesuches

Dort oder bei einer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) können die Schutzsuchenden offiziell Asylanträge stellen. Es folgen die Aufnahme der Personendaten mit Abgleich mit dem Ausländerregister und ein Medizincheck.

Weil sehr viele Menschen gleichzeitig in Deutschland eintreffen, können nicht alle sofort einen Antrag stellen. Deshalb ist die Zahl der ankommenden Flüchtlinge wesentlich höher als die der gestellten Asylanträge.

Anhörung und Entscheidung

Hierzulande dauert eine Bearbeitung durchschnittlich fünf bis sechs Monate. Schließlich kommt es zur Anhörung des Antragstellers beim BAMF. Danach fällt die Entscheidung über den Asylantrag. Das gesamte Prozedere kann mehrere Monate dauern.

Zum Vergleich: in der Schweiz entscheiden die Behörden Anträge aus verfolgungssicheren Staaten innerhalb von 48 Stunden.

Integration und ihre Kosten

Eine gewaltige Integrationsleistung von Menschen, die vor Krieg, Terror, Gewalt und Elend fliehen, die da vor uns liegt. Und die Kosten verursacht. Hohe Kosten.

Wie hoch diese Kosten tatsächlich sind, verrate ich Ihnen im 2. Teil meiner aktuellen Unangreifbar Leben-Reihe. Seien Sie gespannt.

 

Quelle: Guido Grandt

Kampf gegen den „Islamischen Staat“: Terrormiliz gegen Bodentruppen unterlegen

Nach den Terroranschlägen in Paris hat der Westen seine Luftschläge gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ intensiviert. Viele Experten sind sich einig, dass die Terrormiliz auf diese Weise nicht zu bezwingen ist. Jörg H. Trauboth, Oberst a.D. der Luftwaffe, fordert im Interview mit unserer Redaktion eine Bodenoffensive. Die militärischen Fähigkeiten des IS schätzt er als gering ein.

Jörg H. Trauboth, Oberst a.D.

Herr Trauboth, Sie befürworten im Kampf gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ eine Bodenoffensive. Warum?

Jörg H. Trauboth: Die Luftschläge aller Beteiligten seit mehr als einem Jahr haben den IS gestört, aber seinen Bestand nicht wirklich gefährdet. Luftschläge haben noch nie eine Entscheidung gebracht. Ich befürworte eine robuste Bodenoffensive durch Saudi-Arabien, Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Katar und Jordanien, unterstützt mit westlichen Special Forces und eingebundener westlicher Luftunterstützung. Dafür muss ein strategisches Konzept her. Ohne Barack Obama und Wladimir Putin im Schulterschluss wird es nicht gelingen.

Sollten die Kriege im Irak und Afghanistan, zwei Länder, in denen Chaos herrscht, nicht als warnendes Beispiel dienen?

Bedingt. Der Irak hat zu keinem Zeitpunkt den Kampf in unsere Länder getragen. Wir sind durch den IS dagegen unmittelbar bedroht, einschließlich unserer Werte. Der Westen steht vor der Alternative, ob er mit der wachsenden IS-Terrorgefahr für unabsehbare Zeit weiterleben oder dem Übel ein Ende bereiten will. Bevor allerdings eine Bodenoffensive beginnt, müsste ein Konzept für die Nachkriegsordnung her. Das war das Versäumnis im Irak und hat uns das Problem jetzt beschert.

Wie schätzen Sie die militärischen Fähigkeiten des sogenannten „Islamischen Staats“ ein?

Nicht sehr hoch. Der IS lebt seht stark von seinem Nimbus. Es gibt aus dem Saddam-Hussein-Kader sehr erfahrene Offiziere, die im Eiltempo Ankömmlinge ausbilden. Kampferprobten westlichen Elitesoldaten sind sie jedoch hoffnungslos unterlegen. Viele würden… weiterlesen

 

Quelle: GMXÖsterreich

„Bombengeschäfte“: Deutsche Banken, Versicherungen und Rentenfonds finanzieren Atomwaffentechnologien! (4)

Noch immer sind wir alle betäubt vom Schmerz und der Trauer der Terror-Anschläge von Paris. Der sogenannte Islamische Staat bracht den Krieg aus Syrien und dem Irak erneut mitten ins Herz Europas.

Doch da wo Krieg ist, gibt es auch Profiteure. Natürlich gehören auch deutsche Firmen dazu. Selbst deutsche Banken, Versicherungen und Rentenfonds, die sogar die Atomwaffentechnologie mitfinanzieren!

Verflechtungen zwischen Rüstungskonzernen und Finanzdienstleistern

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass es dahingehend finanzielle Verflechtungen zwischen den Finanzdienstleistern und Rüstungskonzernen wie etwa Thyssen Krupp, der Airbus Group (vormals EADS) sowie mit dem britischen Rüstungsgiganten BAE Systems gibt. Es sind klassische Mischkonzerne, die neben Rüstungsgütern, darunter Atomwaffentechnologie, auch zivile Produkte herstellen.

Zu ihren Finanziers gehören unter anderem auch deutsche Finanzdienstleister.

Wie Sie inzwischen wissen gehören dazu die Deutsche Bank und die Commerzbank.

Aber auch noch andere.

Allianz

Als Vermögensverwalter hält die Allianz Gruppe für Dritte Aktien und Anleihen an zehn Atomwaffenherstellern von insgesamt 701 Millionen Euro. Die größten Beteiligungen, die die Allianz managt, sind für Rüstungsgiganten wie etwa Alliant Techsystems, Northrop Grumman, BAE Systems und Babcock & Wilcox.

Dabei betont die Allianz, Mischkonzerne, die offensichtlich beispielsweise gegen den Atomsperrvertrag verstoßen, bei Investments auszuschließen.

Weitere deutsche Finanzdienstleister

Die Bayern LB gehörte ebenfalls zu den Finanzdienstleistern, die vier verschiedene Atomwaffenhersteller mit insgesamt 568 Millionen Euro unterstützt. Und zwar mit Unternehmenskrediten und Anleihen. Thyssen Krupp ist ihr größter Kunde.

Die DZ Bank Gruppe (Genossenschaftliche Finanzgruppe Volksbanken und Raiffeisenbanken) beteiligte sich mit rund 58 Millionen Euro Unternehmenskrediten an Thyssen Krupp und der Airbus Group. Zudem investierte ihre Investmentochter Union Investment circa 100 Millionen Euro in den US-Rüstungsgiganten Northrop Grumman. Obwohl Streumunition seit 2010 international geächtet wird und eine völkerrechtswidrige Waffengattung darstellt, verwaltet die DZ Bank Aktien/Anleihen des Streubombenherstellers Textron in Höhe von 4,31 Millionen Euro.

Die Hessische Landesbank (Helaba) beteiligte sich mit 172 Millionen Euro an drei verschiedenen Atomwaffenkonzernen.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergab Kredite in Höhe von 116 Millionen Euro an die Airbus Group und Thyssen Krupp. Ebenso finanzierte die KfW US-amerikanische Streubombenhersteller, wie etwa Textron, General Dynamic, L-3 Communications und Lockheed Martin.

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die Norddeutsche Landesbank und die HSH-Nordbank vergaben zusammen Kredite in Höhe von rund 58 Millionen Euro an Thyssen Krupp.

Hinzu kommen noch die Deka Bank, die Zentralbank der Sparkassen, die in Rüstungskonzerne investierte, die an der Herstellung von Atomwaffen beteiligt sind. Wie etwa die EADS mit rund 55 Millionen in Aktien/Anleihen. Ebenso US-Streubombenhersteller.

Die italienische Uni Credit Group, zu der auch die deutsche HypoVereinsbank gehört, unterstützte fünf Hersteller von Atomwaffentechnologie mit Krediten und Anleihen. Dazu gehörte vor allem der Thyssen Krupp-Konzern.

Profit statt Moral

Sie sehen also: Mit Moral hat das alles nichts mehr zu tun! Es geht um den Profit. Egal wie.

Vielleicht aber haben Ihnen meine Ausführungen bei Ihrer nächsten Entscheidung geholfen, bei welcher Bank Sie ein Konto eröffnen oder Finanztransaktionen durchführen wollen!

 

Quelle: Guido Grandt