„Gedankenpolizei Political Correctness“ – Die mediale und politische Gängelei Andersdenkender! (1)

Meine neue Unangreifbar Leben-Reihe betrifft unmittelbar Ihr tägliches Leben.

Jetzt und in Zukunft.

Ich werde Ihnen die Augen öffnen, für Zusammenhänge, mit denen Sie politisch und medial konfrontiert werden, ohne es vielleicht zu wissen!

Political Correctness

Jeder kennt den Begriff Political Correctness, aber die wenigsten können ihn richtig deuten. Dabei bestimmt er längst schon die mediale und politische Debatte. Sogar ihre Entscheidungen.

Und somit ihr eigenes Leben!

Doch was ist Political Correctness überhaupt?

Political Correctness und Manipulation

Der französische Philosoph, Historiker, Soziologe und Psychologe Paul-Michael verwendete den Begriff in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Als „Kritik an unwissenschaftlichen Dogmen“.

Doch Political Correctness ist weitaus mehr: sie ist nichts anderes als die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Sprache! Und zwar mit der Absicht, Art und Weise wie Menschen sprechen, schreiben, denken, fühlen und handeln zu verändern.

Gigantische Umkonditionierung

Ich nenne es so: Political Correctness ist eine Umkonditionierung zum reinen Sozialmenschen. Frei von bürgerlichen Ambitionen und alltäglichen gesellschaftlichen Konventionen.

Marx lässt grüßen.

Letztlich ist Political Correctness nichts anderes, als Propaganda, um bestimmte, zumeist politisch bestimmte Maßnahmen, zu erlangen. Man will versuchen, die Realität durch diese sprachlichen und damit gedanklichen Maßnahmen zu verändern.

Beispiele: Aus Krieg, Invasion und Mord wird auf einmal ein Mittel zur Selbstverteidigung. Aus Freiheit wird Zwang. Aus freiwillig bezahlten Preisen werden ausbeuterische Steuern.

Sie sehen: die Wahrheit wird zu Gunsten der „Herrschenden“ verändert.

Wehe, wenn Sie nicht mehr politisch korrekt sind!

Wenn Sie hierzulande gegen den Euro wettern, die Flüchtlingskrise anmahnen („Wir schaffen das nicht!“), meinen, der Islam gehöre nicht zu Deutschland oder gegen weitere allgemein gesetzte politische oder mediale Standpunkte sind, dann haben Sie ein großes Problem: Sie sind politisch nicht mehr korrekt!

„Gutmenschen“ werden über Sie herfallen. Sie als EU-Feind, Revanchist oder Fremdenhasser denunzieren. Gegen diese Totschlagargumente können Sie sich freilich schwer wehren.

Außerdem wollen die meisten von uns nicht in sozialer Isolation leben. Und die kommt unweigerlich, wenn wir uns Meinungen bedienen, die eben gegen den Strom gerichtet sind.

Political Correctness verstößt gegen die Meinungsfreiheit

Die Konsequenz: trotz der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit, halten Sie im Extremfall, salopp gesagt, lieber die Klappe. Passen sich an, schwimmen viel lieber im politisch korrekten Strom mit. Aus Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, sich oder der Familie zu schaden.

Und das alles aufgrund gedanklicher Bevormundung, die sich in einer sprachlichen Gängelei ausdrückt. Genau da beißt sich die Katze in den Schwanz, denn Sprache bestimmt schließlich das Denken.

Meines Erachtens verstößt die Political Correctness gegen das Grundgesetz. Sie verhindert eine offene und damit auch lösungsorientierte Debatte in verschiedener Hinsicht. Und führt zu nichts anderem als zu einer Gleichschaltung der Meinung, zu Anpassertum.

Eine Zensur, die im Grundgesetz eigentlich ausgeschlossen wird, findet so auf Umwegen statt.

Morgen verrate ich Ihnen, wer für die Political Correctness verantwortlich ist. Wer diese schließlich bestimmt. Sie werden überrascht sein.

 

Quelle: Guido Grandt

EU 2015: Wirtschaftschaos, Flüchtlingsstreit und Zwangsenteignungen (3)

Die Probleme in Europa werden täglich größer. Die EZB hat mir ihrer Minizins-Politik fulminant versagt. Die Krisenländer kommen nicht richtig auf die Beine. Die meisten Staaten sind hoch verschuldet. Vor allem die Flüchtlingspolitik spaltet die EU.

Aufgrund von Angela Merkels Willkommens-Kultur strömen hunderttausende Flüchtlinge ins Land. Bis zum Jahresende sollen es mehr als eine Million sein.

Der Staat greift durch

Doch wohin mit all diesen Menschen, die ein festes Dach über den Kopf brauchen? Wohnräume sind Mangelware. Deshalb greift der Staat immer härter durch.

Sogar tief ins Eigentumsrecht seiner Bürger. Gewerbeimmobilien und leer stehende Häuser werden zwangsvermietet, beschlagnahmt.

Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass das Eigentum laut Grundgesetz zwar gewährleistet wird, aber auch dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll.

Und dazu können auch drastische Maßnahmen gehören. Wie beispielsweise Enteignungen.

Der Enteignungs-Paragraf (1)

Das Grundgesetz ist eindeutig dazu. In Absatz 3 heißt es hinsichtlich von Enteignungen klipp und klar: „Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.“

Sie sehen also, wie Ihr Eigentumsrecht ausgehebelt werden kann, für das Sie Ihr ganzes Leben lang gespart haben.

Freilich – werden Gewerbe- oder leer stehende Immobilien enteignet beziehungsweise zwangsvermietet, bekommen Sie eine Entschädigung.

Aber wer sagt, dass Sie überhaupt zustimmen, von Ihrem Besitz gegen einen Obolus enteignet zu werden?

Der Enteignungs-Paragraf (2)

Wie auch immer, es gibt eine weitere Rechtsgrundlage, um diesen Eingriff in Ihren Besitz zu ermöglichen. Das Polizei- und Ordnungsbehördengesetz.

Denn ist die Sicherheit und Ordnung gefährdet, können die Kommunen in einzelnen Fällen Immobilien beschlagnahmen.

Wie Sie es drehen und wenden, wenn diese Maßnahmen geplant werden, haben Sie keine Möglichkeit, diese zu verhindern.

Was Sie zwecks Beschlagnahmung wissen müssen

Noch etwas, das Sie wissen sollten: Wenn ein Gebäude beschlagnahmt wird, sieht das Gesetz keine zeitliche Frist vor. Es ist lediglich die Rede von einer vorübergehenden Nutzung. Dazu muss die Kommune zuvor alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben, um Flüchtlinge anderweitig unterzubringen.

Die Höhe der Entschädigung, die Ihnen als Eigentümer aus der Beschlagnahmung beziehungsweise Zwangsvermietung zusteht, regelt jedes Bundesland unterschiedlich.

Es gibt Experten, die meinen, dass bei diesen Zwangsmaßnahmen lediglich das Wohnrecht auf den Staat übergeht, nicht das Eigentum.

Egal wie, bundesweite Beispiele haben längst gezeigt, dass der Staat sich nicht davor scheut, faktische Zwangsenteignungen vorzunehmen.

Was ist die Alternative, werden Sie sich nun fragen?

Alternative: Freiwillige Vermietung

Es gibt diese. Und zwar vor einer bevorstehenden Zwangsmaßnahme Ihre leer stehende Immobilie freiwillig anzubieten und zu vermieten.

Tatsächlich kooperieren schon viele Immobilieneigentümer sowie Haus & Grund-Vereine dahingehend mit Stadt- und Gemeindeverwaltungen, um die täglich wachsende Zahl von Flüchtlingen unterzubringen.

So kann eine freiwillige Vermietung brachliegender Immobilien tatsächlich auch für die Besitzer lukrativ sein.

Eine Zeitenwende und der Kampf um Ihr Eigentum

Dennoch: Eine Zeitenwende ist angebrochen. Niemals zuvor nach dem Zweiten Weltkrieg hat der Staat meines Wissens Zwangsvermietungen und Beschlagnahmungen durchgeführt. Beispiele die dies belegen, habe ich Ihnen bereits angeführt.

Ich sage Ihnen: der Wert des Geldes und Ihr Eigentum wird den Attacken der staatlichen und fiskalpolitischen Eingriffen nicht dauerhaft standhalten können. Bereiten Sie sich deshalb darauf vor.

 

Quelle: Guido Grandt