Schuldenberg wächst weltweit weiter

Die weltweiten Schulden steigen immer mehr an – das ist ein massives Problem was nicht mehr verschwinden wird. Laut aktueller Daten haben die weltweiten Schulden jetzt ein Niveau von 188 Billionen USD erreicht. Und die Schulden steigen immer weiter an. Damit hat sich der Schuldenstand seit dem Ende der Finanzkrise 2009 mehr als verdoppelt.

Nun ist diese Zahl nicht wirklich zu greifen und entzieht sich unserer Vorstellungskraft. Aber es lohnt sich doch einmal auf die kleinen Ebenen zu schauen, woher denn diese massive Verschuldung kommt. Nehmen wir beispielsweise einen US-Bürger, der mit mehreren Kreditkarten verschuldet ist. Das ist in den USA ganz normal. Wenn das maximale Schuldenniveau bei einer Kreditkarte erreicht ist, nehmen viele US-Bürger einfach eine neue Kreditkarte und lassen auch dort wieder Konsumschulden auflaufen.

Durch die hohen Zinsen auf die Kreditkartenschulden ist es bei kleinen monatlichen Rückzahlungen sogar sehr gut möglich, dass sich der Schuldenbetrag, der dann zurückgezahlt wird, auf mehr als das Doppelte der eigentlichen Schuldensumme beläuft.

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Das Erschreckende dabei: Wenn man einmal in einer Art Schuldenspirale gefangen ist, wird es immer schwerer der zu entgehen. Insofern kann ich nur meinen Appell noch mal an Sie erneuern: Halten Sie die Konsumschulden so gering wie möglich oder nehmen Sie am besten erst gar keine Schulden auf. Ausnahmen sind natürlich der Kauf von Immobilien, der anders gar nicht zu bewerkstelligen ist. Doch wenn es um reinen Konsum geht für die Anschaffung von Autos oder sogar Reisen, dann sollten Sie hier die Finger von kostspieligen Finanzierungen lassen.
Staaten sind die großen Schuldenmacher – mit massiven Konsequenzen für uns alle

Aber die großen Schuldenmacher sind natürlich die Staaten weltweit. Und da wir jetzt schon seit zehn Jahren mehr oder weniger Null-Zinsen an den großen Märkten haben, nutzen die Staaten dieses für sie günstige Niveau auch weiterhin aus.

Im Umkehrschluss bedeutet es natürlich für uns alle, dass wir so gut wie gar keine Zinsen mehr auf das Ersparte bekommen. Und genau hier sind Sie gefragt. Nehmen Sie Ihre Finanzen selbst in die Hand und sorgen Sie für die Rendite. Mit Staatsanleihen wie das früher normal war, ist es eben nicht mehr möglich, persönliches Vermögen aufzubauen. Das bezieht sich vor allen Dingen auf sichere Staatsanleihen aus stabilen Industrieländern. In Deutschland notiert beispielsweise die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen schon seit geraumer Zeit im negativen Bereich.

Das ist alles andere als sinnvoll und hier sollten Sie lukrative Alternativen nehmen, die es natürlich gibt. Eine Möglichkeit ist es hier auf Dividenden starker Qualitäts-Aktien zu setzen. Die bieten Ihnen zum einen die Chance auf Rendite und zum anderen natürlich die stabilen Dividendenzahlungen jedes Jahr.

Quelle: Günter Hannich


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Der größte Crash aller Zeiten

Der größte Crash aller Zeiten kommt – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch und gesellschaftlich!


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Die Finanzkrise 2008 erschütterte die Grundfesten unseres Finanzsystems. Die monetären, die sozialen und die politischen Auswirkungen spüren wir bis heute. Die beispiellosen Rettungsorgien von EZB & Co. sowie ein historisch einmaliges Notenbankexperiment dauerhafter Nullzinsen enteignen Sparer, Kleinanleger und Versicherungsnehmer. Eine gigantische Steuer- und Abgabenlast raubt …. weiterlesen

Quelle: fw-redner.de

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Euro-Krise: IWF unterschätzte Krise

Die Euro-Krise ist nach offizieller Lesart nun schon einige Jahre vorbei. Doch die Folgen beschäftigen uns noch heute. Allerdings ist es nicht nur aus historischer Sicht interessant noch einmal den Rückblick zu wagen und auf die Gründe für die Euro-Krise genauer zu schauen.

Genau das hat jetzt auch der Internationale Währungsfonds (IWF) getan. Diese globale Organisation ist ja gerade auch bei den verscheidenden Rettungsschirmen zur Euro-Krise immer wieder mit dabei gewesen und war dort an entscheidender Stelle auch für die hohen Milliardenzahlungen beispielsweise an Griechenland verantwortlich.

IWF hat die Euro-Krise nicht erwartet

Doch wie nun eine interne Untersuchung des Internationalen Währungsfonds (IWF) ergab, unterschätzte diese wichtige Finanzinstitution von Anfang an die Eurokrise. Die IWF-Experten waren vor der Krise davon überzeugt, dass in einer Währungszone die internen Ungleichgewichte keine Rolle spielen. So wurden die großen Defizite in den Leistungsbilanzen von Griechenland, Irland und Portugal lange Zeit nicht beachtet.

Das zeigt mir, dass auch die IWF-Experten offenbar nicht vor Irrtümern gefeit sind. Schon in meinem Buch „Der Euro“ aus dem Jahr 2001 schrieb ich, dass es nur mit freien Wechselkursen ausgeglichene Handelsbilanzen geben kann, weil sich wirtschaftlich schwache Länder nur über eine Währungsabwertung wieder stabilisieren können. Nur noch einmal für Sie zur Erinnerung: Das Buch erschien damals unmittelbar vor der offiziellen Euro-Einführung.

Beim Euro unterliegen aber alle Länder einer Währung, ohne die Möglichkeit zu haben, eine angepasste, eigenständige Währungspolitik zu betreiben. Das führt dazu, dass sich bei den schwachen Staaten Handelsbilanzdefizite entwickeln, die dann zwangsläufig zur Krise führen.

Gerade jetzt gilt: Sichern Sie Ihr Vermögen aktiv ab

Genau das ist in der Eurokrise passiert und war von vornherein abzusehen. Wenn Organisationen wie der IWF davon ausgingen, dass der Euroverbund nicht in eine Krise geraten könne, dann zeigt mir das, dass auf solche Organisationen kein Verlass ist. Für Sie bedeutet das, dass Sie keinesfalls die Beruhigungspillen solcher Experten schlucken, sondern sich konsequent auf die nächste Stufe der Eurokrise aktiv vorbereiten sollten.

Denn eins ist mir nach den vielen Jahren der intensiven Analyse klar: Die Euro-Krise und auch die Finanzkrise haben nicht wirklich zu großen Veränderungen geführt. Daher sind auch noch viele gefahren aktiv, die uns diese Krise gebracht haben. Das macht die weitere Entwicklung auch so gefährlich.

Quelle: Günter Hannich

Weltweit stürzen die Aktienkurse ab

Die nächste Finanzkrise hat längst begonnen. Das Ganze ist schleichend passiert hat aber große Teile der Erde schon erreicht. Das zeigt der Blick auf die Entwicklung an den Aktienmärkten rund um den Globus.

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: In sechs der acht größten Volkswirtschaften der Welt haben die Aktienmärkte Seit den Hochs im vergangenen Jahr klare Crash-Anzeichen gezeigt.

Die erste Welle des Absturzes vollzog sich dabei im letzten August und weiter bergab ging es dann im Januar und Februar. Nun hat Anfang Juni die dritte Welle der Korrektur begonnen. Doch eins muss Ihnen klar sein: Wir stehen erst am Anfang.

Aber schauen wir doch einfach auf die Entwicklung in einigen maßgeblichen Ländern.

Beispiel China. Dort sind die Aktienkurse seit dem Hoch im vergangenen Jahr um immerhin 40 % eingebrochen.

Beispiel Japan. In der drittgrößten Volkswirtschaft der Erde haben die Aktienkurse seit den Hochs im vergangenen Jahr bis jetzt einen Verlust von 26 % angehäuft. So tief ist der maßgebliche Nikkei225 Index abgestürzt.

Beispiel Deutschland. In einschlägige Ranglisten sind wir immer noch die viertgrößte Volkswirtschaft der Erde. Seit dem DAX-Hoch im vergangenen April haben die größten deutschen Aktien knapp 21 % an Wert verloren. Ein wichtiger Faktor war in diesem Zeitraum sicherlich auch der Absturz der Deutschen Bank, die in diesem Zeitraum weit über 50 % an Wert verloren hat.

In Italien haben die großen Aktien mehr als 30% verloren

Beispiel Frankreich. Aktuell steht das Land wegen der Fußballeuropameisterschaft im Fokus. Doch bei den Investoren sind französische Aktien nicht sehr hoch im Kurs, denn der CAC 40 Index hat seit dem Hoch im vergangenen Jahr auch rund 20 % an Wert verloren.

Beispiel Italien. Das südeuropäische Land ist immer noch die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt und die Aktien dort sind angeführt von den Banken massiv abgestürzt und bringen es immerhin auf einen Verlust von 32 % seit dem Hoch im vergangenen Jahr.

Eins muss ihn dabei klar sein: Solche massiven Verluste haben wir zuletzt bei der großen Finanzkrise 2008 an den internationalen Börsen gesehen. Damit gilt einmal mehr: Bereiten Sie sich aktiv auf die nächste Krise vor. Wie das geht, erfahren Sie regelmäßig hier an dieser Stelle.

 

Quelle: Günter Hannich

USA: Die Schuldenbombe tickt immer lauter

US Präsident Barack Obama befindet sich mehr oder weniger schon auf einer Abschiedstour. In wenigen Monaten ist er nicht mehr im Amt. Doch seine Rolle in den Geschichtsbüchern ist jetzt schon gesichert. Kein US Präsident in der Geschichte hat in seiner Amtszeit mehr Schulden angehäuft als Barack Obama.

Dabei schreitet das Schuldenwachstum in den USA unvermittelt weiter voran. Mittlerweile ist die Marke von 19 Billionen Dollar erreicht worden. Sie erinnern sich sicherlich noch an die Diskussionen um die Schuldenobergrenze in den USA. Die wurde in den vergangenen Jahren immer weiter angehoben, so dass es für die US-Regierung kein Problem mehr ist, immer neue Schulden aufzunehmen.

Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, was diese Summe tatsächlich ausmacht, reicht folgender Hinweis: Jeder US-Bürger hat derzeit Schulden von 58.000 Dollar. Und hier ist wirklich jeder US-Bürger gemeint vom Säugling bis zum Greis. Im Endeffekt sind es rund 320 Millionen Bürger, die diese Summe an Schulden schultern müssen.

Dabei kommt ein interessanter Aspekt ins Spiel, der von vielen Beobachtern links liegen gelassen wird. Bis zu einem gewissen Grad sind Schulden erst einmal wachstumsfördernd. Und wenn die Wirtschaft läuft, können Schulden von heute tatsächlich in Umsätze von morgen umgewandelt werden.

Neue Schulden bringen kaum noch neues Wachstum

Doch die USA hat nun eine Grenze überschritten an der dies nicht mehr möglich ist. Jetzt ist der Schuldenberg schon so hoch, dass immer mehr neue Schulden aufgenommen werden um überhaupt noch ein Wirtschaftswachstum zu generieren. Die aktuellen Zahlen dazu sind schon erschreckend.

So galt noch bis zum Jahr 2000 die Faustregel, dass 1,70 Dollar an Schulden tatsächlich ein Dollar Wirtschaftswachstum in den USA generieren konnten. Mittlerweile ist es aber so das 3,30 Dollar an neuen Schulden notwendig sind, um ein Dollar Wirtschaftswachstum zu generieren. Hier sehen Sie schon die massive Diskrepanz und die große Gefahr für die US Wirtschaft. Immer mehr Schulden erreichen in der Wirtschaft immer weniger.

Meine Schlussfolgerung daraus ist klar: Das Wachstum der US-Wirtschaft wird auch mittelfristig kaum noch an Dynamik zulegen. Doch noch sind die USA die größte Volkswirtschaft der Welt und ein wichtiger Faktor im globalen Konjunkturumfeld. Daher steht der neue Präsident oder die neue Präsidentin in den USA vor einer Herkulesaufgabe, die meiner Meinung nach kaum zu lösen ist und uns in den kommenden Jahren noch manche Finanzkrise bescheren wird.

 

Quelle: Günter Hannich

„Sachwerte“ – So trotzen Sie dem Finanztsunami (1)

Die Zeiten werden immer unruhiger und turbulenter. Dabei geht Ihre Vermögensvernichtung munter weiter. Fette Erträge aus Riesterrente, Lebensversicherungen und Bausparverträge taugen nichts mehr. Genauso wird Ihr Sparvermögen von den Nullzinsen – bald wohl auch von den Negativzinsen – aufgefressen.

Schlechte Aussichten für Sie und Ihr Vermögen

„Schwarze Schwäne“, also Ereignisse, die Sie unvorbereitet treffen und nicht vorhersehbar sind, bedrohen Sie zusätzlich. Beispielsweise kriegerische Eskalationen, Terroranschläge, Naturkatastrophen. Auch diese Gefahren haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen.

Hinzu kommt die unbewältigte Flüchtlingskrise, die andauernden Banken- und Finanzkrise, der drohende Brexit, der seit Jahren anhaltende Ukraine- und Syrienkrieg. Die weltweite Terrorgefahr.

Alles andere als gute Aussichten. Weder für Sie, noch für Ihren Vermögensaufbau.

Legen Sie ein Portfolio an

Zunächst einmal sollten Sie die Risiken finanzieller Investitionen senken. Wie geht das?, werden Sie jetzt vielleicht fragen. Ganz einfach: Streuen Sie Ihr Guthaben und Ihr Erspartes in einem Portfolio.

An anderer Stelle habe ich Ihnen bereits aufgezeigt, was dazu gehört:

  1. Investieren Sie in wenig schwankungsanfällige Aktien statt in spekulative Titel. Zu den ersteren gehören grundsolide, krisensichere Unternehmen, die international vertreten sind.
  2. Investieren Sie in ausgesuchte defensive Mischfonds (Finanzpools, die flexibel zwischen Aktien, Anleihen oder Bargeld umschichten).
  3. Halten Sie Bargeldreserven (in kleinen Scheinen und an unterschiedlichen Orten). Damit sind Sie kurzfristig nicht von der Zahlungsfähigkeit Ihres Geldinstitutes abhängig.
  4. Investieren Sie Sie in beständige ausländische Währungen. Nicht jedoch als Rendite-, sondern als Sicherheitsanlage. Halten Sie dazu Ausschau nach soliden Staaten, die sich nicht der Inflation als Schuldenproblem-Lösung verschrieben haben.

So sichern Sie Ihr Vermögen effektiv

Bauen Sie in Ihrem Portfolio den Sachwertanteil aus. Dafür gibt es eine Faustregel: Sachwerte werden nie völlig wertlos. Außer natürlich, sie werden physisch zerstört.

Insbesondere in Zeiten fragiler Wirtschaftssysteme und Euro-Turbulenzen sind diese eine gute Ergänzung zu den klassischen Anlagen. Nachfolgend verrate ich Ihnen, wie der Sachwertanteil in Ihrem Portfolio aussehen sollte.

Sachwertanteil Immobilien

Betongold gilt nach wie vor als eine relativ sichere Anlage. Grundbesitz hat seit je her seinen Wert. Auch hinsichtlich der kalkulierbaren Einnahmen aus Vermietung oder Verpachtung. Kaufen Sie deshalb Immobilien(Anteile) als Krisenschutz, Wertspeicher und Altersvorsorge.

Darauf sollten Sie achten: In manchen Städten sind die Preise völlig überteuert. Deshalb verrate ich Ihnen eine Grundregel, die besagt: Zahlen Sie nie mehr für eine Immobilie als das 20-Fache einer Jahresmiete.

Zudem müssen Sie im Notfall damit rechnen, dass die hohen Preise des überhitzten Immobilienmarktes nach einem Crash abstürzen. Außerdem kann der Staat diese unbeweglichen Güter mit einer Zwangsanleihe versehen. Oder gar beschlagnahmen, zwangsenteignen, wie aktuelle Beispiele hinsichtlich knappen Unterbringungsraums für Flüchtlinge zeigen.

 

Quelle: Guido Grandt

IWF warnt vor neuer Finanzkrise

Während die Aktienbörsen Ihnen derzeit wieder suggerieren, dass alles in bester Ordnung wäre, gärt es im Hintergrund weiter. Die seit der Finanzkrise 2008 bestehenden Probleme wurden nicht nur nicht gelöst, sondern man hat die Sprengkraft der Zeitbombe, auf der wir sitzen, noch vergrößert.

Die weltweite Verschuldung ist heute um mehr als 40 Prozent höher als 2008. Deshalb sehen inzwischen auch die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) genau diese Entwicklung sehr kritisch.

IWF warnt vor neuer Finanzkrise

Im aktuellen Finanzstabilitätsreport interpretiert der IWF die Turbulenzen an den Aktienbörsen in den letzten Monaten als Zeichen dafür, dass mehr getan werden muss, um eine neue Finanzkrise abzuwenden. Nur so ließe sich beim derzeitigen brüchigen Vertrauen, niedriger Inflation, schwachem Wachstum und steigender Verschuldung eine weltweite Stagnation und eine daraus entstehende Krise verhindern.

Besonders die Verschuldung soll noch dieses Jahr für die Industrieländer auf fast 108 Prozent im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) steigen. Das sei ein neuer Nachkriegsrekord. Und das in einer Zeit, wo es nicht darum gehe, Länder wie vor 70 Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufzubauen.

Aktienanteil daher gering halten

Vor allem die Banken bergen nach Einschätzung des IWFs große Risiken. Insbesondere deren schwache Kapitalkraft sei mit dafür verantwortlich, dass die weltweite Kreditvergabe an Unternehmen nicht anspringe. Nach Meinung des IWFs könnte es deshalb ohne weiteres in den nächsten 2 Jahren an den Aktienmärkten der USA, Großbritanniens, der Euro-Zone und Chinas um bis zu 20 Prozent nach unten gehen.

Daran sehen Sie, dass Aktien derzeit alles andere als eine gute und sichere Anlageform sind. Zwar können die Kurse spekulationsbedingt durchaus kurzfristig nochmals zulegen, aber die zunehmend lahmende Weltkonjunktur setzt diesem Aufschwung Grenzen und führt meiner Ansicht nach vielmehr dazu, dass Aktien immer häufiger als überbewertet erkannt und deshalb verkauft werden. Deshalb rate ich Ihnen Ihre Aktienquote strikt begrenzt zu halten.

 

Quelle: Günter Hannich

Massenentlassungen in den USA – so hoch wie seit der Finanzkrise nicht mehr

In der vergangenen Woche sind nicht nur die aktuellen Zahlen zu den neuen Arbeitslosen veröffentlicht worden. Gleichzeitig gab es auch Infos darüber, wie viele Jobs die großen US-Konzerne abgebaut haben. Und gerade die letztgenannte Zahl ist dramatisch angestiegen. Nach Angaben von US-Marktexperten sind im April in den USA 65.000 Jobs von Unternehmen gestrichen worden.

Diese Zahl allein sagt noch wenig aus. Doch wenn ich Ihnen jetzt sage, dass dies ein 35-prozentiger Anstieg im Vergleich zum Vormonat ist, dann merken Sie direkt wie stark der Druck auf der US Wirtschaft mittlerweile ist.

Gleichzeitig ist die Zahl 24 % höher als vor einem Jahr. Im Endeffekt ist es jetzt so, dass derzeit so viele Jobs abgebaut werden, wie seit der Finanzkrise 2009 nicht mehr. In den ersten vier Monaten des Jahres sind in den USA so schon 250.000 Arbeitsplätze abgebaut worden. Bis zu den dramatischen Zahlen aus dem Jahr 2009 ist noch viel Luft nach oben, denn damals verloren knapp 700.000 Menschen nur vier Monaten ihren Job.

Computerbranche an der Spitze bei den Entlassungen – da wird noch viel folgen

Dennoch gibt die aktuelle Entwicklung eine ganz klare Richtung vor. Sehr spannend ist auch der Blick auf die Branchenentwicklung. So haben Computerunternehmen knapp 17.000 Arbeitsplätze gestrichen. Das war der höchste Anteil aller Branchen. Hier fallen auch die 12.000 Jobs mit hinein, die allein der Chiphersteller Intel gestrichen hat. In diesem Jahr liegt die Zahl der gestrichenen Arbeitsplätze in der Computerindustrie unglaubliche 262 % höher als ein Jahr zuvor.

Im US Energiesektor sind seit Anfang vergangenen Jahres schon rund 100.000 Jobs gestrichen worden. Sie sehen: So langsam bereitet sich die schwache wirtschaftliche Stimmung auch auf dem US-Arbeitsmarkt aus. Damit werden die Zeiten von Arbeitslosenquoten im Bereich um 5 % schon bald der Vergangenheit angehören. Und sollte die Arbeitslosenquote erst einmal drehen, würde das weiteren Druck auf die US Wirtschaft auslösen.

Sie sehen hier ganz deutlich: Die Gefahr weiterer wirtschaftlicher Turbulenzen geht ganz klar von den USA aus.

 

Quelle: Günter Hannich

Bitte machen Sie sich bereit für den nächsten Absturz

Bitte treffen Sie Vorbereitungen für den weltweiten Absturz der Wirtschaft! Bitte treffen Sie Vorkehrungen für den Notfall! Diese Warnung stammt ausnahmsweise nicht von mir – diese Warnung hat erst vor wenigen Tagen ein Mann ausgesprochen, von dem Mann es wohl kaum erwarten würde: Maurice Obstfeld, einst Professor an der US-Universität Berkeley, heute Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF).

„Das weltweite Wachstum ist zu schwach, und das schon viel zu lange. Das zunehmend enttäuschende Wachstum macht die Weltwirtschaft verletzlich und anfällig für gefährliche Entwicklungen“, so der IWF-Chefvolkswirt. „Politiker weltweit sollten nicht darauf verzichten, Vorkehrungen dafür zu treffen, dass die möglichen erheblichen Verschlechterungen eintreffen.“

Worte und Warnungen wie diese sollten jetzt auch unverbesserliche Optimisten zum Nachdenken bringen: Die wirtschaftliche Lage ist erheblich gefährlicher als es und die Politik und die Medien im Moment glauben machen. Selbst wenn es den deutschen Firmen (noch) gut und die Arbeitslosigkeit in Deutschland (noch) auf niedrigem Niveau ist – lassen Sie sich davon nicht länger in Sicherheit wiegen.

Deutschland ist mit seiner Exportabhängigkeit und durch den Euro eng an die europäische und die Weltwirtschaft gekoppelt. Der wirtschaftliche Notfall, von dem der IWF-Ökonom jetzt warnt, würde Deutschland deshalb auf jeden Fall mit nach unten reißen.

Jeder Ort Deutschlands wird davon betroffen sein!

Man kann es auch drastischer ausdrücken: Die Weltwirtschaft säuft ab!

Und wie wir alle wissen:

Wenn der Abstieg beginnt, geht es sehr schnell. Das wissen wir aus leidlicher Erfahrung in der Finanzkrise 2008. Hier geriet das gesamte Finanzsystem innerhalb kürzester Zeit an den Rand des Zusammenbruchs.

Meine dringende Warnung:

Beginnen Sie spätestens jetzt, Ihr persönliches Rettungsboot zu bauen und Ihr Vermögen zu 100% krisensicher zu machen.

 

Quelle: Günter Hannich

„Money Control!“ – Totale Finanzkontrolle & Ihr Vermögen (3)

In Zeiten der Nullzinspolitik gibt es für die Finanzeliten nur ein Ziel: Schnell an Ihr Vermögen ranzukommen. Denn die Gewinne der Banken schrumpfen wie Butter in der Sonne.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass die ersten Schritte dazu bereits unternommen wurden. Wie beispielsweise die schleichende Durchführung der Bargeldabschaffung. Hinter den Kulissen ist dies längst schon geplant worden. Und noch vieles andere.

Der Ökonom und Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hat dazu schockierende Hintergründe recherchiert, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Geheimabsprachen zwischen der Finanzelite

Häring will dahingehend nicht von einer „Verschwörung“ sprechen, weil dieser Begriff „so negativ besetzt“ sei. Aber: Es gebe Verabredungen im Hintergrund. Gar eine koordinierte Aktion von hochrangigen Personen aus der amerikanischen und europäischen Finanzszene, die ein enges Netzwerk bilden.

Dazu gehören Ex-US-Finanzminister Larry Summers, Ex-IWF-Volkswirt Ken Rogoff und EZB-Präsident Mario Draghi. Sie alle fordern eine Abschaffung des Bargelds. Ihre Bestrebungen, so Häring, fallen mit der Finanzkrise zusammen. Draghi selbst würde nichts tun, um die Euro-Währung zu schützen.

Eliten-Ziel: Weltweite Finanzkontrolle

Dazu fällt mir ein, was der US-amerikanische Historiker und Zivilisationsforscher Carrol Quigley (1910-1977) einmal sagte: „Die Mächte des Finanzkapitals hatten ein anderes, weit gestecktes Ziel, und zwar kein geringeres als die Errichtung eines Systems der weltweiten Finanzkontrolle in privaten Händen, das in der Lage wäre, das politische System eines jeden Landes und die Weltwirtschaft in Gänze zu beherrschen.“

Und weiter: „Dieses System sollte auf feudalistische Weise von de Zentralbanken der Welt kontrolliert werden – und zwar aufgrund geheimer Vereinbarungen, die in regelmäßigen privaten Treffen und Konferenzen getroffen werden.“

Um es gleich vorweg zu sagen: Carrol Quigley war alles andere als ein Verschwörungstheoretiker. Vielmehr lehrte er an den renommiertesten Universitäten der USA: Princeton, Harvard und der Georgetown University.

Übrigens war sein berühmtester Schüler, der Vorlesungen bei ihm besuchte, der spätere US-Präsident Bill Clinton!

Höhere Kosten sollen an Bankkunden weitergegeben werden

Die Bargeldabschaffung ist in den Augen der Finanzeliten eine logische Konsequenz der Geldpolitik der letzten Jahre. Denn die Banken haben mit dem Cash, auf dem es Nullzinsen gibt, ein regelrechtes Problem.

Solange Sie, der Bankkunde und Sparer, auf Bargeld ausweichen können, ist es für die Finanzinstitute unmöglich, Negativzinsen, die Sie an die EZB berappen müssen, an Sie weiterzugeben.

Deshalb gibt es seit langem verschiedene Überlegungen, die höheren Kosten an Sie weiterzugeben. Denn je länger die Nullzinsphase der EZB anhält, desto wahrscheinlicher werden diese Horror-Szenarien.

Die Lügen der Politik und ihre verheerenden Folgen

Sehen Sie – Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht bei jeder Gelegenheit darüber, wie gut es den Deutschen doch geht. Doch sie verschweigt wissentlich, dass die heimischen Sparer schon um hunderte Milliarden Euro durch den Nullzins von Ihrem Vermögen enteignet wurden.

Natürlich weiß Merkel das. Und sagt kein Wort darüber! Ein politischer Skandal sondergleichen.

Im 4. Teil zeige ich Ihnen auf, warum und vor allem mit welchen Mitteln, die Vernichtung des Privatvermögens in die nächste Rund geht.

 

Quelle: Guido Grandt