Bundesbank sieht Gold als Stabilitätsanker

Es ist schon auffällig, wie zahlreich sich Notenbanker weltweit zu den Goldreserven ihrer Länder bekennen
Die Deutsche Bundesbank bekennt sich zur Bedeutung von Gold als Fundament für die Stabilität unseres Währungssystems.

Die Bundesbank steht zu ihrem Gold

Die Bundesbank (BuBa) hat im April des vergangenen Jahres ein Buch mit dem Titel „Das Gold der Deutschen“ veröffentlicht. In der Einleitung, die der Präsident der Bundesbank, Jens Weidmann, verfasst hat, lässt er bezüglich der Bedeutung der Goldreserven keinen Interpretationsspielraum. Weidmann, der seit dem 1. November 2015 auch Vorsitzender des Verwaltungsrats der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ=Zentralbanken der Zentralbanken) ist, schreibt: „Fragen Sie jemanden in Deutschland, was er mit Gold in Verbindung bringt. Meistens wird er sagen, dass es ein Synonym für dauerhaften Wert und wirtschaftlichen Wohlstand ist.“


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Weidmann weiter: „Fragen Sie uns bei der Bundesbank, was unsere Goldbestände für uns bedeuten, und wir werden …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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Bundesbank warnt vor Risiken für die Banken

Wegen dem seit vielen Jahren anhaltenden Wachstum und den niedrigen Zinsen gehen die Geldhäuser höhere Risiken ein. Dreht sich die Situation, kann das teuer werden.

Auch wenn die deutsche Wirtschaft derzeit schwächelt, steckt sie noch immer in einer der längsten Wachstumsphasen der Nachkriegszeit. Seit 2009 legt sie Jahr für Jahr ununterbrochen zu. Die Bundesbank sieht durch das lange Wachstum und die historisch niedrigen Zinsen jedoch die Gefahr, dass sich immer größere Risiken im Finanzsystem aufbauen.


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„Die Verwundbarkeit hat zugenommen“, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Präsentation des Finanzstabilitätsberichts. „Ein unerwarteter Konjunktureinbruch und abrupt steigende Risikoprämien könnten das deutsche Finanzsystem empfindlich treffen.“ Gefahren sieht Buch in diesem Fall vor allem auf die Banken zukommen.

Der Bericht verweist darauf, dass die Banken in ihren Risikomodellen …. weiterlesen

Quelle: handelsblatt.com

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Negativzinsen: So gigantisch ist das Ausmaß bereits bei deutschen Banken

Die Bundesbank hat vor wenigen Minuten ihren Monatsbericht November veröffentlicht. Bevor wir zum eigentlichen Hauptthema kommen, erst nochmal die „sonstigen“ halbwegs interessanten Aussagen. Es bleibt innerhalb der deutschen Volkswirtschaft bei einer Zweiteilung. Die Industrie ist in einer deutlichen Rezession mit massiv rückläufigen Umsätzen, während Bau und Dienstleistung für eine Stützung der Gesamtkonjunktur sorgen. Noch hält das Gerüst, welches durch diese beiden Faktoren gestützt wird. Die Rezession für die gesamte Volkswirtschaft wurde zumindest für das letzte Quartal hauchdünn vermieden mit +0,1%, nach -0,2% im Vorquartal. Hier die Bundesbank zwei Mal auszugsweise aktuell im Wortlaut:

Das geringe BIP-Wachstum führen die Fachleute der Bundesbank insbesondere auf die dämpfenden Impulse des Verarbeitenden Gewerbes zurück. Dagegen hätten das Baugewerbe und die unternehmensnahen Dienstleistungen ohne Handel vermutlich für positive Effekte gesorgt. Darüber hinaus legten sowohl der Einzelhandel als auch der Großhandel merklich zu. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage wurde insbesondere durch höhere private und staatliche Konsumausgaben gestützt. Zudem hätten sich auch die Exporte im Vergleich zum Vorquartal positiv entwickelt. Letzteres sei bemerkenswert, weil Exportaktivität und Industrieproduktion gewöhnlich einen recht engen Gleichlauf zeigten.


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Wie aus dem Bericht hervorgeht, ging andererseits die Industrieproduktion im Vergleich zum vorangegangenen Vierteljahr zurück und schrumpfte damit bereits das fünfte Quartal in Folge. Dabei verringerte sich sowohl die Erzeugung von Vorleistungsgütern als auch von Konsumgütern deutlich. Bei Investitionsgütern sei der Rückgang geringer gewesen und vorwiegend mit einem kräftigen Dämpfer in der Kfz-Branche zu erklären. Bereits seit Beginn der jüngsten Schwächephase der Industrie war der Rückgang in diesem Bereich überdurchschnittlich stark ausgefallen. Grund dafür sei unter anderem die weltweit schwache Nachfrage nach Kraftfahrzeugen.

Die Bundesbank hat heute in einer Art Sonderrubrik innerhalb ihres Monatsberichts (ab Seite 32) veröffentlicht, wie dramatisch sich die Negativzinsen bereits …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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Bundesbank fordert weitgehende Aufgabe der deutschen Souveränität

Die Deutsche Bundesbank macht sich überraschend zum Vorreiter einer weitgehenden Aufgabe der fiskalpolitischen Souveränität Deutschlands. Gemeinsam mit der französischen Notenbank sieht sie die Lösung der Euro-Krise in einer massiven Zentralisierung der Befugnisse auf EU-Ebene.

Die Notenbankchefs von Frankreich und Deutschland fordern eine Reform der Euro-Zone. Francois Villeroy de Galhau und Jens Weidmann plädieren in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung für die Schaffung eines Euro-Staats – auch wenn die Notenbanker dies nicht ausdrücklich so nennen. Doch die weitreichenden Veränderungen, die sie vorschlagen, würden zu einem solchen staatlichen Gebilde führen. Die Euro-Zone kann aus Sicht des Bundesbankpräsidenten und es Präsidenten der Banque de France nur gerettet werden, indem die Euroländer „in erheblichem Maße Souveränität und Befugnisse auf die europäische Ebene übertragen“. Die Währungsunion stehe angesichts der hohen Defizite und wirtschaftlichen Ungleichgewichte unter ihren Mitgliedern „ganz eindeutig an einem Scheideweg“.

Die Lösung: „Eine stärkere Integration scheint der naheliegende Weg zu sein, um das Vertrauen in den Euro-Raum wiederherzustellen.“ Dazu fordern sie die Schaffung eines gemeinsamen Finanzministeriums, den Aufbau einer effizienten und weniger fragmentierten europäischen Verwaltung sowie die Bildung eines stärkeren politischen Gremiums, das politische Entscheidungen trifft und der parlamentarischen Kontrolle unterliegt. „Diese neuen Institutionen könnten dafür sorgen, das Gleichgewicht zwischen Haftung und Kontrolle wiederherzustellen.“ Angesichts der Verschlechterung der öffentlichen Finanzen und wirtschaftlichen Ungleichgewichte stehe Europa an einem Scheideweg, schrieben die beiden Zentralbankchefs.

Aus Sicht der Deutschen Bundesbank verwundert dieser Vorstoß, zumal er zu Ende gedacht, auch zur Auflösung der Bundesbank führen müsste. Wenn nämlich die Euro-Zone, wie vorgeschlagen, zu einem… weiterlesen

 

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Das Lehman Brothers-Komplott – So stürzte die Welt und Ihr Vermögen in die Krise! (3)

Der G7-Gipfel ist vorbei, die Finanzkrise nicht.

Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass diese durch den Fall der viertgrößten US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ausgelöst wurde.

Wie die anderen auch, verzockte sie sich vor allem mit Subprime-Krediten beziehungsweise riskanten Finanzderivaten, die ihren Erfindern zuvor noch Rekordgewinne gebracht hatten.

Die wahren Hintergründe blieben lange verborgen

Vor kurzem erst packte Richard Severin Fuld, der ehemalige Chef der US-Bank Lehman Brothers aus. Auf einer Pressekonferenz in New York verriet er, dass seine Bank zum Zeitpunkt des Untergangs „kein bankrottes Unternehmen“ gewesen sei. Sondern es habe sich um einen „angeordneten Bankrott“ gehandelt.

Das heißt nichts anderes, als dass irgendjemand von „oben“ den Niedergang der Bank anordnete. Und damit die Finanzkrise erst auslöste. Und das konnte nur die US-amerikanische Regierung in Vertretung des damaligen Finanzministers Henry M. Paulson gewesen sein.

Übrigens ein Bekannter von LB-Boss Fuld.

Die „gewollte“ und „bestellte“ Krise

So hat die LB-Pleite einen für die Öffentlichkeit „verborgenen“ Mechanismus ausgelöst, die ohne eine solche politisch nicht hätte durchgesetzt werden können: Großbanken, die ebenfalls vor dem Bankrott standen, wurden von Regierungen gerettet.

In den USA waren dies beispielsweise die Großbanken Bear Stearns, Fannie Mae und Freddie Mac.

Noch einmal: mit der Pleite von Lehman Brothers wurde geradezu „gewollt“ eine globale Krise bestellt. Mit dem Hintergrund, marode Banken, die sich über alle die Jahre hinweg verzockt und Riesengewinne eingestrichen hatten, zu retten!

Nur aufgrund einer globalen Finanzkrise konnte man die Bankenrettungen schließlich politisch umsetzen.

Der große Raubzug konnte beginnen

So konnte der „größte Raubzug der Geschichte“ durch- und umgesetzt werden.
Risiken und Schulden wurden und werden durch die Krisenpolitik immer mehr auf Bürger und Sparer abgewälzt.

Als regelmäßiger Leser von Unangreifbar Leben wissen Sie sehr genau, was ich meine!

Warum wurde Lehman Brothers nicht gerettet?

Zu Recht werden Sie jetzt einwenden, dass aber gerade Lehman Brothers ja eben nicht gerettet wurde.

Nachfolgend verrate ich Ihnen auch, warum.

Es hat mit Europa zu tun. Und mit Deutschland.

Bundesbank-Milliarden standen bei LB im Feuer

Auch die Deutsche Bundesbank hatte bei der Pleitebank noch eine Rechnung offen. Eine nicht geringe: 8,5 Milliarden Euro.

Diese Verbindlichkeiten entstanden ausschließlich aus geldpolitischen Refinanzierungsgeschäften.

Und zwar so: In Frankfurt hatte die Lehman Brothers Bankhaus AG (LBB) ihre geldpolitischen Geschäfte mit dem Eurosystem und der EZB über die Bundesbank abgewickelt. Hatte somit über die deutsche Zentralbank Zugang zur europäischen Geldpolitik,

Inzwischen flossen von den offenen Forderungen der Bundesbank wieder 7,4 Milliarden Euro zurück. Sehr ungewöhnlich…

Wurde LB wegen Ihres Europaengagements „geopfert“?

Auf gut deutsch: Was wenig bis gar nicht in der Öffentlichkeit bekannt ist: Zu den Einlegern bei der US-amerikanischen Pleitebank gehörten vor allem europäische Sparer! Ebenso Kommunen und Institutionen.

Wurde gerade deshalb die LB „geopfert“, weil sie vor allem am europäischen Markt aktiv war?

Ich bin felsenfest davon überzeugt.

Politiker verschwiegen die „angeordnete“ LB-Pleite

Was ich Ihnen damit sagen will: Die Politik hat über die wahren Gründe der Lehman Brothers-Pleite gelogen. Erst durch die Aussage des ehemaligen LB-Bosses Richard Severin Fuld vor kurzem, kam das alles heraus.

Ich erinnere an seine Worte: Er verriet, dass es sich beim Niedergang seiner Bank um einen „angeordneten Bankrott“ gehandelt hätte.

Angeordnet! Das heißt, jemand von oben hat das entschieden.

Sie wissen jetzt, dass es die amerikanische Regierung war. Um absichtlich eine Krise auszulösen, damit die „Kasino-Banken“, die sich verzockt hatten, nachdem sie riesige Gewinne eingestrichen hatten, gerettet werden konnten. Und zwar weltweit!

Glauben Sie nicht blind, was man Ihnen sagt!

Deshalb: Glauben Sie die öffentlichen Statements von Politikern und Bankern nicht blind!

Vor allem nicht vollmundigen Verkündigungen wie nach dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau.

 

Quelle: Guido Grandt

Bargeldverbot – Die Enteignung findet bereits statt

Aktuell geistert das Bargeldverbot durch die Medien. In einigen europäischen Ländern wird das Bargeld bereits eingeschränkt.

Ist das Ende des Bargelds auch bei uns nahe?

Millionen von Griechen heben bereits Tag für Tag Milliarden Euro an Bargeld von ihren Konten ab. Private Bankguthaben sind auf dem Tiefststand.

Doch, was wenn Griechenland austritt? Sind griechische Euro-Scheine dann überhaupt noch etwas wert?

Ohne Bargeld:

  • haben Zentralbanken die volle und alleinige Geldkontrolle
  • können sämtliche Behörden alle Finanztransaktionen nachvollziehen
  • kann die Regierung den Zugang zu Waren und Dienstleistungen verweigern
  • erzielen Finanzdienstleister höhere Gebühren
  • werden Freiheit und Anonymität mit Füßen getreten
  • kann der Staat die Enteignung durch Negativzinsen schneller vorantreiben

Die Enteignung findet bereits statt!

Negativzinsen gibt es bereits in der Schweiz, Schweden und Dänemark. Auch die EZB belastet Einlagen mit Negativzinsen.

Das ist pure Enteignung. Sparguthaben, Pensionskassengelder, Versicherungsguthaben – alles verliert an Wert. Tag für Tag. Sehen Sie nicht tatenlos zu.

Verlassen Sie sich nicht aufs Bargeld, dessen Ende wird gerade von hoher Hand vorbereitet. Dagegen kann die Bundesbank auch nichts mehr tun.

Bedenken Sie: Euro-Scheine sind nur Schuldscheine, ausgegeben von der EZB. Sie bieten keinerlei Sicherheit. Der Staat kann Sie ihnen jederzeit wieder wegnehmen. Bereiten Sie sich daher rechtzeitig vor. Denn die Enteignung ist bereits in vollem Gange

Sichern Sie sich und Ihr Vermögen ab. Nur mit ausgewählten physischen Anlagen können Sie Ihr Vermögen jetzt noch schützen.

Ich sage nicht, dass Sie sofort zu Ihrer Bank gehen sollen und Ihr Konto leerräumen müssen. Aber informieren Sie sich. Schauen Sie nach Alternativen, damit Sie nachher nicht völlig unvorbereitet von dem kommenden Bargeldverbot getroffen werden.

 

Quelle: Miriam Kraus

Konjunktur: Sinkende Kreditnachfrage zeigt Rezessionsgefahr

Ganz im Gegensatz zu den Medien und der Politik, die beinahe täglich vom angeblichen „Aufschwung“ reden, zeigen Ihnen die aktuellen Zahlen der Deutschen Bundesbank zur Kreditnachfrage ein ganz anderes Bild.

Die Kreditnachfrage der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist allein im ersten Quartal 2015 um volle sieben Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2014 eingebrochen, während Analysten noch im Januar einen Anstieg um drei Prozent erwarteten.

Die Kreditnachfrage nach Anlageinvestitionen, also Investitionen in den Produktionsbereich, wie beispielsweise Maschinen, ging in diesem Zeitraum sogar um 16 Prozent zurück – der stärkste Quartalsrückgang seit 2010.

Ebenso fällt die Kreditnachfrage für Lagerhaltung und Betriebsmittel dramatisch: Sie ging schon im 4. Quartal 2014 um 23 Prozent zurück und ist im ersten Quartal 2015 nochmals um 13 Prozent eingebrochen.

An diesen Zahlen sehen Sie, dass die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland keineswegs einen „Boom“ erleben. Jeder wirkliche Aufschwung wäre automatisch mit einer Erhöhung der Kreditnachfrage verbunden, um Investitionen für eine Ausweitung der Produktion tätigen zu können.

Kreditschrumpfung ist ein Krisenzeichen – doch keiner beachtet es

Umgekehrt ist eine Kreditschrumpfung meist mit einer kommenden Rezession aufgrund rückläufiger Umsätze verbunden. Die kleinen und mittleren Firmen stellen einen beträchtlichen Anteil der deutschen Wirtschaft:

37 Prozent des Umsatzes und sogar 57 Prozent der Wertschöpfung werden allein hier erbracht und die KMU beschäftigen über 15 Millionen Arbeitnehmer. Eine Krise in diesem Bereich hätte also erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft.

Ich bleibe deshalb dabei: Die Wirtschaft läuft längst nicht so gut, wie Ihnen Medien und Politik einreden wollen. Auch im Jahr 2008 wurde von einem „breiten Aufschwung“ geredet, doch was kam, war keineswegs ein Boom, sondern die Finanzkrise und der Crash. Die Konstellation ist diesmal nicht besser. Im Grunde hat sich die Ausgangslage sogar noch weiter verschlechtert.

Seit damals haben sich die weltweiten Schulden nochmals um vierzig Prozent erhöht. Darüber hinaus sind die Risiken durch den wackelnden Euro und geopolitische Gefahren deutlich größer als damals. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich auch weiterhin absichern und in sichere Fremdwährungen oder auch Edelmetalle investieren.

 

Quelle: Günter Hannich