„Money Control!“ – Totale Finanzkontrolle & Ihr Vermögen (5)

Hinter verschlossenen Türen planen die Finanzeliten bereits die nächsten Schritte, wie sie das Privatvermögen weiter beschneiden können. Denn durch die Nullzinspolitik der EZB schrumpfen die Gewinne der Banken.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, wie diese Schritte aussehen werden: Die Abschaffung des Bargelds ist der erste. Strafzinsen auf Sparguthaben der zweite.

Gebühren auf Bargeldabhebungen

Es werden weitere Schritte folgen, um die Kosten der Banken an Sie weiterzugeben. Den dritten habe ich Ihnen bereits auch verraten: Gebühren für die Abhebung von Bargeld.

Auf gut deutsch: Zukünftig sollen Sie dann auch noch dafür löhnen, wenn Sie Ihr eigenes Geld von Ihrem Konto abheben. Das ist wirklich unglaublich!

Alternativen sollen Ihnen verwehrt werden

Aber was geschieht in diesem Fall? Viele werden versuchen Ihr Geld in Sicherheit zu bringen. Deshalb soll Bares weitgehend abgeschafft werden.

Andere wiederum werden nach Alternativen suchen. Beispielsweise Gold kaufen. Doch was ist die nächste Konsequenz davon? Richtig: Auch der Besitz von Gold wird beschränkt werden! Zumindest aber überwacht. Sie können sich schon jetzt darauf einstellen.

Die Fakten sprechen für sich

Natürlich höre ich jetzt schon wieder die Schreie von sogenannten Experten, die das alles in die Verschwörungsecke schieben.

Doch ich verlasse mich bei Unangreifbar Leben viel mehr auf Fakten und Hintergründe, als auf leeres Geschwätz. Damit habe ich bisher immer recht behalten.

Unheilvolle Vorzeichen in Griechenland

Werfen Sie nur mal einen Blick nach Griechenland. Ich sage Ihnen auch gleich, warum: Dort existiert bereits ein Gesetzentwurf, wonach Bargeld, Gold und Schmuck, das außerhalb der Bank verwahrt wird, anmeldepflichtig werden soll!

Wissen Sie, was das heißt? Dass Sie alles, was Sie an Wertsachen besitzen angeben müssen, damit der Staat nachprüfen kann, was Sie tatsächlich zu Hause haben.

Schlimmer geht es nicht!

Griechenland ist der „Versuchsballon“

Ich frage Sie: Glauben Sie wirklich, dass dieser Gesetzentwurf nur in Griechenland in den Schubladen liegt? Dann sind Sie bei Gott ein wirklich positiv denkender Mensch.

Genau das Gegenteil wird der Fall sein. Griechenland dient lediglich als Versuchsballon, so wie damals Zypern bei der großangelegten Enteignung der Bankkunden.

„Money Control“ ist unausweichlich

Egal wie Sie es drehen und wenden: Am Schluss sind Sie wieder einmal der Dumme, werden noch mehr zur Kasse gebeten, als bisher. Und müssen damit leben, dass Ihr komplettes Vermögen durchleuchtet, kontrolliert und notfalls auch teilweise konfisziert wird. Durch höhere Bankgebühren, Strafzinsen auf Sparguthaben, Gebühren auf Bargeldabhebungen etc.

 

Guido Grandt

„Money Control!“ – Totale Finanzkontrolle & Ihr Vermögen (4)

Die Abschaffung des Bargelds, das vor Kurzem noch als Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist der erste Schritt in Richtung globaler Kontrolle des Privatvermögens. Denn eine solche streben Finanzeliten hinter verschlossenen Türen schon längst an, wie ich Ihnen bereits aufgezeigt habe.

Doch das ist nur der erste Schritt. Weitere werden folgen.

Lesen Sie weiter, dann erfahren Sie die ganze schockierende Wahrheit.

Die private Vermögensvernichtung geht in die nächste Runde

Ich prophezeie Ihnen schon jetzt: Es wird alles noch schlimmer kommen. Viel schlimmer! Als regelmäßiger Leser von Unangreifbar Leben wissen Sie, dass die Einführung der Negativzinsen für Privatkunden kurz bevorsteht.

Auch wenn dieser Schritt, selbst in meinem unmittelbaren Bekanntenkreis, immer als Verschwörungstheorie abgetan wurde. Das kann doch nicht sein, hörte ich da. Oder: Das können die doch mit uns nicht machen! Da wehrt sich doch jeder dagegen…

So sicher wie das Amen in der Kirche: Strafzinsen auf Sparguthaben kommen

Ich sage Ihnen klipp und klar: Natürlich können die Finanz- und Geldpolitiker das mit Ihnen machen! Und zwar genau so, wie es diesen beliebt.

Sie haben doch sicher vor ein paar Tagen gehört, dass selbst die Deutsche Bundesbank vor den negativen Konsequenzen der EU-Zinspolitik gewarnt hat. Die Banken würden ihre zusätzlichen Belastungen an ihre Kunden weitergeben. Und zwar auch an ihre privaten Bankkunden.

Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Bundesbank, erklärte dazu, dass Sparguthaben mit Strafzinsen belastet werden könnten.

Machen Sie sich nichts vor!

Sie wissen selbst: das Wort können heißt eigentlich müssen! Deshalb wird das eintreffen, was ich Ihnen schon seit Monaten predige: Sie werden mit Strafzinsen bestraft, wenn Sie Geld sparen.

Zwar wird der Aufschrei – da gebe ich den Skeptikern recht – groß sein, aber letztlich kann keiner etwas dagegen tun. Nach einer gewissen Zeit wird wieder Ruhe einkehren und die Finanzeliten sahnen ab. Von Ihnen. Wieder einmal.

Genauso wird es laufen und nicht anders!

Alles kommt noch viel schlimmer

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn beim Negativzins auf Sparguthaben wird es nicht bleiben. Längst schon haben die meisten Banken ihre Gebühren für ihren Verwaltungsaufwand (beispielsweise Kontoführungsgebühren, Scheckkartenausstellungen) erhöht.

Jetzt droht neben diesen höheren Gebühren und dem Negativzins auf Ihr Sparvermögen noch etwas anderes. Etwas, das es bislang noch nicht gegeben hat.

Sie sollen für Bargeldabhebungen bestraft werden

Die aktuellste Idee, die nicht mal mehr hinter verschlossenen Türen besprochen wird, ist: Gebühren für die Abhebung von Bargeld!

Unglaublich, meinen Sie? Auch da muss ich Sie enttäuschen, denn es wird kein Weg daran vorbeigehen!

Im 5. und letzten Teil meiner neuen Unangreifbar Leben-Reihe stelle ich Sie vor weitere schockierende Tatsachen: Nämlich was noch geplant ist, um Sie abzuzocken und wie sogar Alternativen beschnitten werden sollen. Die Pläne dazu liegen längst in den Schubladen der Verantwortlichen. Manchenorts sogar Gesetze. Seien Sie also gespannt!

 

Quelle: Guido Grandt

Weltbank warnt: US-Zinswende kann einen Schock auslösen

Die Nullzinspolitik der großen Notenbanken sorgt immer wieder für große Diskussionen. Mindestens seit einem Jahr geistert die bald kommende Zinswende durch die Medien – doch bislang ist von Seiten der Notenbanken nichts passiert. Jetzt schauen alle wichtigen Marktbeobachter auf die Sitzung der US-Notenbank Fed in der kommenden Woche.

Hier verdichten sich in diesen Tagen die Anzeichen, dass es jetzt zu einer Anhebung der Zinsen in den USA kommen könnte. Doch genau davor warnen auch viele Experten. Besonders drastisch ist jetzt die Warnung der Weltbank ausgefallen. Deren Chefvolkswirt Kaushik Basu erklärte jetzt, dass eine zu frühe Zinsanhebung in den USA zu einem Schock führen könnte.

Ganz speziell spielt der Konjunkturexperte hier auf die weiterhin schwache Situation in den Schwellenländern an. Gerade die nun steigenden Sorgen um China haben eben gezeigt, dass es eben nicht ratsam ist, gerade jetzt die Geldpolitik zu straffen.

Daher erwartet Baus bei einer Zinsanhebung in den USA einen starken Kapitalabzug aus den Schwellenländern. Dies würde die ohnehin schon schwache Basis weiteren Schaden zufügen. Damit bezieht die Weltbank auf jeden Fall jetzt klar Stellung. Auch wenn diese Warnung vielleicht nicht mehr ist als reine Taktik, so lässt sie mich dennoch aufhorchen.

Nulllzinsphase wird enden – aber noch nicht jetzt

Die aktuelle Phase der Nullzinsen kann eben nicht ewig aufrechterhalten werden. Das hat auf jeden Fall auch positive Aspekte. Wenn die Zinsen der Notenbanken wieder steigen, wird es eben auch wieder höhere Zinsen auf Sparguthaben geben.

Eine Sache wird jedoch bei der gesamten Zinsdiskussion immer gerne vergessen: Der Zinssatz wird eben nur zu einem Teil von den Notenbanken bestimmt. Ein sehr viel klareres Bild liefert hier die Umlaufrendite. Hier wird die durchschnittliche Rendite deutscher Anleihen am Markt abgebildet.

Nach heftigen Schwankungen ist die Umlaufrendite wieder im Bereich um 0,5% angekommen. Das ist historisch betrachtet aber immer noch extrem niedrig – und wenig lukrativ. Insofern ist es auch wichtig für Sie in diesem schwierigen Umfeld weiterhin auf attraktive Analgen zu setzen. Hierzu gehören auf jeden Fall auch dividendenstarke Aktien. Welche Titel da besonders attraktiv sind, erfahren Sie auch regelmäßig an dieser Stelle.

 

Quelle: Günter Hannich

Eurokrise: BIZ warnt vor Crash durch Niedrigzinsen

Seit der Finanzkrise 2008 haben wir uns an niedrige Zinsen gewöhnt. Was damals als akute Rettungsmaßnahme gedacht war, hat sich zur neuen Norm entwickelt. Das bietet enorme Vorteile für Staaten, die neue Schulden aufnehmen: Die Zinsen für die Staatsanleihen sind extrem gesunken.

Das bietet aber auch große Nachteile: Sie und ich bekommen als Sparer Kaum noch Zinsen auf die existierenden Sparguthaben. Aber die Gefahren durch die niedrigen Zinsen gehen noch viel weiter.

Darauf hat jetzt auch die die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) im aktuellen Jahresbericht hingewiesen. Die BIZ gilt als eine über den Notenbanken stehende Überbank. In ihrem Report schreibt sie, dass es noch nie eine so lange Phase mit Niedrigzinsen gegeben hätte.

Dadurch wäre ein Boom mit erheblichen Risiken für den Finanzmarkt ausgelöst worden. Die Niedrigzinsen seien ein Ausdruck für die auch weiterhin ungewöhnlich schwache Wirtschaft nach der Finanzkrise 2008. Wegen der extrem niedrigen Zinsen hätten die Notenbanken jetzt keine Möglichkeit mehr, auf die nächste Krise adäquat zu reagieren.

Gefahr geht von den Notenbanken aus – deren Bilanzen sind massiv aufgebläht

Genau diese Gefahr sehe ich auch: Die Notenbanken haben ihr Pulver verschossen und für eine enorme Blase an den Aktienbörsen gesorgt. Wenn diese platzt, dann gibt es keine Möglichkeit mehr wie 2008 darauf zu reagieren. Niedrigzinsen sind kein Hinweis darauf – wie Börsianer heute irrtümlich annehmen –, dass der Boom unbegrenzt weitergeht, sondern ein Zeichen dafür, dass wir bereits vor dem nächsten Knall stehen.

Deshalb ist es wichtig für Sie, dass Sie sich auch weiterhin aktiv gegen den unweigerlich kommenden Kollaps des Finanzsystems wappnen. Das tun Sie vor allem mit einer breiten Streuung des Vermögens.

So minimieren Sie das Risiko und halten eben auch in Krisenzeiten Ihr Vermögen flexibel. Wichtige Bestandteile dieser flexiblen Struktur sind Edelmetalle, Fremdwährungen oder auch ausgesuchte Short-Werten, mit denen Sie bei fallenden Finanzmärkten hohe Renditen erzielen.

 

Quelle: Günter Hannich

Rettet sich wer kann! – Das EU-Banken-Desaster (2)

Alle Welt spricht von Griechenland und einem möglichen Grexit. Völlig ausgeblendet wird dabei, dass sich viele Banken in Europa in einem Desaster befinden.

Denn in Ihnen schlummern jede Menge faule Kredite. Also Darlehen, die mit einem sehr hohen Ausfallsrisiko verbunden sind oder komplett ausfallen (können).

1 Billion fauler Kredite in EU-Banken

Beim Bankenstresstest stellte sich nämlich heraus, dass sich die faulen Kredite in den geprüften EU-Banken auf 880 Milliarden Euro belaufen.

Dahingehend spricht die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC im vergangenen Sommer noch davon, dass in den europäischen Banken – sage und schreibe – 1,2 Billionen Euro an notleidenden Krediten schlummern.

Nehmen wir also den Schnitt, dann wären das rund 1000 Milliarden Euro. Also eine Billion fauler Kredite in den Kellern der europäischen Finanzinstitute.

Faule Kredite fast doppelt so hoch wie der ESM

Eine unglaubliche Zahl, wenn man bedenkt, dass beispielsweise der Umfang des ESM-Rettungsschirmes gerademal 700 Milliarden Euro beträgt.

Deutschland haftet dabei mit 190 Milliarden Euro.

Doch wie Sie wissen: Sollte Deutschland die Anteile der Krisenstaaten Portugal, Griechenland, Irland, Spanien und Italien übernehmen müssen, erhöht sich die deutsche Haftung auf 303 Milliarden Euro.

Bankenvertuschung der faulen Kredite

Bislang haben Banken versucht, einen Teil dieser faulen Kredite regelrecht zu „vertuschen“, weil sie unterschiedlich bewertet wurden.

Doch der Bankenstresstest vereinheitlichte die Definition dafür. Machten damit die Portfolios der einzelnen Kreditinstitute vergleichbar. So erst wurde kam das gesamte Ausmaß des Desasters ans Licht der Öffentlichkeit.

Und wurden zusätzlich 136 Milliarden Euro an Risikodarlehen „entdeckt“!

Hier schlummern faule Kredite

Und wissen Sie, wo die meisten faulen Kredite schlummern?

Ich sage es Ihnen: Bei Schiffsfinanzierungen, privaten und gewerblichen Immobilienkrediten, Firmen- und Geschäftskundenkrediten sowie Projektfinanzierungen.

Genauer: Die faulen Finanzierungen für gewerbliche Immobilien stiegen um fast 13 Prozent. Bei Unternehmenskrediten sogar um fast 16 Prozent. Faule Schiffskredite stiegen um rund 27 Prozent. Insbesondere deutsche, italienische, griechische und niederländische Finanzinstitute sind davon betroffen.

Das Thema mit den faule Krediten wird verschwiegen

Zusammengefasst mussten Banken Ende 2014 eine Wertberichtigung für faule Kredite in Höhe von 48 Milliarden Euro machen.

Das alles ist mehr oder weniger an Ihnen „vorbeigegangen“. Niemand hat groß darüber gesprochen. Gleich gar nicht die Finanzinstitute oder die Politik.

Sie stehen mit Ihrem Vermögen „im Feuer“!

Noch einmal: Rund 1 Billion Euro an faulen Krediten schlummern in den EU-Banken. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Risikodarlehen komplett ausfallen und damit abgeschrieben werden müssen.

Den Banken drohen sehr massive Verluste. Und dann brennt die Hütte. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Sie und Ihr Vermögen stehen mit im Feuer!

EU-Kommission in Panik wegen fauler Kredite

Ende Mai 2015 forderte die EU-Kommission noch elf (verbliebene) EU-Mitgliedsstaaten auf, innerhalb von zwei Monaten die „Bail-in-Gesetze“ zu beschließen.

Das sind Frankreich, Italien, Litauen, Bulgarien, Tschechien, Luxemburg, die Niederlande, Malta, Polen, Rumänien und Schweden.

Sollten sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, könnte sie an den Europäischen Gerichtshof verwiesen werden. So die unverblümte Drohung.

Die EU-Kommission ist in Panik. Anderes kann man sich das nicht erklären.
Gerade deshalb sollten Sie sehr wachsam sein. Und die nachfolgenden Zeilen mit großer Aufmerksamkeit lesen.

Vermögensenteignung und Bankenrettung

Die „Bail-in-Gesetze“ sind eine Regelung zur Gläubigerbeteiligung bei einer Bankpleite. Sie sehen vor, dass dann Sparguthaben über 100.000 Euro rasiert werden.

Eigentümer und Geldgeber der Banken werden bei der Rettung somit als Erste zur Kasse gebeten. In Zypern haben wir bereits gesehen, wie das funktioniert. Das war der Probelauf, die Blaupause.

Angst vor faulen Krediten in EU-Banken

Hintergrund ist, dass sich die EU-Kommission um den Zustand der Banken in verschiedenen Ländern sorgt.

Wie beispielsweise in Italien oder Frankreich.

Denn gerade hier sitzen jede Menge faule Kredite.

Italien im „Zwielicht“

Alleine in Italien sind das rund 175 Milliarden Euro! So viele wie noch niemals zuvor.
Aufgrund der schrumpfenden Wirtschaft platzen immer wieder Kredite.

Zudem werden immer weniger Darlehen an private Haushalte und Firmen vergeben.

Spanien im Feuer

Aber auch in Spanien sieht es nicht viel besser aus. Dort betragen die Risiko-Darlehen zirka 165 Milliarden Euro. Der höchste Wert, seit die spanische Zentralbank vor 50 Jahren mit der Aufzeichnung dieser Daten begann.

Die Spanier haben das Problem, dass nach dem Platzen der Immobilienblase 2008 die nicht bedienten Kredite immens angestiegen sind. Denn die Banken erhielten statt Kapital das Wohnungseigentum übertragen. Doch die Immobilien lassen sich kaum verkaufen, weil sie zum einen stark an Wert verloren. Und zum anderen, weil der Immobilienmarkt praktisch zusammengebrochen ist.

Und noch eine Information für Sie: Deutschlands Banken besitzen rund 180 Milliarden Euro an notleidenden Krediten.

 

Quelle: Guido Grandt

Bargeldverbot – Die Enteignung findet bereits statt

Aktuell geistert das Bargeldverbot durch die Medien. In einigen europäischen Ländern wird das Bargeld bereits eingeschränkt.

Ist das Ende des Bargelds auch bei uns nahe?

Millionen von Griechen heben bereits Tag für Tag Milliarden Euro an Bargeld von ihren Konten ab. Private Bankguthaben sind auf dem Tiefststand.

Doch, was wenn Griechenland austritt? Sind griechische Euro-Scheine dann überhaupt noch etwas wert?

Ohne Bargeld:

  • haben Zentralbanken die volle und alleinige Geldkontrolle
  • können sämtliche Behörden alle Finanztransaktionen nachvollziehen
  • kann die Regierung den Zugang zu Waren und Dienstleistungen verweigern
  • erzielen Finanzdienstleister höhere Gebühren
  • werden Freiheit und Anonymität mit Füßen getreten
  • kann der Staat die Enteignung durch Negativzinsen schneller vorantreiben

Die Enteignung findet bereits statt!

Negativzinsen gibt es bereits in der Schweiz, Schweden und Dänemark. Auch die EZB belastet Einlagen mit Negativzinsen.

Das ist pure Enteignung. Sparguthaben, Pensionskassengelder, Versicherungsguthaben – alles verliert an Wert. Tag für Tag. Sehen Sie nicht tatenlos zu.

Verlassen Sie sich nicht aufs Bargeld, dessen Ende wird gerade von hoher Hand vorbereitet. Dagegen kann die Bundesbank auch nichts mehr tun.

Bedenken Sie: Euro-Scheine sind nur Schuldscheine, ausgegeben von der EZB. Sie bieten keinerlei Sicherheit. Der Staat kann Sie ihnen jederzeit wieder wegnehmen. Bereiten Sie sich daher rechtzeitig vor. Denn die Enteignung ist bereits in vollem Gange

Sichern Sie sich und Ihr Vermögen ab. Nur mit ausgewählten physischen Anlagen können Sie Ihr Vermögen jetzt noch schützen.

Ich sage nicht, dass Sie sofort zu Ihrer Bank gehen sollen und Ihr Konto leerräumen müssen. Aber informieren Sie sich. Schauen Sie nach Alternativen, damit Sie nachher nicht völlig unvorbereitet von dem kommenden Bargeldverbot getroffen werden.

 

Quelle: Miriam Kraus

Absturz in Griechenland – jetzt auch Bankaktien betroffen

Das griechische Drama geht unvermindert weiter. Heute möchte ich Ihnen das anhand eines Blicks auf den griechischen Aktienmarkt näher bringen.

Um den ist es in den vergangenen Monaten extrem still geworden – kein Wunder, denn griechische Unternehmen stehen ebenso wie der griechische Staat mit dem Rücken zur Wand.

Kaum verwunderlich ist da die Krise der griechischen Banken. In den vergangenen Monaten haben immer mehr Griechen das Vertrauen in ihre Finanzinstitute verloren. So sinken nicht nur die Kurse der griechischen Bankaktien. Auch die Sparguthaben bei den Banken schmelzen zusammen. Immer mehr Griechen nutzen die Chance, um ihr Sparguthaben von den Bankkonten abzuziehen.

Das ist ein klares Zeichen für den Vertrauensverlust der griechischen Sparer. Noch zu gut ist die Erfahrung in Zypern vor zwei Jahren im Kopf der griechischen Sparer verankert. Damals gingen etliche zyprische Bankkunden leer aus. Teile des Vermögens wurden eingefroren.

Ob dies auch griechischen Sparern droht, ist derzeit noch unklar. Aber Unklarheit ist auch etwas, was nicht nur Sparer fürchten. Daher trennen sich auch immer mehr Aktionäre von den Aktien der griechischen Banken.

Im Laufe der Woche wird es sicherlich spannend. Dann legt die Alpha Bank aus Athen ihre aktuelle Bilanz vor. Darin wird sicherlich auch deutlich werden, wie stark die Kapitalabflüsse ihrer Kunden sich schon in der Bilanz niederschlagen.

Griechische Sparer entziehen den Banken immer mehr Geld

Dies ist nur ein kleiner Aspekt der aktuellen griechischen Krise. Aber die weiterhin herrschende Unklarheit wird sich noch in weiteren Aspekten aus. So steigen die griechischen Renditen wieder deutlich an. Gleichzeitig verliert der Euro im Verhältnis zum Dollar wieder klar an Wert. Auch das ist ein Signal an viele Investoren.

Bezogen auf die Bank Aktien ist die Aussage klar: Auf Jahressicht hat beispielsweise die Alpha Bank 60 % an Wert verloren. Die scheinbare Beruhigung der Griechenland Krise im Sommer 2014 hielt nicht lange an. Seit dem befindet sich der Kurs der Alphabank Aktie massiv auf dem Rückzug.

Immer mehr Analysten warnen vor dem Kauf griechischer Bankaktien. Mal ehrlich: Für diesen Ratschlag braucht man keinen Bankanalyst. Um diesen Ratschlag umzusetzen braucht, man nur ein wenig gesunden Menschenverstand. Europäische Banken an sich sind komplett überschuldet.

Griechische Banken sind dabei so etwas wie das Sahnehäubchen – bezogen auf die Schuldensituation. Wer hier jetzt einsteigt und auf eine schnelle Sanierung und steigende Aktienkurse hofft, kann genauso gut in der Spielbank Roulette spielen und seine Chips auf das rote oder schwarze Feld legen.

 

Quelle: Günter Hannich

Die Niedrigzinsfalle bedroht Ihr Geld

Unter dem Begriff Zinsen fallen so viele unterschiedliche Dinge. Daher ist es wichtig, sich diese verschiedenen Bestandteile genau anzuschauen, um zu verstehen, wie es zum Rückgang des Zinses kommen konnte, den wir nun schon seit geraumer Zeit erleben.

Für das genaue Verständnis ist es daher wichtig zu schauen, woraus sich die Kreditzinsen überhaupt zusammensetzen.

Da ist einmal die Inflation, die direkt in den Zins eingepreist wird, um die Gläubiger vor Kaufkraftverlusten zu schützen. Dazu kommt dann noch ein Risikozuschlag, der den Gläubiger dagegen versichert, bei einem Bankrott des Schuldners seinen Kredit nichtmehr eintreiben zu können.

Dieser Risikozuschlag ist auch der Grund dafür, warum beispielsweise für Griechenland in der Eurokrise 2011 die Zinsen nach oben schossen, während sie gleichzeitig für Deutschland – trotz der gleichen Währung – nach unten gingen.

Das Risiko eines Verlustes war schlicht für Griechenland zu dem Zeitpunkt erheblich größer als das für Deutschland, deshalb musste Griechenland mehr Zinsen bieten, damit jemand deren Staatsanleihen kauft, als für deutsche Anleihen.

Aus dem gleichen Grund muss ein unsicherer Schuldner auch im Geschäftsleben erheblich größere Zinsen zahlen als ein sicherer Schuldner, oder ein Schuldner, der ein Pfand – beispielsweise eine Immobilie – als Sicherheit für den Kredit hinterlegen kann.

Bei negativen Realzinsen werden die Sparguthaben angegriffen

Da der Risikozuschlag für Deutschland mit der besten Bonitätsnote AAA sehr gering ist, spielt er derzeit kaum eine Rolle. Rechnet man dann aus dem derzeitigen Zins die Inflationsrate heraus, bleibt ein Realzins von nur noch 0,1 Prozent übrig, während Anfang der 80er Jahre noch 4 bis 5 Prozent waren. Doch genau um diesen Realzins geht es, wenn man die Zinsentwicklung näher untersuchen möchte.

Dahinter steht die Gleichung: Realzins = Kapitalzins – Inflationsrate – Risikozuschlag. Dabei ist der Realzins eine Größe, welche durch Angebot und Nachfrage nach Krediten entsteht: Boomt die Wirtschaft und werden viele Kredite von Unternehmen nachgefragt, dann steigt der Realzins und umgekehrt.

Deshalb gilt die Regel: Je niedriger der Zins, umso weniger Kredite werden vergeben – ganz einfach weil es sich für den Gläubiger immer weniger lohnt, Geld für fast umsonst zu verleihen. Es kommt dann zu einer Kreditklemme.

Kreditklemme und Liquiditätsfalle: Diese zwei Faktoren verschlechtern die Lage

Unter Kreditklemme versteht man die Weigerung der Banken Kredite an die Wirtschaft zu vergeben. Gründe dafür sind mangelnde Rendite oder auch ein zu hohes Ausfallrisiko. Eng verbunden damit ist die sogenannte „Liquiditätsfalle“.

Dieser von dem Ökonom John Mayard Keynes entdeckte Effekt beschreibt einen Zustand, in dem eine Zinssenkung der Notenbank nicht mehr dazu führt, dass der Wirtschaft über die Banken mehr Geld zur Verfügung gestellt wird, sondern dass im Gegenteil mangels Rendite immer weniger Kredite vergeben werden.

Genau in diese Falle führen die heutigen Niedrigzinsen: Je mehr das Zinsniveau durch die Notenbanken noch künstlich gesenkt wird, umso weniger Kredite werden vergeben und umso mehr gelangt die Wirtschaft in Europa in die Krise. Genau das steht uns bald schon bevor.

Ihr Vermögen im Feuer! – Die neue Geldordnung!

Die neue europäische Geldordnung hat nur ein Ziel: Sie neben Staatspleiten auch an den Verlusten der Banken sowie an ihrer Rettung mit Ihrem Vermögen zu beteiligen.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass dies durch den sogenannten „Bail-In“ möglich ist. Längst beschlossen, in der Öffentlichkeit falsch dargestellt und vom Mainstream größtenteils verschwiegen.

Doch die Haftungs- und Enteignungspläne des Sparers gehen weiter. Bei einem Blick in unser Nachbarland Österreich müssen alle Alarmglocken bei Ihnen anschlagen!

Erstes EU-Mitgliedsland: Staatliche Einlagensicherung wird abgeschafft!

Ende März 2015 platzt im wahrsten Sinne des Wortes die Bombe! Ihre Explosion ist gewaltig, dennoch verzichten die Medien groß darüber zu berichten. Und dies – obwohl es jeden von uns betreffen kann!

Denn in Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft! Zukünftig haften nur noch Banken für die Guthaben der Sparer. Im Juni 2015 soll das Gesetz in Kraft treten.

Es wird also keine Sicherung der Spareinlagen mehr durch staatliche Garantien bestehen. Solchen also, wie sie Angela Merkel in Deutschland einst gemacht hat!

Ich sage Ihnen: der Abschied aus der Einlagensicherung hat mit der maroden Lage der österreichischen Banken zu tun. Allen voran der Hypo Alpe Adria mit ihren Milliardenverlusten.

Zudem sind die Austria-Banken überproportional in Ost-Europa und damit auch in dem von Sanktionen überhäuften Russland engagiert.

Österreich ist die Blaupause für die EU

Noch einmal: Österreich wird das erste Land sein, in dem der staatliche Einlagenschutz wegfällt!

Ich prophezeie Ihnen, dass nicht nur der Sparer mit höheren Bankgebühren dafür bezahlt.

Nein, dies ist auch ein Modell, das in der EU Beispiel machen wird.

Denn die gesetzlichen Grundlagen hierfür sind schon längst gegeben!

Wie, Sie wissen das nicht? Dann werde ich Sie darüber aufklären!

Die Enteignung ist Gesetz!

Bereits vor zwei Jahren wurde eine EU-Richtlinie beschlossen, die für alle EU-Staaten verpflichtend ist. Und im Zuge der Bankenunion umgesetzt werden muss.

Auch hierzulande. In Deutschland.

Dieses Gesetz verpflichtet Banken zur Einrichtung einer Einlagensicherung von 1,5 Milliarden Euro. Damit sollen sie Sparern in Notfällen Einlagen bis zu 100.000 Euro ersetzen.

Zudem wurde der Bail-In beschlossen. Demnach sollen nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Gläubiger im Fall einer Banken-Pleite haften.

Was dies konkret heißt, habe ich Ihnen bereits erklärt: Vor allem „nachrangige“ Gläubiger sollen zur Kasse gebeten werden. Und das sind Kleinanleger und Kleinaktionäre. Also Sie!

Angela Merkels PR-Gag

Im Zuge der Finanzkrise garantierten Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr damaliger Finanzminister Peer Steinbrück die Spareinlagen der Deutschen. Diese seien sicher.

Angesichts des beschlossenen „Bail-In“ sowie der „Blaupause“ in Österreich sind diese Worte nichts weiter als eine PR-Nummer.

Denn diese Garantie gibt es nicht! Niemand kann den Sparern seine Einlagen garantieren, wenn systemrelevante Banken crashen. Das ist absolut realitätsfern.

Die neue Geldordnung: Risiko-Abwälzung

Nach diesen Informationen müssen Sie nun klarer sehen! Die neue Geldordnung beinhaltet nicht mehr und nicht weniger, als eine Abwälzung des finanziellen Risikos auf Sie!

Zudem lag bislang der Ball noch bei den Staaten, die Spareinlagen zu sichern. Nun aber macht Österreich den Vorreiter: Künftig werden nur noch die Banken dafür haften.

Aber gerade viele von jenen sind es eben, die riesige Probleme haben. Wie sollen sie da noch für Ihre Spareinlagen garantieren?

Deshalb der „Bail-In“, der Sie mit ins Boot holt.

Glauben Sie mir – früher oder später werden sich alle EU-Staaten als Garanten von Sparguthaben verabschieden.

Und dann stehen Sie mit Ihrem Vermögen (fast) alleine im Feuer!

Schöne neue (Finanz-)Welt.

 

Quelle: Guido Grandt