Die Katharsis ist da

Seit Jahren wurde durch die Geldpolitik der EZB und der Regierungen die Logik guten Wirtschaftens zugunsten der Planbarkeit der Wirtschaft vernachlässigt. Ist nun der Zeitpunkt der Korrektur gekommen?

„Man ist frei, die Realität zu ignorieren. Man ist frei, seinen Verstand von jedem Fokus zu befreien und jeden Weg blind hinab zu stolpern, den man möchte. Aber man ist nicht frei, den Abgrund zu vermeiden, den zu sehen man sich weigert.“
Ayn Rand


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Die Corona-Krise ist nicht die Ursache, sondern nur der Auslöser einer epochalen Krise von Wirtschaft und Gesellschaft, welche die in Jahrzehnten angestauten Ungleichgewichte falscher, sozialistischer Geld- und Wirtschaftspolitik mit elementarer Wucht an die Oberfläche und zur Entfaltung bringen wird. Die Wurzeln dieser Krise liegen in einer von der kulturmarxistischen Frankfurter Schule gezeugten Weltanschauung, bei der die Logik guten Wirtschaftens zugunsten eines Aberglaubens der Planbarkeit …. weiterlesen

Quelle: paz.de

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Banken vor Riesenproblem, das jetzt nicht wahrgenommen wird

Wir Banken stehen vor immensen Problemen! Aber eigentlich ist doch alles bestens? Die EZB flutet alles mit Liquidität, und die Rettungsgelder kommen auch vom Staat? Irgendwie wird das doch alles gut gehen? Eben nicht. Wir zitieren hier erst einmal die Bundesregierung, damit das Grundproblem klar wird. Was für die Mieter ein Segen ist, ist auf der anderen Seite ein kleiner Albtraum. Zitat:


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Das Recht der Vermieter, Miet- und Pachtverhältnisse wegen Zahlungsrückständen zu kündigen, wird für einen begrenzten Zeitraum eingeschränkt. Diese Einschränkung gilt für die Fälle, in denen die Rückstände auf den Auswirkungen der Corona-Pandemie beruhen. Die Regelung ist auf den Zeitraum vom 1. April bis zum 30. Juni 2020 begrenzt. Die Pflicht des Mieters oder Pächters zur fristgerechten Zahlung bleibt jedoch auch in dieser Zeit bestehen. Zahlungsrückstände aus dem Zeitraum 1. April bis 30. Juni 2020 berechtigen den Vermieter – für die Dauer von 24 Monaten – nicht zur Kündigung. Erst, wenn der Mieter oder Pächter die Zahlungsrückstände auch nach dem 30. Juni 2022 noch nicht beglichen hat, kann ihm wieder gekündigt werden. Mit den Regelungen wird verhindert, dass infolge …. weiterlesen

Quelle: finazmarktwelt.de

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Australien senkt unerwartet Zinsen, EZB mit Verlautbarung, Trump drängt

Die „große Unterstützung“ von EZB, Fed und Co rückt immer näher! Heute früh hat die australische Notenbank ihre Zinsen gesenkt von 0,75% auf 0,50%. Ein Rekordtief! Dabei waren unveränderte Zinsen von 0,75% erwartet worden. Im Chart sieht man den Verlauf des Zinssatzes in den letzten zwölf Monaten.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Laut aktuellen Aussagen der Notenbanker habe man die Zinsen gesenkt, um die australische Wirtschaft zu unterstützen, weil sie negativ auf den Coronavirus reagiere. Wie deutlich Australien derzeit schon betroffen wird, sieht man an einer Zahl, die ebenfalls heute früh veröffentlicht wurde. Die Baugenehmigungen in Australien sind …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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Sechs Banken schaffen bei EZB-Prüfung Kapitalanforderungen nicht

Mehrere Kreditinstitute haben bei der jährlichen Prüfung der EZB-Bankenaufsicht die Kapitalanforderungen nicht erfüllt.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Sechs der insgesamt 109 kontrollierten Großbanken aus dem Euro-Raum verletzten 2019 bei dem Jahrescheck die Vorgaben, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag mitteilte. Deren Namen nannte die Aufsicht nicht. Bei der Prüfung im Jahr zuvor war nur ein Geldhaus durchgefallen. “Wir sind weitgehend zufrieden mit dem Gesamtniveau der Kapitaladäquatheit der signifikanten Institute unter unserer Aufsicht”, sagte EZB-Chefbankenaufseher …. weiterlesen

Quelle: reuters.com

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Ohne Logik für Niedrigzinsen: EZB-Beamte wollen keine Zombies sehen

Zwei führende Funktionäre der EZB hatten Markus Krall wegen seiner These der Zombifizierung der Wirtschaft durch die Niedrigzinsen angegriffen. Der Ökonom, der die Risikobewertungssysteme der meisten deutschen Banken entworfen hat, antwortet seinen Kritikern.

Es gibt Momente, da erbaut man sich an den neuen Einsichten eines guten Artikels zur Geldpolitik und es gibt solche, wo das trotz guten Willens nicht gelingt. Ein Musterbeispiel für Letzteres war der Artikel „Die Zombiekritik an der EZB ist einfach nur abwegig“ von Ulrich Bindseil (Generaldirektor Marktinfrastruktur und Zahlungsverkehr der EZB) und Jürgen Schaaf (Counselor des Exekutivrats der EZB), veröffentlicht jüngst in der Welt. Die Debatte mit Ulrich Bindseil hat Markus Krall auch per Video geführt.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Der Artikel setzt sich kritisch mit der von mir 2017 in dem Buch „Der Draghi Crash“ publizierten und nicht nur vom früheren Chefvolkswirt der EZB, Prof. Dr. Jürgen Stark, unterstützten These auseinander, dass …. weiterlesen

Quelle: Tychis Einblick

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Zeitbombe Bankbilanzen

Fallen zuerst die Banken oder die Zombieunternehmen? Die Bruchstellen für die nächste Krise sind deutlich zu sehen. Ein konkretes Szenario. (von Markus Krall)

Bei Dante Alighieri heisst es in «Inferno», dass die dunkelsten Plätze der Hölle für diejenigen reserviert seien, die sich in Zeiten einer moralischen Krise heraushalten wollen. Die aktuelle Geld- und Wirtschaftsverfassung in Deutschland und im Euroraum offenbart diese moralische Krise – die Politik hingegen schlafwandelt lieber, anstatt sich ihr zu stellen und sie aktiv anzugehen. Die Wirkungen und Nebenwirkungen der Null- und Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bereiten fast allen Marktteilnehmern erhebliche Sorgen und Bedenken. Die Abwendung von den für Jahrhunderte gültigen Grundsätzen der Geldtheorie und -politik wird allenthalben mit dem Satz «Das kann nicht gutgehen» kommentiert, aber die Mechanismen, warum dies so sei, liegen für die Mehrheit nicht offen zutage. Wagen wir also einen Blick in den Maschinenraum.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Der Zins ist der wichtigste Preis in einer Marktwirtschaft, weil er der Preis des Geldes ist: Von ihm hängen alle anderen Preise ab. Ohne einen funktionierenden Mechanismus …. wieterlesen

Quelle: schweizermonat.ch

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Finanzexperte: Die EZB hat sich jeder Kontrolle entzogen – das werden wir bereuen

Die Notenbanken sind unabhängig. Niemand kontrolliert, was sie machen. Das hat vor allem der EZB eine gewaltige Machtfülle gegeben. Unser ganzes Wirtschaftssystem ist inzwischen von ihr abhängig. (Dr. Thorsten Polleit)

Mit ungedecktem Papiergeld hat die Menschheit schlechte Erfahrungen zuhauf gemacht. Denn der Staat, der es monopolisiert, missbraucht es, gemeinsam mit den Machtgruppen, die ihn für ihre Zwecke einspannen.


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Ende der 1970er Jahre waren die Preisinflation und die damit verbundenen Kosten in vielen Währungsräumen so hoch geworden, dass man gegensteuerte. Wie? Nun, man entließ die Zentralbankräte in die politische Unabhängigkeit. Den Regierungen sollte auf diese Weise der Zugriff auf die Notenpresse entzogen werden, und so sollte die Inflation ihr Ende finden. Die Idee fand viele Anhänger. Zudem gab man den Zentralbanken auch noch ausdrücklich vor, für eine niedrige Inflation zu sorgen.

Weltweit begann mit Beginn der 1980er Jahre dann in der Tat die Inflation der Konsumgüterpreise abzunehmen. Doch beinahe gleichzeitig begannen Preise der Vermögensgüter – wie zum Beispiel Aktien, Häuser und Grundstücke – kräftig zu inflationieren. Das Kredit- und Geldschaffen der Zentralbanken heizte …. weiterlesen

Quelle: focus.de


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Lagarde übernimmt EZB: Wie Europas Geldpolitik ab heute aussehen wird

Am heutigen Freitag ist der Staffelstab an Christine Lagarde übergegangen: Die IWF-Chefin übernimmt den Vorsitz die Europäische Zentralbank (EZB). Die Hoffnungen auf einen Kurswechsel in der Geldpolitik sind dabei längst zerstreut. Vielmehr erwartet uns mehr vom gleichen – und eine gefährliche Nähe zur Politik.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Die Falken im EZB-Rat hoffen, dass die Notenbank unter ihrer neuen Präsidentin Lagarde eine neue Richtung einschlägt. Zwar dürfte sie im Unterschied …. weiterlesen

Quelle. focus.de

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„Money Control!“ – Totale Finanzkontrolle & Ihr Vermögen (5)

Hinter verschlossenen Türen planen die Finanzeliten bereits die nächsten Schritte, wie sie das Privatvermögen weiter beschneiden können. Denn durch die Nullzinspolitik der EZB schrumpfen die Gewinne der Banken.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, wie diese Schritte aussehen werden: Die Abschaffung des Bargelds ist der erste. Strafzinsen auf Sparguthaben der zweite.

Gebühren auf Bargeldabhebungen

Es werden weitere Schritte folgen, um die Kosten der Banken an Sie weiterzugeben. Den dritten habe ich Ihnen bereits auch verraten: Gebühren für die Abhebung von Bargeld.

Auf gut deutsch: Zukünftig sollen Sie dann auch noch dafür löhnen, wenn Sie Ihr eigenes Geld von Ihrem Konto abheben. Das ist wirklich unglaublich!

Alternativen sollen Ihnen verwehrt werden

Aber was geschieht in diesem Fall? Viele werden versuchen Ihr Geld in Sicherheit zu bringen. Deshalb soll Bares weitgehend abgeschafft werden.

Andere wiederum werden nach Alternativen suchen. Beispielsweise Gold kaufen. Doch was ist die nächste Konsequenz davon? Richtig: Auch der Besitz von Gold wird beschränkt werden! Zumindest aber überwacht. Sie können sich schon jetzt darauf einstellen.

Die Fakten sprechen für sich

Natürlich höre ich jetzt schon wieder die Schreie von sogenannten Experten, die das alles in die Verschwörungsecke schieben.

Doch ich verlasse mich bei Unangreifbar Leben viel mehr auf Fakten und Hintergründe, als auf leeres Geschwätz. Damit habe ich bisher immer recht behalten.

Unheilvolle Vorzeichen in Griechenland

Werfen Sie nur mal einen Blick nach Griechenland. Ich sage Ihnen auch gleich, warum: Dort existiert bereits ein Gesetzentwurf, wonach Bargeld, Gold und Schmuck, das außerhalb der Bank verwahrt wird, anmeldepflichtig werden soll!

Wissen Sie, was das heißt? Dass Sie alles, was Sie an Wertsachen besitzen angeben müssen, damit der Staat nachprüfen kann, was Sie tatsächlich zu Hause haben.

Schlimmer geht es nicht!

Griechenland ist der „Versuchsballon“

Ich frage Sie: Glauben Sie wirklich, dass dieser Gesetzentwurf nur in Griechenland in den Schubladen liegt? Dann sind Sie bei Gott ein wirklich positiv denkender Mensch.

Genau das Gegenteil wird der Fall sein. Griechenland dient lediglich als Versuchsballon, so wie damals Zypern bei der großangelegten Enteignung der Bankkunden.

„Money Control“ ist unausweichlich

Egal wie Sie es drehen und wenden: Am Schluss sind Sie wieder einmal der Dumme, werden noch mehr zur Kasse gebeten, als bisher. Und müssen damit leben, dass Ihr komplettes Vermögen durchleuchtet, kontrolliert und notfalls auch teilweise konfisziert wird. Durch höhere Bankgebühren, Strafzinsen auf Sparguthaben, Gebühren auf Bargeldabhebungen etc.

 

Guido Grandt

Die Zinskrise geht unvermindert weiter

Die Zeiten in denen wir leben bleiben ungewöhnlich. Viele Dinge deuten auf eine weitere Krise hin. Vor allen Dingen beschleunigen sich viele Aspekte. Das zeigt beispielsweise ein Blick auf die aktuelle Entwicklung bei den Bundesanleihen.

Derzeit sind die Zinsen wie Sie wissen extrem niedrig. Der große Gewinner dieser Entwicklung sind die Staaten. Sie können sich so preiswert wie noch nie frisches Geld besorgen. Davon machen auch immer mehr Staaten Gebrauch.

Seit der Finanzkrise 2008/09 sind die Staatschulden weltweit um mehr als 40% angestiegen. Ende 2014 lagen die weitweiten Schulden schon bei der unvorstellbaren Summe von annähernd 200 Billionen Dollar. Stellen Sie sich vor: Im Jahr 2000 lag der Vergleichswert nur bei 87 Billionen Dollar. Der größte Schuldentreiber seit der Jahrtausendwende waren ganz klar die Staaten. Hier ist der Schuldenberg in 14 Jahren um enorme 163% angewachsen.

Die aktuelle Entwicklung der niedrigen Zinsen hat eben auch eine Kehrseite: Die Renditen der Staatsanleihen sind ebenfalls massiv abgerutscht. Stellen Sie sich vor: Deutsche Staatsanleihen bringen bis zu einer Laufzeit von 5 Jahren derzeit eine negative Rendite. Diese niedrigen Renditen haben massive Auswirkungen auf die weitere Entwicklung unseres Finanzsystems.

Großinvestoren haben kaum andere Chancen als Anleihen zu kaufen

Dazu müssen Sie sich nur eine Sache klarmachen: Viele Großinvestoren setzen auf sichere Staatsanleihen. Das war in der Vergangenheit auch ein gutes Mittel, um Renditen oberhalb der Inflation zu erzielen. Doch im aktuellen Umfeld mit den historisch niedrigen Zinsen funktioniert das nicht mehr.

Besonders stark im Fokus stehen hier Lebensversicherungen. Die werden in Zukunft immer mehr Probleme bekommen, überhaupt noch zählbare Renditen zu erzielen. Sehr aufschlussreich ist auch der kurze Blick zurück: Im September 2012 startete die EZB die ersten Programme für den Anleihenkauf.

Damals notierte die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen noch bei rund 1,3%. Die Rendite stieg sogar danach noch mal an bis zum Spitzenwert von annähernd 2% Anfang des Jahres 2014. Seitdem befinden sich die Renditen der Anleihen aber im freien Fall und notieren eben derzeit so extrem niedrig.

An dieser Entwicklung sehen Sie, dass die Maßnahmen der EZB eben gerade nicht den erwünschten Effekt bringen und auch für Stabilität sorgen. Daher werden auch die aktuellen Maßnahmen wieder verpuffen und wohl die Renditen bei Anleihen noch weiter belasten. Darauf sollten Sie sich als Investor mit einer flexiblen Streuung Ihres Vermögens aktiv einstellen.

 

Quelle: Günter Hannich