Aktienmärkte: Am Montag droht schon der nächste Crash!

Wenn Notenbanken nicht mehr helfen können, kann eigentlich nichts mehr helfen. Das weitere Abwärtspotential vor allem für die US-Aktienmärkte ist immens

Eines scheint klar: die Turbulenzen gehen weiter für die Aktienmärkte – daran ändert auch die massive Rally vom Freitag nichts, als die US-Indizes fast +10% zulegen konnten. Einen Hauptgrund für die Rally hatte Wolfgang Müller bereits am Freitag morgen antizipiert: „Die Investoren stehen bei ihren übergroßen Absicherungsgeschäften vor der Frage: Kommt über das Wochenende der große koordinierte Hammer von Regierungen und Notenbanken, so dass man nicht reagieren kann und dann am Montag in eine scharfe Short Squeeze hineinläuft?“.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Nach aktueller Wochenend-Indikation des Broker IG Markets aber ist ein guter Teil dieser Gewinne bereits wieder pulverisiert: der Dow Jones verliert zum Freitagsschluss (auf Future-Basis) ca. 1000 Punkte.

Damit droht schon zur Eröffnung der asiatischen Aktienmärkte in der Nacht zum Montag die limit down-Regel zu greifen: nach einem Verlust von …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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Das war’s

Das war‘s! Die Party ist vorbei. Die Welt steht jetzt vor dem schwerwiegendsten ökonomischen und sozialen Abschwung der modernen Gegenwart (18. Jh.). Wir treten jetzt in eine globale Krisenphase ein, welche die Welt auf sehr lange Zeit verändern wird. Für alle, die sich mit Geschichte beschäftigen und in den letzten Jahren meine Artikel gelesen haben, dürfte dies keine Überraschung sein. Auch viele andere haben vor genau solchen Entwicklungen gewarnt. Doch da die Leitmedien nie über die Exzesse in der Welt reden oder die bestehenden Risiken, sind heute 99,9 % der Menschen auf die demnächst anstehenden Entwicklungen vollkommen unvorbereitet.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Der 4000-Punkte-Fall im DOW ist nur der Anfang

Der 14 %-Verlust im Dow letzte Woche und ähnliche Bewegungen an vielen Märkten weltweit sind bloß der Anfang. Ich habe Investoren in den letzten Wochen vor diesem Aktienmarkteinbruch gewarnt. In meinem Artikel vom 26. Januar schrieb ich „Aktieneinbruch und Goldwelle in den Startlöchern“ und am 9. Februar schrieb ich erneut „In der Krise: Untergang der Aktien – Aufstieg des Goldes“. Mit dem 4.000-Punkte-Verlust im Dow von letzter Woche haben wir …. weiterlesen

Quelle: goldswitzerland.com

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In der Krise: Untergang der Aktien – Aufstieg des Goldes

Es gibt keine sicheren Vermögenswerte. 2002 empfahlen wir unseren Investoren, bis zu 50 % ihrer Finanzanlagen in physischem Gold zu halten. Heute, 2020, denke ich, dass die richtige Zahl eher bei bis zu 100 % liegen sollte, weil es, mit Ausnahme von Edelmetallen, keine sicheren Vermögenswerte gibt.

Wir stehen jetzt am Ende der einzigen wirklich globalen Asset-Bubble der Geschichte, die durch eine Schuldenexplosion von epischen Ausmaßen befeuert wurde. Nie zuvor haben alle großen Wirtschaften ihre Konjunkturhochs gemeinsam markiert, angetrieben von Kreditschöpfung, Geldschöpfung und Derivaten in Billiardenhöhe.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

EIN SCHOCK FÜR ÜBER-OPTIMISTISCHE INVESTOREN

Obgleich es nie zuvor einen Bullenmarkt von solchen Ausmaßen gegeben hat, ähnelt die derzeitige Marktpsychologie jener, die auch …. weiterlesen

Quelle: goldswitzerland.com

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US-Zinsen steigen – „echtes“ QE-Programm unvermeidbar

Im Zuge der Euphorie an den Aktienmärkten schichten Investoren aus Anleihen in Aktien um und treiben so die US-Zinsen am Kapitalmarkt nach oben.

US-Zinsen steigen am langen Ende an


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Die aktuelle Zinsentwicklung am US-Kapitalmarkt sollten Anleger aufmerksam verfolgen. Vor allem der Anstieg der Zinsen für langlaufende Staatsanleihen birgt enorme Risiken für die US-Wirtschaft, die insgesamt mit 74 Billionen US-Dollar verschuldet ist (US Total Debt), was 280 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung entspricht. Damit hat die historisch höchste US-Verschuldung in Friedenszeiten …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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George Soros: Verluste am US-Aktienmarkt

Die Entwicklung des Börsenjahrs 2019 lässt viele erfahrene Investoren ratlos werden – und einer der prominentesten unter den Ratlosen ist George Soros: ein Plus im S&P 500 von über 24 Prozent und das bei fallenden Gewinnaussichten. Verwirrung vielerorten, auch speziell bei den Hedgefonds. Jetzt hat es auch den Meisterspekulanten George Soros erwischt, ein extremer Gegner von Donald Trumps Politik. Er hat jahrelang gegen den Leitindex gewettet – jetzt hat er aufgegeben.


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Die Anti-Trumpwette von George Soros – mit hohen Verlusten

Wie in der gestrigen Ausgabe der „Welt“ zu lesen war, hat der 89-jährige Ungar seine Put-Optionen gegen den S&P 500 von einer Million Stück im zweiten Quartal 2019 und einem Volumen von 300 Millionen Dollar kürzlich geschlossen. Damit beendete der Hedgefondsmanager seine Wetten gegen den US-Markt, die er bereits 2016 immer wieder abgeschlossen hatte, aufgrund seiner …. weiterlesen

Quelle: finanzwelt.de

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Die Macht von Gold in Krisenzeiten

Physisches Gold ist ein bekannter sicherer Vermögenswert, dem sich Investoren in Zeiten von Marktturbulenzen zur Sicherung ihres Vermögens zuwenden. Gold ist aber auch der ultimative Vermögenswert, den man in Krisenzeiten und Notfällen besitzen sollte. Diese Krisensituationen reichen von Episoden, in denen Fiatwährungen zusammenbrechen, über Zeiten, in denen Gold sichere Fahrten über internationale Grenzen kauft und sogar zu Zeitabschnitten, in denen nur Gold eine ganze Nation retten kann. Manchmal sichert Gold sogar das eigene Überleben und kann buchstäblich den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.


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Die Geschichte ist voll von Beispielen, in denen Gold der ultimative Vermögenswert in Zeiten der Krise und Verzweiflung ist. Dabei kommt Gold immer wieder zur Hilfe und bietet seinen Besitzern Wahlmöglichkeiten und Freiheit. Wahlmöglichkeiten und Freiheit, die denen, die kein Gold besitzen, nicht zur Verfügung stehen. Diese Beispiele sind nicht aus der alten, sondern jüngsten Geschichte; Geschichte zu unseren Lebzeiten und in manchen Fällen sogar aktuell andauernde Ereignisse.

In diesem Artikel betrachten wir einige Beispiele für Gold in Krisenzeiten. Sie sind zwar alle zeit- und ortsspezifisch, beinhalten jedoch Gemeinsamkeiten. Sie veranschaulichen, warum Gold der einzige monetäre Vermögenswert ist, der universelles Vertrauen genießt und …. weiterlesen

Quelle: goldseiten.de

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Legendärer Investor George Soros verlässt sich auf Gold

Für viele Investoren war es kürzlich keine große Überraschung, als bekannt wurde, dass Investor George Soros vor kurzem einen Anteil im Wert von 264 Millionen Dollar am weltweit größten Goldproduzenten Barrick Gold sowie einen Anteil von 123 Millionen Dollar am SPDR Gold Trust erwarb, berichtet American Bullion Inc.


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Dies zeigt, dass der legendäre Investor Gold nun als einen der sichersten Häfen sieht, der derzeit verfügbar ist und sich …. weiterlesen

Quelle: goldseiten.de

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Platzt endlich die gigantische Blase am Anleihenmarkt?

Nachdem die US-Zinsen Mitte 2016 auf neue Rekordtiefs gesunken waren, hat sich gerade nach dem Wahlsieg von Donald Trump der Zinsanstieg kräftig beschleunigt. Etliche Investoren warnen daher, dass beim Erreichen bestimmter Marken die Blase am Anleihenmarkt endgültig platzen würde. Das hätte erhebliche Folgen, nicht zuletzt für den Aktienmarkt.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Der Dow Jones hat erstmals die Marke von 20.000 Punkten geknackt, der S&P500 ist auf neue Rekordhochs geklettert: Für Euphorie bei Investoren sorgen die neuesten Maßnahmen von Donald Trump: Zuerst hatte er Schritte angekündigt, um den Bau der Pipelines Keystone XL und Dakota Access voranzutreiben. Zudem hat Trump gesagt, dass innerhalb weniger Monate mit dem Bau der Mauer zwischen den USA und Mexiko begonnen werden solle. Investoren setzen darauf, dass Trump’s Politik die US-Wirtschaft deutlich ankurbeln und die Inflation kräftig anheizen wird. Deswegen flüchten Investoren aus den Anleihen, weshalb die Zinsen nach oben schießen. Zuletzt sind die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen auf 2,53 Prozent geklettert. Verschärft wird der Zinsanstieg….. weiterlesen

 

Quelle: Egmond Haidt (finanzen100.de)

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Auch Bankaktionäre müssen bei Schieflage haften

Nun müssen sich viele Investoren in der EU warm anziehen. Jetzt hat der Gerichtshof der EU (EuGH) entschieden, dass die Gläubigerbeteiligung bei der Bankenrettung rechtens ist.

Im Kern ging es bei dem Verfahren eben darum, ob kriselnden Banken auch Bankaktionäre und Besitzer von nachrangigen Anleihen zur Rettung heranziehen können.

Bankensanierung mit Hilfe der Aktionäre und Anleihenbesitzer ist rechtens

Auslöser für dieses Urteil war die Sanierung von slowenischen Banken im Jahr 2013. Auch die slowenische Regierung hatte damals schon eingegriffen und bis zu 3 Mrd. Euro an Hilfsgeldern zur Verfügung gestellt. Zudem mussten eben auch Bankaktionäre und Anleihenbesitzer für die Rettung der Bank mit einstehen. Diese Praxis hat sich in der EU weiter fortgesetzt. Erst kürzlich wurden eben auch Investoren von italienischen Banken so belastet.

Da nun der EuGH diese Praxis für rechtens erklärt hat, öffnet dies Tür und Tor für weitere Aktionen – wen zukünftig wieder Banken unter Druck geraten sollten. Das dies geschieht, ist für mich auf jeden Fall klar. Aktuell stehen eben nicht nur italienische Banken unter Druck. Auch in vielen anderen Ländern schieben eben Banken große Mengen an notleidenden Krediten vor sich her.

Aber Italien ist hier ohne Frage der größte Krisenherd mit einem Volumen der notleidenden Kredite von rund 350 Mrd. Euro. Insofern ist es auch naheliegend, die Investoren der Bank in solchen Krisenzeiten für Rettungszahlungen heranzuziehen.

Diese zwei Auswirkungen hat das aktuelle Urteil

Für Sie als Investor hat das gleich zwei Auswirkungen: Zunächst einmal sage ich schon seit Jahren, dass Sie Bankaktien meiden sollten. Daraus ergibt sich die einfache Schlussfolgerung: Wer keine Bankaktien oder Bankanleihen im Depot hat, kann auch nicht zur Rettung herangezogen werden. Doch so einfach ist es nun in dieser Hinsicht.

Schwieriger wird es schon bei der Auswahl einer Bank, die Sie für Ihre Transaktionen einsetzen. Hier können Sie im schlimmsten Fall auch Ihre Einlagen verlieren – wenn eine Bank in Schieflage gerät. Das mussten Sparer in Zypern erleben, als dort im Jahr 2013 die Banken in eine akute Krise gerieten.

Sie sehen hier ganz klar: Banken sind nun einmal ein Risiko, an dem Sie als Investor nun sogar richterlich abgesegnet beteiligt werden dürfen. Hier ist auf jeden Fall Vorsicht angesagt.

 

Quelle: Günter Hannich

Börsen-Crash auf Raten: So geht es jetzt weiter

Das erste Halbjahr hat uns an den Börsen einen Crash auf Raten gebracht. Vor allen Dingen sind viele große bekannte Aktien seit dem Jahresanfang massiv unter Druck geraten. Wie stark die Verluste ausgefallen sind, zeigen Ihnen die folgenden Zahlen:

  • -45% bei der Deutschen Bank
  • -40% bei der Commerzbank
  • -32% bei BMW
  • -31% bei Daimler

Das alles sind nur DAX-Werte. Doch auch in den anderen deutschen Indizes erreichten etliche Werte massive Verluste:

  • -41% bei Bilfinger
  • -35% bei Hugo Boss

Auch auf europäischer Ebene ist die Bilanz des ersten Halbjahres verheerend. Im Euro Stoxx 50 sind so etliche Banken sogar noch stärker abgerutscht – vor allem in Italien:

  • -63% bei der Unicredit
  • -48% bei der Intesa Sanpolo

Spekulanten wie George Soros setzen auf weitere Kursrückgänge

Hier sehen Sie einmal mehr, wie groß die Risiken bei Aktien sind – selbst bei großen internationalen Werten. Die Schwäche einzelner Aktien nutzen jetzt auch große Spekulanten wie der legendäre George Soros aus: Er setzt auf einen weiteren Verfall der Deutschen Bank-Aktie. Diese Spekulation läuft bisher gut – und wird ihm noch weitere Gewinne bringen.

An dieser Bilanz erkennen Sie aber auch, wie wichtig die breite Streuung des Vermögens ist. Investoren, die derzeit massiv auf Aktien setzen, erleben schwere Zeiten. Investoren, die jedoch einen breiten Mix im Depot haben, sind entspannt.

Zudem haben auch etliche Anlageklassen in diesem Jahr deutlich zugelegt. Dazu gehören auf jeden Fall auch die Edelmetalle. Silber liegt seit dem Jahresanfang fast 30% im Plus und beim Gold sind es auch noch deutlich mehr als 20%.

Schon seit Jahren halte ich Edelmetalle beim persönlichen Vermögensaufbau für unverzichtbar. Wie richtig das ist, zeigt eben die Erfolgsbilanz der vergangenen Monate. Einen Fehler sollten Sie dabei nicht begehen: Kaufen Sie keine Zertifikate auf Gold, Silber oder auch Platin.

Den kompletten Krisenschutz entfalten hier nur die physischen Edelmetalle. Für Sie bedeutet das: Kaufen Sie physisches Gold, Silber und Platin als ultimative Absicherung gegen die kommende Krise. Halten Sie zusätzlich den Anteil an Aktien gering – denn das Risiko für den nächsten Crash ist einafch zu groß.

 

Quelle: Günter Hannich