Die Macht von Gold in Krisenzeiten

Physisches Gold ist ein bekannter sicherer Vermögenswert, dem sich Investoren in Zeiten von Marktturbulenzen zur Sicherung ihres Vermögens zuwenden. Gold ist aber auch der ultimative Vermögenswert, den man in Krisenzeiten und Notfällen besitzen sollte. Diese Krisensituationen reichen von Episoden, in denen Fiatwährungen zusammenbrechen, über Zeiten, in denen Gold sichere Fahrten über internationale Grenzen kauft und sogar zu Zeitabschnitten, in denen nur Gold eine ganze Nation retten kann. Manchmal sichert Gold sogar das eigene Überleben und kann buchstäblich den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.


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Die Geschichte ist voll von Beispielen, in denen Gold der ultimative Vermögenswert in Zeiten der Krise und Verzweiflung ist. Dabei kommt Gold immer wieder zur Hilfe und bietet seinen Besitzern Wahlmöglichkeiten und Freiheit. Wahlmöglichkeiten und Freiheit, die denen, die kein Gold besitzen, nicht zur Verfügung stehen. Diese Beispiele sind nicht aus der alten, sondern jüngsten Geschichte; Geschichte zu unseren Lebzeiten und in manchen Fällen sogar aktuell andauernde Ereignisse.

In diesem Artikel betrachten wir einige Beispiele für Gold in Krisenzeiten. Sie sind zwar alle zeit- und ortsspezifisch, beinhalten jedoch Gemeinsamkeiten. Sie veranschaulichen, warum Gold der einzige monetäre Vermögenswert ist, der universelles Vertrauen genießt und …. weiterlesen

Quelle: goldseiten.de

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„Finanzkoloss“ Sparkasse! – Ein Blick hinter die Kulissen (1)

Fast jeder zweite Deutsche hat ein Konto bei der Sparkasse.

Vielleicht auch Sie?

Der „rote Finanzriese“

Während wir im Kopf immer noch die „kleine Filiale“ von neben an haben, ist der Sparkassen-Gruppe ein wahres Schwergewicht.

Geradewegs ein „roter Finanzriese“.

Ich möchte Ihnen das nachfolgend verdeutlichen.

Das „Finanzsystem Sparkasse“

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) ist der Dachverband aller deutschen Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen.

Er repräsentiert die Sparkassen-Finanzgruppe, die bestehend aus:

– 590 Unternehmen

– ca. 350.000 Mitarbeitern.

Diese unterglieder sich wieder in:

– 416 Sparkassen (ca. 12.000 Filialen)

– 7 Landesbanken

– 9 Landesbausparkassen

– Deka-Bank

– 11 öffentliche Versicherer

– 12 regionalen Sparkassen- und Giroverbänden

– 4 Factoringgesellschaften

– 4 Leasinggesellschaften

– 69 Kapitalbeteiligungsgesellschaften

– 739 Stiftungen.

Sparkassengruppe ein „aufgeblähter“ Finanz-Moloch

Die Sparkassengruppe ist also ein wahrer „Finanz-Moloch“, wie Sie sehen.

Manch einer spricht gar von einem „aufgeblähten“ Finanzsystem.

Im Vergleich: Die Deutsche Bank hat 100.000 Mitarbeiter.

Doch Sie wissen vielleicht: Im Herbst dieses Jahres soll es einen massiven Stellenabbau bei der Deutschen Bank geben.

Der „rote“ „Bilanzriese“

Aber auch ansonsten ist die Sparkassengruppe – im wahrsten Sinne des Wortes – „gigantisch“.

Denn ihre Bilanz ist weitaus größer, als die der anderen Bankenplayer in Deutschland.

Hätten Sie es gewusst?

Konkret: Die Bilanz der Deutschen Bank umfasst gerade mal 1,7 Billionen Euro. Die der Commerzbank 600 Milliarden Euro.

Und wissen Sie, wie hoch die Bilanzsumme der Sparkassen-Gruppe ist?

Ich sage es Ihnen: Zwischen 2,3 und 2,8 Billionen Euro!

Das ist schon Rekord. Schließlich liegt das Eigenkapital bei nicht einmal 150 Milliarden Euro.

Eine der größten Finanzkonzerne Europas

So dürfen Sie nicht vergessen, dass die Sparkassen nicht nur die „kleine, gute Bank von nebenan“ ist, sondern ein Finanzkoloss.

Die Sparkassen-Gruppe zählt somit zu den größten Finanzkonzernen Europas.

Und da gibt es bekanntlich nicht nur Positives zu berichten.

Besser als die „bösen“ Zockerbanken“?

Allgemein jedoch wird den Sparkassen zugeschrieben, dass sie nicht auf Profitmaximierung aus sind. Und deshalb besser gegen Krisen gewappnet sind als die „bösen“ Zockerbanken.

Aber stimmt das wirklich?

Vom allgemeinen Ruf her gesehen auf jeden Fall. Doch heute geht es vielen Sparkassen nur noch um eines: ums nackte Überleben.

EU und EZB als „Feind“ der Sparkassen

Ein Grund dafür ist, dass die Finanzregeln nicht mehr in Berlin gemacht werden.

Sondern in Frankfurt. Bei der EZB.

Oder gleich gar in Brüssel. Bei der EU-Kommission.

Und da hocken Leute, die angelsächsisch geprägt sind. Will heißen: ihre eigenen Sparkassen längst schon abgeschafft haben.

Einfach wird es also nicht für den „roten“ Finanzriesen.

Ganz im Gegenteil.

 

Quelle: Guido Grandt