Banken verkaufen 1.000 t Gold auf Termin – Rekord!

Gold auf dem Verkaufszettel: Die an der US-Warenterminbörse COMEX handelnden Banken hielten Anfang Januar Short-Positionen im Rekord-Umfang von 321.885 Kontrakten. Das entspricht 1.000 Tonnen Gold.

Gold-Futures

Einmal am Anfang des Monats veröffentlicht die US-Börsenaufsicht CFTC den „Bank Participation Report“. Darin enthalten sind die aktuellen Positionen der mit Futures am US-Terminmarkt handelnden Banken. Wir beobachten seit Jahren die entsprechenden Aktivitäten dieser Institute (aufgeschlüsselt in US-Banken und Nicht-US-Banken) auf dem Goldmarkt. Und mit dem gestiegenen Goldpreis haben auch Gold-Futures-Positionen der Banken stark zugenommen. Es gibt ein neues Rekordhoch zu vermelden.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

US-Banken und Gold

Per 7. Januar 2020 ist die Netto-Short-Position der US-Banken gegenüber Vormonat um 9 Prozent angestiegen auf 109.567 Kontrakte. Das entspricht …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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Goldpreis in Euro erreicht neues Rekordhoch!

Die militärischen Unruhen im Konflikt zwischen den USA und Iran erreichen eine neue Eskalationsstufe und der Goldpreis in Euro ein neues Allzeithoch.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Euro-Goldpreis auf Allzeithoch

Der Goldpreis steigt weiter kräftig an. Am heutigen Vormittag um 9:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.586 US-Dollar (+0,8 %). Das entsprach 1.424 Euro. Damit hat der in Euro gerechnete Goldpreis ein neues Allzeithoch erreicht. Schon am Montag war der Euro-Goldkurs auf Basis der US-Futures im Tagesverlauf knapp über die über Marke von 1.420 Euro geklettert. Der Silberpreis erreichte heute 18,44 US-Dollar (+0,2 %) beziehungsweise 16,54 Euro (+0,3 %) und damit den höchsten Stand seit Oktober 2019.

Nahost-Konflikt eskaliert

Gestützt wird der Kursanstieg bei den Edelmetallen durch die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Als erste Vergeltungsmaßnahme für die Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani durch die USA beschoss das iranische Militär in der Nacht einen …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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20 Jahre Gold-Hausse: +475 Prozent! Warum nur haben dies fast alle verpasst?

Im September 1999 generierte der Goldpreis mit 236 EUR/Unze (252 USD/Unze) sein strategisches Tief. Seit dem Jahreswechsel 2000/01, als der Goldpreis bei 296 EUR/Unze stand, empfehlen wir, strategisch in Gold zu investieren. Bis heute haben wir unsere Kaufempfehlung beibehalten. Der Goldpreis in EUR stieg seit seinem strategischen Tief um +475 Prozent (siehe hierzu Abbildung 1).


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Keine der drei zinstragenden Anlageklassen (Aktien, Immobilien oder Anleihen) kam nur annähernd an diese Performance heran. Oder anders ausgedrückt: Alle drei zinstragenden Anlageklassen verlieren seit …. weiterlesen

Quelle: goldseiten.de

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Preis-Sprung bei Gold: Halten die 1.500 US-Dollar?

Der Goldpreis ist erstmals seit sieben Wochen wieder über die Marke von 1.500 US-Dollar pro Unze geklettert. Schon im vergangenen Jahr erlebten wir bei Gold eine Weihnachts-Rally. Nun stehen die Verfallstermine an.


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Goldpreis steigt

Der Goldpreis hat am zweiten Weihnachtsfeiertag erstmals seit dem 5. November wieder die Kursschwelle von 1.500 US-Dollar überbrückt. Am heutigen Vormittag um 11 Uhr kostete die Feinunze Gold …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de


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Verrückte Wette? Gold steigt auf 4.000 Dollar!

Der Goldpreis wird bis Juni 2021 auf über 4.000 Dollar klettern. Darauf wettet ein Spekulant an den US-Terminbörsen. Was steckt dahinter?


Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Ist es eine verrückte Wette oder vielleicht doch nur ein harmloses Absicherungsgeschäft? Am Goldoptionsmarkt hat ein Spekulant oder Hedger Call-Optionen auf Gold für ganze 1,75 Millionen Dollar erworben, wie Bloomberg berichtet. Das besondere: Die Position wird für den Käufer nur einen Gewinn abwerfen, wenn der Goldpreis bis Juni 2021 auf über 4.000 Dollar steigt. Sollte es allerdings tatsächlich dazu kommen, winken astronomische Gewinne. Es handelt sich also …. weiterlesen

Quelle: Börse Go AG

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USA Top Secret: Die Gold-Verschwörung

Es ist eines der kostbarsten Metalle der Welt und als Schmuck oder Zahlungsmittel seit Jahrtausenden Objekt der Begierde: Gold.

Es ranken sich jedoch auch Verschwörungstheorien um das Edelmetall. Insbesondere steht der teilweise stark schwankende Goldpreis im Verdacht durch externe Kräfte manipuliert zu werden.

Aber wer legt seinen Wert überhaupt fest?
Wie lassen sich Preismanipulationen verhindern?
Und wie viel Gold besitzen die USA überhaupt und wo ist es gelagert?

 

Quelle: 24 Stunden Onlinedokumentationen

MACHT UND MYTHOS – Goldpreis: 4000 Euro bis 2020

Uwe Bergold, Partner beim Edelmetallhändler Pro Aurum, verrät, warum der Goldpreis bis Ende des Jahrzehnts abhebt, Minenaktien die günstigste Anlage auf dem Planeten sind und Anleger die Zinswende nicht fürchten müssen

FOCUS-MONEY: Ende vergangenen Jahres gaben Sie die Prognose aus, dass der Preis für die Unze Gold bis 2020 bei 5000 US-Dollar beziehungsweise 4000 Euro stehen wird. Halten Sie Ihre Prognose aufrecht?

Uwe Bergold: Ja, absolut. Trotz der stark negativen Stimmung im Goldmarkt hat der Preis seitdem um 15 Prozent zugelegt.

MONEY: Doch trotz der jüngsten Verwerfungen an den Märkten, zum Beispiel durch den drohenden Grexit, stieg der Goldpreis nicht spürbar an. Wie ist das zu erklären, wo doch Gold stets als Krisenwährung gilt?

Bergold: Durch Interventionen am Devisenterminmarkt. Zum Beispiel durch die Schweizer Zentralbank oder die US amerikanische Federal Reserve Bank (Fed). Das sind allerdings nur kurzfristige Eingriffe. Ich denke, an der guten Langfrist-Perspektive für Gold wird das nichts ändern. Was aber viel wichtiger für ein Investment in Gold ist, ist, dass es nicht isoliert betrachtet werden sollte, sondern im Kontext des gesamten Rohstoffmarkts. Schließlich ist Gold ein Rohstoff, aber zur gleichen Zeit der einzige Rohstoff, der eine Devise ist.

MONEY: Gut, aber der Rohstoffmarkt liegt am Boden. Klingt nicht nach positiven Aussichten für das Edelmetall.

Bergold: Der Rohstoffmarkt wird bereits seit vier Jahren vom Bären gefressen. Steigen die Rohstoffe nicht, wird es Gold auch nicht gelingen auszubrechen, um eine neue Rally zu starten.

MONEY: Wann startet denn dann die Rally bis zu den 4000 Euro je Unze?

Bergold: Seit etwa 3000 Jahren ist Gold ein Seismograf für die Inflation. Ist die Inflation hoch, steigt der Goldpreis. Zwar ist offiziell… weiterlesen

Quelle: Focus.de

Komm das Goldverbot in Indien?

Gold ist ein beliebtes Edelmetall und dient weltweit als Krisenschutz. Wie Sie wissen rate, ich auch Ihnen zu einem Goldanteil bei Ihrem persönlichen Vermögenaufbau. Dabei ist eine Obergrenze von 10% sinnvoll. Mehr sollte es nicht sein, denn sonst werden Sie zu abhängig von der Preisentwicklung beim Gold.

Dabei ist eins klar: es geht nicht stetig nach oben beim Gold. Seit mittlerweile fast vier Jahren sackt der Goldpreis ab. Erst vor wenigen Tagen erreichte das Edelmetall den niedrigsten Stand seit mehr als 5 Jahren.

Doch in vielen Ländern kaufen die Bürger Gold noch immer als Krisenschutz. Einer der größten Goldmärkte ist hier Indien. Dort lagern nach Schätzungen von Experten insgesamt rund 20.000 Tonnen Gold. Vor allem der Anteil an Goldschmuck ist in Indien extrem hoch. Genau auf dieses Gold hat es jetzt die Regierung der größten Demokratie der Welt abgesehen.

Indische Bevölkerung macht beim Tauschprogramm nicht mit

Vor einer Woche startete in Indien eine Aktion, die schon aufhorchen lässt: Die Regierung möchte die eigenen Bürger dazu ermutigen, Gold gegen Staatsanleihen zu tauschen. Die Idee dahinter: Die Inder erhalten für Ihr Gold Staatsanleihen mit festen Zinsen.

Immerhin erhält man ja beim Gold keine Zinsen. Insofern könnte es spannend sein, so etwas umzusetzen. Doch die indische Bevölkerung sieht das ganz anders. Das Programm ist ein Flop. Nach einer Woche ist es erst bei 30 Kilogramm Gold tatsächlich zum Tausch gekommen, berichten indische Medien.

Das zeigt Ihnen ganz klar, wie wenig Vertrauen die indische Bevölkerung zur eigenen Regierung hat. Hinzu kommt sicherlich auch der niedrige Zinssatz für die Anleihen: Hier werden eben nur 2,75% angeboten. Das ist in Indien viel zu wenig. Die jährliche Inflation liegt schon deutlich darüber, so dass die indischen Goldbesitzer bei dem Tausch faktisch ein schlechtes Geschäft machen würden.

Vor allem zeigt mir dieses Programm der indischen Regierung, dass es wieder konkrete Pläne eines Staates gibt, auf die Goldbestände der eignen Bevölkerung Zugriff zu bekommen. Noch läuft das Programm auf Freiwilligkeit – doch hier kann keiner sagen, wie lange das noch gutgeht.

Wenn nun so viele Bürger sich diesem Programm widersetzen, ist es eben auch möglich, dass die indische Regierung über ein konkretes Goldbesitzverbot nachdenkt. Das Edelmetall hat schon immer Begehrlichkeiten bei den Regierungen geweckt – genau das passiert heute wieder

 

Quelle: Günter Hannich

China: IWF prüft Aufnahme des Renmimbi in den Währungskorb

Der Internationale Währungsfonds (IWF) prüft aktuell die Aufnahme der chinesischen Währung, dem Renmimbi Yuan, in den Währungskorb des IWF. Bisher sind hier nur der Euro, der US-Dollar, der japanische Yen und das britische Pfund vertreten.

Das bestätigt meine Erwartung, dass China auch in Währungsfragen in Zukunft eine weltweit immer größere Rolle einnehmen will. Das passt auch zur wirtschaftlichen Rolle des Landes.

Schon heute ist die chinesische Volkswirtschaft auf gleicher Höhe mit den USA und der Europäischen Union an der Spitze der Weltwirtschaft. Spannend wird sein, wer am Ende des Jahres die Nase tatsächlich vorn haben wird als größte Volkswirtschaft der Welt.

Aber China geht es natürlich nicht nur um wirtschaftlichen Einfluss. Dass Land strebt nach mehr. Nach mehr politischem Einfluss. Nach mehr Rohstoffen. Wie passen Rohstoffe in dieses Schema? China ist heute schon einer der größten Goldaufkäufer überhaupt. Da in China alles riesige Dimensionen annimmt, nehmen eben auch die Goldkäufe riesige Dimensionen an.

Das wird beim Blick auf die absoluten Zahlen deutlich: Nahezu ein Viertel aller Goldkäufe werden nur durch dieses Land getätigt. Gold hat in China einen ganz anderen Stellenwert als bei uns in Deutschland.

In China ist Gold eine extrem gängige Form der persönlichen Absicherung und Altersvorsorge. Daher nutzt das Land und viele ihrer Bürger auch das derzeit niedrige Preisniveau bei den Edelmetallen, um die eigenen Positionen aufzustocken.

China will seine Währung mit Golddeckung stärken

Gold ist extrem populär. Das will auch die chinesische Führung ausnutzen. In China waren bereits Bilder auf Plakaten zu sehen, die den Renmimbi als Goldwährung mit der Überschrift zeigten: „Die neue Weltwährung“. An Selbstbewusstsein mangelt es dem asiatischen Boomland auf keinen Fall. Daher erwarte ich auch massive Verschiebungen auf dem Goldmarkt.

Ich gehe davon aus, dass China in der nächsten Finanzkrise versuchen wird, mit einem goldgedeckten Renmimbi seine Währung durch einen Goldstandard zur Weltwährung zu deklarieren. Sollte dieser Schritt tatsächlich passieren, hätte das naturgemäß massive Auswirkungen auf den Goldpreis: Eine solche Vorgehensweise wird dann auch den weltweiten Goldpreis wieder nach oben treiben.

Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie sich jetzt schon mit physischem Gold eindecken – auch wenn derzeit der Preis schon länger stagniert. Denken Sie daran: China nutzt das aktuelle Preisniveau zum massiven Aufstocken der eignen Bestände.

 

Quelle: Günter Hannich