Banken können in New York kein physisches Gold mehr liefern

Bereits gestern berichtete ich über signifikante Preisabweichungen zwischen Papiergold und physisch zu lieferndem Gold an der US-Börse Comex. Der Preisabstand dehnte sich im Tagesverlauf auf über 80 US-Dollar aus und stellte einen neuen Rekord dar. Klar war bereits, dass es eine massive Knappheit an sofort lieferbarem Gold gegeben haben muss. Im Laufe der Nacht stellte sich heraus, wie drastisch die Knappheit wirklich war. So groß, dass mehrere Banken den Handel an der Comex ganz einstellen und die Börse zur Änderung ihrer Geschäftsbedingungen bewegen wollen.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Börse soll nicht kontraktspezifikationsgerechte Goldbarren akzeptieren

In gewöhnlichen Zeiten gibt es keinen nennenswerten Preisunterschied zwischen sofort lieferbarem, physischen Gold und reinen Lieferansprüchen in der Zukunft. Gold ist in ausreichender Menge verfügbar, um die Nachfrage zu decken. Dass das in Krisenzeiten anders kommen könnte, sagen Goldbullen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Als ich 2006 damit begann, in größeren Mengen physisches Gold zu kaufen, war das …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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Gold – Neue Rekordwetten am US-Terminmarkt!

Die Anzahl der offenen Kontrakte im Handel mit Gold-Futures an der US-Terminbörse COMEX ist vergangene Woche auf einen neuen Höchstwert angestiegen. 2.478 Tonnen Papier-Gold sind im Umlauf.

Gold boomt

Der Handel mit Gold-Futures an der amerikanischen Terminbörse COMEX boomt weiter. Die jüngsten CoT-Daten zeigen einen neue Rekordwert bei der Anzahl der offenen Gold-Kontrakte. Und auch die Netto-Positionen der größten Händlergruppen befinden sich weiter auf extrem hohem Niveau.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Cot-Daten

Per 14. Januar 2020 ist die Netto-Short-Position der „Commercials“ aber um knapp 1,8 Prozent auf 349.819 Kontrakte zurückgegangen. Auf der Gegenseite sank die Netto-Long-Position der …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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Banken verkaufen 1.000 t Gold auf Termin – Rekord!

Gold auf dem Verkaufszettel: Die an der US-Warenterminbörse COMEX handelnden Banken hielten Anfang Januar Short-Positionen im Rekord-Umfang von 321.885 Kontrakten. Das entspricht 1.000 Tonnen Gold.

Gold-Futures

Einmal am Anfang des Monats veröffentlicht die US-Börsenaufsicht CFTC den „Bank Participation Report“. Darin enthalten sind die aktuellen Positionen der mit Futures am US-Terminmarkt handelnden Banken. Wir beobachten seit Jahren die entsprechenden Aktivitäten dieser Institute (aufgeschlüsselt in US-Banken und Nicht-US-Banken) auf dem Goldmarkt. Und mit dem gestiegenen Goldpreis haben auch Gold-Futures-Positionen der Banken stark zugenommen. Es gibt ein neues Rekordhoch zu vermelden.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

US-Banken und Gold

Per 7. Januar 2020 ist die Netto-Short-Position der US-Banken gegenüber Vormonat um 9 Prozent angestiegen auf 109.567 Kontrakte. Das entspricht …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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