Banken können in New York kein physisches Gold mehr liefern

Bereits gestern berichtete ich über signifikante Preisabweichungen zwischen Papiergold und physisch zu lieferndem Gold an der US-Börse Comex. Der Preisabstand dehnte sich im Tagesverlauf auf über 80 US-Dollar aus und stellte einen neuen Rekord dar. Klar war bereits, dass es eine massive Knappheit an sofort lieferbarem Gold gegeben haben muss. Im Laufe der Nacht stellte sich heraus, wie drastisch die Knappheit wirklich war. So groß, dass mehrere Banken den Handel an der Comex ganz einstellen und die Börse zur Änderung ihrer Geschäftsbedingungen bewegen wollen.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Börse soll nicht kontraktspezifikationsgerechte Goldbarren akzeptieren

In gewöhnlichen Zeiten gibt es keinen nennenswerten Preisunterschied zwischen sofort lieferbarem, physischen Gold und reinen Lieferansprüchen in der Zukunft. Gold ist in ausreichender Menge verfügbar, um die Nachfrage zu decken. Dass das in Krisenzeiten anders kommen könnte, sagen Goldbullen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Als ich 2006 damit begann, in größeren Mengen physisches Gold zu kaufen, war das …. weiterlesen

Quelle: finanzmarktwelt.de

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