D-Day im Repo-Markt: Fed druckt Geld wie von Sinnen!

Die Fed hat offensichtlich Panik vor einer Wiederholung der Finanzkrise 2008/2009. Denn am heutigen Montag sind dem Bankensystem mehr als 100 Milliarden Dollar entzogen worden – durch einen Steuerzahlungstermin von Banken und Unternehmen sowie der Platzierung neuer US-Schulden (Staatsanleihen).


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Zwei Tage nach der Warnung von Zoltan Pozsar, der eine Apokalypse am Repo-Markt und als Reaktion der Fed nichts Geringeres als QE4 vorhersagte, reagierten die Notenbanker prompt. Mit einer historischen Liquiditätszufuhr von nicht weniger als 500 Milliarden Dollar in den kommenden 4 Wochen.

Hier kommt der springende Punkt: Bis 14. Januar wird die Bilanz der Fed durch insgesamt 365 Milliarden Dollar in „temporären“ Repos, erweiterten Übernacht-Repos (50 Milliarden Dollar) und monatlich …. weiterlesen

Quelle: goldseiten.de

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George Soros: Verluste am US-Aktienmarkt

Die Entwicklung des Börsenjahrs 2019 lässt viele erfahrene Investoren ratlos werden – und einer der prominentesten unter den Ratlosen ist George Soros: ein Plus im S&P 500 von über 24 Prozent und das bei fallenden Gewinnaussichten. Verwirrung vielerorten, auch speziell bei den Hedgefonds. Jetzt hat es auch den Meisterspekulanten George Soros erwischt, ein extremer Gegner von Donald Trumps Politik. Er hat jahrelang gegen den Leitindex gewettet – jetzt hat er aufgegeben.


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Die Anti-Trumpwette von George Soros – mit hohen Verlusten

Wie in der gestrigen Ausgabe der „Welt“ zu lesen war, hat der 89-jährige Ungar seine Put-Optionen gegen den S&P 500 von einer Million Stück im zweiten Quartal 2019 und einem Volumen von 300 Millionen Dollar kürzlich geschlossen. Damit beendete der Hedgefondsmanager seine Wetten gegen den US-Markt, die er bereits 2016 immer wieder abgeschlossen hatte, aufgrund seiner …. weiterlesen

Quelle: finanzwelt.de

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Für die nächsten fünf bis sieben Jahre spricht alles für Gold

Seit Anfang Jahr steigt der Goldpreis rasant an. Doch für Gold-Guru John Hathaway stehen wir erst am Anfang einer jahrelangen Rally. Im cash-Interview erklärt er, was die wichtigsten Treiber für den Goldpreis sind.

cash: John Hathaway, wir erleben dieses Jahr eine regelrechte Gold-Rally. Geht das so weiter?

John Hathaway: Fakt ist: Gold hat eine sechs Jahre lange Baisse hinter sich. Wir sind weit entfernt vom Höchststand Ende 2011. Als Ende letzten Jahres die Börsen einbrachen, bemerkte Fed-Chef Jerome Powell, dass die Märkte seine kurz zuvor eingeleitete Straffung der Geldpolitik nicht tolerieren würden. Sie waren auf den geldpolitischen Schwenk der Fed nicht vorbereitet. Jetzt befinden wir uns wieder voll in der Phase expansiver Geldpolitik, was immer gut für Gold ist. Der massive Goldanstieg dieses Jahr ist für mich ein klares Zeichen: Der Gold-Winterschlaf ist vorbei. Wir stehen am Beginn einer neuen Goldrally für die nächsten Jahre. Wie hoch sie ausfällt, kann ich nicht genau sagen. Doch wir werden beim Gold neue Allzeithöchststände in Dollar sehen, in Euro hatten wir sie ja bereits.
Soll man als Anleger jetzt einsteigen oder noch ein wenig warten?

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Nun ja, wir haben seit Ende August wieder eine kleine Abwertung, die noch ein klein wenig anhalten könnte. Doch die fundamentalen Fakten sprechen alle für Gold. Daher bietet sich der kleine Rücksetzer hervorragend als Einstiegschance an. Ich gehe davon aus, dass die nächsten fünf bis sieben Jahre sehr gute werden für Gold.
Was sind denn die wichtigsten Treiber? Die geopolitische Unsicherheit, die schwächelnde Weltwirtschaft, die geldpolitische Lockerung der Notenbanken?

Alle diese Faktoren werden Gold weiter pushen. Doch es gibt es noch weitere Dinge, über die wir noch gar nicht nachgedacht haben. Zum Beispiel erwartet niemand …. weiterlesen

Quelle: cash.ch


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Der vergessene Crash: Chinas Börsen stürzen ab

Bei uns in Deutschland dreht sich aktuell das komplette Interesse der Medien rund um die Griechenland-Krise. Dabei fallen andere wichtige Themen rund um die Finanzmärkte komplett unter den Tisch. Ohne Frage zählt dazu auf jeden Fall auch das aktuelle Geschehen auf dem chinesischen Aktienmarkt.

Oder haben Sie zuletzt bemerkt, dass der dortige Aktienmarkt nahezu im freien Fall ist? Man kann tatsächlich sagen, dass nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit schon seit einigen Wochen die Aktienbörsen in China immer mehr abstürzen.

Und das, obwohl der chinesische Staat mit etwa zwanzig Milliarden Dollar eingegriffen hat und erst vor wenigen Tagen versuchte, die Aktienbörsen zu stützen. Diese Maßnahmen sind nahezu wirkungslos verpufft. Es ist vielmehr so, dass es mit dem CSI-300 Index, der die 300 wichtigsten chinesischen Unternehmen repräsentiert, weiter nach unten und die Stützungsaktion nahezu wirkungslos blieben.

Stellen Sie sich vor: Der CSI-300 hat allein seit Mitte Juni 2015 fast dreißig Prozent an Wert verloren. Ein enormer Einbruch, der die Probleme in China zeigt. Wie dramatisch die Lage ist, sehen Sie daran, dass inzwischen die Hälfte aller Aktien vom Handel ausgesetzt wurde, um den weiteren Kursverfall zu stoppen.

China 2015 erinnert mich an Japan 1990: Der große Absturz steht somit noch bevor

Erst zum Ende der vergangenen Handelswoche hin stabilisierten sich die Kurse wieder, was aber auch nur an den massiven staatlichen Eingriffen lag. Solche Meldungen erinnern mich an das Platzen der japanischen Aktien- und Immobilienblase 1990. Dieser Crash hat Japan 2 „verlorene Jahrzehnte“, also zwanzig Jahre Krise beschert.

Wenn jetzt China als größte Volkswirtschaft der Welt genauso abstürzt, dann wird das die ganze Weltwirtschaft nach unten ziehen. Der Vergleich zu Japan bietet sich auch noch auf einer anderen Ebene an.

So wie damals die japanische Wirtschaft massiv den Einfluss auf die Weltwirtschaft vergrößert hat, so stellt sich aktuell die Lage bezogen auf China dar. Das asiatische Pumpen Land ist schon seit etlichen Jahren die Wachstumslokomotive der weltweiten Konjunktur.

Wenn diese Lokomotive nun ins Stocken gerät wird das auch massive Folgen für die entwickelten Märkte in den westlichen Industrieländern in Europa und Nordamerika haben. Auch an diesem Beispiel sehen Sie: Für den an der Aktienbörse nach wie vor vorhandenen Optimismus gibt es keine Rechtfertigung. Viel wichtiger ist, dass Sie Ihr Vermögen sturmfest machen.

 

Quelle: Günter Hannich

Der nächste Crash wird größer als 2008

Geschichte wiederholt sich. Davon sind Sie doch auch überzeugt – oder? Dieser an sich einleuchtende Gedanke spielt jedoch bei unseren Politikern fast keine Rolle mehr. Wir sollen glauben, dass es dieses Mal ganz anders sein wird.

Ganz bestimmt wird es dieses Mal bei der bevorstehenden Krise anders sein: Die kommende Krise wird sehr viel heftiger ausfallen. Gegen das was uns bevorsteht, wird selbst die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre wie ein kleiner Unfall aussehen.

Auch wenn Ihnen diese Prognose düster erscheinen mag – die harten Fakten sprechen eine klare Sprache.

Der Grund für das immense Ausmaß der kommenden Krise ist klar: Die Summen um die es geht, werden immer größer – und fast unvorstellbar: Seit der Finanzkrise 2008/09 sind die globalen Schulden um 40% angestiegen.

Diese Zahl ist nur schwer zu fassen. Doch was sagen Sie dazu: Ende 2014 sind die Schulden der Staaten, der Unternehmen und der privaten Haushalte erstmals auf 200 Billionen Dollar gestiegen.

Weltweite Schulden außer Kontrolle – das treibt den nächsten Crash voran

200 Billionen Dollar entsprechen der weltweiten Wirtschaftsleistung von mehr als 3 Jahren. Dieser enorme Schuldenberg muss zusammenbrechen – und er wird zusammenbrechen. Noch niemals in der Geschichte sind gigantische Schuldenkrisen ohne einen massiven Zusammenbruch zu Ende gegangen.

In den Jahren nach 1929 stürzte die gesamte westliche Welt in eine Wirtschaftskrise von bis dahin noch nie dagewesenen Ausmaßen.

Jetzt leben wir im Jahr 2015. Das bedeutet:

  • Die gesamte Welt ist vernetzt.
  • Der Welthandel läuft auf Hochtouren.

Krisen in wirtschaftlich bedeutenden Ländern haben somit heute noch sehr viel größere Folgen als in der Vergangenheit. Auch hier gilt: Geschichte wiederholt sich – aber es wird sogar noch schlimmer werden. Nicht ohne Grund heißt es: „Wenn die Wall Street einen Schnupfen hat, bekommt der Rest der Welt eine Grippe.“

2008 standen Banken am Abgrund- jetzt stehen ganze Staaten am Abgrund

In diesen Wochen verfliegen sehr viele Illusionen der vergangenen Monate. Die harte Realität hält wieder Einzug an den Börsen.

Jetzt rächt sich der Zweckoptimismus an den Börsen der letzten Jahre. Was nun droht, ist sogar noch viel schlimmer als die Finanzkrise 2008: Damals ging es nur um den Finanzsektor, während heute eine ganze Reihe ungelöster Probleme anstehen.

Da sind zum einen die massiven Schulden, die immer weiter steigen. Gleichzeitig sind wir heute mit enormen geopolitischen Risiken wie dem Konflikt mit Russland konfrontiert – solch eine Bedrohung gab es unter der Finanzkrise nicht.

Sehen Sie hier die massiven Gefahren? Es ist eben doch so: Geschichte wiederholt sich und Schulden verschwinden nicht von alleine.

Die aufgestauten ungelösten Probleme kumulieren sich jetzt und es droht ein massiver Crash an den Börsen.

 

Quelle: Günter Hannich

Beim „Krieg gegen das Bargeld“ geht es um Profit und Kontrolle

Überwachung der Bürger endet nicht bei Daten und Konto. Jetzt soll sogar das Bargeld abgeschafft werden.

Wien. „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Dieses Zitat wird Benjamin Franklin zugeschrieben, dessen Konterfei bis heute die 100-Dollar-Note schmückt – auch wenn man eine solche heutzutage immer seltener zu Gesicht bekommt.

Die USA sind der „bargeldlosen Gesellschaft“ nämlich schon viel näher als Europa, wo tendenziell mehr Bargeld eingesetzt wird, je weiter man sich gegen Süden bewegt. Die Tendenz ist aber auch hier klar: Karte statt Bargeld. Auch in Österreich sind die Worte „Mit Bankomat bitte“ an der Supermarktkassa immer häufiger zu hören.

Es stimmt zwar, dass 89 Prozent aller Zahlungen immer noch mit Münzen und Scheinen getätigt werden. Aber das liegt….. weiterlesen