Ohne Logik für Niedrigzinsen: EZB-Beamte wollen keine Zombies sehen

Zwei führende Funktionäre der EZB hatten Markus Krall wegen seiner These der Zombifizierung der Wirtschaft durch die Niedrigzinsen angegriffen. Der Ökonom, der die Risikobewertungssysteme der meisten deutschen Banken entworfen hat, antwortet seinen Kritikern.

Es gibt Momente, da erbaut man sich an den neuen Einsichten eines guten Artikels zur Geldpolitik und es gibt solche, wo das trotz guten Willens nicht gelingt. Ein Musterbeispiel für Letzteres war der Artikel „Die Zombiekritik an der EZB ist einfach nur abwegig“ von Ulrich Bindseil (Generaldirektor Marktinfrastruktur und Zahlungsverkehr der EZB) und Jürgen Schaaf (Counselor des Exekutivrats der EZB), veröffentlicht jüngst in der Welt. Die Debatte mit Ulrich Bindseil hat Markus Krall auch per Video geführt.


Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung

Der Artikel setzt sich kritisch mit der von mir 2017 in dem Buch „Der Draghi Crash“ publizierten und nicht nur vom früheren Chefvolkswirt der EZB, Prof. Dr. Jürgen Stark, unterstützten These auseinander, dass …. weiterlesen

Quelle: Tychis Einblick

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Bitte machen Sie sich bereit für den nächsten Absturz

Bitte treffen Sie Vorbereitungen für den weltweiten Absturz der Wirtschaft! Bitte treffen Sie Vorkehrungen für den Notfall! Diese Warnung stammt ausnahmsweise nicht von mir – diese Warnung hat erst vor wenigen Tagen ein Mann ausgesprochen, von dem Mann es wohl kaum erwarten würde: Maurice Obstfeld, einst Professor an der US-Universität Berkeley, heute Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF).

„Das weltweite Wachstum ist zu schwach, und das schon viel zu lange. Das zunehmend enttäuschende Wachstum macht die Weltwirtschaft verletzlich und anfällig für gefährliche Entwicklungen“, so der IWF-Chefvolkswirt. „Politiker weltweit sollten nicht darauf verzichten, Vorkehrungen dafür zu treffen, dass die möglichen erheblichen Verschlechterungen eintreffen.“

Worte und Warnungen wie diese sollten jetzt auch unverbesserliche Optimisten zum Nachdenken bringen: Die wirtschaftliche Lage ist erheblich gefährlicher als es und die Politik und die Medien im Moment glauben machen. Selbst wenn es den deutschen Firmen (noch) gut und die Arbeitslosigkeit in Deutschland (noch) auf niedrigem Niveau ist – lassen Sie sich davon nicht länger in Sicherheit wiegen.

Deutschland ist mit seiner Exportabhängigkeit und durch den Euro eng an die europäische und die Weltwirtschaft gekoppelt. Der wirtschaftliche Notfall, von dem der IWF-Ökonom jetzt warnt, würde Deutschland deshalb auf jeden Fall mit nach unten reißen.

Jeder Ort Deutschlands wird davon betroffen sein!

Man kann es auch drastischer ausdrücken: Die Weltwirtschaft säuft ab!

Und wie wir alle wissen:

Wenn der Abstieg beginnt, geht es sehr schnell. Das wissen wir aus leidlicher Erfahrung in der Finanzkrise 2008. Hier geriet das gesamte Finanzsystem innerhalb kürzester Zeit an den Rand des Zusammenbruchs.

Meine dringende Warnung:

Beginnen Sie spätestens jetzt, Ihr persönliches Rettungsboot zu bauen und Ihr Vermögen zu 100% krisensicher zu machen.

 

Quelle: Günter Hannich