Das Lehman Brothers-Komplott – So stürzte die Welt und Ihr Vermögen in die Krise! (3)

Der G7-Gipfel ist vorbei, die Finanzkrise nicht.

Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass diese durch den Fall der viertgrößten US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ausgelöst wurde.

Wie die anderen auch, verzockte sie sich vor allem mit Subprime-Krediten beziehungsweise riskanten Finanzderivaten, die ihren Erfindern zuvor noch Rekordgewinne gebracht hatten.

Die wahren Hintergründe blieben lange verborgen

Vor kurzem erst packte Richard Severin Fuld, der ehemalige Chef der US-Bank Lehman Brothers aus. Auf einer Pressekonferenz in New York verriet er, dass seine Bank zum Zeitpunkt des Untergangs „kein bankrottes Unternehmen“ gewesen sei. Sondern es habe sich um einen „angeordneten Bankrott“ gehandelt.

Das heißt nichts anderes, als dass irgendjemand von „oben“ den Niedergang der Bank anordnete. Und damit die Finanzkrise erst auslöste. Und das konnte nur die US-amerikanische Regierung in Vertretung des damaligen Finanzministers Henry M. Paulson gewesen sein.

Übrigens ein Bekannter von LB-Boss Fuld.

Die „gewollte“ und „bestellte“ Krise

So hat die LB-Pleite einen für die Öffentlichkeit „verborgenen“ Mechanismus ausgelöst, die ohne eine solche politisch nicht hätte durchgesetzt werden können: Großbanken, die ebenfalls vor dem Bankrott standen, wurden von Regierungen gerettet.

In den USA waren dies beispielsweise die Großbanken Bear Stearns, Fannie Mae und Freddie Mac.

Noch einmal: mit der Pleite von Lehman Brothers wurde geradezu „gewollt“ eine globale Krise bestellt. Mit dem Hintergrund, marode Banken, die sich über alle die Jahre hinweg verzockt und Riesengewinne eingestrichen hatten, zu retten!

Nur aufgrund einer globalen Finanzkrise konnte man die Bankenrettungen schließlich politisch umsetzen.

Der große Raubzug konnte beginnen

So konnte der „größte Raubzug der Geschichte“ durch- und umgesetzt werden.
Risiken und Schulden wurden und werden durch die Krisenpolitik immer mehr auf Bürger und Sparer abgewälzt.

Als regelmäßiger Leser von Unangreifbar Leben wissen Sie sehr genau, was ich meine!

Warum wurde Lehman Brothers nicht gerettet?

Zu Recht werden Sie jetzt einwenden, dass aber gerade Lehman Brothers ja eben nicht gerettet wurde.

Nachfolgend verrate ich Ihnen auch, warum.

Es hat mit Europa zu tun. Und mit Deutschland.

Bundesbank-Milliarden standen bei LB im Feuer

Auch die Deutsche Bundesbank hatte bei der Pleitebank noch eine Rechnung offen. Eine nicht geringe: 8,5 Milliarden Euro.

Diese Verbindlichkeiten entstanden ausschließlich aus geldpolitischen Refinanzierungsgeschäften.

Und zwar so: In Frankfurt hatte die Lehman Brothers Bankhaus AG (LBB) ihre geldpolitischen Geschäfte mit dem Eurosystem und der EZB über die Bundesbank abgewickelt. Hatte somit über die deutsche Zentralbank Zugang zur europäischen Geldpolitik,

Inzwischen flossen von den offenen Forderungen der Bundesbank wieder 7,4 Milliarden Euro zurück. Sehr ungewöhnlich…

Wurde LB wegen Ihres Europaengagements „geopfert“?

Auf gut deutsch: Was wenig bis gar nicht in der Öffentlichkeit bekannt ist: Zu den Einlegern bei der US-amerikanischen Pleitebank gehörten vor allem europäische Sparer! Ebenso Kommunen und Institutionen.

Wurde gerade deshalb die LB „geopfert“, weil sie vor allem am europäischen Markt aktiv war?

Ich bin felsenfest davon überzeugt.

Politiker verschwiegen die „angeordnete“ LB-Pleite

Was ich Ihnen damit sagen will: Die Politik hat über die wahren Gründe der Lehman Brothers-Pleite gelogen. Erst durch die Aussage des ehemaligen LB-Bosses Richard Severin Fuld vor kurzem, kam das alles heraus.

Ich erinnere an seine Worte: Er verriet, dass es sich beim Niedergang seiner Bank um einen „angeordneten Bankrott“ gehandelt hätte.

Angeordnet! Das heißt, jemand von oben hat das entschieden.

Sie wissen jetzt, dass es die amerikanische Regierung war. Um absichtlich eine Krise auszulösen, damit die „Kasino-Banken“, die sich verzockt hatten, nachdem sie riesige Gewinne eingestrichen hatten, gerettet werden konnten. Und zwar weltweit!

Glauben Sie nicht blind, was man Ihnen sagt!

Deshalb: Glauben Sie die öffentlichen Statements von Politikern und Bankern nicht blind!

Vor allem nicht vollmundigen Verkündigungen wie nach dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau.

 

Quelle: Guido Grandt

Wenn es ernst wird, muss man lügen!“ – Das müssen Sie vor dem G7-Gipfel wissen (2)

Der G7-Gipfel, dem Bundeskanzlerin Angela Merkel eine „große Bedeutung“ zumisst, steht unmittelbar vor der Tür.

Die Mainstream-Propaganda läuft auf vollen Touren. Ich werde Ihnen klaren Wein darüber einschenken, was die Elite-Politiker tatsächlich für ein Demokratieverständnis haben!

Die „Weltelite“ zu Gast in Deutschland

Die „Weltelite“, bestehend aus den Regierungschefs aus Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und den USA werden anwesend sein.

Genauso Vertreter der Europäischen Union, der OECD, des IWF, der Weltbank, der Internationalen Arbeitsorganisation, der Afrikanischen Union, der WTO und der UNO.

Junker: Über „Lügen & Geheimverhandlungen“

Apropos EU: Sie wissen nun, was der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker bereits in jüngster Vergangenheit von sich gegeben hat: „Wenn es ernst wird, muss man lügen!“ Und: „Ich bin für geheime Verhandlungen in dunklen Räumen“.

Ich habe Ihnen bereits gesagt, dass diese Praxis, von der der hochrangige europäische Politiker spricht, nicht nur weltweit umgesetzt wird. Nein, sie unterhöhlt – sie pervertiert – eine Demokratie geradewegs!

Auf dem G7-Gipfel wird es nicht anders sein!

So funktioniert Politik „wirklich!“

Aber Juncker offenbarte noch mehr darüber, wie Politik tatsächlich funktioniert!

Denn schon 1999 sagte er offen: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert! Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt!“

Das sind die Tricks, zu denen Juncker damals die anderen Staats- und Regierungschefs der EU hinsichtlich der Europapolitik ermunterte.

Stellen Sie sich das einmal vor! Das ist die Aushöhlung einer Demokratie. All dessen, an was Sie wahrscheinlich in Ihrem Gutmenschentum geglaubt haben.

Politik baut auf das „Unverständnis“ der Bevölkerung

Einer der mächtigsten Politiker Europas – und damit der Welt – sagt Ihnen einfach, wie der „politische Hase“ tatsächlich läuft!

Mit Lügen, Geheimabsprachen, damit rechnend, dass das gemeine Volk ohnehin nicht versteht, was beschlossen wird, werden Dinge umgesetzt, bis es kein Zurück mehr gibt.

Das ist „Real-Politik“!

Alles andere an was Sie glauben mögen, ist Wischiswaschi. Etwas für die Schulbücher unter dem verklärten Schlagwort „Demokratie“.

Bundesminister Schäuble „outete“ sich

Und auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble redete dahingehend „Klartext“. Nur (fast) keiner hat es wahrgenommen.

Hinsichtlich seiner Vision von einem Vereinigte Europa erklärte Schäuble bereits 2011: Er würde die Unruhe an den Märkten „nicht als Hindernis, sondern als Notwendigkeit“ für die Neugestaltung Europas betrachten.

Und weiter: „Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben!“

Bitte – nehmen Sie sich eine Minute Zeit – und verinnerlichen Sie sich diese Sätze! Ausgesprochen von dem Finanzpolitiker Europas.

Mit „Krisenangst“ das Volk manipulieren

Noch einmal Schäuble: Man kann eine politische Union nur erreichen, wenn eine Krise da ist. Dann nämlich erst, schlucken die verängstigten Bürger alles, was ihnen als scheinbare Lösung des Konflikts verkauft wird.

Selbst wenn es eine gegen sie ist. Selbst wenn durch Mini-Zinsen und Geldflut ihre Ersparnisse und ihre Altersvorsorge vernichtet werden.

Ist Ihnen jetzt klar, wie das Spiel läuft?

Die „Plünderung“ der Bürger wird weitergehen.

Ihr Vermögen wird aufgrund der desaströsen Fiskalpolitik immer weiter schmelzen, wie Butter in der Sonne.

Die Plünderung der Bürger wird weitergehen.

Auch das wird ein Thema auf dem G7-Gipfel sein.

Inoffiziell versteht sich.

Volksvertreter – das „Ammenmärchen“

Politiker als Vertreter des Volkes – ein Ammenmärchen!

Denken Sie nur immer wieder an die Worte von Jean-Claude Juncker: „Wenn es ernst wird, muss man lügen!“

Denken Sie jedes Mal daran, wenn Sie wieder eine „schlaue“ Rede von irgendeinem Politiker hören. Gerade jetzt, wenn über den G7-Gipfel berichtet wird.

Vertrauen Sie niemandem, wenn es um Ihr Vermögen geht!

Seien Sie deshalb auf der Hut! Vertrauen und glauben Sie keinem Volksvertreter mehr, wenn es um Ihr Vermögen geht.

Ich sage Ihnen: Man wird Sie über den Tisch ziehen. Und zwar zunächst so, dass Sie es erst kapieren, wenn es bereits zu spät ist.

Informieren Sie sich deshalb. Denn Information ist in diesem Fall der beste Schutz!

 

Quelle: Guido Grandt

Wenn es ernst wird, muss man lügen! – Das müssen Sie vor dem G7-Gipfel wissen (1)

Am 7. Juni 2015 beginnt der 41. G7-Gipfel. Dieses Mal auf Schloss Elmau in Krün im Landkreis Garmisch-Patenkirchen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel misst diesem Treffen große Bedeutung zu, angesichts der vielen globalen Konflikte, für die „gemeinsam Lösungen“ gefunden werden müssen.

Bevor Sie von der Berichterstattung der Mainstream-Presse noch weiter eingelullt werden, möchte ich Klartext darüber sprechen.

G7 und die „Weltelite“

Beim aktuellen G7-Gipfel werden neben den Regierungschefs aus Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und den USA auch die aus Äthiopien, dem Irak, Liberia, Nigeria, Senegal und Tunesien erwartet.

Russland ist aufgrund der Annexion der Krim aus dem Kreis der „Großen“ ausgeschlossen. Das bemängeln inzwischen führende deutsche Wirtschaftsvertreter. So wurde aus dem traditionellen G8-Treffen kurzerhand ein G7-Gipfel.

Zudem sind in Elmau Vertreter der Europäischen Union (Donald Tusk und Jean-Claude Juncker) dabei sowie der OECD, des IWF, der Weltbank, der Internationalen Arbeitsorganisation, der Afrikanischen Union, der WTO und der UNO.

Sie sehen also – es geht um was!

Teurer Gipfel – Bürger nicht erwünscht

Nein, ich möchte Ihnen an dieser Stelle nicht erzählen, dass dieser G7-Gipfel den deutschen Steuerzahler rund 360 Millionen Euro kosten wird. Dass dabei alleine der Biergarten für die Journalisten mit rund 640.000 Euro zu Buche schlägt.

Dass 25.000 Polizisten den idyllischen Tagungsort auf 16 Kilometern Länge sichern. Vor allem gegen Protestler, gegen Bürger, die möglichst weit weggehalten werden sollen.

G7: Besondere Verantwortung für die Zukunft der Welt

Die G7-Staaten weisen sich eine „besondere Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft unserer Erde“ zu. Sie verstehen sich als „Wertegemeinschaft für Frieden, Sicherheit und ein selbstbestimmtes Leben der Menschen“.

Zentrale Grundsätze sind „Freiheit und Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Sicherheit, Wohlstand und nachhaltige Entwicklung“, wie es offiziell heißt.

Dass ich nicht lache, kann ich da nur sagen!

Die Realpolitik „pervertiert“ die Demokratie

Einen Vorgeschmack darauf, wie es führende Politiker mit der Demokratie wirklich halten, zeigt die Europäische Union.

In der Eurofinanzkrise hat die EU die Mitwirkung der Parlamente systematisch unterlaufen. So hat das EU-Parlament keine Rechte, die es tatsächlich als eine Volksvertretung legitimieren könnte.

Das ist – salopp gesagt – die „Pervertierung“ einer Demokratie.

„Wenn es ernst wird, muss man lügen!“

Erinnern Sie sich noch, was der damalige luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker, der heute Präsident der Europäischen Kommission ist, 2011 gesagt hat?

Ich schon!

Juncker sagte damals konkret: „Wenn es ernst wird, muss man lügen!“

Er selbst habe schon „oft lügen müssen“. Und redete sich nachher damit heraus, dass jedes Wort eines Politikers an der Börse Reaktionen auslösen könne. Damit könnte ein Politiker Millionen Menschen gefährden, wenn die Börsen falsch reagieren.

„Geheime Verhandlungen“

Aber Juncker sagte noch mehr: „Ich bin für geheime Verhandlungen in dunklen Räumen“.

Verstehen Sie, was das heißt?

Ein so mächtiger Mann wie Juncker gibt offen zu, dass Politiker lügen müssen. Dass eigentlich hinter verschlossenen Türen die Musik nicht nur gespielt, sondern komponiert, also erst gemacht wird.

Genau da, wo die Öffentlichkeit keinen Zutritt hat, werden die wichtigen Dinge beschlossen. Jene also, die das Volk, also Sie als Bürger, dann zu erdulden haben.

G7-Gipfel und Demokratieverständnis

Nach diesem „Glaubensbekenntnis“ eines der mächtigsten EU-Politiker können Sie sich an Ihren fünf Fingern abzählen:

So steht es tatsächlich um das Demokratieverständnis derjenigen, die in der Welt das sagen haben.

Auf dem G7-Gipfel in Deutschland wird es nicht anders sein!

Deshalb: Vertrauen Sie niemals den Versprechungen, die Ihnen von der Politik gemacht wird. Gerade dann nicht, wenn Ihnen der sprichwörtliche „heiße Brei“ um den Mund geschmiert wird!

Führen Sie sich stattdessen immer wieder Junckers Worte vor Augen: „Wenn es ernst wird, muss man lügen!“