Krisenmeldungen: Noch sind die Finanzmärkte ruhig

Die Ereignisse der vergangenen Tage hinterlassen einen ganz bitteren Nachgeschmack. Da hatte sich die Welt kaum vom Terrorakt in Nizza mit 84 Toten erholt, da erschütterten schon die Meldungen über den Militärputsch in der Türkei die Öffentlichkeit.

Und dann folgten nur zwei Tage später schon wieder Meldungen über einen neuen Polizistenmord in den USA. Dieses Mal sind drei Polizisten in Baton Rouge im US-Bundesstaat Louisiana wohl erneut einem ehemaligen US-Soldaten zum Opfer gefallen.

Nizza, USA und Türkei: Die Negativschlagzeilen reißen nicht ab

Völlig überraschend sind nun innerhalb kürzester Zeit zahlreiche neue Krisenherde entstanden. In vielen Teilen der Welt tauchen immer neue Probleme auf. Auch in den USA ist kaum absehbar, wie sich die Lage dort weiterentwickeln soll. Immerhin sind in fast allen Bundesstaaten Schusswaffen erlaubt und Millionen und aber Millionen von Pistolen und Gewehren legal im Umlauf.

Der Kampf von US Präsident Obama gegen die mächtige Waffenlobby verlief bislang erfolglos und wird das auch weiter tun. Allerdings werden die Gräben zwischen der schwarzen und weißen Bevölkerung in den USA immer tiefer werden. Schon heute leben diese beiden Bevölkerungsgruppen eher nebeneinander als miteinander in dem Land. Die aktuellen Ereignisse werden dies nicht verändern und sogar die Spannungen nachhaltig antreiben.

Meiner Ansicht nach, müssen wir uns insgesamt auf unruhige Zeiten gefasst machen. Dabei schaue ich bei der aktiven Krisenvorsorge eben nicht nur auf die Entwicklung an den Finanzmärkten. Wichtig ist mir ebenfalls die gesellschaftlichen Veränderungen im Blick zu haben. Denn daraus resultieren oft wirtschaftliche Schieflagen.

Die Terrorangst in vielen westlichen Ländern wird sicherlich auch wirtschaftliche Auswirkungen haben. Zuletzt hat es immer wieder Frankreich mit den Terroranschlägen getroffen. Gut möglich, dass das beliebte Urlaubsland mitten in Europa hier nun massive Einbußen zu verzeichnen haben wird.

Finanzmärkte noch ruhig – aber das kann sich schnell ändern

Genauso stellt sich die Lage für die Türkei dar. Das ebenfalls sehr beliebte Urlaubsland erlebt schon seit Monaten eine Welle der Gewalt. Der versuchte Militärputsch am Freitag hat sicherlich nicht dazu beigetragen, dieses Urlaubsland wieder attraktiv zu machen.

Schon seit geraumer Zeit wird beispielsweise Istanbul von vielen Kreuzfahrtschiffen nicht mehr angefahren. Das Risiko ist zu groß. Schon im Mai erlebte die Türkei einen massiven Rückgang der Touristenbesuche um 30 % im Vergleich zum Vorjahr. Hier sehe ich Ihnen auch steigende Tendenz für die nächsten Monate.

Noch verhalten sich die Finanzmärkte im Angesicht dieser vielen Krisen ruhig. Allerdings erwarte ich auch hier schon bald eine Veränderung. Und dann ist es wichtig, dass sie als Investor ihr Vermögen aktiv schützen. Wie das geht erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

 

Quelle: Günter Hannich

„Enthüllt!“ – Der geheime EU-Flüchtlingsplan für Afrika (3)

Nicht nur die EU, sondern auch die Bundesregierung ist tief gespalten über die Lösung der Flüchtlingskrise. Der Frühling steht vor der Tür und damit weitere Hunderttausende Migranten, die sich entweder über die Balkanroute oder übers Mittelmeer nach Europa aufmachen. Das setzt alle unter Druck.

Mit EU-Geldern ein stabileres Afrika

Für Afrika hat die EU einen geheimen Flüchtlingsplan ausgearbeitet. Dieser sieht einen Nothilfe-Treuefonds von 1,8 Milliarden Euro vor. Damit soll die Stabilität auf dem Schwarzen Kontinent gestützt und irreguläre Migration bekämpft werden.

Außerdem sollen verschiedene Projekte gefördert werden, damit die Menschen in ihren Herkunftsländern nicht nur bessere Lebensbedingungen bekommen, sondern auch mehr Wohlstand durch Arbeit. Und letztlich Sicherheit und Frieden.

Allerdings gibt es auch noch einen verschwiegenen Teil des EU-Afrika-Plans. Und der ist wahrlich bestürzend.

Zwangsdeportationen von Wirtschaftsflüchtlingen nach Afrika

Aus einem geheimen EU-Dokument vom Oktober 2015 geht hervor, dass die Europäer Hunderttausende Flüchtlinge aus ihren Ländern nach Afrika deportieren wollen!

Weigern sich die Afrikaner ihre abgelehnten Asylbewerber („Wirtschaftsflüchtlinge) zurückzunehmen, dann müssen sie mit weitreichenden Sanktionen rechnen. Ich verrate Ihnen auch, wie diese aussehen sollen:

– Beendigung der Handels- und Visa-Deals.

– Streichungen der Entwicklungshilfen.

– Klagen und Strafen gegen die betreffenden afrikanischen Staaten.

Sie sehen, dass dies wahrlich harter Tobak ist. Verständlich, dass kein EU-Politiker damit offen herum prahlt!

Übrigens: Ein Sprecher der EU-Kommission hat dieses Vorhaben bestätigt und bezieht sich dabei auf die Europäische Migrationsagenda.

So sollen die abgelehnten Flüchtlinge deportiert werden

Zunächst einmal sollen die Migranten in Lagern festgehalten werden, um zu verhindern, dass sie sich einer Deportation entziehen.

Die europäische Grenzschutzorganisation Frontex soll dazu eine Spezialeinheit, sogenannte Schnelleingreifteams, aufstellen, um die Abschiebungen abzuwickeln.

Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Geheimpläne

Der wahre Grund für die Einrichtung der Hot-Spots in Italien und Griechenland scheint also die Deportation von abgelehnten Migranten zu sein. Wobei offiziell verkündet wird, dass man dort lediglich die neuankommenden Flüchtlinge registrieren will.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sieht die EU-Pläne hinsichtlich der afrikanischen Staaten und ihrer illegalen Migranten kritisch. So bemängelt sie, dass die Europäer die Pläne hierzu nicht öffentlich machen. Und dass die EU auch mit Eritrea kooperieren will, das an seiner Grenze auf Personen scharf schießen lässt, die das Land verlassen wollen. Diese Menschen werden gar zu „Hochverrätern“ erklärt.

Bei Unangreifbar Leben erfahren Sie die wahren Hintergründe des EU-Afrika-Deals!

Was ich Ihnen noch sagen kann: Bereits im November 2015 hat die EU mit der Afrikanischen Union zur Bekämpfung der illegalen Migration ein Abkommen verabschiedet. Im Prinzip wurde die Förderung der regionalen Zusammenarbeit in Afrika sowie der Kampf gegen Terrorismus vereinbart.

Außerdem sollen die legalen Wege in die EU mit einer legalen Arbeitsanwerbung und Studenten- und Dozenten-Austauschprogramme erweitert werden. Zudem soll das UNHCR, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, entlang der Migrationsrouten neue Aufnahmeeinrichtungen prüfen. Und Flüchtlingslager besser versorgen.

Doch wie Sie als Unangreifbar Leben-Leser jetzt wissen, steckt noch viel mehr dahinter: Nämlich die (Zwangs-)Deportation Hunderttausender Wirtschaftsflüchtlinge zurück in Ihre afrikanischen Herkunftsländer!

 

Quelle: Guido Grandt

Eskalation: Saudi-Arabien bereit zur Invasion in Syrien

Saudi-Arabien hat sich bereit erklärt, mit Elite-Soldaten in Syrien einzumarschieren. Washington zeigt sich hoch erfreut. Denn die US-Regierung will verhindern, dass Russland eine dominante Rolle bei der Aufteilung Syriens spielt. Das Nato-Land Türkei fürchtet, dass die von den USA unterstützten und von den Russen besiegten Terroristen nun in die Türkei ausweichen könnten. Die Situation könnte zu einer gefährlichen Konfrontation ausarten.

Die saudiarabische Regierung hat sich bereiterklärt, Spezialeinheiten in den Kampf gegen die Terror-Miliz Islamischer Staat nach Syrien zu schicken. Man sei bereit, wenn der Einsatz im Rahmen der internationalen Anti-IS-Koalition erfolgen würde, sagte Außenminister Adel al-Dschubeir am Montag bei einem Besuch in Washington. Wie viele Soldaten das Königreich entsenden könnte, gab er nicht bekannt. Ein Sprecher des US-Außenministeriums zeigte sich über den Vorschlag erfreut. Wie ein Einsatz aussehen könnte, lasse sich im Moment aber nicht sagen. Ein Berater des saudiarabischen Verteidigungsministers hatte sich bereits in der vergangenen Woche offengezeigt, Bodentruppen nach Syrien zu verlegen. Spezialeinheiten erwähnte er dabei nicht.

Der syrische Außenminister Walid al-Moallem fürchtet eine Invasion der Saudis und warnte bereits vor einigen Tagen, dass jeder Einmarsch der Saudis als Akt der Aggression betrachtet würde. Saudische Soldaten würden in Särgen in ihre Heimat zurückkehren, sagte der Minister bei einer Konferenz in Damaskus.

Die USA haben die Golfstaaten vor einigen Tagen offen kritisiert, zu wenig im Kampf gegen den IS zu unternehmen. Tatsächlich geht es den Saudis, die in Syrien gemeinsam mit den USA mehrere Terror-Gruppen unterstützen, vor allem um den Sturz des Präsidenten Assad. Die Amerikaner wiederum wollen… weiterlesen

 

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Schwedischer Armee-Chef warnt vor Weltkrieg 3 in Europa – In wenigen Jahren

Der Chef der schwedischen Armee warnt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs. Schon in wenigen Jahren könnte es in Europa zu einem großen Krieg kommen. Alle Zeichen sprechen dafür.

Schweden war schon seit über 200 Jahren nicht mehr aktiv in einen Krieg verwickelt. Doch dies könnte sich bald ändern. Zumindest nach Angaben des Chefs der schwedischen Armee, General Anders Brännström. Er warnt vor einem großen Krieg in Europa unter schwedischer Beteiligung.

Dazu verfasste Brännström ein internes Militär-Dokument, das vor diesem Szenario warnt. 

In Anbetracht der Situation in Schweden – die jüngsten politischen Beschlüsse im Land und die globale Instabilität – erklärte Brännström seinen Männern, sich auf einen kommenden Krieg vorzubereiten. Es wäre durchaus denkbar, dass Schweden „in wenigen Jahren“ in Europa gegen einen „erfahrenen Gegner“ in den Krieg ziehen werde.

Die Broschüre die er dazu anfertigte händigte er seinen Soldaten, Beamten, Politikern und den geladenen Gästen zum jährlichen schwedischen Militär-Manöver, das in circa einer Woche statt finden wird, aus.

Die Zeichen stehen auf Krieg

Über den Militärhaushalt der schwedischen Regierung, für die Jahre 2016-2020, sagte General Brännström: „Die Forderung unsere Fähigkeiten dahingehend zu stärken, einen bewaffneten Kampf gegen einen erfahrenen Gegner zu führen, ist klar. Darüber hinaus… weiterlesen

 

Quelle: Epoch Times

Kriegs-Gefahr: Saudi-Arabien verkündet massive islamische Militär-Allianz

Saudi-Arabien hat die Führung einer breiten islamischen Militär-Allianz übernommen. Damit wollen die Saudis die Neuordnung im Nahen Osten in die eigenen Hände nehmen. Besonders pikant: Auch das Nato-Mitglied Türkei soll Teil des Bündnisses sein. Kommt die Allianz wirklich zustande, droht ein Flächenbrand im Nahen Osten.

Saudi-Arabien hat die Gründung einer massiven Militär-Allianz für den Nahen Osten verkündet. Riad will zusammen mit Dutzenden islamischen Staaten eine Truppe zur Bekämpfung des Terrorismus aufstellen. Riad hat in den vergangenen Jahren verschiedene Terror-Gruppen umfangreich finanziert.

Vordergründig soll es um den Kampf gegen den Terror gehen. Tatsächlich dürften die Saudis versuchen, ein Gegengewicht zu der von Russland formierten Allianz zu etablieren. Russland wird von Syrien, dem Irak und dem Iran unterstützt. Zuletzt haben die Saudis völkerrechtswidrig gegen den Jemen gekämpft. Für diesen Kriegsschauplatz hat Riad jedoch eine mehrtägige Waffenpause verkündet. Offiziell soll mit den UN an einem Waffenstillstand gearbeitet werden. Doch könnte der Grund darin liegen, dass sich die militärischen Erfolge der Saudis in Grenzen halten.

Wie weitgehend diese islamische Militär-Allianz tätig werden will, sagte der Vize-Kronprinz und Verteidigungsminister des Landes, Mohammed bin Salman auf einer Pressekonferenz: Das neue Bündnis solle nicht nur gegen die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) vorgehen, sondern mit „jeder terroristischen Organisation, mit der wir konfrontiert werden.“ Aktionen vor allem in Syrien und im Irak würden international abgestimmt – was auch immer das heißen mag.

Besonders pikant: Auch der Nato-Staat Türkei ist Teil der Allianz der Saudis. Wenn dies zutrifft, kann davon ausgegangen werden, dass… weiterlesen

 

Quelle: DeutscheWirtschaftNachrichten

Was Sie aus der Geschichte über Krisen lernen können – die Gründerkrise 1873

Heute lese ich immer wieder davon, dass wir noch nie dagewesene Dinge erleben – vor allem am Finanzmarkt. Diese Ansicht kann ich nicht teilen. Meiner Erfahrung nach wiederholt sich Geschichte – vor allem bei wirtschaftlichen Fragen.

Das liegt auch daran, dass sich die Gesetze der Mathematik nicht aushebeln lassen. Daher ist auch unser aktuelles auf Zins aufgebautes Geldsystem irgendwann nicht mehr aufrecht zu erhalten und es droht ein massiver Zusammenbruch.

Mit diesem Hintergrund lässt sich der Ablauf der Geschichte verstehen und sich sogar Szenarien für die Zukunft entwickeln. Es wird deutlich, dass die Entwicklung immer nach demselben Muster verläuft.

Ich werde daher nun regelmäßig auf wichtige Wirtschaftskrisen der Vergangenheit blicken und Ihnen aufzeigen, was diese Krise für uns heute noch an Bedeutung haben.

Die Wirtschaftskrise 1873 – von der Gier zur Krise

Ein gutes Beispiel für ein Zinssystem in der Endphase ist die Gründerzeit um 1870. Unternehmen wurden durch massive Verschuldung gegründet und in Aktiengesellschaften umgewandelt. Die Betriebe waren dabei völlig überbewertet, was daran deutlich wurde, dass der Aktienwert oftmals das Doppelte oder Dreifache des realen Firmenwertes betrug. Dadurch konnte ein Aktienboom ausgelöst werden, dem immer mehr Menschen erlagen.

Zum guten Teil wurde dabei die Gier des Menschen nach Reichtum von cleveren Geschäftemachern geschickt ausgenutzt, um kritisches Denken auszuschalten. Um die Anleger anzulocken, wurden bezahlte Personen damit beauftragt, ein reges Gedränge vor der Ausgabestelle vorzutäuschen.

Gleichzeitig brachte die Presse Berichte über eine vielfache Überzeichnung der Aktien. In der Masse entstandt dadurch der Eindruck, dass tatsächlich ein große Interesse an den Aktien bestehen würde.

Durch solche Tricks konnte die Entwicklung weiter angeheizt werden und in den Jahren 1871 und 1872 erschien an der Börse in Berlin praktisch jeden Tag ein neues Unternehmen auf dem Kurszettel.

Die Entwicklung war mit einem steilen Anstieg der Wohnungspreise verbunden, da von der reichen Oberschicht vermehrt Immobilien nachgefragt wurden. Die Entwicklung endete im März 1873 im Zusammenbruch, der die Bevölkerung in bittere Armut stürzte. Hunderttausende verloren ihre Existenzgrundlage, als die Kurse abstürzten.

Aktienkurse wurden künstlich angetrieben – und stürzten dann ab

Die Aktienkurse lagen im Jahr 1876 nur noch halb so hoch als während des Booms 1873. Auch der Immobilienboom verdrehte sich ins Gegenteil und unzählige Wohnungen standen leer, weil viele Hausbesitzer ihre Kredite nicht zurückzahlen konnten.

Der Börsencrash wirkte sich auf die ganze Wirtschaft als Deflation aus: Niemand wollte mehr investieren, niemand konnte etwas kaufen. Die Firmen blieben auf ihren Waren sitzen und mussten die Preise reduzieren. Löhne und Gehälter wurden im weiteren Verlauf gekürzt.

Diese bis damals größte Wirtschaftskrise dauerte 23 Jahre und endete um die Jahrhundertwende in einer Zeit, in der sich Wirtschaftseinbrüche und Boom abwechselten. Dabei verschuldeten sich die Staaten im Kampf um Rendite immer weiter, was letztlich im Ersten Weltkrieg endete. Was für wirtschaftliche Auswirkungen der Erste Weltkrieg hatte, werde ich Ihnen in einer weiteren Ausgabe näher erläutern.

 

Quelle: Günter Hannich

„Erderwärmung, Umweltkatastrophen, Krieg“ – Was Ihnen beim UN-Klimagipfel verschwiegen wird! (3)

Noch immer dauert der UN-Klimagipfel in Paris an. Vertreter von 195 Staaten nehmen daran teil, um, den Ausstoß klimaschädlicher Gase bis zum Jahr 2030 zu senken. So soll die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden.

Es geht also um nichts weniger, als um die Zukunft der Erde und damit der Menschheit.

Die Naturretter werden ignoriert

Doch vieles wird bei den Verhandlungen verschwiegen. Wie Sie bereits wissen, werden die Hauptopfer der Erderwärmung, die indigenen Völker, vollkommen ignoriert.

Dabei sind gerade sie es, die die Umwelt bewahren, schützen und sich um sie kümmern. Denn sie leben im Regenwald. Ohne ihn, können sie selbst nicht mehr existieren.

Kampf der Indigenen gegen Abholzung & Rodung des Regenwalds

So bekämpfen beispielsweise die Guajajara die Abholzung des Regenwalds. Auch gegen bewaffnete Holzfäller. Die Ka’apor wehren sich gegen illegale Rodungen auf ihrem Gebiet. Die Guarani verteidigen ihr Land gegen Zuckerrohr- und Sojafarmer sowie Viehzüchter.

Eines muss Ihnen klar sein: ohne die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft, werden diese indigenen Völker bald ausgerottet sein. Und ihre Heimat, der Amazonas-Regenwald, vernichtet.

Der Regenwald stirbt

Schon jetzt stirbt der Regenwald, schrumpft immer mehr. Zumeist in den Tropen.

Wussten Sie, dass täglich weltweit etwa 350 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt oder verbrannt werden? Jeden Tag!

Stellen Sie sich das einmal vor. Wenn Sie das hochrechnen, sind das jährlich 130.000 Quadratkilometer. Oder, wenn Sie es runterrechnen, pro Minute 35 Fußballfelder!

Profitgier der Großkonzerne

Und das aus Profitgier von Unternehmen. Denn immer mehr wollen mit wertvollen Hölzern Geld verdienen. Sprich mit Papier, Palmöl oder Futter für die Massentierhaltung.

Aber wer sind diese Profiteure? Ich sage es Ihnen: Staatlich und private Großkonzerne. Und die machen einfach weiter wie bisher.

Wer stoppt sie endlich? Warum wird darüber auf dem Klimagipfel nicht gesprochen? Warum gibt es keine Sanktionen oder Verbote, den Regenwald zu roden, die Meere zu verseuchen?

Weil diese Konzerne in der Politik mächtige Lobbyisten sind. So einfach ist das.

Die schleichende Katastrophe in den Meeren

Auch das Meer und alles was darin schwimmt und lebt geht langsam zugrunde. So ist kaum bekannt, dass rund 25 Prozent des Kohlendioxids, das als Hauptverursacher des Klimawandels gilt, durch die Meere aufgenommen wird. Dabei kommt es zu einer Versauerung des Wassers.

Der ansteigende Säuregrad stört die Prozesse der Kalkbildung. Und zwar vom Muschelwachstum bis zu den Garnelen und den aus Kalk bestehenden Körperteilen von Fischen.

So bahnt sich nicht nur in den Regenwäldern, sondern auch in den Ozeanen und Meeren eine Katastrophe an.

Klimawandel wird zur Frage über Krieg und Frieden

Ich sage Ihnen schon jetzt voraus: die Erderwärmung und der Klimawandel werden zunehmend auch zu einer Frage von Krieg und Frieden.

Warum? werden Sie jetzt fragen.

Und ich werde Ihnen darauf antworten: Wenn immer mehr Regionen von Naturkatastrophen heimgesucht werden, werden Menschen dahin ziehen wollen, wo es noch nicht so ist. Und sich diese Gebiete notfalls auch aneignen.

Diejenigen, die wiederum dort leben, werden ihre vermeintlich sicheren Gegenden schützen. Notfalls mit Gewalt.

Kampf um Wasser und Lebensmittel werden dann an der Tagesordnung sein!

 

Quelle: Guido Grandt

Kampf gegen den „Islamischen Staat“: Terrormiliz gegen Bodentruppen unterlegen

Nach den Terroranschlägen in Paris hat der Westen seine Luftschläge gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ intensiviert. Viele Experten sind sich einig, dass die Terrormiliz auf diese Weise nicht zu bezwingen ist. Jörg H. Trauboth, Oberst a.D. der Luftwaffe, fordert im Interview mit unserer Redaktion eine Bodenoffensive. Die militärischen Fähigkeiten des IS schätzt er als gering ein.

Jörg H. Trauboth, Oberst a.D.

Herr Trauboth, Sie befürworten im Kampf gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ eine Bodenoffensive. Warum?

Jörg H. Trauboth: Die Luftschläge aller Beteiligten seit mehr als einem Jahr haben den IS gestört, aber seinen Bestand nicht wirklich gefährdet. Luftschläge haben noch nie eine Entscheidung gebracht. Ich befürworte eine robuste Bodenoffensive durch Saudi-Arabien, Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Katar und Jordanien, unterstützt mit westlichen Special Forces und eingebundener westlicher Luftunterstützung. Dafür muss ein strategisches Konzept her. Ohne Barack Obama und Wladimir Putin im Schulterschluss wird es nicht gelingen.

Sollten die Kriege im Irak und Afghanistan, zwei Länder, in denen Chaos herrscht, nicht als warnendes Beispiel dienen?

Bedingt. Der Irak hat zu keinem Zeitpunkt den Kampf in unsere Länder getragen. Wir sind durch den IS dagegen unmittelbar bedroht, einschließlich unserer Werte. Der Westen steht vor der Alternative, ob er mit der wachsenden IS-Terrorgefahr für unabsehbare Zeit weiterleben oder dem Übel ein Ende bereiten will. Bevor allerdings eine Bodenoffensive beginnt, müsste ein Konzept für die Nachkriegsordnung her. Das war das Versäumnis im Irak und hat uns das Problem jetzt beschert.

Wie schätzen Sie die militärischen Fähigkeiten des sogenannten „Islamischen Staats“ ein?

Nicht sehr hoch. Der IS lebt seht stark von seinem Nimbus. Es gibt aus dem Saddam-Hussein-Kader sehr erfahrene Offiziere, die im Eiltempo Ankömmlinge ausbilden. Kampferprobten westlichen Elitesoldaten sind sie jedoch hoffnungslos unterlegen. Viele würden… weiterlesen

 

Quelle: GMXÖsterreich

Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf

Ganz Europa wird eine Kolonie des Islam. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen haben!

„…und tötet sie, wo ihr sie auch findet.“ – Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab … (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!

Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf…
…so warnt Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Der Mann hat sich intensiv mit dem Islam beschäftigt und redet nun in einer Art und Weise Klartext, dass… weiterlesen

 

Quelle: Alpenschau

„Alles muss raus!“ – Der kulturelle Ausverkauf Europas (2)

Zwischen der Flüchtlingskrise und dem Syrienkrieg gehen viele Themen unter. Themen, die wichtig für Sie und Ihre Kinder sind.

Beispielsweise der Ausverkauf von Europas Kulturgütern- und Kulturstätten aufgrund der enormen Schuldenlast der EU-Mitgliedsstaaten.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, wie in Griechenland Inseln und Landstriche verhökert werden.

Es gibt aber noch weitere EU-Länder, die Staatseigentum verkaufen. Gegen den Willen der Bürger.

Ausverkauf Spanien

Der Güell Park in Barcelona ist ein Kulturgut Spaniens. Nach 1975 insbesondere für die Katalanen.

Für die Einwohner wurde der Eintritt zum Park quasi über Nacht kostenpflichtig. Zwischen sieben und acht Euro sollten sie plötzlich berappen. Die Bürger wehrten sich, gingen sprichwörtlichen auf die Barrikaden. Mit Erfolg.

Der Metro-Namens-Verkauf

In Madrid wurden die Namen der Metrostationen verkauft. So heißt die ursprüngliche Station Puerto del Sol nun Vodafone Sol. Hintergrund: Für drei Millionen Euro hat sich das britische Telefonunternehmen drei Jahre lang das Namensrecht gesichert.

Barcelona will nachziehen. Und nun auch die Namen seiner Metrostationen verkaufen.

Ausverkauf Italien

Das Land besitzt viele antike Grundstücke, die zum Kulturerbe gehören. Begehrte Objekte.

So werden verschiedene antike Paläste von der staatlichen Immobilienagentur verkauft oder verpachtet. Unter anderem für 99 Jahre an Luxushotels.

Desöfteren wurde bereits versucht, das Kolosseum in Rom zu verkaufen. Der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi gründete dazu einst die privatrechtliche Aktiengesellschaft SPA. Diese sollte die staatlichen Immobilien nicht nur bewerten, sondern auch langfristig verkaufen.

Kampf ums Kolosseum

Sie können es sich denken: die Italiener protestierten lautstark gegen den Ausverkauf des ökonomisch-kulturellen Vermögens des Landes.

So konnte der Verkauf des Kolosseums verhindert werden. Allerdings erhält eine private Gesellschaft 70 Prozent der Gewinne aus dem 12-Euro-Eintritt der jährlich sechs Millionen Besucher. Dem Staat bleiben nur noch 30 %.

Ich sage Ihnen, das ist Privatisierung durch die Hintertür!

Ausverkauf Irland

In Artikel 10a der irischen Verfassung ist geregelt, dass der Staat das Recht an allen natürlichen Ressourcen hat. Inklusive der Luft!

So wurden bereits während der Wirtschaftskrise viele Wälder ausverkauft, obwohl für die Iren ihr Wald ein Kulturgut ist, Denn die Troika verlangte in ihrem Sparpaket, dass das Land Staatsbesitz im Wert von drei Milliarden Euro veräußert.

Sogar die staatliche Forstbehörde, die für den Wiederaufbau zuständig war, fiel darunter. Durch ihre Privatisierung konnten Wälder verkauft werden, die eigentlich der Bevölkerung gehören.

Naturgut Wald

2013 protestierten tausende Menschen dagegen, das öffentliche Naturgut Wald weiter zu verscherbeln. Mit Erfolg. Momentan existieren lediglich noch Bewirtschaftungsrechte der Waldflächen.

Ein fauler Kompromiss: Zwar gehört der irische Grund und Boden weiterhin der Bevölkerung. Die Bewirtschaftung jedoch wurde mit Pachtverträgen an Privat vergeben. Der Ausverkauf ist lediglich auf Eis gelegt.

Die Iren wollen nun auch erreichen, dass in der Verfassung nicht der Staat, sondern das Volk das Recht an allen natürlichen Ressourcen hat.

Etwas, das eigentlich selbstverständlich sein sollte. Meinen Sie nicht auch?

Im 3. Teil zeige ich Ihnen auf, welches Kulturgut Deutschland über den Köpfen seiner Bürger hinweg verhökert. Seien Sie also gespannt!

 

Quelle: Guido Grandt