Der sicherste Goldtresor der Welt

Diese Woche werde ich folgende Themen aufgreifen: Fed-Bubbles, ein potentiell anstehendes Großereignis an den Märkten, ein extrem wichtiger Chart und die sicherste private Goldlagereinrichtung der Welt. Zuerst aber ein paar Zeilen zur letzten Woche, die von den Ereignissen in Irak und Iran überschattet war und uns wieder an Terrorismus in seinen verschiedenen Formen erinnerte.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Beim Terrorismus geht es nicht allein um gewalttätige Akte. Auch Cyber-Attacken können verheerende Folgen haben; sie können beispielsweise den Luftverkehrs lahmlegen oder die eigenen digitalen Vermögenswerte komplett verschwinden lassen.

Die Tötung des iranischen Generals Soleimani führt uns wieder vor Augen, wie nah sich die Welt an einem Atomkrieg befindet. Der „versehentliche“ Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine in Teheran zeigt …. weiterlesen

Quelle: goldswitzerland.com

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Goldpreis in Euro erreicht neues Rekordhoch!

Die militärischen Unruhen im Konflikt zwischen den USA und Iran erreichen eine neue Eskalationsstufe und der Goldpreis in Euro ein neues Allzeithoch.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Euro-Goldpreis auf Allzeithoch

Der Goldpreis steigt weiter kräftig an. Am heutigen Vormittag um 9:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.586 US-Dollar (+0,8 %). Das entsprach 1.424 Euro. Damit hat der in Euro gerechnete Goldpreis ein neues Allzeithoch erreicht. Schon am Montag war der Euro-Goldkurs auf Basis der US-Futures im Tagesverlauf knapp über die über Marke von 1.420 Euro geklettert. Der Silberpreis erreichte heute 18,44 US-Dollar (+0,2 %) beziehungsweise 16,54 Euro (+0,3 %) und damit den höchsten Stand seit Oktober 2019.

Nahost-Konflikt eskaliert

Gestützt wird der Kursanstieg bei den Edelmetallen durch die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Als erste Vergeltungsmaßnahme für die Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani durch die USA beschoss das iranische Militär in der Nacht einen …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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„Sie kommen aus guten Gründen!“ – Umweltkriegsschäden und Flüchtlingsströme (2)

Auch wenn in den Krisenregionen, in denen Krieg herrscht, Frieden einkehrt, werden die Flüchtlingsströme anhalten.

Denn die Kriegsschäden sind immens. Für Mensch und Umwelt. Die Langzeitfolgen sind so extrem, dass oftmals ein Leben in diesen Regionen nicht mehr möglich ist. Und wenn doch, dann nur sehr eingeschränkt.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, wie diese Kriegsschäden sich auf die Umwelt und damit auch auf die Menschen in Afghanistan ausgewirkt haben.

Als zweites Beispiel möchte ich den Irak anführen.

Irak: Krieg und Umweltzerstörung

Zwischen 1980 und 2003 brachen im Land zwischen Euphrat und Tigris gleich drei Kriege aus. Von 1980 bis 1988 der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran.

1990/1991 der erste Golfkrieg zwischen dem Irak und einer Militärkoalition unter der Führung der USA.

2003 der zweite Golfkrieg, ebenfalls zwischen dem Irak und einer unter US-geführten Militärkoalition.

Diese Kriege hinterließen neben hunderttausenden Toten noch ein verheerendes Erbe.

Die Ölkatastrophe

Sicher sind Ihnen noch die brennenden Ölquellen im Gedächtnis. Mit dramatischen Folgen für die Umwelt.

Giftige Schadstoffe wie Schwefeldioxide, Rußpartikel oder Dioxine stiegen als schwarze Rauchwolken in den Himmel und vergifteten die Luft. Erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang auch an die Verbrennung von Öl durch die irakischen Soldaten in den Gräben, um die amerikanischen Angreifer zu verwirren.

Varianten eines Umweltkrieges. Erst Satellitenbilder machten das ganze Ausmaß der Umwelttragödie sichtbar.

Sehen Sie: In Kuweit stieg im letzten Golfkrieg die Sterblichkeitsrate um zehn Prozent! Experten sprechen dahingehend von Langzeitopfern.

Krankheiten und Radioaktivität

Selbst die Frühjahrsblüte blieb aus. Die Wasserversorgung und/oder die Abwassersysteme wurden zerstört. Auch das führte unweigerlich zu Erkrankungen. Insbesondere bei Kindern.

Nicht zu vergessen die Auswirkungen von abgereicherter Uranmunition. Alleine während des dreiwöchigen Einsatzes im Irakkrieg 2003 wurden von der Alliierten Koalition zwischen 1000 und 2000 Tonnen Uranmunition eingesetzt!

Uranmunition und seine verheerenden Auswirkungen auf Mensch und Umwelt

Urangschosse besitzen nicht nur einen zerstörenden Effekt als panzerbrechende Munition. Vor allem haben sie wegen ihrer Radioaktivität und ihrer chemischen Giftigkeit eine immense schädliche Wirkung auf den menschlichen Organismus. Vor allem ist dabei die toxische Wirkung auf die Nieren gemeint. Zudem kann es das Erbgut schädigen und Krebs auslösen.

Was Sie vielleicht nicht wissen: Die größte Gefahr geht von den Uran- oder uranoxidhaltigen Stäuben aus, die über die Atemwege, Trinkwasser oder Nahrung aufgenommen werden. Die giftigen Partikel können sich bis zu acht Jahre in die Lungen einlagern.

Wasserverseuchung und Minen

Vergessen Sie auch nicht die in den Boden geschossenen Projektilie, die innerhalb von fünf bis zehn Jahren vollständig korrodieren können. So kann das Uran in Sickerwasser gelangen, im Grundwasser freigesetzt und von Pflanzen aufgenommen werden. Eine Katastrophe für Wasser, Landwirtschaft und Nahrung. Und damit für die Menschen.

Hinzu kommen noch circa 10.000 bis 40.000 herumliegende Blindgängerminen. Diese Antipersonenminen bleiben bis zu 40 Jahre lang wirksam. Noch lange nach dem Krieg fordern sie viele Opfer: Erwachsene und Kinder.

Im 3. Teil gehe ich auf die Kriegsschäden in Kuwait ein. Diese sind ein erschreckendes Beispiel für die Langzeitfolgen von Umweltkriegen.

 

Quelle: Guido Grandt