Flächendeckender Blackout: Was kann ich tun? – Teil 2

Im ersten Teil dieses Artikels, in dem es um die Vorsorgemaßnahmen geht, die jeder für den Fall eines Blackouts treffen sollte, haben wir uns zunächst damit beschäftigt, wie den Primärfolgen eines solchen Stromausfalls begegnet werden kann.

Viel gravierender sind jedoch die sekundären Auswirkungen. Die Vorsorge für den Ausfall der Versorgung mit Trinkwasser, Benzin, Heizöl und Erdgas, wurde bereits im ersten Teil besprochen. Im folgenden widmen wir uns dem Themen Lebensmittel, Medikamente und den inneren Unruhen, die das Land im Falle eines Blackouts erschüttern werden.


Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Auch zu Beginn des zweiten Teils wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieser Artikel nur einen groben Überblick über die Thematik geben kann, da eine detaillierte Abhandlung den Umfang eines Fachbuches erfordert.

Lebensmittelversorgung

Die Lebensmittelversorgung wird im Falle eines Blackouts wesentlich schneller zusammenbrechen, als sich das der brave Schlafmichel vorstellen kann. Supermarktkassen brauchen Strom, um zu funktionieren. Gleiches gilt meistens auch für die Eingangstüren solcher Läden. Und ohne Personal geht es auch nicht. Es muss zur Arbeit erscheinen, was in dem allgemeinen Chaos, zweifelhaft ist. Man denke nur …. weiterlesen

Quelle: PI-News

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