Stahlkrise bei Arcelor: Alarm am Standort Bremen

Kurzarbeit und ein stillgelegter Hochofen: Die Krise im Bremer Stahlwerk wirkt dramatisch. Muss Bremen sich eventuell auf eine Zukunft ohne Stahlproduktion einstellen?

Die Arcelor-Mitarbeiter müssen Überstunden und Urlaub abbummeln, im kommenden Jahr droht dann noch Kurzarbeit. Das Bremer Stahlwerk steckt in der Krise und viele Mitarbeiter haben Angst um ihren Job: „Natürlich mach ich mir Sorgen. Ich habe hier meine Ausbildung gemacht und arbeite hier von Tag eins an“, erzählt einer von ihnen. Und er ist mit den Befürchtungen nicht allein.


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An dem Stahlwerk hängt vieles in und um Bremen: Arcelor ist der drittgrößte Arbeitgeber der Stadt — knapp 4.000 Menschen arbeiten dort. Und das ist nur ein kleiner Teil …. weiterlesen

Quelle: Radio Bremen

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Edelstahlwerken in Krefeld drohen Stellenstreichungen – 640 Mitarbeiter fürchten um ihren Job

Krefeld Die Produktion der „Deutsche Edelstahlwerke“ soll um 150.000 Tonnen heruntergesetzt werden. Für den Standort Krefeld dürfte das einige Stellenstreichungen zur Folge haben.

Der börsennotierte Stahlkonzern Schmolz + Bickenbach AG mit Sitz in der Schweiz hat angekündigt, seine „Personalrestrukturierungsmaßnahmen“ fortzusetzen zu wollen, die überwiegend bei dessen „Tochter“ Deutsche Edelstahlwerke (DEW) eingeleitet wurden. Krefeld ist einer von fünf DEW-Standorten. Die Ankündigungen lassen für die 640 Mitarbeiter an der Oberschlesienstraße 16 nichts Gutes hoffen. Klar ist, dass die Produktion bei DEW insgesamt heruntergesetzt werden soll – von ursprünglich geplanten 850 000 Jahrestonnen an Stahlprodukten auf 700 000. Für 150 000 Tonnen weniger wird logischerweise auch weniger Personal benötigt. Krefeld wird nach Einschätzung von Marktkennern auf jeden Fall auch von Stellenstreichungen betroffen sein.

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Die DEW hat in diesem Jahr laut Ulrich Steiner aus der Kommunikationsabteilung bei Schmolz + Bickenbach bereits die Zahl der Leiharbeiter um rund 250 Mitarbeiter an allen fünf Standorten reduziert und geplante Einstellungen nicht mehr vollzogen.

Seit September sei in jedem Monat …. weiterlesen

Quelle: wz.de


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