Parteitag der Grünen: Beschlüsse für höheren CO2-Preis übertreffen eigene Forderungen

Die Grünen bleiben weiterhin hart im Kampf gegen den Verbrennungsmotor. Beschlüsse auf dem Parteitag übersteigen sogar eigene jüngste Forderungen und legen nun die Latte für CO2-erzeugende Fahrzeuge noch höher. Aber auch der Mindestlohn soll deutlich aufgestockt werden.

Die Grünen haben auf ihrem Parteitag in Bielefeld umfassende Beschlüsse zum Klimaschutz gefasst. Die Partei bleibt bei ihren Forderungen, schon bis 2030 aus der Kohle auszusteigen und ab 2030 keine Pkw mit Verbrennungsmotoren neu zuzulassen.


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Eine Änderung gab es beim CO2-Preis: 2020 soll der Preis pro Tonne nun bei 60 Euro liegen und dafür in Schritten von 20 Euro pro Jahr zügig angehoben werden – allerdings soll ein Gremium auch soziale Auswirkungen kontrollieren und gegebenenfalls eingreifen. Vor dem Parteitag wollte Bundesvorstand 60 Euro pro Tonne erst ein Jahr später anvisieren und danach keinen festen Anstieg festlegen. Der CO2-Preis soll insbesondere fossile Kraftstoffe, Heizöl und Erdgas verteuern.

Das Klimapaket der Bundesregierung schreibt in den Bereichen Verkehr und Heizen ab 2021 den Preis von 10 Euro pro Tonne Kohlendioxid (CO2) vor, was Kritiker für …. weiterlesen

Quelle: RT Deutsch

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