Europol warnt vor schweren IS- Anschlägen in Europa

Die Europäische Polizeibehörde Europol warnt vor groß angelegten Anschlägen in Europa durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Der IS verfüge über „neue gefechtsartige Möglichkeiten“, weltweit „eine Reihe groß angelegter Terroranschläge“ zu verüben, sagte Europol- Direktor Rob Wainwright am Montag in Amsterdam.

Es gebe „allen Grund“ zu erwarten, dass der Islamische Staat selbst, vom IS inspirierte „Terroristen“ oder andere religiös motivierte Gruppen „irgendwo in Europa erneut einen Terroranschlag verüben“, heißt es in dem Europol- Bericht. Ziel seien „massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung“.

Gefahr in Frankreich besonders hoch

Besonders hoch sei die Anschlagsgefahr voraussichtlich weiter in Frankreich. Dort waren am 13. November 2015 in Paris 130 Menschen durch zeitgleiche Angriffe an mehreren Orten getötet worden.

Wainwright stellte am Rande des Treffens der EU- Innenminister den Bericht anlässlich der Arbeitsaufnahme des neuen Europol- Anti- Terrorzentrums vor. Das Zentrum sei „ein wichtiger Schritt vorwärts“, um eine „aggressive, neue Form des internationalen Terrorismus zu bekämpfen“. In dem Zentrum werden vorerst 40 bis 50 Experten arbeiten, die insbesondere einen besseren Informationsaustausch zwischen den Mitgliedsstaaten ermöglichen sollen.

 

Quelle: Krone.at

„Bombengeschäfte“: Deutsche Banken, Versicherungen und Rentenfonds finanzieren Atomwaffentechnologien! (1)

Am vergangenen Freitag den 13. verdunkelte sich der Himmel über Europa. Die schrecklichen Anschläge von Paris stehen immer noch vor unseren entsetzten Augen. Frankreich sollte für sein militärisches Engagement in Syrien gegen den sogenannten Islamischen Staat bestraft werden.

Der Terror-Schock von Paris

Der IS trug dabei den Terror wieder einmal mitten ins Herz Europas. Führte uns vor Augen, wie verletzlich eine freie Gesellschaft ist.

Die Reaktionen darauf sind neben Schock, Trauer und Wut auch Solidarität. Und Trotz, sich nicht unterkriegen zu lassen.

Auf keinen Fall.

Der Krieg ist nah

Dennoch – der Krieg, der weit weg scheint, in Syrien, im Irak, in Afghanistan, in der Ukraine, in Somalia und anderswo holt uns immer wieder ein.

Erst vor ein paar Wochen prangerte noch Wikileaks-Gründer Julian Assange die Profiteure dieser Kriege an: Die Rüstungsindustrien, die Söldnerfirmen und die Geheimdienste.

Profiteure des Krieges

Es gibt jedoch noch andere Unternehmen, die Milliarden in Rüstungsfirmen stecken. Sogar in die Finanzierung von Atomwaffen.

Die Rede ist von – Banken, Versicherungsgesellschaften und Rentenfonds! Sogar deutsche Firmen sind darunter vertreten!

Hätten Sie es gewusst?

Vielleicht helfen Ihnen meine nachfolgenden Ausführungen bei Ihrer nächsten Entscheidung, bei welcher Bank Sie ein Konto eröffnen oder Finanztransaktionen durchführen wollen!

Eine schockierende Studie

Ende Oktober 2015 veröffentlichte die niederländische Friedensorganisation Pax eine vielbeachtete Studie vom ebenfalls niederländischen Recherche-Institut Profundo.

Darin wurden die Geschäftsbeziehungen von mehr als 411 Finanzinstituten zu 28 Unternehmen aus den Jahren 2011 bis 2014 untersucht. Unternehmen, die Atomsprengköpfe sowie deren Trägersysteme (Raketen, Bomber oder atomwaffenfähige U-Boote) entwickeln, produzieren oder warten.

Banken, Bomben, Rüstung

Profundo untersuchte dabei die Jahresberichte der Firmen, ihre Börsenangaben und Finanzdatenbanken sowie die Handels- und Finanzpresse. So konnten Finanztransaktionen zwischen den einzelnen Unternehmen und Finanzdienstleistern aufgedeckt werden.

Bei den Transaktionen handelt es sich um Firmenkredite, revolvierende Kredite, Ausgaben und Besitz von Aktien und Anleihen sowie Projektfinanzierungen und andere Finanzprodukte.

Kurz für Sie zur Erklärung: Revolvierende Kredite sind Kredite, die vom Kreditnehmer bis zur maximalen Höhe einer Kreditlinie und innerhalb der Kreditlaufzeit in wechselnder Höhe wiederholt in Anspruch genommen werden können. Selbst wenn zwischenzeitlich ganze oder teilweise Tilgungen erfolgt sind.

Profundo hat auch die sogenannten Konsortialkredite untersucht. Dabei handelt es sich um Kredite, die Banken gemeinsam vergeben, um das Risiko des einzelnen beteiligten Geldinstituts zu verringern.

382 Banken, Versicherungen und Rentenfonds, die nukleare Aufrüstung unterstützen

Die Studie listet 382 Banken, Versicherungen und Rentenfonds auf, die seit Januar 2012 rund 500 Milliarden Dollar für die Produktion nuklearer Waffensysteme zur Verfügung stellten.

Werfen Sie mit mir im 2. Teil einen Blick vor allem auf die deutschen Akteure. Ich verspreche Ihnen – Sie werden erstaunt, vielleicht sogar schockiert sein!

 

Quelel: Guido Grandt

IS-Terrordrohung gegen Österreich

Aufruf zu Anschlägen stammt laut Verfassungsschützern aus dem Führungszirkel der Terrormiliz.

Wie sicher ist Österreich nach den Attentaten von Paris? Laut dem KURIER vorliegenden Informationen nicht mehr ganz so sicher wie noch vor wenigen Tagen.

Gingen die Staatsschützer bisher von einer „erhöhten“, aber „abstrakten“ Gefährdung aus, hat sich die drohende Gefahr nun konkretisiert und damit verschärft. Der Grund: Eine  Anschlagsaufforderung gegen Österreich, die direkt aus der Terrorzentrale des „Islamischen Staates“ (IS) im syrischen Raqqa kommt.

Bisher galt Österreich nicht als politisches Angriffsziel für die Terrormilizen. Allerdings vermutet der Verfassungsschutz zumindest zwei Österreicher in den IS-Führungszirkeln. Das – so Verfassungsschutzchef Peter Gridling vor wenigen Tagen zum KURIER – könnte bedeuten, dass Österreich aus persönlichen Gründen in die Terror-Überlegungen eingebunden wird – eine Beurteilung, die nach den Anschlägen von Paris ihre Gültigkeit behielt.

„Abschlachten“

Nach IS-Drohungen gegen  Großbritannien, Deutschland und die USA steht Österreich nun auch auf der Liste potenzieller Angriffsziele. Der deutsche Verfassungsschutz… weiterlesen

 

Quelle: kurier.at