Audi will 4000 bis 5000 Stellen abbauen

Audi-Führung und Betriebsrat ringen um ein Spar- und Zukunftspaket. Der Autohersteller will Tausende Stellen abbauen, die Arbeitnehmer fordern eine Jobgarantie. Nächste Woche könnte es eine Einigung geben.

Die Audi-Führung konnte sich vor der Aufsichtsratssitzung am vergangenen Mittwoch nicht wie geplant mit dem Betriebsrat auf ein Zukunftspaket einigen. Die Gespräche verliefen lautstark und ergebnislos. Nach SPIEGEL-Informationen herrscht Uneinigkeit darüber, welche und wie viele Stellen der Autohersteller tatsächlich abbauen soll.


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Der Betriebsrat will zunächst Tätigkeiten definieren, die künftig nicht mehr benötigt werden. Mit einem „Zielbild“ für das Jahr 2025 soll die Unternehmensleitung präzise aufzeigen, welche Fahrzeuge und Dienstleistungen Audi in den nächsten fünf Jahren anbieten will – und welche Arbeitskräfte …. weiterlesen

Quelle: spiegel.de

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Wohl 200.000 Fahrzeuge weniger – Audi dampft deutsche Produktion ein

Die Audi-Stammwerke in Neckarsulm und Ingolstadt sind nicht ausgelastet. Die Konzernführung sieht wohl auch hier massive „Einsparungsmöglichkeiten“. Einem Medienbericht zufolge würde der Strategiewechsel die Streichung von 200.000 Fahrzeugen aus der Produktion an den deutschen Standorten bedeuten.

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Die Volkswagen-Tochter Audi plant laut einem Medienbericht einen drastischen Schrumpfkurs. Der geplante Strategiewechsel sehe eine kräftige Kapazitätskürzung und eine schnelle Ausrichtung auf Elektromobilität vor, schreibt das Handelsblatt und beruft sich auf Konzernkreise. Die einzelnen Maßnahmen würden derzeit zwischen Vorstand und Betriebsräten diskutiert. Ein Sprecher von Audi bestätigte, dass Sondierungsgespräche mit den Arbeitnehmervertretern geführt würden, „um die Wirtschaftlichkeit“ des Unternehmens abzusichern. Zu Details wollte er sich nicht äußern.
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Wirtschaft 10.09.19
Audi-Chef Schot über E-Strategie „Zu Tesla aufholen? Ich würde sagen: überholen“

Laut Handelsblatt sehen die Planungen vor, dass in den beiden deutschen Stammwerken …. weiterlesen

Quelle: n-tv.de


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