Lenin plus Merkel: Verrat und Zerstörung

Er gilt als einer der bedeutendsten Vordenker des Kommunismus. Aus Marx‘ Philosophie entwickelte er ein ideologisches Monster von bis dahin ungekannter Sprengkraft. Er wurde verbannt, musste fliehen und im Exil leben. Er kehrte zurück, bereitete den Umsturz vor und triumphierte. Er war Herausgeber, Parteigründer, Revolutionsführer und Staatschef. Er war der erste politische Massenmörder des 20. Jahrhunderts, Wegbereiter für Stalin und Mao und schuf die weltweit erste kommunistische Diktatur.

Seine Geheimpolizei löste mehr Schrecken aus, als Gestapo oder Stasi. Sein theoretisches Werk war Pflicht in der akademischen Ausbildung der DDR. Auch heute noch kennt man seinen Namen. Und dennoch wird die Bedeutung dieses Mannes für die Gegenwart kaum thematisiert. Zu Unrecht. Die Rede ist von Wladimir Iljitsch Uljanow, der sich selbst Lenin nannte.

Lenins ganzes Leben, all sein Wirken und sein Ehrgeiz waren einem einzigen Ziel gewidmet: der vollkommenen Ausradierung des alten Systems. Wenn nötig, durch Mord und Totschlag auf den Straßen. Vor allem aber in den Köpfen der Menschen. Revolution im Sinne Lenins beanspruchte für sich nicht weniger, als der Fortschritt für die gesamte Menschheit zu sein. Alles andere war reaktionär, hatte sich aus Lenins Sicht überlebt und gehörte auf den Müllhaufen der Geschichte.

Riss mit der französischen Revolution das Bürgertum die Macht des Adels an sich und rief die Republik aus, so riss mit der russischen Oktoberrevolution die kommunistische Partei alles an sich – den Machtanspruch von Kirche, Zar, Adel und Bürgertum – und rief die Herrschaft der Partei und ihrer Ideologie aus. Dinge von solcher Tragweite geschehen nicht einfach. Sie werden vorbereitet. Im Falle Lenins… weiterlesen

 

Quelle: Marko Wild (Bügerstimme)

Sarrazin: „Kein Land der Welt kann die Probleme eines anderen Landes lösen“

In 2010 erregte der Autor Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ großes Aufsehen. Er erntete auch heftige Kritik. Heute, so Sarrazin, wäre alles noch schlimmer gekommen, als er es damals im Buch beschrieben hatte.

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin ist ein scharfer Kritiker der deutschen Flüchtlingspolitik. Zuwanderer aus dem Balkan sollten „im Wesentlichen“ ohne Asylverfahren sofort abgeschoben werden, sagte Sarrazin in einem Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ im September. Das Asylrecht müsse „so eingeschränkt werden, dass es für politische Aktivisten gilt oder für Menschen, die im Rahmen eines Völkermords verfolgt werden, aber nicht für jeden, der in einer Diktatur oder einer unvollkommenen Demokratie irgendwie unterdrückt wird“, so Sarrazin.

„Ein Asylrecht wie das gegenwärtige bedeutet, dass im Grunde 80 Prozent der Weltbevölkerung wegen ihrer heimatliche… weiterlesen

 

Quelle: Epoch Times