Sarrazin: „Kein Land der Welt kann die Probleme eines anderen Landes lösen“

In 2010 erregte der Autor Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ großes Aufsehen. Er erntete auch heftige Kritik. Heute, so Sarrazin, wäre alles noch schlimmer gekommen, als er es damals im Buch beschrieben hatte.

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin ist ein scharfer Kritiker der deutschen Flüchtlingspolitik. Zuwanderer aus dem Balkan sollten „im Wesentlichen“ ohne Asylverfahren sofort abgeschoben werden, sagte Sarrazin in einem Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ im September. Das Asylrecht müsse „so eingeschränkt werden, dass es für politische Aktivisten gilt oder für Menschen, die im Rahmen eines Völkermords verfolgt werden, aber nicht für jeden, der in einer Diktatur oder einer unvollkommenen Demokratie irgendwie unterdrückt wird“, so Sarrazin.

„Ein Asylrecht wie das gegenwärtige bedeutet, dass im Grunde 80 Prozent der Weltbevölkerung wegen ihrer heimatliche… weiterlesen

 

Quelle: Epoch Times

„Die Flüchtlings-Agenda“ – Länger und billiger arbeiten! (1)

Während nun politisch über sogenannte „Transitzonen“ für Flüchtlinge diskutiert werden, hält die Masseneinwanderung an.

Allein in diesem Jahr sollen rund 1,5 Millionen Asylbewerber nach Deutschland kommen. Wobei wahrscheinlich mit noch mehr zu rechnen ist.

Wie Sie vielleicht wissen, wurden diese Zahlen in den letzten Monaten immer wieder korrigiert. Und zwar nach oben.

7 Millionen Flüchtlinge in Deutschland erwartet

Zudem kann jeder anerkannte Asylbewerber Familienmitglieder nachholen. Im Schnitt zwischen vier und acht.

Geschätzt werden, dass es mit Familien bis zu 7 Millionen Zuwanderer geben könnte.

Sozialer Friede und innere Sicherheit bedroht

In den völlig überfüllten Massenunterkünften kommt es verstärkt zu gewalttägigen Auseinandersetzungen zwischen den Migranten. Immer öfters muss die Polizei eingreifen.

Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert. Der soziale Frieden und die innere Sicherheit sind bedroht.

Bürger zunehmend besorgt, die sich von der Politik nicht ernst genommen fühlen.

Immense Flüchtlingskosten

Hinzu kommen die immensen Kosten der gewaltigen Integrationsaufgabe, die sich der Bund gestellt hat. Jährlich werden diese auf 10 bis 14 Milliarden Euro geschätzt.

Als kürzlich ein „Flüchtlingssoli“ die Runde macht, der in Europa eingeführt werden soll, reagieren deutsche Politiker mit Abwiegeln und Dementis.

Aber glauben Sie das?

Ich nicht!

Merkels Lippenbekenntnisse

Bundeskanzlerin Angela Merkels Bekenntnis, dass es wegen der Flüchtlingskrise keine Steuererhöhungen geben wird, sind nicht mehr als Lippenbekenntnisse.

Wie oft schon wurden Bürger in Krisen beruhigt. Die Worte schnell gebrochen.

Glauben Sie mir, das wird auch dieses Mal nicht anders sein.

Denn hinter den Kulissen werden schon eifrig verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten diskutiert.

Sie werden dafür bezahlen!

Bezahlen wird der tüchtige Bürger. Also Sie!

So war es schon immer. Und so wird es auch bleiben.

Nehmen Sie mich ruhig beim Wort!

Ganz abgesehen von einem Flüchtlingssoli werden bereits andere Vorschläge in die Flüchtlingsdiskussion mit eingebracht.

Die „Flüchtlings-Agenda“

Einen Vorschlag macht beispielsweise Hans-Werner Sinn, der Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. (ifo Institut).

Auf ihn wird gehört. Sein Wort hat Gewicht.

Der Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft ist der Überzeugung, dass die Flüchtlingskrise in Deutschland nur mit radikalen Sozialreformen zu stemmen sei.

Mit einer neuen Agenda 2010.

Diese wird Sie geradezu schockieren!

Mindestlohn ade!

Wissen Sie, was Hans-Werner Sinn vorschlägt?

Er fordert die Abschaffung des Mindestlohns. Nur so würden genug Jobs für Flüchtlinge entstehen, die zu einem großen Teil nur über eine niedrige Qualifikation verfügten.

Er argumentiert, dass mehr Geschäftsmodelle für Geringqualifizierte erst dann rentabel werden, wenn der Lohn für einfache Arbeit falle.

Denn wenn die Zuwanderer keine Stellen bekommen, würden sie nicht integriert. Dann würden wir erhebliche Spannungen in der Gesellschaft bekommen.

Es gibt noch weitere Vorschläge, um die Flüchtlingskrise zu meistern. Sie alle gehen zu Ihren Lasten. Lesen Sie morgen, mit was Sie dahingehend rechnen müssen!

 

Quelle: Guido Grandt