So viel Gold kaufte Russland im Januar

Die Goldreserven Russlands sind auch im vergangenen Monat weiter angestiegen. Mit 200.000 Unzen Gold setzte die Zentralbank die Käufe des Vorjahres fort.

200.000 Unzen Gold

Die russische Zentralbank hat auch im vergangenen Monat Gold zugekauft und ihre Goldreserven damit weiter aufgestockt. Mit 200.000 Unzen, umgerechnet 6,22 Tonnen, kam die gleiche Goldmenge hinzu wie im Januar 2019.


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Steigende Reserven

Die gesamten Goldreserven Russlands werden nun …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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Holt auch die Slowakei ihr Gold nach Hause?

Die Slowakische Republik hat 31,7 Tonnen Gold bei der Bank of England gelagert. Die Sozialdemokraten unter dem ehemaligen Regierungschef Robert Fico wollen das Gold nach Hause holen.

Gold im Ausland


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Ein Trend setzt sich fort. Nachdem zuletzt Polen und Ungarn große Teile der im Ausland gelagerten Goldreserven nach Hause geholt haben und Rumänien ebenfalls ans eigene Gold will, gibt es nun auch …. weiterlesen

Quelle: goldreporter.de

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Österreich holt Goldreserven zurück

Gold ist wichtig für die Krisenabsicherung. Das gilt nicht nur auf individueller Ebene. Hier empfehle ich Ihnen immer einen Teil des Vermögens in Edelmetalle zu investieren. Beim Gold gilt hier die Obergrenze von 10%. Beim Silber sollten Sie nicht mehr als 5% anlegen.

Doch die Absicherung gilt auch auf staatlicher Ebene. Sehr viele Zentralbanken haben zuletzt die Goldbestände aufgestockt, um sich so gegen eine Krise an den Finanzmärkten mit wahren Werten, wie es eben die Edelmetalle sind, abzusichern.

Allerdings hat es hier zuletzt deutliche Bewegungen im Edelmetallsektor gegeben. Viele Notenbanken holen ihre Goldreserven aus dem Ausland zurück ins eigene Land. Dahinter steht die Überlegung, dass die Goldreserven eben im Notfall nur wirklich nützen, wenn sie auch wirklich im Heimatland vorhanden sind – und nicht in irgendeinem Tresor in London oder in den Vereinigten Staaten.

Zudem wird immer wieder auch bezweifelt, ob die nationalen Goldreserven bei irgendwelchen Banken im Ausland auch tatsächlich vorhanden sind. Auch hier bietet es eine deutlich größere Sicherheit wenn die Goldbestände nicht nur vor Ort in Augenschein genommen werden, sondern im Idealfall sogar ins Heimatland gebracht werden.

So kündigte jetzt auch die Österreichische Nationalbank an, den größten Teil Ihrer Reserven in Höhe von 280 Tonnen von London nach Wien zu holen. Nur noch dreißig Prozent davon sollen auch weiterhin in England bleiben.

Setzen Sie nur auf physische Edelmetalle – das bringt die größte Sicherheit

Das zeigt Ihnen, dass Notenbanken wieder vermehrt einen direkten Zugriff auf ihr Edelmetall haben und sich deshalb nicht mehr auf das Ausland verlassen wollen. Wenn schon die Notenbanken so agieren, sollten Sie auch Ihre persönliche Anlagestrategie danach ausrichten.

Setzen Sie nur auf physisches Metall und nicht auf „Papierwerte“, wie Zertifikate. Nur so haben Sie im Krisenfall etwas Reales in Händen. Außerdem sollten die Edelmetalle für Sie direkt zugreifbar sein – etwa im Schließfach einer örtlichen Bank, oder im heimischen Tresor. Keinesfalls sollten Sie sich darauf einlassen, Ihren Edelmetallbestand im entfernten Lager einer Bank mit dem Versprechen unterzubringen, das Gold bei Bedarf auszuliefern.

Halten Sie sich insgesamt bei den Edelmetallen an die vorgegebene Gewichtung von maximal 10% beim Gold und 5% beim Silber. Das hat sich bei früheren Krisen als optimal erwiesen und es macht Sie auch nicht zu abhängig von der Wertentwicklung bei den Edelmetallen.

 

Quelle: Günter Hannich

Peter Haisenko: USA beuten Deutschland wirtschaftlich aus

Der Buchautor und Publizist Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Vogt über jahrzehntelange wirtschaftliche Ausbeutung Deutschlands durch USA, parasitäres Wesen des Dollar, deutsche Goldreserven, US-Basen in Deutschland und die Petition, die nach Friedensvertrag, echte deutsche Verfassung und Abzug der atomaren Waffen der USA aus Deutschland fordert.

Quelle: Quer-Denken.TV