„Money Control!“ – Totale Finanzkontrolle & Ihr Vermögen (2)

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass die Zeiten wahrlich nicht besser werden. Sondern noch schlimmer. Und das hat nicht nur mit der Flüchtlingskrise zu tun. Sondern mit dem Finanzsystem an für sich.

Ich spreche vom Nullzins und den Bargeldabschaffungsplänen innerhalb der EU. Die Finanzeliten – allen voran die EZB – plant tatsächlich eine weitreichende Geldkontrolle

Klammheimlich wird das Bargeld abgeschafft

Dazu gehört zunächst die Abschaffung des Bargelds. Wie eine solche funktioniert, wissen Sie nun auch: Zunächst wird das Bargeld in Verruf gebracht, das scheinbar Geldwäsche, Schwarzgeld und Terrorismus Vorschub leistet.

Dann werden zuerst die großen Geldscheine abgeschafft, wie es bereits mit dem 500-Euro-Schein geschieht. Weitere werden folgen. Gibt es schließlich nur noch kleinere Cashstückelungen, wird die vollständige Bargeld-Abschaffung kaum einen mehr stören.

Die Bargeldabschaffung hat längst begonnen

Vielleicht erkennen Sie nun das perfide System, das hinter diesen Plänen steckt: Zuerst wird Bargeld in Verruf gebracht, um es dann mit der sprichwörtlichen Salamitaktik still und heimlich abzuschaffen.

Überprüfen Sie es selbst, was ich hier sage. Sie werden schnell erkennen, dass wir uns bereits inmitten dieser unheilvollen Vorgänge befinden.

Das Resultat ist die totale Kontrolle. Die Liquidierung des Datenschutzes und damit unserer individuellen Freiheit. Nichts anderes.

Bargeld ist das günstigste Zahlungsmittel

Der digitale Zahlungsverkehr, auf den alles hinauslaufen soll, ist keineswegs kostenlos. Denken Sie nur an die Gebühren für die Abwicklung mit Kreditkarten.

So hat gerade die Bundesbank – welch ein Hohn – eine Studie gemacht, die besagte, dass für sehr viele Transaktionen noch immer das Bargeld das günstigste Zahlungsmittel ist.

Das sind die Fakten: Bargeld ade, elektronischer Zahlungsverkehr welcome. Ich habe mich bei Unangreifbar Leben schon desöfteren damit befasst. Ebenfalls in meiner Unangreifbar Leben-Studie „2016.

Die Finanzeliten setzen sich über geltendes EU-Recht hinweg

Sicher wird der eine oder andere von Ihnen nun zu Recht einwenden, dass im EU-Vertrag steht, dass Euro-Banknoten gesetzliches Zahlungsmittel sind. Dass nicht einfach eine Regierung daher kommen kann und ein Gesetz erlässt, indem dies verboten wird.

Doch dabei vergessen Sie eines: Die EU-Kommission und die EZB unternehmen nichts aber auch gar nichts gegen diesen Rechtsbruch. Warum? Weil diese selbst zu denen gehören, die das Bargeld abschaffen wollen. So einfach ist das.

Geheime Absprachen hinter den Kulissen

Der Ökonom und Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hat dazu Hintergründe recherchiert, die äußerst interessant sind. Deshalb möchte ich Ihnen diese nicht vorenthalten.

Sie werden regelrecht geschockt sein!

In Teil 3 verrate ich Ihnen die geheimen Absprachen der Finanzeliten auf. Denn es geht um nichts anderes, als um die weltweite Kontrolle über das globale Vermögen. Und das hat herzlich wenig mit Verschwörungstheorien zu tun!

 

Quelle: Guido Grandt

„Money Control!“ – Totale Finanzkontrolle & Ihr Vermögen (1)

Ihnen stehen harte Zeiten bevor! Und das nicht nur wegen der unbewältigten Flüchtlingskrise samt den damit verbundenen unabsehbaren Folgen. Denn das, was ich meine, betrifft Sie noch viel unmittelbarer: Geht sozusagen ins Mark Ihres Vermögens und Ihrer Finanzvorsorge.

Die Rede ist vom Nullzins und den Bargeldabschaffungsplänen innerhalb der EU. Die Finanzeliten – allen voran die EZB – plant tatsächlich eine weitreichende Geldkontrolle.

Lesen Sie weiter und Sie erfahren die ganze erschreckende Wahrheit.

Hintergründe des „Money Control“

Sie wissen, dass die EZB den Strafzins für Banken, die Geld bei ihr bunkern, verschärft hat. Der Einlagesatz wurde von minus 0,3 auf minus 0,4 Prozent gesenkt. Damit müssen die Geldinstitute noch höhere Strafzinsen zahlen, wenn sie bei der Zentralbank überschüssiges Kapital parken.

Hinzu kommt, dass der Leitzins für die Geldversorgung der Banken inzwischen bei null Prozent liegt. Die Gewinne der Banken schmelzen dadurch wie Butter in der Sonne.

Die Abschaffung von Bargeld

Deshalb erwägt die europäische Finanzelite auch, den Bargeldverkehr drastisch einzuschränken. Denn dadurch können die Geldpolitiker die Zinsen immer tiefer senken.

Obergrenzen für Bargeldtransaktionen, die Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble unlängst ins Spiel brachte, sind der Anfang. Nach seiner Vorstellung soll dieses Limit bei 5.000 Euro liegen.

In verschiedenen EU-Mitgliedsländern gibt es bereits eine solche. Beispielsweise in Frankreich. Dort wurde nach dem Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo im Januar 2015 die Obergrenze für Bargeldzahlungen von 3.000 auf 1.000 Euro gesenkt.

Scheinargumente sollen Bargeldabschaffung positiv begründen

Die Abschaffung von Bargeld soll scheinbar dazu dienen, Geldwäsche, Terrorismus und Schwarzgeld zu bekämpfen. Ein anderes Argument besagt, dass es jährlich annähernd 13 Milliarden Euro kosten würde, Deutschland mit Scheinen und Münzen zu versorgen. Dieses Geld könnte man an anderer Stelle viel besser gebrauchen.

Ich rate Ihnen eindringlich: Vergessen Sie diese Scheinargumente, die nicht einmal das Papier wert sind, auf dem sie stehen! Denn es geht um weitaus mehr.

Um Sie und Ihr Vermögen!

Die Bevölkerung wird wieder einmal von politischen Entscheidungen übergangen

Bei der Diskussion um die Abschaffung des Bargelds agiert der politische Wille gegen den Willen der Bevölkerung. Das wird nicht nur bewusst in Kauf genommen, sondern kaschiert.

Und zwar so: Zunächst werden die großen Geldscheine abgeschafft, wie es bereits mit dem 500-Euro-Schein geschieht. Weitere werden folgen. Gibt es dann nur noch kleinere Cashstückelungen, wird die vollständige Bargeld-Abschaffung kaum einen mehr stören. Der Widerstand der Öffentlichkeit wird somit also still und heimlich gebrochen.

Im 2. Teil meiner brandaktuellen Unangreifbar Leben-Reihe zeige ich Ihnen auf, wie die Finanzeliten sich einfach über geltendes EU-Recht hinwegsetzen.

 

Quelle: Guido Grandt