„Money Control!“ – Totale Finanzkontrolle & Ihr Vermögen (1)

Ihnen stehen harte Zeiten bevor! Und das nicht nur wegen der unbewältigten Flüchtlingskrise samt den damit verbundenen unabsehbaren Folgen. Denn das, was ich meine, betrifft Sie noch viel unmittelbarer: Geht sozusagen ins Mark Ihres Vermögens und Ihrer Finanzvorsorge.

Die Rede ist vom Nullzins und den Bargeldabschaffungsplänen innerhalb der EU. Die Finanzeliten – allen voran die EZB – plant tatsächlich eine weitreichende Geldkontrolle.

Lesen Sie weiter und Sie erfahren die ganze erschreckende Wahrheit.

Hintergründe des „Money Control“

Sie wissen, dass die EZB den Strafzins für Banken, die Geld bei ihr bunkern, verschärft hat. Der Einlagesatz wurde von minus 0,3 auf minus 0,4 Prozent gesenkt. Damit müssen die Geldinstitute noch höhere Strafzinsen zahlen, wenn sie bei der Zentralbank überschüssiges Kapital parken.

Hinzu kommt, dass der Leitzins für die Geldversorgung der Banken inzwischen bei null Prozent liegt. Die Gewinne der Banken schmelzen dadurch wie Butter in der Sonne.

Die Abschaffung von Bargeld

Deshalb erwägt die europäische Finanzelite auch, den Bargeldverkehr drastisch einzuschränken. Denn dadurch können die Geldpolitiker die Zinsen immer tiefer senken.

Obergrenzen für Bargeldtransaktionen, die Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble unlängst ins Spiel brachte, sind der Anfang. Nach seiner Vorstellung soll dieses Limit bei 5.000 Euro liegen.

In verschiedenen EU-Mitgliedsländern gibt es bereits eine solche. Beispielsweise in Frankreich. Dort wurde nach dem Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo im Januar 2015 die Obergrenze für Bargeldzahlungen von 3.000 auf 1.000 Euro gesenkt.

Scheinargumente sollen Bargeldabschaffung positiv begründen

Die Abschaffung von Bargeld soll scheinbar dazu dienen, Geldwäsche, Terrorismus und Schwarzgeld zu bekämpfen. Ein anderes Argument besagt, dass es jährlich annähernd 13 Milliarden Euro kosten würde, Deutschland mit Scheinen und Münzen zu versorgen. Dieses Geld könnte man an anderer Stelle viel besser gebrauchen.

Ich rate Ihnen eindringlich: Vergessen Sie diese Scheinargumente, die nicht einmal das Papier wert sind, auf dem sie stehen! Denn es geht um weitaus mehr.

Um Sie und Ihr Vermögen!

Die Bevölkerung wird wieder einmal von politischen Entscheidungen übergangen

Bei der Diskussion um die Abschaffung des Bargelds agiert der politische Wille gegen den Willen der Bevölkerung. Das wird nicht nur bewusst in Kauf genommen, sondern kaschiert.

Und zwar so: Zunächst werden die großen Geldscheine abgeschafft, wie es bereits mit dem 500-Euro-Schein geschieht. Weitere werden folgen. Gibt es dann nur noch kleinere Cashstückelungen, wird die vollständige Bargeld-Abschaffung kaum einen mehr stören. Der Widerstand der Öffentlichkeit wird somit also still und heimlich gebrochen.

Im 2. Teil meiner brandaktuellen Unangreifbar Leben-Reihe zeige ich Ihnen auf, wie die Finanzeliten sich einfach über geltendes EU-Recht hinwegsetzen.

 

Quelle: Guido Grandt

Recht auf Waffenbesitz – das Privileg der Herrschenden

„Lasse keine Krise ungenutzt verstreichen“ – diesen Satz hat man nicht nur von Hillary Clinton, sondern auch von einigen anderen Politikern schon gehört. Clinton sagte ihn vor Gleichgesinnten und wies damit auf die Möglichkeiten hin, dass Krisensituation hilfreich sind für die Umsetzung einer langfristigen Agenda: In diesen Phasen stößt man in der breiten Bevölkerung auf offene Ohren und gleichzeitig auf weniger Widerstand. Ausnahmsweise lassen sich die Menschen dann mehr gefallen – wie zum Beispiel mehr Regulierungen, mehr Verbote, mehr Überwachung oder höhere Steuern – als üblicherweise.

Deshalb ist es aufschlussreich zu beobachten, mit welchen Vorschlägen Politiker und Funktionäre direkt nach einschneidenden Krisenereignissen an die Öffentlichkeit treten. So war nach dem Terroranschlag auf die Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris im Januar dieses Jahres von Frankreichs Finanzminister Michel Spain zu hören, man müsse die Verwendung von Bargeld einschränken, weil die Attentäter ihre Tötungsgeräte mit Bargeld erworben hätten. Auf diese Schlussfolgerung kommt wohl kaum ein Normalbürger.

Wenn man allerdings über die schon länger laufenden weltweiten Bestrebungen weiß, die danach trachten, die Verwendung von Bargeld einzuschränken, erkennt man, dass Sapin es wie Clinton hält und das Krisenereignis als Anlass für einen weiteren Schritt in Richtung einer schon lange gehegten Agenda genommen hat. Unter dem Schock des Anschlags wird wohl so mancher, der sich sonst dagegen gewehrt hätte, die absurde Maßnahme akzeptiert haben. Tatsächlich wurden im September… weiterlesen

 

Quelle: Florian Senne