Die Angriffe auf Ihre Vermögen gehen weiter

Die Schulden weltweit nehmen immer weiter zu. Allein seit der Finanzkrise 2009 sind die Staatsschulden um fast 40% angestiegen. Angesichts einer solchen Dynamik, ist es meiner Ansicht nach nur eine Frage der Zeit, bis die Politiker hier zuschlagen werden.

Das wird dann der Fall sein, wenn eine erneute Finanzkrise die Länder erschüttern wird. Angesichts der massiven Überbewertung der Börse ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es zu einem erneuten Knall kommt. Die Anzeichen haben im Jahresverlauf klar zugenommen.

Sollte es zur nächsten Krise kommen, werden auch die Begehrlichkeiten der Staaten wachsen. Dabei war die Enteignung von Sparvermögen über 100.000 Euro in Zypern im Frühjahr 2013 nur eine Art „Testballon“ um herauszufinden, wie die Bevölkerung auf solche Zwangsmaßnahmen reagiert. Da es keine Revolution in Zypern gab, war das für die Politiker die Legitimation, solch eine Maßnahme für ganz Europa vorzubereiten.

Zypern-Krise mit Enteignungen war erst der Anfang

Deshalb schreib ich schon am Anfang der Zypern-Krise im März 2013:

„Doch wie es auch ausgeht – damit wurde jetzt eine Grenze durchbrochen: Sie sehen, dass die Eurorettung ab jetzt nicht mehr umsonst sein wird: Jetzt werden die Bürger direkt daran beteiligt.

Sie sehen auch, dass solche Maßnahmen nicht angekündigt, sondern über ein Wochenende beschlossen und umgesetzt werden. In Zypern wurde der beschlagnahmte Teil umgehend bei den Banken eingefroren. Auch Geldautomaten wurden am Wochenende kurzerhand gesperrt, um Bargeldabhebungen zu verhindern.

Dass es auch bei uns so kommen kann, sehen Sie daran, dass Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem ausdrücklich nicht dementieren wollte, solche Maßnahmen auch in anderen Staaten durchzuführen – er bemerkte nur, dass solch ein Vorgehen derzeit nicht geplant sei. Wie schnell solche Planungen jedoch gehen, sehen Sie jetzt an Zypern.“

Soweit meine Einschätzung aus dem Frühjahr 2013. Nun ist es zuletzt um die Euro-Krise ruhig geworden – doch das sollte Sie nicht täuschen. Unter der Oberfläche brodelt es weiter. Nur weil jetzt andere Krisenherde die Nachrichten dominieren, sind die Probleme in Griechenland doch nicht über Nacht verschwunden.

Ich sehe auch weiterhin die Gefahr von direkten Zugriffen des Staates auf das Vermögen gegeben. So laufen aktuell Planungen eine europäische Einlagensicherung aufzubauen. Dann müssten auch deutsche Sparer mit den Einlagen für andere europäische Staaten haften.

Sie sehen ganz klar: Die Politik Elite schreckt auch vor massiven Angriffen auf das Vermögen der Bürger nicht zurück.

 

Quelle: Günter Hannich

Für die One World der USA muss Europa fallen und Deutschland ist der Schlüssel dazu

Europa ist der wichtigste Schlüssel für ein Paneuropa von Wladiwostok bis nach San Francisco. Deshalb ist die Strategie der transatlantischen Think-Tanks, Organisationen und Politiker auch darauf ausgerichtet, eine „Rettung“ durch die USA notwendig zu machen und Russland vollständig zu unterwerfen.

Die Paneuropäer unter der sinistren Beeinflussung des Grafen Coudenhove-Kalergi haben den rassistischen Stoff aus dessen Büchern gierig aufgesogen (Kampf um Paneuropa, 3 Bände, 1925–1928,  Paneuropaverlag Wien z.T. indexiert, z.T. nur noch antiquarisch verfügbar). Im Band drei nach dem 2. Weltkongress der Paneuropäer wurden die Grundfesten des Vereinigten Europa diktiert. 37 Fragen wurden dabei beantwortet und offenbarten ganz offen die Umorientierung der europäischen Welt und gleichzeitig die Anmaßung einer neuen Elite, die sich Europa untertan machen wollte. Unter den Deckmantel des Friedenschaffens, dem Deckmantel der besseren Menschwerdung und unter dem Deckmantel des neuen Weltfriedens machte sich eine kleine Elite daran, die Zentralregion der westlichen Kultur-Welt unter ihre Fittiche zu bekommen. Sie haben es geschafft: die Ideologie des Grafen Kalergi ist im totalen Umsetzungsprozess und lebt ganz honorig im heutigen Karlspreis (Aachen) fort, der eigentlich Coudenhove-Kalergi-Preis heißt und besonders an Politiker, Staatsmänner und Prominente verliehen wird, die sich im Sinne Kalergis um eine totale Einheit Europas verdient gemacht hatten (Kohl, Merkel z.B.).

Zurück in die Vorkriegszeit. 1937 war auch die Geburtsstunde der „New York Intellectuals“, eine Vereinigung US-amerikanischer Intellektuellen mit antistalinistischem Ansatz und literarischem Impetus zur Politik. Ihr Veröffentlichungsorgan war die „Partisan-Review“. Ihre Identität gebaren sie aus kritischem Journalismus, freien Diskursen über Politik und historisch-politischen Bezügen zu Europa und Russland, also dem alten Kulturkreis der Welt. Ihr heimliches Ziel war, Europa zu amerikanisieren, dem Denkschema der Liberals anzupassen, wobei über den Begriff des Liberalen… weiterlesen

 

Quelle: Noch.Info (Henry Paul)