„Enthüllt!“ – Der geheime EU-Flüchtlingsplan für Afrika (1)

Der Streit um die Lösung der Flüchtlingskrise spitzt sich zu. Jeden Tag können Sie das in den Medien mitverfolgen. Und das Nicht nur auf europäischer Ebene, sondern auch auf nationaler. Ohnehin knapp zwei Wochen vor wichtigen Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt.

Die Flüchtlingskrise sprengt alle Tabus

Sie sehen also: Die Flüchtlingskrise stellt sozusagen alles auf den Kopf. Politiker, die sich normalerweise seriös geben, ergreifen nun wahrhaftig populistische Worte. Wohl auch um den rechten Rand zu bedienen.

Denn sie befürchten, dass deren Wähler in die Alternative für Deutschland (AfD) überlaufen. Diese Angst ist durchaus berechtigt, wie die Prognosen der letzten Wochen und Tage zeigen.

Geheime Asyl-Deals

So nimmt das Asyl-Drama also weiter seinen unheilvollen Lauf. Doch es gibt Deals, die Ihnen die Politik und auch die Medien verschweigen.

Vor drei Wochen habe ich Ihnen in Unangreifbar Leben den sogenannten „Türkei-Deal“ aufgezeigt. Und auch die Aspekte, die geheim sind. Doch neben dem unbeliebten aber notgedrungenen „Geschäft“ mit den Türken, das die Flüchtlingsströme über die Balkanroute minimieren soll, gibt es noch ein weiteres.

Es geht um den EU-Flüchtlingsplan für Afrika.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie die ganze Wahrheit darüber.

Die Probleme in Afrika wachsen täglich

Ein EU-Memorandum vom September 2015 hält fest, dass die Probleme in Afrika stetig zunehmen. Und das bedeutet hinsichtlich der Flüchtlingsströme automatisch auch eine „Gefahr“ für die Europäer.

Ich sage Ihnen, welche das sind:

Südlich der Sahara steht Afrika vor Herausforderungen hinsichtlich des demografischen Drucks, Umweltbelastungen, extremer Armut, internen Spannungen und institutionellen Schwächen.

All das führt in den betreffenden Regionen zu offenen Konflikten, Vertreibung, Kriminalität, Radikalisierung und sogar Terrorismus. Ferner zu irregulärer Migration, illegalem Handel und Schmuggel.

Der Nothilfe-Treuefonds für Afrika

Wenn Sie sich diese Probleme anschauen, dann ist es wohl kaum verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen nach Europa aufmachen. Finden Sie nicht auch?

Genau das wissen die Verantwortlichen in der EU natürlich ebenso. Deshalb ist ein Nothilfe-Treuefonds von 1,8 Milliarden Euro eingerichtet worden. Damit soll die Stabilität auf dem Schwarzen Kontinent gestützt und irreguläre Migration bekämpft werden.

Hauptsächlich in Burkina Faso, Kamerun, Tschad, Gambia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria und dem Senegal. Ebenso in Dschibuti, Eritrea, Äthiopien, Kenia, Somalia, Südsudan, Sudan, Tansania und Uganda.

Auch Nordafrika soll davon profitieren. Und damit meine ich Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen und Ägypten.

EU-Fördergelder für die Stabilisierung des Schwarzen Kontinents

Mithilfe des Fonds sollen auch wirtschaftliche Möglichkeiten, Chancengleichheit, Sicherheit und Entwicklung gefördert und Lebensmittelkrisen angegangen werden.

Im 2. Teil stelle ich Ihnen den „offiziellen“ Teil des EU-Flüchtlingsplans für Afrika vor, mit dem man die Migrationsströme verhindern will. Seien Sie gespannt!

 

Quelle: Guido Grandt

„Erderwärmung, Umweltkatastrophen, Krieg“ – Was Ihnen beim UN-Klimagipfel verschwiegen wird! (1)

Dieses Thema geht uns alle an! Sie, mich, unsere Kinder und Kindeskinder. Es geht um nichts anderes, als um das Klima, das unser aller Leben auf der Erde bestimmt.

Verhandlungen über die Zukunft der Erde

Sie wissen: gerade findet noch bis zum 11. Dezember 2015 in Paris der UN-Klimagipfel statt. Dort wird um einen neuen Weltklimavertrag verhandelt. Regierungschefs, Organisationen und Vertreter aus Wirtschaft, Umwelt und Technik aus 195 Staaten schachern um die Zukunft der Welt.

Wie verbindlich die Absprachen sein werden, wird sich zeigen. Genauso die Kontrollmöglichkeiten der Vereinbarungen und ihrer Finanzierungen.

Schon jetzt bezweifeln Experten jedoch, dass am Ende etwas Sinnvolles dabei herauskommt.

So soll die Erde gerettet werden

Das Ziel des Klimagipfels ist es, den Ausstoß klimaschädlicher Gase bis zum Jahr 2030 zu senken. Konkret, die Treibhausgasemissionen. So soll die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden.

Denn der Klimawandel ist bittere Realität. Und die größte Gefahr für die Menschheit.

Weiterhin verfeuern wir unsere fossilen Reserven. Und steuern damit auf eine weltweite Klimakatastrophe zu!

Die Industrialisierung brachte den Klimawandel

Sicher werden Sie jetzt vielleicht einwerfen, dass sich das Klima seit Langem und stetig ändert. Da gebe ich Ihnen recht.

Aber – erst mit der Industrialisierung und dem damit einhergehenden Anstieg der Treibhausgasemissionen heizte sich die Erde richtig auf.

So sollen 2014 50 Prozent der Extremwetter-Phänomene wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, Dürren, oder Wirbelstürme durch den Klimawandel erst verstärkt worden sein.

Leben nur noch in der Nordhalbkugel möglich?

Haben Sie gewusst, dass aufgrund der steigenden Temperaturen nur noch die Flora und Fauna auf der Nordhalbkugel eine Überlebenschance hat? Dass ein Preisanstieg von Lebensmitteln von bis zu 85 Prozent erwartet wird, wenn wir nichts dagegen tun?

Ganz abgesehen von der Vielzahl von Toten durch Umweltkatastrophen wie Überschwemmungen oder Hitze, die weiter zunehmen werden. Schon jetzt häufen sich Naturkatastrophen.

Vor allem die ärmeren Länder leiden momentan darunter. Längerfristig sicher auch die reicheren Nationen.

Ausbeutung von Ressourcen

Natürlich ist das alles bekannt. Aber raffgierige Politiker und Wirtschaftsbosse denken nicht langfristig, sondern kurzfristig an ihren Profit.

Dafür werden Ressourcen ausgebeutet. Und das ohne Rücksicht auf die vorprogrammierten Umweltzerstörungen.

Das wird Ihnen verschwiegen!

Zurück zum UN-Gipfel in Paris. Täglich berichten die Medien darüber, was dort besprochen und ausgehandelt wird. Das können Sie in der Tagespresse nachlesen.

Doch Sie wissen, dass ich bei Unangreifbar Leben immer hinter die Kulissen schaue. Vor allem Sachverhalte aufgreife, die verschwiegen werden. So auch beim Klimagipfel.

In Teil 2 verrate ich Ihnen, wer die Hauptopfer der Erderwärmung sind. Und welche falschen Ziele auf dem Klimagipfel verhandelt werden!

 

Quelle: Guido Grandt