„Gedankenpolizei Political Correctness“ – Die mediale und politische Gängelei Andersdenkender! (4)

Political Correctness ist allgegenwärtig. In jedem Medium werden Sie damit konfrontiert.

Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass Political Correctness die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Sprache ist. Mit der Absicht, Art und Weise wie Menschen sprechen, schreiben, denken, fühlen und handeln zu verändern.

Political Correctness ist nichts anders als eine Umkonditonierung, um die Wahrheit zu Gunsten der „Herrschenden“ zu verändern.

„Neusprech“ und „Gutdenk“ bestimmen mit leeren Floskeln die Debatten

Medientheoretiker haben erkannt, dass diese gedankliche Bevormundung durch sprachliche Gängelei von Linksintellektuellen Medien bestimmt wird.

Ich habe Ihnen auch gesagt, dass Political Correctness damit gegen das Grundgesetz verstößt. Gegen die Meinungsfreiheit.

Sprachregulierungen und Sprachbereinigungen gehen mit Floskeln einher, die keiner Lösung dienlich sind.

„Neusprech“ und „Gutdenk“ aus George Orwells 1984 sind längst schon Wirklichkeit geworden. Bestimmt von jenen, denen die Deutungshoheit obliegt. So ist ein System der Unterwürfigkeit, der Anpasserei und des Duckmäusertums entstanden.

Der „Herdeninstinkt“ und Steuerungstechniken durch Political Correctness

Nachfolgend möchte ich Ihnen noch etwas über die Hintergründe erzählen, von denen Sie wissen müssen!

Jeder von Ihnen kennt den „Herdeninstinkt“. Dieses bedeutet das tief sitzende psychologische Bedürfnis, die Zustimmung der eigenen sozialen Gruppe zu bekommen. Da wir gesellschaftlich orientiert sind, heißt dies nichts anderes, als uns anzupassen. Verzweifelt danach streben in diese Gruppe zu passen. Vor allem, ich sagte es bereits, deren Akzeptanz zu gewinnen.

Doch immer gab es Menschen, die vor dem Herdeninstinkt warnen. Dieser sei irrational und gefährlich. Deshalb müsse die Herde von Menschen gesteuert werden, ohne, dass jene davon weiß.

Einige dieser Steuerungstechniken finden Sie heute in der Political Correctness. Bedient wird sie von Autoritätspersonen, von Politikern und Prominenten.

Political Correctness ist Propaganda

Sie werden sich nun also fragen, was Sie dagegen tun können.

Zunächst einmal, nehmen Sie meine Worte zu Herzen: Political Correctness ist nichts anderes als Umkonditionierung im Sinne der Herrschenden zu denken.

Oder anders ausgedrückt: Propaganda!

Doch ich sage Ihnen: Political Correctness stimmt mit der Realität nicht überein! Eine moderne Gesellschaft kann sich so etwas eigentlich gar nicht leisten. Denn politisch und medial leere Versprechen sind ein Supergau für Lösungen.

So wehren Sie sich gegen Political Correctness

Deshalb: Lassen Sie es als freiheitsliebender Mensch nicht zu, die öffentliche Meinung zu kontrollieren. Denn sonst – das prophezeie ich Ihnen – verlieren Sie die Macht über Ihr Leben!

Schauen Sie also genau hin, was der Staat oder die Medien alles tun, um Sie zu kontrollieren. Registrieren Sie mit Argwohn, wenn es neue Verordnungen oder gar Gesetze gibt, die Ihre Meinungsfreiheit beschneiden. Dazu gehören angedachte Kontrollen in den sozialen Netzwerken oder gar das Ausschalten der Kommentarfunktion bei Onlinezeitungen.

Wenn irgendjemand und irgendwas Ihre Meinung ausradiert, die in dieser neuen Welt der Political Correctness nicht mehr passt, dann ist es schon fast zu spät.

Warten Sie nicht bis es zu spät ist!

Krempeln Sie also schon vorher die Ärmel hoch. Wenden Sie sich gegen jegliche Regularien, die Ihre eigene Meinung unterdrückt. Oder erst gar nicht zulässt.

Und das Wichtigste: Sie wissen jetzt, dank Unangreifbar Leben, welches perfide System hinter der Political Correctness steckt!

 

Quelle: Guido Grandt

„Gedankenpolizei Political Correctness“ – Die mediale und politische Gängelei Andersdenkender! (3)

Mit der sogenannten Political Correctness werden Sie täglich in allen Medien konfrontiert.

Bei Unangreifbar habe ich Ihnen aufgezeigt, dass Political Correctness die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Sprache ist. Mit der Absicht, Art und Weise wie Menschen sprechen, schreiben, denken, fühlen und handeln zu verändern.

Political Correctness ist eine Umkonditonierung, um die Wahrheit zu Gunsten der „Herrschenden“ zu verändern.

Political Correctness & Linksintellektuelle Medien

Ich habe Ihnen auch gesagt, dass diese gedankliche Bevormundung durch die sprachliche Gängelei gegen die grundgesetzlich verankerte Meinungsfreiheit verstößt. Gerade weil sie eine offene und damit auch lösungsorientierte Debatte in verschiedener Hinsicht verhindert.

Und inzwischen wissen Sie auch, wer den Diskurs der Political Correctness bestimmt: Linksintellektuelle Medien, wie Medientheoretiker richtig erkannt haben.

„Neusprech“ und „Gutdenk“ – Orwell lässt grüßen

Sprachregulierung, Sprachbereinigung allen Ortes also. Ein Beispiel aus dem Nachrichtenmagazin Focus: für Sinti und Roma wird der Ausdruck Zigeuner zum Unwort. Und das, obwohl beispielsweise in Rumänien viele Angehörige dieser Volksgruppe großen Wert darauf legen, eben Zigeuner zu sein. Nämlich längst nicht alle von ihnen gehören zu den Stämmen der Sinti und Roma.

Die allgegenwertige Korrektheit können Sie auch mit „Neusprech“ und „Gutdenk“ aus George Orwells Meisterwerk 1984 übersetzen. Darin entwickelt der Staat eine Kunstsprache, eben Neusprech. Um, wie es heißt, die Vielfalt der Gedanken zu verringern. Das Gutdenk ist, wie es die Definition schon sagt, das richtige Denken. Und das bestimmen diejenigen, denen die Deutungshoheit obliegt.

Sie sehen also: Orwells Vision ist längst schon Wirklichkeit geworden!

Floskeln statt Lösungen

Statt Lösungen zu suchen, bewegen sich Politiker und Medien in einem Kreis, der aus dem Austausch korrekter Floskeln besteht. Und die sind, wie Sie bei den Diskussionen sehen, zumeist inhaltsleer.

Ob Flüchtlingsobergrenze, Flüchtlingsbegrenzung oder Flüchtlingskontingent – alles bewegt sich um diese Definition, nicht aber um deren Lösung. Das ist inhaltsleer, lediglich angefüllt mit politisch korrekten Phrasen, über die dann auch noch gestritten wird.

So bleibt, ich wiederhole mich, die Lösung außen vor.

System der Unterwürfigkeit

Wissen Sie, was der deutsche Philosoph und Kulturwissenschaftler Peter Sloterdijk dazu sagte? Ich verrate es Ihnen: „Wir haben uns – unter dem Deckmantel der Redefreiheit und der unbehinderten Meinungsäußerung – in einem System der Unterwürfigkeit, (. . .) der organisierten sprachlichen und gedanklichen Feigheit eingerichtet, das praktisch das ganze soziale Feld von oben bis unten paralysiert“, so Sloterdijk.

Damit trifft er den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf. Sobald Sie etwas äußern, das als nicht politisch korrekt gilt, müssen Sie sich gegen Unterstellungen und Verdächtigungen wehren, ob Sie wollen oder nicht!

Anpasserei und Duckmäusertum bestimmen längst schon die öffentliche Diskussion. Der kulturelle Scharfrichter steht überall und zeigt auf sein Fallbeil.

In Teil 4 verrate ich Ihnen, wie die Political Correctness gesteuert wird. Und vor allem, wie Sie sich dagegen wehren können.

 

Quelle: Guido Grandt

„Gedankenpolizei Political Correctness“ – Die mediale und politische Gängelei Andersdenkender! (2)

Täglich werden Sie mit der Political Correctness konfrontiert. In Zeitungen, im Fernsehen, im Rundfunk, im Internet – sie ist allgegenwärtig.

Als Unangreifbar Leben-Leser wissen Sie, dass Political Correctness die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Sprache ist. Und zwar mit der Absicht, Art und Weise wie Menschen sprechen, schreiben, denken, fühlen und handeln zu verändern.

Umkonditionierung und Anpassertum

Nichts anderes also, als eine Umkonditonierung, die die Wahrheit zu Gunsten der „Herrschenden“ verändert.

Diese gedankliche Bevormundung durch die sprachliche Gängelei verstößt meines Erachtens gegen die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit. Denn sie verhindert eine offene und damit auch lösungsorientierte Debatte in verschiedener Hinsicht. Und führt dadurch zu einer Gleichschaltung der Meinung. Oder anders ausgedrückt: zum Anpassertum.

Wer bestimmt die Political Correctness?

Doch wer bestimmt eigentlich die vorherrschende Meinung, fern jeglicher „modischer“ gesellschaftlicher Trends?

Zu allererst geben die Medien und die Politik die Leitlinien dazu vor. „Wir schaffen das“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingsfrage. Und jeder, der dies bezweifelt, ist schon mal politisch unkorrekt. Und damit – oftmals hinsichtlich der sozialen, der gesellschaftlichen Stellung – unmoralisch.

Das Diktat des scheinbar Korrekten siegt aus diesem Grund zumeist. Alle anderen werden als Querulanten eingestuft oder gar beschimpft und gesellschaftlich geächtet.

Denkschablonen statt Debatten

Diesbezüglich las ich einmal in einer Zeitung, dass somit Gerechtigkeit zur Gleichheit wird. Das gleichgeschaltete Kollektiv kann und vor allem – darf alles.

Der alternative Individualist wird in die Hölle der Unmoral und damit ins Aus manövriert. Ihm werden Denkschablonen übergestülpt, statt ergebnisoffene Debatten.

So einfach ist das, verstehen Sie?

Dabei lebt eine Demokratie gerade vom Gegenteil: von Alternativen zur vorherrschenden Meinung. Von neuen, nicht angepassten Denkansätzen. Vom Bruch der Tabus, die neue Lösungen liefern können. Denn das, was nicht benannt werden darf, kann auch nicht behoben werden.

Der Linksintellektuelle Diskurs in den Medien

Der Medientheoretiker Norbert Bolz sprach davon, dass seit Jahrzehnten die Linksintellektuellen den Diskurs bestimmen. So gibt es einen linksgeprägten Diskurs in den Massenmedien. Letztlich also das, was wir Political Correctness nennen. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen.

Sie wissen: Längst sind Medien nicht nur bloße Berichterstatter, sondern selbst Akteure, die um politischen Einfluss ringen. Vorbei ist es mit der medialen Wächterrolle. Vorbei mit Unabhängigkeit, Objektivität, Wahrheitsverpflichtung – die politischen Meinungen der Medienmacher spiegelt sich natürlich auch in ihrer täglichen Arbeit wieder. Schlimmer noch, sie spielen Informationen so hoch und so aus, dass sie ihre eigene Sichtweise stützen. Und das herunter, was nicht in ihr Weltbild passt.

Und glauben Sie mir, ich weiß, von was ich spreche. Schließlich habe ich Jahrelang für diese Medien gearbeitet.

Im 3. Teil zeige ich Ihnen auf, wie und warum George Orwells „Neusprech“ und „Gutdenk“ aus seinem Meisterwerk „1984“ längst schon Einzug in die politische und mediale Debatte eingehalten hat. Seien Sie gespannt!

 

Quelle: Guido Grandt

EU-Totalitarismus siegt: Athen unterwirft sich Brüssel!

Barrikaden brennen, Molotowcocktails und Ziegelsteine fliegen, Geschäfte und Bankautomaten werden zerstört.

Bürgerkriegsähnliche Zustände mitten in Athen.

Die Wut der Griechen kennt keine Grenzen. Sie fühlen sich verraten, verkauft und gedemütigt.

Athen unterwirft sich der EU

Denn in der Nacht stimmte das griechische Parlament für das neue und verschärfte EU-Spardiktat. Damit hat sich Athen endgültig der Bevormundung aus Brüssel unterworfen.

Die Abgeordneten votierten für ein Spardiktat, obwohl die meisten von ihnen nicht dahinter stehen.

Genauso wenig wie die linke Regierung unter Syriza-Chef Alexis Tsipras. Er konnte eine Zustimmung nur mit der Unterstützung der Opposition durchpeitschen.

Ich frage Sie: wie soll das alles funktionieren? Gerade diese Regierung soll und muss die harten Sparreformen schließlich durchsetzen, die sie selbst ablehnt!

So sehen die neuen Sparreformen aus

Nachfolgend möchte ich Ihnen einige Aspekte des neuen Spardiktats aufzeigen, als da sind:

– Mehrwertsteuererhöhungen.

– Ausweitung der Steuerbemessungsgrundlage.

– Rentenreformen (länger arbeiten, weniger Altersbezüge).

– Arbeitsmarktreformen (z.B. Eingriff in den Kündigungsschutz).

– Transfer staatlichen Vermögenswerten an einen unabhängigen Fonds, der die Vermögenswerte durch Privatisierungen und andere Wege monetarisiert.

– Rückkehr der Troika nach Athen: Die griechische Regierung muss die Institutionen zu sämtlichen Gesetzesentwürfen in relevanten Bereichen mit angemessenem Vorlauf konsultieren. Und sich mit ihnen abstimmen, ehe eine öffentliche Konsultation durchgeführt oder das Parlament befasst wird.

Die „EU-Erpressung“

Als Leser von Unangreifbar Leben wissen Sie, dass Tsipras & Co. die EU-Bedingungen akzeptieren mussten.

Denn nur so besteht die Chance, dass nach den Abstimmungen in den anderen nationalen Parlamenten ein 3. Hilfsprogramm von den EU-Gläubigern und Geldgebern aufgelegt wird.

Und damit wieder Geld ins Land, in die Banken fließt.

Kurzum: Griechenland steht vor seiner größten volkswirtschaftlichen und humanitären Katastrophe.

Exempel statuiert

Die Zustimmung für die EU-Spardiktate ist ungefähr so, als würde man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

Die Euro-Technokraten haben ein brutales Exempel an Athen statuiert. Allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble.

Als Warnung für andere europäische Regierungen, die sich ebenfalls von der strengen Sparpolitik verabschieden wollen.

Und als Warnung vor Nachahmern eines Volksreferendums, wie es die Griechen unlängst durchgeführt haben.

Der „griechische Frühling“ ist zum „hellenischen Herbst“ verkommen

Über 60 Prozent der Bürger stellten sich erst vor Kurzem noch gegen die Austerität.

Mit der Zustimmung zum Spardiktat gestern Nacht, wendet sich das Parlament nun gegen seine eigenen Wähler.

Entschied genau das Gegenteil von dem, was diese wollen.

Ist das noch Demokratie?

Von wegen Griechen-Rettung

Während die Mainstream-Medien die Meldung von einer „Griechen-Rettung“ verbreiten, sage ich Ihnen, dass sie alles andere als das ist.

Experten gehen hinter vorgehaltener Hand davon aus, dass die Banken erst wieder öffnen, wenn die Verhandlungen zwischen Athen und Brüssel abgeschlossen sind.

Und diese können drei Monate lang dauern.

Das wird dazu führen, dass tausende Unternehmen Pleite gehen werden. Und Millionen Spareinlagen der Griechen vernichten, die so verrückt waren, ihr Geld auf der Bank zu lassen.

Das „ausgequetschte“ Hellas

Ich sage Ihnen: Wenn die nationalen EU-Parlamente in der Folge für neue griechische Hilfen zustimmen, dann werden die Forderungen der Gläubiger das Land noch weiter in den Ruin treiben.

Hellas ist inzwischen wie eine ausgequetschte Zitrone, die keinen Saft mehr gibt.

Was, wenn kein drittes Hilfsprogramm verabschiedet wird?

Doch was ist eigentlich, wenn ein drittes Hilfsprogramm nicht durch die anderen Parlamente kommt?

Das wäre dann noch die Steigerung des Supergaus. Denn die Athener Regierung müsste Rentenkürzungen und Steuererhöhungen durchsetzen, ohne dafür frisches Geld aus Brüssel zu bekommen.

Das Chaos wird regieren. Mitten in Europa.

Eigentlich ist die EU einmal für Frieden, Freiheit und Wohlstand angetreten.

Doch der EU-Totalitarismus setzt sich gegen den Willen eines ganzen Volkes durch. Führt es sehenden Auges in die Katastrophe.

Und lässt das griechische Wort Demokratie, die Herrschaft des Volkes, in Schutt und Asche zurück.

 

Quelle: Guido Grandt