2,5 Milliarden-Dollar-Strafe für Deutsche Bank

Amerikanische und britische Behörden haben die Deutsche Bank zu einer Milliardenstrafe verdonnert. Dem Institut wird zum Verhängnis, dass Mitarbeiter mehrere wichtige Zinssätze manipuliert haben – mit Unverfrorenheit

Es ist offenbar zugegangen wie bei einem Wunschkonzert: „Könnten wir heute einen hohen Sechs-Monats-Libor haben“, fragte ein Händler seinen Kollegen, der an diesem…..weiterlesen

 

Soll Athen doch aussteigen, so what?

EU-Parlamentspräsident Schulz gegen Wirtschaftsprofessor Sinn. Griechenland-Versteher gegen Grexit-Befürworter. Im direkten Duell schenken sich die beiden nichts – und sparen nicht mit Provokationen.

Martin Schulz hat Alexis Tsipras bislang selten geschont. Als einer der ersten europäischen Spitzenpolitiker rief er den linksradikalen griechischen Ministerpräsidenten bereits zur Ordnung, als jener kaum im Amt angekommen war. Und auch heute noch sagt der Präsident des Europäischen Parlaments unumwunden: „Die Beziehungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern sind schlecht, um es vornehm auszudrücken.“

Doch die Kritik an der Politik in Athen geht dem überzeugten Europäer Schulz inzwischen zu weit: „Wir sollten aufhören, ständig auf………. weiterlesen

Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Die 28 EU-Staaten streiten weiter über eine Verschärfung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Ein Treffen der EU-Botschafter ging nach Angaben von Diplomaten am Mittwochabend ohne endgültiges Ergebnis auseinander. Die EU-Vertreter sollen am Donnerstag zu neuen Beratungen zusammenkommen.

Dabei soll eine neue Bewertung der Lage in der Ukraine vornehmen, hieß es. Die EU-Staaten hatten die Strafmaßnahmen am Montag beschlossen, deren Inkraftsetzung aber angesichts der Waffenruhe in der Ostukraine zunächst aufgeschoben. Die italienische Außenministerin und designierte EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini warnte in Brüssel vor einer drohenden Schwächung der EU zu Gunsten Russlands, sollte die Debatte über den Zeitpunkt der Sanktionen zu Streit führen.

…. weiterlesen

US-Regierung will Putins Privatvermögen sperren

40 Milliarden US Dollar, die Russlands Präsident Putin auf Schweizer Bankkonten geparkt hat, geraten in den Fokus der US-Administration. Washington will das Privatvermögen Putins sperren, um in der Ukraine-Krise mehr Druck auf Russland auszuüben.

Einem Zeitungsbericht zufolge versucht die US-Regierung, das Privatvermögen von Russlands Präsident Wladimir Putin einzufrieren. Die Times of London berichtet …weiterlesen