Euro-Krise zieht Kreise: Jetzt ist sogar die ganze EU gefährdet

Glauben Sie eigentlich dass die Euro Krise gelöst ist? Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, brauchen Sie gar nicht weiterzulesen. Wenn sie jedoch wie ich zu der Ansicht gekommen sind, dass die Euro Krise alles andere als gelöst ist, lohnt es sich für Sie auf jeden Fall direkt weiterzulesen.

Für mich geht die Gefahr sogar noch weiter. Mittlerweile hat die Euro-Krise nicht nur Einfluss auf die wirtschaftliche Einheit. Durch die großen Flüchtlingsströme die EU ist mittlerweile auch der politische Zusammenhalt gefährdet. Hinzu kommen noch Pläne Großbritanniens EU komplett den Rücken zu kehren.

Diese aktuellen Entwicklungen werden auch von vielen Experten kritisch gesehen. So erklärte kürzlich der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF) Maurice Obstfeld:“ Ich mache mir viele Sorgen über den starken Trend in Europa, von der Marktintegration Abstand zu nehmen.“ An sich kann man diese Äußerung von Obstfeld erst einmal noch sehr diplomatisch auffassen.

Fakt ist: Die Tendenzen innerhalb der EU zu massiven Reformen nehmen weiter zu. Das extremste Beispiel ist hier sicherlich Großbritannien. Der heutige Premierminister David Cameron hat vor wenigen Tagen seine Pläne einer EU-Reform präsentiert. Dabei ist schon jetzt klar: Wenn diese Pläne nicht für Großbritannien erfüllt werden, kann es sehr gut zu einem Referendum in dem wichtigen EU-Land kommen. Am Ende könnte ein EU-Austritt Großbritanniens stehen.

Wenn Großbritannien die EU verlässt wird es eng für die gesamte EU

Schon heute nimmt das Land mit seiner eigenen Währung auf jeden Fall eine Sonderstellung innerhalb der europäischen Union ein. Auch bei vielen EU-Programmen beharrt die britische Seite schon auf einer Sonderbehandlung.

Die politische und wirtschaftliche Einheit in Europa kann aber nur dann funktionieren, wenn auch wirklich alle Länder an einem Strang ziehen. Genau danach sieht es aber aktuell nicht aus. Hier ist der Umgang mit den großen Flüchtlingsströmen ein sehr anschauliches Beispiel.

Einige Länder wie eben Deutschland oder Schweden nehmen bislang noch ein Großteil der Flüchtlinge auf, die über die Balkanroute nach Europa strömen. Trotz zahlreicher Absichtserklärungen hat es nur wenig Bewegung in der Frage gegeben, wie denn der Flüchtlingsstrom gerechter verteilt werden kann.

Hier zeigt sich ganz klar ein großes Problem der EU: Wenn Probleme nicht wirklich gemeinsam angegangen werden und es in erster Linie doch darum geht, nationale Interessen an die erste Stelle zu stellen, hat die EU in der aktuellen Form keine große Zukunft mehr.

Ich sage schon seit langem, dass die Zukunft des Euros die Zukunft der EU entscheiden wird. Ich bin alles andere als optimistisch, sowohl für den Euro als auch für die EU als Ganzes.

 

Quelle: Günter Hannich

„Bombengeschäfte“: Deutsche Banken, Versicherungen und Rentenfonds finanzieren Atomwaffentechnologien! (1)

Am vergangenen Freitag den 13. verdunkelte sich der Himmel über Europa. Die schrecklichen Anschläge von Paris stehen immer noch vor unseren entsetzten Augen. Frankreich sollte für sein militärisches Engagement in Syrien gegen den sogenannten Islamischen Staat bestraft werden.

Der Terror-Schock von Paris

Der IS trug dabei den Terror wieder einmal mitten ins Herz Europas. Führte uns vor Augen, wie verletzlich eine freie Gesellschaft ist.

Die Reaktionen darauf sind neben Schock, Trauer und Wut auch Solidarität. Und Trotz, sich nicht unterkriegen zu lassen.

Auf keinen Fall.

Der Krieg ist nah

Dennoch – der Krieg, der weit weg scheint, in Syrien, im Irak, in Afghanistan, in der Ukraine, in Somalia und anderswo holt uns immer wieder ein.

Erst vor ein paar Wochen prangerte noch Wikileaks-Gründer Julian Assange die Profiteure dieser Kriege an: Die Rüstungsindustrien, die Söldnerfirmen und die Geheimdienste.

Profiteure des Krieges

Es gibt jedoch noch andere Unternehmen, die Milliarden in Rüstungsfirmen stecken. Sogar in die Finanzierung von Atomwaffen.

Die Rede ist von – Banken, Versicherungsgesellschaften und Rentenfonds! Sogar deutsche Firmen sind darunter vertreten!

Hätten Sie es gewusst?

Vielleicht helfen Ihnen meine nachfolgenden Ausführungen bei Ihrer nächsten Entscheidung, bei welcher Bank Sie ein Konto eröffnen oder Finanztransaktionen durchführen wollen!

Eine schockierende Studie

Ende Oktober 2015 veröffentlichte die niederländische Friedensorganisation Pax eine vielbeachtete Studie vom ebenfalls niederländischen Recherche-Institut Profundo.

Darin wurden die Geschäftsbeziehungen von mehr als 411 Finanzinstituten zu 28 Unternehmen aus den Jahren 2011 bis 2014 untersucht. Unternehmen, die Atomsprengköpfe sowie deren Trägersysteme (Raketen, Bomber oder atomwaffenfähige U-Boote) entwickeln, produzieren oder warten.

Banken, Bomben, Rüstung

Profundo untersuchte dabei die Jahresberichte der Firmen, ihre Börsenangaben und Finanzdatenbanken sowie die Handels- und Finanzpresse. So konnten Finanztransaktionen zwischen den einzelnen Unternehmen und Finanzdienstleistern aufgedeckt werden.

Bei den Transaktionen handelt es sich um Firmenkredite, revolvierende Kredite, Ausgaben und Besitz von Aktien und Anleihen sowie Projektfinanzierungen und andere Finanzprodukte.

Kurz für Sie zur Erklärung: Revolvierende Kredite sind Kredite, die vom Kreditnehmer bis zur maximalen Höhe einer Kreditlinie und innerhalb der Kreditlaufzeit in wechselnder Höhe wiederholt in Anspruch genommen werden können. Selbst wenn zwischenzeitlich ganze oder teilweise Tilgungen erfolgt sind.

Profundo hat auch die sogenannten Konsortialkredite untersucht. Dabei handelt es sich um Kredite, die Banken gemeinsam vergeben, um das Risiko des einzelnen beteiligten Geldinstituts zu verringern.

382 Banken, Versicherungen und Rentenfonds, die nukleare Aufrüstung unterstützen

Die Studie listet 382 Banken, Versicherungen und Rentenfonds auf, die seit Januar 2012 rund 500 Milliarden Dollar für die Produktion nuklearer Waffensysteme zur Verfügung stellten.

Werfen Sie mit mir im 2. Teil einen Blick vor allem auf die deutschen Akteure. Ich verspreche Ihnen – Sie werden erstaunt, vielleicht sogar schockiert sein!

 

Quelel: Guido Grandt

Spielfeld: Jetzt kommt es zum Flüchtlingsstau

Die Lager in Spielfeld sind voll belegt, in Slowenien warten Tausende. Doch in Österreich sind auch die Durchgangsquartiere belegt. Heute bringen nur wenige Busse die Menschen von der Grenze weg.

Die Lage an der Grenze spitzt sich zu Wochenbeginn zu. In Slowenien sind über das Wochenende erneut insgesamt 15.200 Flüchtlinge angekommen. Davon wurden rund 7.300 neu ankommende Menschen am Sonntag gezählt, das sind etwas weniger als in den Tagen zuvor. Am Montag kamen bis in der Früh bereits 3.000 Menschen mit Zügen und Bussen aus Kroatien an, hieß es vonseiten der slowenischen Polizei.

„Rückstau“ in Spielfeld

Die Lage im steirischen Spielfeld spitzt sich heute daher seit in der Früh zu, bestätigt Fritz Grundnig von der Landespolizeidirektion. Der Andrang hat… weiterlesen

 

Quelle: KIeine Zeitung Online

Finanzsektor am Abgrund: Massiver Stellenabbau ist ein Warnsignal

Auch wenn die vergangenen Tage etwas rauer an den Börsen waren. Grundsätzlich notieren die Aktienmärkte immer noch auf extrem hohen Niveaus. Dabei gehen die Gewinne der Unternehmen doch deutlich zurück. Ich bin aktuell auf Zahlen aus den USA gestoßen, wo nun schon ein Großteil der Unternehmen ihre Zahlen zum dritten Quartal präsentiert haben.

Fakt ist: Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind die Gewinne aller S&P 500 Unternehmen um rund 7 % niedriger ausgefallen. Dabei müssen Sie einen ganz wichtigen Faktor speziell für die USA beachten. Dort sind in den vergangenen Jahren massive Aktienrückkaufprogramme gelaufen.

Bei Aktienrückkäufen setzen die Unternehmen entweder Eigenkapital oder sogar Kredite ein, um Aktien vom Markt zu nehmen. Der Effekt ist einfach. Wenn weniger Aktien auf dem Markt sind, verbessern sich die Bilanzkennzahlen.

Selbst wenn der Gewinn bei den Unternehmen konstant bleibt, steigt der Gewinn pro Aktie klar an, denn es sind einfach weniger Aktien im Umlauf. Diese Programme sind in den vergangenen Jahren massiv in den USA durchgeführt worden. Wenn jetzt trotz dieser Aktienrückkaufprogramme die Gewinne sinken, ist das auf jeden Fall ein Warnsignal für den operativen Zustand der Unternehmen.

Weit über 30.000 Jobs in der Finanzbranche werden wegfallen – allein in Europa

Ein weiteres wichtiges Warnsignal offenbart sich beim Blick auf die Finanzbranche. Wenn doch alles so in bester Ordnung ist, warum laufen dann bei vielen europäischen Banken aktuell massive Programme zum Arbeitsplatzabbau? Sie haben sicherlich von dem massiven Stellenabbau bei der Deutschen Bank gehört. Mehr als 15.000 eigene Mitarbeiter und Servicemitarbeiter anderer Unternehmen sollen ihren Job verlieren.

Die Deutsche Bank ist kein Einzelfall. Credit Suisse aus der Schweiz hat angekündigt rund 5.600 Stellen abzubauen. Standard Chartered aus Großbritannien will sogar 15.000 Mitarbeiter oder 17 % seiner gesamten Mitarbeiter schafft kündigen.

Diese großen Zahlen verdeutlichen einmal mehr vor welch großen Herausforderungen die Finanzbranche immer noch steht. Dabei sind schon Milliardensummen in die Sanierung des Bankensektors geflossen – allerdings bis jetzt nur mit sehr geringem Erfolg. Bei der Aktienauswahl bleibe ich einer Sache im Übrigen weiter treu. Seit der Finanzkrise habe ich keine Bank oder Versicherungsaktie zum Kauf empfohlen. Das Geschäftsmodell der großen Finanzinstitute in Europa und USA ist schlicht und einfach zu undurchsichtig und zu instabil.

Welche Investitionen Ihnen jedoch auch in der aktuellen Marktlage noch attraktive Renditen bieten können, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

 

Quelle: Günter Hannich

Flüchtlingskrise: EU im Ausnahmezustand – Merkel warnt vor einem Balkankrieg! (3)

Die Flüchtlingskrise beschäftigt die europäische und die deutsche Politik. Diese führte bereits zu einer Spaltung der EU. Die meisten Mitgliedstaaten wollen keine oder nur begrenzt Migranten aufnehmen. Einige wenige, wie Deutschland, nehmen fast unbegrenzt Flüchtlinge auf.

Doch die Spaltung der Union ist nur das eine. Die Angst vor einem Krieg geht um!

Warnungen vor militärischen Auseinandersetzungen

So warnte unlängst Bundeskanzlerin Angela Merkel vor militärischen Auseinandersetzungen auf dem Balkan, für den Fall, dass Deutschland die Grenzen schließe. Denn dann wären die Flüchtlinge gezwungen in den Staaten zu verbleiben, durch die die Balkanroute führt. Länder, die die Migranten nicht wollen. Und die Migranten diese Länder nicht.

Schnell könnte eine explosive Stimmung entstehen. Die Lage außer Kontrolle geraten.

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn warnt ebenfalls davor, dass falscher Nationalismus zu einem richtigen Krieg führen könne.

Ernste Lage

Da taucht sie also wieder auf – die hässliche Fratze vom Balkankrieg.

Was glauben Sie? Ist das nur Taktik, um Deutschland weiterhin zu animieren, fast gar als einziges verbliebenes EU-Land weitere Hunderttausende Migranten aufzunehmen?

Oder echte, tatsächliche Angst vor einem neuen Balkankrieg?

Wenn Sie mich fragen – ich glaube es ist beides!

Warnungen ernst nehmen

In diesem Zusammenhang fallen mir die Worte des deutschen Staatsmannes Otto von Bismarck ein, dem wir die Sozialgesetzgebung und damit einem Pfeiler des modernen Sozialstaats verdanken.

Bismarck sagte einmal, dass wenn es jemals einen neuen Krieg in Europa gebe, werde dieser aus „irgendeiner Dummheit“ auf dem Balkan herrühren.

Wenn wir die Worte von Merkel und Asselborn sowie die vieler anderer Warner ernst nehmen, dann stehen wir kurz davor.

Der Balkan darf nicht wieder brennen!

Deshalb muss alles getan werden, damit der Balkan nicht wieder brennt! Erst 2014 war der hundertste Jahrestag der Ermordung des österreichischen Erzherzogs Franz Ferdinand in Sarajevo. Das Attentat löste den Ersten Weltkrieg aus.

Nein, ich möchte nicht zu schwarz malen. Die Zeiten haben sich freilich geändert. Demokratisierung, politische Reformen und die Euro-atlantische Vereinigung haben die Balkanregion befriedet. Auch wenn nur Kroatien und Slowenien EU-Mitglieder sind.

Die Angst und das Ungewisse bleiben

Und doch bleibt die Angst. Das Ungewisse. Denn auch in den 1990er-Jahren hätte niemand damit gerechnet, dass Kriege auf dem jugoslawischen Territorium ausbrechen.

Oder wie war es im Oktober 2014, als nach einem Fußballspiel zwischen Serbien und Albanien Demonstrationen zwischen beiden nationalen Gruppen ausbrachen?

Die alten Ressentiments scheinen nicht überwunden. Und das ist tragisch.

Der nationale Geist

Nein, der Ungeist schlummert noch in der Flasche. Er klopft bereits an den Deckel.

Denken Sie nur daran, als Ungarn seine Grenzen dicht machte. Wie sich die politischen Führer auf dem Balkan gegenseitig beleidigten und beschuldigten, für das entstandene Chaos verantwortlich zu sein.

Soldaten an den Grenzen

So sind auch die Experten des Thinktanks des Europäischen Rats für Auslandsbeziehungen erschüttert, wie schnell sich die zwischenstaatlichen Beziehungen auf dem Balkan ändern können. Die alten Feindseligkeiten seien erneut zu Tage getreten.

Regierungen lassen anklingen, wegen der Migranten sogar wieder Soldaten an den Grenzen patrouillieren zu lassen.

Merkels Warnung ernst nehmen

Sind wir also wieder soweit? Vor zwanzig Jahren musste die NATO mit 50.000 Soldaten den Frieden in der Balkanregion durchsetzen.

Die Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn sollten deshalb ernst genommen werden.

Die Flüchtlingskrise muss gelöst werden.

Jetzt noch schneller, als jemals zuvor!

 

Quelle: Guido Grandt

Ein Crash fällt nicht vom Himmel – es gibt immer Vorzeichen

Immer wieder höre ich Experten zum Thema Finanzmärkte. Speziell wenn es um Crashs an den Börsen geht, sind diese Experten oft mit ihrem Latein am Ende. Eine immer wieder gern gehörte und gängige Erklärung für einen Crash lautet wie folgt: “Dieser Einbruch an den Märkten kam für uns alle völlig überraschend. Tatsächlich existierten keine wirklichen Signale für eine massive Verschlechterung der Börsenstimmung.“

Das mag eine bequeme Erklärung für Aktienexperten sein, doch sie entspricht nur keinesfalls der Realität. Ein Crash fällt aber nicht vom Himmel. Bei Crashs deuten sich die negativen Marktsignale schon von weit her an. Das Entscheidende ist hier nur: Als Marktbeobachter muss man eben auch in der Lage sein, diese kritischen Faktoren tatsächlich zu erkennen.

Bei meinen Analysen schaue ich häufig in die Vergangenheit. Denn eins ist für mich klar: Geschichte wiederholt sich – das gilt auch für die Finanzmarkt. Insofern ist es in der aktuellen Situation auf jeden Fall lohnend, auf die letzte große Finanzkrise 2008-2009 zurückzublicken. Welche Faktoren haben damals die Krise ausgelöst? Und vor allen Dingen welche Faktoren tauchen heute wieder auf?

Diese 3 Faktoren deuten gerade jetzt einen Crash an

Mir sind bei einer aktuellen Analyse gleich drei wichtige Dinge aufgefallen. Zunächst habe ich mir den Markt für Junk Bonds bei Unternehmen angeschaut. Darunter fallen Anleihen von Unternehmen mit einer hohen Risikoeinschätzung durch die Ratingagentur. Im Endeffekt ist bei diesen Anleihen das Ausfallrisiko extrem hoch.

Allein in diesem Jahr hat es in den USA schon Abstufungen von mehr als 300 Unternehmensanleihen gegeben. Das ist die höchste Anzahl an Abstufungen seit der Finanzkrise 2008. Gleichzeitig hat sich die Ausfallrate bei diesen schwachen Unternehmensanleihen innerhalb der vergangenen zwölf Monate verdoppelt.

Das zweite Krisensignal ist der extrem niedrige Ölpreis. Wie Sie sich vielleicht noch erinnern, rauschte auch vor der Finanzkrise 2008-2009 der Ölpreis in den Keller. Und dass tut er auch jetzt wieder. Und entgegen der Erwartung vieler Experten geht es eben nicht aufwärts beim Öl. In dieser Woche sackte beispielsweise der Ölpreis auf den niedrigsten Stand seit August zurück und das Fass kostet nur noch etwas mehr als 40 Dollar.

Der dritte wichtige Faktor ist der Preisabsturz bei den Industriemetallen. Hier schaue ich vor allen Dingen auf Kupfer. Dieses Metall wird in der Wirtschaft so stark eingesetzt, dass es als Konjunkturindikator tatsächlich wunderbar funktioniert. Die großen Preisbewegungen beim Kupfer nehmen regelmäßig deutliche Preisbewegungen in der Wirtschaft voraus. Derzeit fällt der Preis weiter. Das deutet für mich auf einen weiteren Absturz der realen Wirtschaftstätigkeit hin.

An diesen drei Beispielen erkennen Sie sehr schnell: Es ist nicht alles gut an den Finanzmärkten. Vor allen Dingen sehen Sie auch, dass es tatsächlich Signale gibt, an denen man das Aufziehen eines Crashs erkennen kann.

 

Quelle: Günter Hannich

Kurz: Flüchtlingssituation ist „außer Kontrolle“

Die Flüchtlingssituation ist „natürlich außer Kontrolle“ – klare Worte, die am Donnerstagabend von Außenminister Sebastian Kurz zu hören gewesen sind. Zu meinen, es reiche, immer mehr Quartiere zu schaffen, sei „ein Irrglaube“, so der Minister in ServusTV. Nötig sei Grenzsicherheit an den EU-Außengrenzen. Gelinge das nicht, würden immer mehr Staaten versuchen, selbst an ihren Grenzen die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Er verstehe jedenfalls die „massive Unzufriedenheit“ in der Bevölkerung. Länder wie Deutschland, Schweden aber auch Österreich seien in der Flüchtlingsfrage „massiv überfordert“, die Zahlen seien einfach zu hoch. Daher müsse man dringend alles tun, um den Zustrom an Menschen zu stoppen. Für Kurz steht fest: „Das kann so nicht weitergehen“. Es könne nicht sein, dass täglich 10.000 Menschen von der Türkei nach Griechenland kommen und dann „vollkommen unregistriert“ bis nach Österreich weiterströmen. Es müsse Österreich, aber auch Europa gelingen, die Zahl der ankommenden Flüchtlinge deutlich zu verringen.

Versorgung kostet eine Milliarde Euro pro Jahr

Seine Haltung, dass man alles tun müsse, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, erachtet Kurz aber „nicht (als) rechts, sondern das ist realistisch“. Vor keiner leichten Aufgabe sieht er sich in seiner Funktion als Integrationsminister: „Die Menschen, die glauben, dass das (die Integration der Flüchtlinge, Anm.) kein Problem ist, die irren sich.“ Die Kosten für die Versorgung der Flüchtlinge müssten aus dem „Geld des Steuerzahlers“ bezahlt werden und „ja, man… weiterlesen

 

Quelle: krone.at

Flüchtlingskrise: EU im Ausnahmezustand – Merkel warnt vor einem Balkankrieg! (2)

Die Flüchtlingskrise steht im Mittelpunkt europäischer Politik. Mehr noch – sie hat die EU tief gespalten.

Und jetzt steigt sogar die Gefahr eines militärischen Konflikts.

Lesen Sie weiter und Sie erfahren die ganzen Hintergründe!

Merkel warnt vor einem neuen Balkankrieg

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht erstmals etwas aus, vor dem alle Angst haben. Für den Fall, dass Deutschland die Grenze zu Österreich schließen sollte, würde es zu Verwerfungen kommen. Es gebe heute auf dem westlichen Balkan zum Teil schon Spannungen.

Gemeint ist die berüchtigte Balkanroute, auf der die Flüchtlinge über die Türkei nach Griechenland Richtung Zentraleuropa marschieren.

Und wörtlich sagt Merkel: „Ich will nicht, dass dort wieder (…) militärische Auseinandersetzungen notwendig werden.“

Sie wolle nicht schwarzmalen. Aber es gehe schneller als man denke, dass aus Handgreiflichkeiten und daraus dann Entwicklungen würden, die niemand wolle.

Ungarns Zaun lenkt die Flüchtlingsströme um

Wie Sie wissen: Ungarn hat sich im September 2015 mit einem Zaun abgeschottet. Sprich die Außengrenze mit Stacheldraht gesichert. Dadurch wurde die Balkanroute verändert.

Viele Migranten gehen nun weiter von Mazedonien aus nach Serbien, Kroatien, Slowenien oder über Rumänien, die Slowakei und Tschechien nach Österreich, Deutschland und Schweden.

Gefahr der Eskalation

Wenn Deutschland also die Grenzen dicht macht, dann würden diese Migranten die erwähnten Staaten nicht mehr als Transitländer benutzen. Sondern wären gezwungen dort zu bleiben.

Etwas, was die Osteuropäer nicht wollen. Und die Flüchtlinge ebenfalls nicht.

Schnell könnte eine explosive Stimmung entstehen. Die Lage außer Kontrolle geraten.

Erinnerungen an die Jugoslawienkriege werden wach

Ihnen geht es bei diesen Worten wahrscheinlich genauso wie mir: Unweigerlich steigen die Bilder der schrecklichen Jugoslawienkriege in den 1990er-Jahren wieder hoch.

Diese brachten die schlimmsten Gräuel, zudem Menschen fähig sind, zum Ausbruch. Und zerstörten den Jugoslawischen Staat. Serbien, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, der Kosovo und Mazedonien zerfleischten sich gegenseitig.

Alte Ressentiments

Die Flüchtlingskrise bringt nun eines zu Tage: die alten Ressentiments auf dem Balkan untereinander bestehen noch immer.

Und das ist brandgefährlich. Geradeso, als würde man eine Lunte an einem Pulverfass anbrennen.

Fällt die EU?

Das alles weiß Merkel. Und nicht nur sie. Selbst Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn findet erst vor ein paar Tagen warnende Worte. Luxemburg führt derzeit den Ratsvorsitz der EU.

Die Europäische Union könne auseinanderbrechen, meint Asselborn. Das könne unheimlich schnell gehen, wenn Abschottung statt Solidarität nach innen wie nach außen die Regel würde.

Selbst die in Schengen vereinbarte Abschaffung der Grenzkontrollen sieht er in Gefahr. Und wenn Schengen falle, dann falle auch die größte Errungenschaft der EU.

Auch Asselborn warnt vor einem Krieg

Und dann wird Asselborn ganz deutlich: Falscher Nationalismus könne zu einem richtigen Krieg führen!

Ähnlich wie die Bundeskanzlerin sieht er die Gefahr, wenn Schweden und Deutschland sozusagen den Deckel zumachen. Dann, so Asselborn weiter, würde er nicht wissen, was auf dem Balkan geschehe.

Besorgniserregende Worte.

Im 3. Teil zeige ich Ihnen auf, ob und wie begründet diese Kriegswarnungen tatsächlich sind. Seien Sie gespannt!

 

Quelle: Guido Grandt

Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf

Ganz Europa wird eine Kolonie des Islam. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen haben!

„…und tötet sie, wo ihr sie auch findet.“ – Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab … (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!

Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf…
…so warnt Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Der Mann hat sich intensiv mit dem Islam beschäftigt und redet nun in einer Art und Weise Klartext, dass… weiterlesen

 

Quelle: Alpenschau

Gold und Cash zur Sicherheit bei Crash: Warnung der Bank of America

In seltener Eindeutigkeit warnt die Bank of America Merrill Lynch ihre Kunden in einer Notiz vor bevorstehenden unsicheren Zeiten am Finanzmarkt. Das berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg. Deutlich gesagt ein Crash ist wahrscheinlich.
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Es drohe eine „Zeit im Niemandsland – zwischen dem Ende von QE über die ersten US-Leitzinserhöhung bis zur ‚Normalisierung‘ der US-Geldpolitik“

Solange die US-Wirtschaft nicht eindeutig robust genug sei und die Gefahr eines Markteinbruchs oder makroökonomischen Schocks bestehe (wie 1936/37), wenn die Fed ihre Nullzinspolitik aufgibt, sollten die Bankkunden mit mageren Renditen, schwankungsintensivem Handel, wiederholten Einbrüchen und „Flash-Crashes“ rechnen.

BoA wörtlich: „Aus diesem Grund empfehlen wir, weiterhin höhere Cashbestände als normal zu halten und Gold beizufügen. Vor dem Hintergrund der extremen Liquidität, Profite, technischen Störungen, Regulierung, Einkommensungleichheit … das Potenzial eines reinigenden Verfalls der Vermögenswerte kann nicht ausgeschlossen werden.“

Zu den Auslösern zählt BoA Einbruch beim Konsum, Zinsen, Aktien der Kategorie „A“, Spekulation, Gewinnmitnahmen. Als Warnsignale werden die hohen Cashbstände gesehen, die Investoren hielten und Höchststände am Aktienmarkt bei gleichzeitigem Ausstieg der Investoren aus Aktienfonds.

 

Quelle: Epoch Times