Feindbild Bargeld! (4. u letzter Teil) – Warum Ökonomen und Banker Geldnoten abschaffen wollen und was das für Sie bedeutet

Um Sie in der globalen Krise zur Kasse zu bitten, ist den Politik- und Finanzeliten nichts zu schade.

Der neue perfide Plan dafür ist die phasenweise Abschaffung des Bargelds. Der Zahlungsverkehr soll nur noch über Plastikgeld, über Chips, Karten und Online vor sich gehen.

Die vielfältigen Gründe hierfür habe ich Ihnen bereits ausführlich beschrieben.

Fakten statt Verschwörung

Doch mitnichten ist dies eine Verschwörungstheorie, sondern harter Fakt.

Wie Sie wissen, wird Frankreich bereits im September 2015 das Bargeldgeschäft massiv verschärfen und kontrollieren.

Doch es gibt noch ein weiteres Land in der EU, in dem die Abschaffung von Bargeld massiv vorangetrieben wird. Sozusagen als Vorreiter gilt.

Schweden – EU-Vorreiter in der nationalen Bargeldabschaffung

Kein anderer Staat treibt die Bargeldabschaffung so weit voran, wie Schweden.
Treppenwitz der Geschichte: Die Skandinavier waren das erste Land, das 1661 Banknoten in Europa eingeführt haben!

In Schweden wird nicht nur über die Abschaffung der Geschlechter („er“ und „sie“ zu „es“) diskutiert. Sondern auch über den endgültigen Cut beim Bargeld.

Erschreckend: 2012 wurden dort nur noch 2,7 Prozent aller Geldgeschäfte mit Papiergeld getätigt. Selbst Obdachlosenzeitungen können auf Kreditkarte gekauft werden. Ist das nicht verrückt?

Viele Banken geben erst gar keine Bargeldeinzahlungen mehr aus und nehmen auch keines mehr entgegen.

Wie gesagt: Schweden soll das erste Land werden, in dem das Bargeld komplett abgeschafft wird.

Gefahren des bargeldlosen Zahlungssystems

Die Abschaffung des Papiergelds birgt jedoch immense Gefahren. Nämlich dann, wenn nur noch auf bargeldlose Zahlungssysteme gesetzt wird.

Welche das sind? Ich sage es Ihnen:

– Computer-Crash,

– Hackerangriffe,

– Stromausfälle.

All dies kann dazu führen, dass das bargeldlose Zahlungssystem nicht nur zeitweise gestört wird, sondern gar zusammenbricht.

Und was dann? Dafür gibt es sicher noch keine Krisenpläne der Verantwortlichen. Doch genau solche sollten vorliegen.

Meinen Sie nicht auch?

Weitere Vorschläge, damit Sie kein Bargeld mehr horten können

Es gibt aber auch noch andere Wege, wie verhindert werden kann, dass Sie Bargeld horten.

Auch dazu gibt es schon einen Vorschlag. Und zwar von Miles Kimball, einem US-amerikanischen Wirtschaftsprofessor.

Kimball spricht von einer „stetig steigenden Einlagengebühr auf Bargeld“. Zunächst sollen Banken diese bezahlen, wenn sie Bargeld bei der Zentralbank einzahlen wollen.

Glauben Sie mir, dies ist nur der erste Schritt. Der zweite wird sein, auch Ihnen die Einlagerung von Papiergeld unprofitabel zu machen.

Eben mit einer solchen Einlagengebühr auf Bargeld.

Verabschieden Sie sich langsam vom Papiergeld

Verstehen Sie endlich: Bargeld/Papiergeld ist ein Hindernis für die Erhöhung der Negativ-Zinsen. Und gerade mit diesen soll zukünftig richtig Kasse gemacht werden.

Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise hat die US-Notenbank sogar erwogen, Negativzinsen zeitweise von vier oder fünf Prozent einzuführen. So sollte verhindert werden, dass die Bürger das zusätzliche Geld horten.

Das ist Sinn und Zweck der ganzen Sache: Mit Negativ-Zinsen können Sie noch weiter abgezockt werden.

Und mit einem Bargeldverbot fehlt Ihnen die Möglichkeit mit dem Abheben Ihrer Bankeinlagen darauf zu reagieren. So sind Sie also in mehrerlei Hinsicht der Verlierer.

Sparen als ein „Akt des zivilen Ungehorsams“

Die Zeiten, wo Sie noch Zinsen auf Ihre Einlagen bekommen haben, rücken in immer weiterer Ferne. Im Gegenteil – Sie werden zukünftig sogar dafür bestraft! Sparen wird damit geradezu zu einem Akt des zivilen Ungehorsams.

Erinnern Sie sich in diesem Zusammenhang nur an die Bundesbank, die erklärte: Es gäbe kein Recht auf Zinsen für Sparguthaben.

Ich sage Ihnen: Die Abschaffung des Bargelds ist Enteignung pur!

So sieht also das neue globale Finanzszenario aus: Durch die Abschaffung von Bargeld und der Erhebung von Negativ-Zinsen auf Spareinlagen erhält das System direkten Zugriff auf den Sparer. Sie haben also keine Alternativen mehr. Und das Beste für die Regierungen: Sie müssen dafür nicht einmal mehr enteignet werden, damit Sie Ihr Erspartes verlieren.

 

Quelle: Guido Grandt

Feindbild Bargeld! (3) Warum Ökonomen und Banker Geldnoten abschaffen wollen und was das für Sie bedeutet

Abschaffung des Bargelds! Das ist der neue Plan der Finanzeliten und Regierungen, um die globale, ausufernde Krise zu bewältigen.

Der Zahlungsverkehr soll nur noch über Plastikgeld, über Chips, Karten und Online vor sich gehen.

Darum soll Papiergeld beseitigt werden

Ich habe Ihnen bereits viele Gründe dafür genannt, warum die Verantwortlichen das so durchsetzen wollen.

Die wichtigsten: Wenn es kein Bargeld mehr gibt, können Sie das auch nicht von der Bank abheben. Es kann so zu keinem Bank Run mehr kommen. Kontobewegungen der Bürger sind besser zu kontrollieren, als Bargeld. Sie haben keine Chance mehr einer Bankensanierung oder Zwangsabgaben wie beispielsweise einem „Negativ-Zins“ zu entgehen. Ihre Privatsphäre wird gläsern.

Ich erinnere Sie in diesem Zusammenhang auch an folgende Worte: Eine Bargeldbeseitigung ist eine einfache und elegante Lösung das Problem weiterer Zinssenkungen zu lösen.

So der Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff.

Phasenweise Abschaffung von Bargeld

Die Abschaffung des Bargelds wird in zwei Phasen vonstattengehen:

1. Zunächst wird es eine Begrenzung von Bargeld geben (pro Person oder für jeden Haushalt etc.).

2. Danach eine flächendeckende Abschaffung von Papiergeld.

Bargeldabschaffung als „Kampf gegen den Terror“

Verkauft werden wird Ihnen die Bargeldabschaffung jedoch ganz anders.

Somit könnte Steuerflucht, Schwarzarbeit, Schattenwirtschaft, Einbruchskriminalität und der internationale Drogenhandel wirksam bekämpft werden.

Sogar als Mittel gegen für den „Kampf gegen den Terror“.

Zudem würde so die Konjunktur massiv belebt werden, weil die Bürger ihr Geld (vorher) ausgeben.

Keine Verschwörungstheorie, sondern Fakt!

Sie können das alles noch gar nicht so richtig glauben? Denken vielleicht sogar an eine Verschwörungstheorie?

Mitnichten, sage ich Ihnen!

Es gibt harte Fakten dazu.

Frankreich will das Bargeldgeschäft verschärfen!

Blicken Sie nur mal in unser EU-Nachbarland Frankreich. Dort hat der französische Finanzminister vor wenigen Tagen über eine drastische Verschärfung für die Verwendung von Bargeld gesprochen!

Ab September 2015 soll der Bürger bei Bargeldzahlungen streng kontrolliert werden. Der Grund: „Kampf gegen den Terror!“

Unglaublich!

Das heißt im Klartext

– Das bisherige Limit für Barzahlungen wird um das Dreifache gesenkt. Nämlich von 3.000 Euro auf nur noch 1.000 Euro.

– Ohne Ausweis darf dann nur noch bis 1.000 Euro in eine Fremdwährung gewechselt werden. Bislang waren das 8.000 Euro.

– Wenn der Bankkunde monatlich mehr als 10.000 Euro von seinem eigenen Konto abhebt, wird dies der Geldwäsche-Behörde gemeldet!

– Die Banken müssen die Behörden über alle EU-Fracht-Transfers – Schecks, Pre-Paid-Karten und Gold – über 10.000 Euro informieren.

Massive Einschränkung des Bürgers in seiner Privatsphäre

Wissen Sie, was das heißt: dass der Bürger massiv in der freien, privaten Verwendung seines Geldes eingeschränkt wird.

Und glauben Sie mir: Das französische Beispiel wird schnell viele Nachahmer finden!

Zudem gibt es ein weiteres Land in der EU, in dem die Abschaffung von Bargeld massiv vorangetrieben wird. Sozusagen als Vorreiter gilt.

Im 4. und letzten Teil werde ich Ihnen dieses EU-Land vorstellen. Ebenso aufzeigen welche Gefahren ein bargeldloses Zahlungssystem birgt und welchen weiteren Vorschlag es gibt, um Sie vom Bargeldhorten abzubringen.

 

Quelle: Guido Grandt

Die Deflationsgefahr nimmt immer weiter zu

Die ewige Debatte um das Thema Inflation oder Deflation geht derzeit in eine neue Runde. Wie Sie wissen, gehöre ich zu den wenigen Experten zum Thema Deflation im deutschsprachigen Raum.

Doch genau aus dieser Position heraus kann ich Ihnen jetzt sagen: Aktuell ist die Gefahr einer Deflation sehr viel größer als die Gefahr einer massiven Inflation. Das wird von vielen Experten und auch in den Medien anders gesehen.

Doch ich kann Ihnen sagen, dass die Frage, ob mit einer Inflation oder einer Deflation gerechnet werden muss, inzwischen geklärt sei. In den Industrieländern ist Inflation schon lange kein Problem mehr und selbst die Notenbanken haben Angst vor der Deflation.

Angesprochen auf die aktuell extrem niedrigen Inflationsraten, meinte Börsenexperte Rolf Morrien erst vor wenigen Tagen bei unserer Diskussion auf der Invest 2015, dass diese nicht die Realität zeigten, weil man auch Aktienkurse und steigende Immobilienpreise in diesem Zusammenhang berücksichtigen müsse.

Wir sind umgeben von Spekulationsblasen – und die werden platzen

Diese Argumentation stieß bei mir auf vehementen Widerspruch. Nach meiner Meinung handelt es sich bei der gegenwärtigen Entwicklung von Aktien und Immobilienmarkt nicht um ein Inflationsphänomen, sondern schlicht um Spekulationsblasen.

Wären die Aktienkurse ein Spiegelbild der Geldwertentwicklung, dann hätten wir auch im Jahr 2000, als die Aktienkurse extrem stark stiegen, eine immense Inflation haben müssen. Entsprechend hätten wir es in den Jahren 2001 bis 2003, als der DAX um 75 Prozent einbrach, dann mit einer extremen Deflation zu tun gehabt.

Sie sehen also: Aktienkurse haben nichts mit der Geldwertentwicklung zu tun, sondern sind nur Spekulationsblasen, deren Platzen dann deflationäre Gefahren nach sich ziehen. Zudem würden die Zinsen heute stark steigen, wäre eine Inflation im Anmarsch. Noch nie hat es Inflation bei niedrigen Zinssätzen gegeben.

Das ist der Grund, warum ich Ihnen vor allem die Absicherung gegen eine Deflation nahelege. Das tun Sie durch eine möglichst breite Streuung Ihres Vermögens und indem Sie nur in liquide, jederzeit umschichtbare Werte investieren.

 

 

Quelle: Günter Hannich

Feindbild Bargeld! (2) Warum Ökonomen und Banker Geldnoten abschaffen wollen und was das für Sie bedeutet

In der aktuellen globalen Finanzkrise haben Regierungen, Banker und Ökonomen einen neuen Plan: Die Abschaffung des Bargelds!

So erhalten sie ein effektives Instrument, um die Krise zu refinanzieren.

Ich habe Ihnen bereits erklärt, dass wenn es kein Bargeld mehr gibt, dann können Sie dieses logischerweise auch nicht mehr von der Bank nehmen.

So kann effektiv und flächendeckend eine „Straf-Steuer“ eingeführt werden. Die wir bereits haben. Und zwar in Form von „Negativ-Zinsen“.

Weitere Gründe für die Abschaffung von Bargeld   

– Der Furcht der Regierung vor einem Bank-Run gerade in Krisenzeiten wird die Grundlage entzogen. Und somit auch dem damit verbundenen Bankrott von Banken. Denn das Geld liegt in der Krise nicht mehr unter Omas Kopfkissen, sondern auf der Bank.

– Ohne Bargeld wären Sie dazu gezwungen, jeden einzelnen Cent den Finanzbehörden zu melden.

– Jegliche Kontobewegungen aller Bürger sind somit jederzeit überprüfbar. Denn diese sind viel leichter zu kontrollieren, als jene von Bargeld.

– Wenn das Geld nur noch elektronisch existiert, ist es dem Bürger unmöglich es außerhalb einer Bank zu horten.

–  Wenn statt mit Bargeld nur noch mit Karten bezahlt wird, könnte dies eine Volkswirtschaft um hunderte Millionen Euro entlasten. So eine Studie der Wirtschafts-Universität Wien. Konkret: Eine Bargeldzahlung kostet zirka 2,6 Cent. Eine Kartenzahlung hingegen lediglich 0,8 Cent.

– Bürger können so schneller bei einer Bankensanierung oder Zwangsabgabe zur Kasse gebeten werden. Quasi über Nacht.

– Durch die Abschaffung des Bargelds wird Ihnen das wichtigste Instrument in Krisenzeiten genommen: Papiergeld als Wertaufbewahrungsmittel.

– Somit wird ein Großteil der Privatsphäre der Bürger abgeschafft. Datenschutz und Bürgerrechte gibt es dann nicht mehr.

Übrigens: Schon seit Jahren fordert der Internationale Währungsfonds die Abschaffung des Bargelds.

Auch in Deutschland wird Bargeld „schleichend“ abgeschafft

So wird auch in Deutschland alles dafür getan, das Bargeld schleichend abzuschaffen.

Wie?

Ganz einfach: Es wird durch immer mehr (kontaktlose) Geldkarten ersetzt. Diese werden Ihnen zunehmend von allen Seiten schmackhaft gemacht.

„Dummes“ und „intelligentes“ Geld

Der bargeldlose Zahlungsverkehr soll sicherer, schneller und kostengünstiger sein. So jedenfalls die vollmundigen Werbeaussagen. Keine Frage, dass Banken davon begeistert sind, dies als eine logische technische Weiterentwicklung des Zahlungsverkehrs betrachten.

Papiergeld wird geradezu zu „dummen“ Geld degradiert. Während das Plastikgeld, das „Smart cash“, zu „intelligentem“ Geld hochstilisiert wird.

Schritte um Sie vom Papiergeld zu entwöhnen

Alleine die Sparkassen werden dieses Jahr 45 Millionen SparkassenCards mit einer solchen kontaktlosen Zahlungsmöglichkeit ausrüsten.

Vergessen Sie in diesem Zusammenhang auch nicht die zunehmende Technologie mit der Bezahlung über das Smartphone mit einer entsprechend ausgestatteten SIM-Card. Oder an die bargeldlosen Zahlungssysteme für den Online-Handel.

Dem Kunden wird das bargeldlose Zahlen also immer leichter gemacht.

Das alles sind die ersten Schritte, um Sie von Ihrem Bargeld/Papiergeld zu „entwöhnen“.

Der nächste Schritt ist die Abschaffung.

In Teil 3 zeige ich Ihnen auf, in welchen weiteren Phasen das Bargeld abgeschafft wird. Und welches EU-Mitgliedsland bereits im Herbst 2015 damit anfängt. Seien Sie also gespannt!

 

Quelle: Guido Grandt

Feindbild Bargeld! (1) Warum Ökonomen und Banker Geldnoten abschaffen wollen und was das für Sie bedeutet

Sie werden es kaum glauben, was namhafte Ökonomen und Banker aktuell fordern: die Abschaffung des Bargelds in zahlreichen europäischen Staaten!

Ein Vorschlag, der wegen der Refinanzierungs-Möglichkeiten in der aktuellen Schuldenkrise von den Regierungen freudig beklatscht wird.

Doch Sie werden wieder der Dumme sein. Der Verlierer.

Zunächst ein Wort zum Bargeld

Der Umlauf des Euro-Bargelds beläuft sich auf annähernd eine Billion Euro und steigt stetig.

Seit Euro-Einführung hat sich der Bargeld-Umlauf mehr als vervierfacht. Das Papiergeld ist also beliebt in der Bevölkerung.

Warum? Weil Sie, der Bürger und Sparer den Banken nicht mehr vertrauen. Zunehmend ihr Geld abziehen.

Das Vertrauen in das momentane Finanzsystem tendiert bei vielen gegen Null.

Zu recht.

Bargeld ist ein „Krisensicherungs-Instrument“

Papiergeld wird jedoch nicht nur als Zahlungsinstrument verwendet.

Sondern hat für Sie einen unerlässlichen Nutzen als Wertaufbewahrungsmittel. Besonders in Krisenzeiten ist dies von großer Bedeutung.

Kurz gesagt: Bargeld unter Omas Kopfkissen rettet durch die Krise, sofern es keine Hyperinflation gibt.

Genau dieses „Krisensicherungs-Instrument“, will man Ihnen wegnehmen!

Und noch mehr.

Absurder Vorschlag?!                         

Wahrscheinlich werden Sie sich nun verwundert die Augen reiben. Überhaupt nicht verstehen, was dieser ungewöhnliche, ja absurde Vorschlag der Bargeldabschaffung überhaupt soll.

Bei Unangreifbar Leben werde ich Sie in gewohnter Weise über diesen perfiden Plan informieren. Vor allem über die Hintergründe, die zumeist verschwiegen werden.

Vorab so viel: Wenn das Bargeld abgeschafft wird, dann haben Sie nichts zu lachen!

Der perfide Finanzplan

Ob Willem Buiter, Chefökonom der Citigroup, Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff oder Robert Halver, Chef-Analyst der Baader Bank – sie alle reden offen über die Abschaffung von Bargeld.

Manche fordern es geradezu.

Aber weshalb? Welcher Sinn soll das haben?

Vor allem hat es mit der aktuellen Situation der Niedrigzins-Politik der EZB zu tun. Mit den Negativ-Zinsen, die bereits schon einige Banken erheben. Die könnten noch drastischer ausfallen.

Aber es gibt ein großes Hindernis dafür: das Bargeld.

Gründe für die Eliten Bargeld abzuschaffen

Dementsprechend gibt es nämlich viele gute Gründe für Banken und Regierungen, die gegen Sie sprechen, warum man Ihnen Bargeld verbieten möchte:

– Mit der Abschaffung des Bargelds kann praktisch flächendeckend, leicht und effizient eine „Straf-Steuer“ für alle Sparer eingeführt werden. Die haben wir heute bereits. Sie heißt „Negativ-Zinsen“.

– Doch mit Bargeld können Sie locker Negativ-Zinsen umgehen. Warum? Na, weil Sie bei Strafzinsen logischerweise Ihre Einlagen von der Bank nehmen. Gibt es kein Bargeld mehr, können Sie das auch nicht tun.

– Dementsprechend können Zentralbanken Negativ-Zinsen leichter durchsetzen, wenn es erst kein Cash mehr gibt, das dies verhindern könnte.

Im 2. Teil gehe ich auf weitere Gründe für die Elitegesteuerte Abschaffung von Papiergeld ein. Und wie auch Sie, hier in Deutschland, langsam vom Bargeld „entwöhnt“ werden.

 

Quelle: Guido Grandt

Ihr Vermögen im Feuer! – Die neue Geldordnung!

Die neue europäische Geldordnung hat nur ein Ziel: Sie neben Staatspleiten auch an den Verlusten der Banken sowie an ihrer Rettung mit Ihrem Vermögen zu beteiligen.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass dies durch den sogenannten „Bail-In“ möglich ist. Längst beschlossen, in der Öffentlichkeit falsch dargestellt und vom Mainstream größtenteils verschwiegen.

Doch die Haftungs- und Enteignungspläne des Sparers gehen weiter. Bei einem Blick in unser Nachbarland Österreich müssen alle Alarmglocken bei Ihnen anschlagen!

Erstes EU-Mitgliedsland: Staatliche Einlagensicherung wird abgeschafft!

Ende März 2015 platzt im wahrsten Sinne des Wortes die Bombe! Ihre Explosion ist gewaltig, dennoch verzichten die Medien groß darüber zu berichten. Und dies – obwohl es jeden von uns betreffen kann!

Denn in Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft! Zukünftig haften nur noch Banken für die Guthaben der Sparer. Im Juni 2015 soll das Gesetz in Kraft treten.

Es wird also keine Sicherung der Spareinlagen mehr durch staatliche Garantien bestehen. Solchen also, wie sie Angela Merkel in Deutschland einst gemacht hat!

Ich sage Ihnen: der Abschied aus der Einlagensicherung hat mit der maroden Lage der österreichischen Banken zu tun. Allen voran der Hypo Alpe Adria mit ihren Milliardenverlusten.

Zudem sind die Austria-Banken überproportional in Ost-Europa und damit auch in dem von Sanktionen überhäuften Russland engagiert.

Österreich ist die Blaupause für die EU

Noch einmal: Österreich wird das erste Land sein, in dem der staatliche Einlagenschutz wegfällt!

Ich prophezeie Ihnen, dass nicht nur der Sparer mit höheren Bankgebühren dafür bezahlt.

Nein, dies ist auch ein Modell, das in der EU Beispiel machen wird.

Denn die gesetzlichen Grundlagen hierfür sind schon längst gegeben!

Wie, Sie wissen das nicht? Dann werde ich Sie darüber aufklären!

Die Enteignung ist Gesetz!

Bereits vor zwei Jahren wurde eine EU-Richtlinie beschlossen, die für alle EU-Staaten verpflichtend ist. Und im Zuge der Bankenunion umgesetzt werden muss.

Auch hierzulande. In Deutschland.

Dieses Gesetz verpflichtet Banken zur Einrichtung einer Einlagensicherung von 1,5 Milliarden Euro. Damit sollen sie Sparern in Notfällen Einlagen bis zu 100.000 Euro ersetzen.

Zudem wurde der Bail-In beschlossen. Demnach sollen nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Gläubiger im Fall einer Banken-Pleite haften.

Was dies konkret heißt, habe ich Ihnen bereits erklärt: Vor allem „nachrangige“ Gläubiger sollen zur Kasse gebeten werden. Und das sind Kleinanleger und Kleinaktionäre. Also Sie!

Angela Merkels PR-Gag

Im Zuge der Finanzkrise garantierten Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr damaliger Finanzminister Peer Steinbrück die Spareinlagen der Deutschen. Diese seien sicher.

Angesichts des beschlossenen „Bail-In“ sowie der „Blaupause“ in Österreich sind diese Worte nichts weiter als eine PR-Nummer.

Denn diese Garantie gibt es nicht! Niemand kann den Sparern seine Einlagen garantieren, wenn systemrelevante Banken crashen. Das ist absolut realitätsfern.

Die neue Geldordnung: Risiko-Abwälzung

Nach diesen Informationen müssen Sie nun klarer sehen! Die neue Geldordnung beinhaltet nicht mehr und nicht weniger, als eine Abwälzung des finanziellen Risikos auf Sie!

Zudem lag bislang der Ball noch bei den Staaten, die Spareinlagen zu sichern. Nun aber macht Österreich den Vorreiter: Künftig werden nur noch die Banken dafür haften.

Aber gerade viele von jenen sind es eben, die riesige Probleme haben. Wie sollen sie da noch für Ihre Spareinlagen garantieren?

Deshalb der „Bail-In“, der Sie mit ins Boot holt.

Glauben Sie mir – früher oder später werden sich alle EU-Staaten als Garanten von Sparguthaben verabschieden.

Und dann stehen Sie mit Ihrem Vermögen (fast) alleine im Feuer!

Schöne neue (Finanz-)Welt.

 

Quelle: Guido Grandt

Bargeld verboten

Geld soll zur bloßen digitalen Spur werden. Und doch können kontrollierende Staaten nicht verhindern, dass die Bürger zuletzt in reale Werte fliehen, in die Untergrundwirtschaft, in den Tausch, in Goldklauseln in den Verträgen. Sie halten sich an den Wahlspruch der 68er: Rebellion ist berechtigt.

Mit mehr als 1000 Euro bar zu zahlen, ist in Westeuropa schon weitherum verboten. Bargeld soll den elektronisierten Zahlungen weichen. Ein großes Projekt der Machthaber und Notenbanken vollzieht sich, alles Geld muss einsehbar, kontrollierbar, besteuerbar und amputierbar werden. In der Schweiz solle Bargeld bei Zahlungen erst ab 100 000 Franken verboten werden, schlägt die Finanzministerin vor. Demgegenüber muss sich jeder EU-Bürger nicht nur beim Verlassen der EU, sondern auch beim Überschreiten der staatlichen Grenzen innerhalb der EU selbst anzeigen, wenn er mehr als 10 000 Euro in bar mitführt. Auch der schweizerische Bundesrat kann dank einer seiner neuen Verordnungen bereits die Bürger mit mehr als 10 000 Franken in bar an der Grenze kontrollieren. Noch aber gilt Art. 3,2 im Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel: «Schweizerische Banknoten müssen von jeder Person unbeschränkt an Zahlung genommen werden.» Erste Ritzungen dieses Gesetzes pflegen bereits manche Banken, welche… weiterlesen

Geldscheine

Der Krieg um das sichere Geld der Zukunft

Unser Finanzsystem krankt an einem Erbfehler, der immer schlimmere Krisen hervorbringt. Davon sind Experten überzeugt. Sie kämpfen für Vollgeld, Freigeld und Marktgeld. Doch sie haben mächtige Gegner.

Im Jahr 2014, so scheint es, ist die Finanzkrise nur noch eine verblassende Erinnerung. Allenthalben macht sich das Gefühl von Normalität breit. Sichtbarstes Zeichen dafür ist die sukzessive Rückkehr der europäischen „Krisenstaaten“ Irland, Portugal und womöglich sogar Griechenland an den Kapitalmarkt.

In den USA fährt die Notenbank ihre Notstandsmaßnahmen zurück, und die … weiterlesen

Kalte Enteignung – niedrige Zinsen unter der Inflationsrate führen zu Realwertverlust in Milliardenhöhe

Was für den einen – dem Sparer – als bodenlose Frechheit gelten mag, ist für den anderen – dem Staat – ein Segen und sehr ertragreich.

Durch das niedrige Zinsniveau werden die Guthaben der Sparer in Österreich und Deutschland ‚kalt‘ enteignet. Damit ist gemeint, dass die Inflation höher ist als die zu erzielenden Sparzinsen und damit Renditen, und die Guthaben der Sparer real dadurch immer weniger wert werden. Das österreichische und deutsche Geldvermögen wird Jahr für Jahr dadurch immer weniger wert. Der Verlust in Deutschland beträgt 8 Milliarden Euro und der Verlust in Österreich beträgt 3,5 Milliarden Euro.

Die niedrigen Zinsen treffen auch die Lebensversicherer hart. Die mageren Zinsen lassen die Erträge der Kapitalanlagen schrumpfen, de facto das Geld deren Kunden (Sparer). Das macht es gerade in der Lebensversicherung, die als klassisches Altersvorsorge-Produkt gilt, zunehmend schwieriger, die Zinsversprechen an die Kunden zu erfüllen.

Andererseits ersparen sich Deutschland und Österreich durch das niedrige Zinsniveau Milliarden von höheren Zinszahlungen für die Staatsschulden und können sich günstig an den Finanzmärkten refinanzieren bzw. günstig neuverschulden.

Die derzeitige Situation kann als eine Umverteilung oder Zwangsabgabe gesehen werden und ist letztlich das „einzige Ventil im Spiel zwischen den Finanzmärkten und dem Staat, welches noch offen ist, um Luft abzulassen“ und werde wohl noch jahrelang andauern.

Wie denkst Du darüber?

Wie der Finanzmarkt zum Hort des Betrugs wurde

Fast täglich werden neue Fälle von Manipulationen durch die Banken bekannt. Sie zeigen den Verfall der Geschäftsmoral in dieser Branche. Nur drastische Maßnahmen können den Kreislauf stoppen.

Kaum ein Tag ohne neue Betrugsvorwürfe

 

Denn der wichtigste Pfeiler der Wirtschaft, der Finanzsektor, versinkt gerade in einem Sumpf aus Lüge und Betrug. Erst vergangene Woche verhängte die EU eine Strafe von 1,7 Milliarden Euro gegen sechs europäische Banken, die jahrelang den wichtigsten Zinssatz der Welt, den Libor, manipuliert hatten.

Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die selben Akteure stehen im Verdacht, Devisenkurse frisiert und Rohölpreise verbogen zu haben, verbotene Absprachen beim Derivatehandel getroffen und den Aluminiummarkt ausgehebelt zu haben. Es vergeht kaum ein Tag ohne eine neue Nachricht über illegale Handlungen in den Banktürmen dieser Welt.

Man kann die unmoralischen Banker als Reaktion darauf mit Geldstrafen belegen, und man kann sie mit Verachtung strafen. Zu fürchten ist jedoch…….  weiterlesen (Quelle:WeltOnline)