Vermögens-Survival – So bereiten Sie sich auf die kommende Finanzkatastrophe vor! (1)

Die aktuellen Entwicklungen rund um die EU zeugen davon, dass die Krise längst noch nicht überwunden ist. Ganz im Gegenteil!

Der Weg in die Katastrophe

Die EU steht vor dem Abgrund.

Denken Sie nur an das Griechenland-Desaster, die Angst vor dem EU-Austritt der Briten. Oder an die Wackelkandidaten Frankreich, Spanien und Italien. Vergessen Sie auch nicht die alles andere als rosigen Aussichten in den „alten“ Krisenstaaten.

Das alles zeigt selbst einem Blinden den Weg!

Den Weg in die Katastrophe.

Ignorieren Sie die „Sicherheitsillusion“ der Politik

Ich fordere Sie eindringlich auf: Fallen Sie nicht weiter auf die Illusion der EU-Politiker herein, die Krise wäre überwunden.

Die EZB tut alles – und zwar voller Panik – um einen Kollaps der Währungsgemeinschaft zu verhindern. Ob mit ihrer Geldüberflutung der Märkte, mit Strafzinsen oder anderen Maßnahmen – alleine das sollte Ihnen zeigen, wohin diese Reise wirklich geht.

Selbst die globalen Notenbanken agieren seit geraumer Zeit geradezu im „Krisenmodus“. Und schaffen dabei nur eines: die Aufrechterhaltung der Schuldentragfähigkeit ein wenig aufzuschieben.

Mehr aber auch nicht!

Verarmung statt Wohlstandszuwachs

Denn mit all diesen Maßnahmen wurde nicht etwa ein Wohlstandszuwachs erreicht.

Denn in den sogenannten Krisenländern erntet(e) der größte Teil der betroffenen Bevölkerung nur eines: hohe Arbeitslosigkeit, deutliche Vermögensverluste und weiter drastisch ansteigende Staatsschulden.

Es kam dabei nicht nur zu einer Verarmung der unteren und Mittelschicht, sonst oftmals sogar zu einer regelrechten Verelendung der Gesellschaft.

Globale Überschuldung ohnegleichen

So ist Fakt: die Volkswirtschaften in der EU sind größtenteils total überschuldet. Von denen der USA oder auch Japan ganz zu schweigen.

Ich sage Ihnen: Die weltweiten Schulden sind seit Ausbruch der Finanzkrise um annähernd fünfzig Prozent gestiegen.

Trotz aller finanzpolitischen Maßnahmen dagegen zu steuern!

Rettungsaktionen haben versagt

Ich verrate Ihnen auch weshalb: die Rettungsaktionen von Politik und Notenbanken haben nicht die Ursachen bekämpft.

Sondern spielen nur auf Zeit.

Sonst gar nichts.

Irgendwann fliegt Ihnen alles um die Ohren

Es wird nicht mehr lange dauern bis dieses fragile Kartenhaus vollends zusammenbricht. So wie auch Ihre finanzielle Sicherheit. Schon seit Monaten.

Denn ihr Vermögen wird weiter enteignet werden. Und zwar mit unglaublicher Effizienz!

Auch darüber halte ich Sie in Unangreifbar Leben täglich auf dem Laufenden.
Anzeichen dafür gibt es genug.

Anzeichen für die Katastrophe

Und das sind die Anzeichen für die kommende Katastrophe:

– Das Bankensystem ist nahezu bankrott.

– Die fast vollständige Abhängigkeit der Geldinstitute von den Zentralbanken.

– Staatsfinanzierung der EZB mit der Notenpresse („Quantitative Easing“).

– Hektischer Goldkauf durch Notenbanken.

– Angekündigte Staatsbankrotte (erinnern Sie sich an den von Zypern und der „Dauerankündigung“ der Pleite Griechenlands).

– Ankündigung des IWF von Enteignungsplänen (die längst schon auf dem Tisch liegen).

– Der Datenaustausch betreff Vermögenstransparenz zwischen den Staaten.
Kommt Ihnen das alles bekannt vor?

Na klar, das alles ist bereits um- und durchgesetzt.

Sie werden weiter verlieren!

Das alles sind deutliche Signale für die kommende Katastrophe. Entweder in Form eines Schuldenschnitts für die Schuldenstaaten oder aber eines Crashs.

Aber egal wie – Sie werden verlieren!

 

Quelle: Guido Grandt

Das Cash-Komplott – Von wegen Verschwörungstheorie! (3)

Nein, sage ich Ihnen, es ist keine krude Verschwörungstheorie, sondern knallharter Fakt: die Bestrebungen zur Bargeldabschaffung laufen auf vollen Touren!

Dazu wurde geradezu ein „Cash-Komplott“ inszeniert, das ich Ihnen in den letzten Artikeln konkret aufgezeigt habe.

Gründe für das „Cash-Komplott“

Um die „Negativ-Zinsen“, die weiter steigen sollen, durchzusetzen, muss das Bargeld abgeschafft werden. Sonst würden Sie nämlich, um diesem zu entgehen, alles Geld abheben. Das hätte Bank-Runs zur Folge.

Ohne Bargeld, also nur mit elektronischem Zahlungsverkehr sind Sie zudem besser zu kontrollieren. Und können weiteren Zwangsabgaben, beispielsweise zu Bankensanierungen, nicht mehr entgehen.

Von wegen Verschwörungstheorie!

Wer immer noch denkt, das alles wäre nur eine Verschwörungstheorie, den werde ich mit weiteren Fakten konfrontieren.

Und die werden sein Weltbild vollends auf den Kopf stellen!

Zentralbanken: „Effektivste Strafen für das Halten von Bargeld!“

Denn selbst die Zentralbanken wollen sich nun Ende Mai 2015 bei einer Tagung in London über die „effektivste Strafen für das Halten von Bargeld“ beraten!
Stellen Sie sich das konkret vor!

Darüber berichtet die seriöse Neue Zürcher Zeitung Anfang Mai 2015.

Sie sehen also, dass es keine Verschwörung ist, wenn bereits Zentralbanken darüber diskutieren, wie im Notfall das Bargeld eingeschränkt werden kann.

In „Not“ befinden wir uns schon längst, bedenkt man die Zuspitzung der Euro-Krise in den letzten Monaten. Und glauben Sie mir, die Zentralbanken wissen genau, wie schlecht es um den Zustand des Finanzsystems steht!

Weitere Planspiele, die Ihr Vermögen betreffen

Weitere Planspiele dazu gibt es natürlich auch schon.

Ich verrate Ihnen an dieser Stelle: Um die Finanzkrise in den Griff zu bekommen, müsste der Negativzins auf bis zu 5 Prozent erhöht werden!

Das dringt aus Insiderkrisen heraus.

Ich brauche Ihnen wohl nicht zu sagen, was das für Sie und Ihr Erspartes, Ihr Vermögen bedeutet!

„Cash-Komplott“ wird zum globalen Masterplan

Natürlich wird dies, sobald es öffentlich wird, zu einer massiven Flucht ins Bargeld führen, zu einem Bank-Run ungeahnten Ausmaßes.

Was also bleibt als Alternative übrig? Genau – ein Bargeldverbot!

Offenbar wird das „Cash-Komplott“ also zu einem globalen Masterplan.

„Einlagen-Gebühr“ und „Cash-Steuer“

Doch ich sage Ihnen, das ist noch nicht alles: Es gibt bereits Gedankenspiele, das Bargeld nicht nur mit einem „Negativ-Zins“ zu belegen.

Sondern auch mit einer „Einlagen-Gebühr“. Mit einer „Cash-Steuer“.

Es wird immer besser!

Wechselkurs zwischen Buch- und Bargeld

Und auch eine andere Variante gibt es noch, die Ihnen zeigt, WIE weit die Planspiele bereits fortgeschritten sind: die Einführung eines Wechselkurses zwischen Buchgeld und Bargeld.

Dabei soll sich der Kurs im Ausmaß des gewünschten Negativzinses verändern.

Beispiel gefällig? Bitte schön:

Bei einem Negativzins von jährlich 5%, bekäme ein Bargeldbesitzer einfach nur noch 95 Cent für einen Euro, wenn er sein Geld auf sein Konto einzahlt.

So einfach ist das!

Letzte Variante: Der Crash!

Eine letzte Variante bleibt natürlich auch noch: Der Crash! Darüber halte ich Sie regelmäßig hier bei Unangreifbar Leben auf dem Laufenden.

Zudem habe ich ausführlich darüber in meinem Wirtschafts-Thriller „2018 – Deutschland nach dem Crash“ publiziert.

Darin zeige ich den Lesern nicht nur auf, wie ein Crash vor sich geht, sondern vor allem, was DANACH kommt. Soviel sei verraten: Dann können Sie sich warm anziehen.

Seien Sie auf der Hut!

Also: seien Sie weiter auf der Hut: die Gebührenerhebung beziehungsweise Besteuerung von Bargeld wird mit der Reduktion und Abschaffung einhergehen.

In einigen Ländern können Sie diese Bestrebungen bereits konkret sehen. Das habe ich Ihnen ausführlich dargelegt.

Und das sind keine Verschwörungstheorien, sondern harte Fakten!

Vermögen streuen

Schon oft habe ich Ihnen an dieser Stelle folgendes geraten:

Streuen Sie Ihr Vermögen in verschiedenen Anlagen.

Dazu gehören Aktien, Edelmetalle, Sachwerte, Rohstoffe und Immobilien.

Bargeldabschaffung = Vermögensenteignung

Zum Schluss möchte ich noch einmal meine mahnenden Worte wiederholen, die weiterhin und gerade jetzt brandaktuell sind:

Bargeld/Papiergeld ist ein Hindernis für die Erhöhung der Negativ-Zinsen. Deshalb soll es abgeschafft werden.

Die Zeiten, wo Sie noch (ausreichend) Zinsen auf Ihre Einlagen bekommen haben scheinen endgültig vorbei. Im Gegenteil – Sie werden zukünftig sogar dafür bestraft!

Somit wird die Abschaffung des Bargelds zu einer weiteren Vermögensenteignung für Sie.

Sie sehen also: der „Cash-Komplott“ ist alles andere als eine Verschwörung. Sondern schon jetzt mit harten Fakten belegt!

 

Quelle: Guido Grandt

Niedrige Zinsen befeuern die Blasenbildung bei Immobilien

Eigentlich leben wir noch in Krisenzeiten. Das gilt zumindest beim Blick auf das aktuelle Zinsniveau.

Erinnern Sie sich noch: Als Reaktion auf die Verwerfungen der Finanzkrise wurden ab 2008 die Zinsen auf extrem niedrige Niveaus gesenkt. Das war eine erste Reaktion auf die Finanzkrise. Nun ist die Krise schon lange vorbei – doch eine Zinswende ist nicht in Sicht.

Die Zinsen der EZB liegen immer noch nur bei 0,05% – also nahe der Nulllinie. Für die Krisenländer bietet das den Vorteil der günstigen Finanzierung. Aber diese niedrigen Zinsen haben auch Schattenseiten – vor allem für die starken Länder. Das Stichwort lautet hier Immobilienblase.

Durch das unattraktive Zinsumfeld suchen immer mehr Investoren nach Chancen für Ihr Geld. Und das sind in den meisten Fällen Immobilien. Nun haben wir Immobilienblasen in Spanien oder Portugal gesehen – und auch deren Platzen. Und jetzt haben sich Blasen in anderen Ländern wie den Niederlanden oder Belgien gebildet.

Nun sind wir in Deutschland auf einem ähnlichen Weg – auch wenn die private Verschuldung noch sehr viel geringer ist. Aber in einigen Teilen Deutschlands haben sich die Immobilienpreise extrem aufgebläht.

Makler verkaufen Häuser und Wohnungen im Extremfall sogar ohne Besichtigung. Die Verunsicherung mancher Bürger ist so groß, dass es nur noch darum geht, möglichst schnell eine Immobilie zu erstehen.

Schon vor zwei Jahren warnte ich vor einer Immobilienblase

Schon im Sommer 2013 warnte ich vor einer Blase an den Immobilienmärkten. Damals schrieb ich an dieser Stelle: „Daher bleibe ich auch bei meiner Einschätzung: Immobilien sind als Investment ungeeignet – außer für die Eigennutzung. Wer aber jetzt Immobilien in Deutschland kauft und dann nur auf die Wertsteigerung hofft, um sie dann wieder zu verkaufen, der geht ein großes Risiko ein.

In einem kommenden Crash wird das Immobilienpreisniveau drastisch sinken – das liegt vor allem auch daran, dass dieser Crash deflationär ablaufen wird. Und in einer Deflation sinkt der Wert der Immobilien massiv ab.“

Solange aber die Zinsen in Europa so niedrig sind – so lange werden die Immobilienmärkte erst einmal noch viel Kapital anlocken. Mittel- bis langfristig werden die Folgen dann dramatisch sein.

 

Quelle: Günter Hannich

Anlagenotstand durch niedrige Zinsen: Das müssen Sie wissen

Das Wort vom Anlagenotstand macht die Runde. Zinsen gibt es kaum noch auf Sparanlagen. Die Sparer gehen aktuell fast leer aus. Doch die Staaten können sich günstig finanzieren.

Um diese paradoxe Situation wirklich zu verstehen, sollten Sie sich um die Hintergründe des Zinsrückgangs kümmern. Dazu ist es erst einmal notwendig, sich die langfristige Entwicklung anzusehen.

Sieht man sich die Umlaufrendite für festverzinsliche Wertpapiere – ein Maßstab für die Zinsentwicklung im Finanzmarkt – in Deutschland im Vergleich zur Inflationsrate an, dann wird deutlich, dass diese schon seit Mitte der 80er Jahre tendenziell nach unten geht.

Nach dem Zinshoch Anfang der 80er Jahre änderte nur die Deutsche Einheit Anfang der 90er Jahre und die durch den größeren Kreditbedarf für den Aufbau der Neuen Bundesländer höheren Zinsen nochmals kurzfristig etwas an der Tendenz zu niedrigeren Zinsen.

Ohne den Einheitsboom wäre der Verfall der Rendite schon viel früher gekommen – der Ausnahmeeffekt Deutsche Einheit hat also nochmals einen Zeitaufschub von einigen Jahren gebracht.

Regelrecht dramatisch ging es dann nach der Finanzkrise 2008 mit den Zinsen abwärts: Konnte noch Anfang 2014 eine Umlaufrendite von um 1,5 Prozent erzielt werden, waren es Ende 2014 nur noch etwa 0,6 Prozent. Vor wenigen Tagen sackte die Umlaufrendite sogar auf ein Rekordtief von nur noch 0,05%.

2009 waren es sogar noch 3 und Anfang der 90er Jahre ganze 9 Prozent Rendite, was für Anleihen damals gezahlt wurde. An diesen Zahlen sehen Sie den drastischen Verfall des Zinsniveaus auf dem Anleihen- und Geldmarkt.

Niedrige Zinsen sorgen für niedrige Inflation

Was auch deutlich wird, ist die Parallelität des Zinsniveaus zur Inflation: Je größer die Inflation, umso größer auch das Zinsniveau und umgekehrt. Wurde beispielsweise Mitte der 70er Jahre noch Inflationsraten von bis zu 7 Prozent erreicht, kletterte im gleichen Zeitraum auch der Zins auf ein Hoch von fast 11 Prozent.

Das gleiche nochmals Anfang der 80er Jahre, als die Inflationsrate auf bis zu 6 Prozent und der Zins nochmals auf fast 11 Prozent stieg. Seither geht es jedoch sowohl mit der Teuerungsrate, als auch mit dem Zinsniveau schnurstracks nach unten.

Deutlich können Sie daran erkennen, dass der Zins direkt von der Inflationsrate abhängt: Steigt die Preissteigerungsrate, dann wird diese Teuerung direkt in den Zins eingepreist.

Die Banken oder Anleihegläubiger schützen sich damit vor einem Wertverlust des Geldes. Anderenfalls würden sie bei Laufzeitende weniger Kaufkraft für den zurückgezahlten Kredit oder die aufgezahlte Anleihen bekommen, als sie ursprünglich ausgeliehen hatten.

Daher ist aktuell auch eher eine Deflation eine Gefahr für Ihr Geld, als eine in den Medien immer wieder propagierte Inflation.

 

Quelle: Günter Hannich

Konjunktur: Sinkende Kreditnachfrage zeigt Rezessionsgefahr

Ganz im Gegensatz zu den Medien und der Politik, die beinahe täglich vom angeblichen „Aufschwung“ reden, zeigen Ihnen die aktuellen Zahlen der Deutschen Bundesbank zur Kreditnachfrage ein ganz anderes Bild.

Die Kreditnachfrage der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist allein im ersten Quartal 2015 um volle sieben Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2014 eingebrochen, während Analysten noch im Januar einen Anstieg um drei Prozent erwarteten.

Die Kreditnachfrage nach Anlageinvestitionen, also Investitionen in den Produktionsbereich, wie beispielsweise Maschinen, ging in diesem Zeitraum sogar um 16 Prozent zurück – der stärkste Quartalsrückgang seit 2010.

Ebenso fällt die Kreditnachfrage für Lagerhaltung und Betriebsmittel dramatisch: Sie ging schon im 4. Quartal 2014 um 23 Prozent zurück und ist im ersten Quartal 2015 nochmals um 13 Prozent eingebrochen.

An diesen Zahlen sehen Sie, dass die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland keineswegs einen „Boom“ erleben. Jeder wirkliche Aufschwung wäre automatisch mit einer Erhöhung der Kreditnachfrage verbunden, um Investitionen für eine Ausweitung der Produktion tätigen zu können.

Kreditschrumpfung ist ein Krisenzeichen – doch keiner beachtet es

Umgekehrt ist eine Kreditschrumpfung meist mit einer kommenden Rezession aufgrund rückläufiger Umsätze verbunden. Die kleinen und mittleren Firmen stellen einen beträchtlichen Anteil der deutschen Wirtschaft:

37 Prozent des Umsatzes und sogar 57 Prozent der Wertschöpfung werden allein hier erbracht und die KMU beschäftigen über 15 Millionen Arbeitnehmer. Eine Krise in diesem Bereich hätte also erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft.

Ich bleibe deshalb dabei: Die Wirtschaft läuft längst nicht so gut, wie Ihnen Medien und Politik einreden wollen. Auch im Jahr 2008 wurde von einem „breiten Aufschwung“ geredet, doch was kam, war keineswegs ein Boom, sondern die Finanzkrise und der Crash. Die Konstellation ist diesmal nicht besser. Im Grunde hat sich die Ausgangslage sogar noch weiter verschlechtert.

Seit damals haben sich die weltweiten Schulden nochmals um vierzig Prozent erhöht. Darüber hinaus sind die Risiken durch den wackelnden Euro und geopolitische Gefahren deutlich größer als damals. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich auch weiterhin absichern und in sichere Fremdwährungen oder auch Edelmetalle investieren.

 

Quelle: Günter Hannich

Ihr Vermögen im Feuer! – Die neue Geldordnung!

Die neue europäische Geldordnung hat nur ein Ziel: Sie neben Staatspleiten auch an den Verlusten der Banken sowie an ihrer Rettung mit Ihrem Vermögen zu beteiligen.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass dies durch den sogenannten „Bail-In“ möglich ist. Längst beschlossen, in der Öffentlichkeit falsch dargestellt und vom Mainstream größtenteils verschwiegen.

Doch die Haftungs- und Enteignungspläne des Sparers gehen weiter. Bei einem Blick in unser Nachbarland Österreich müssen alle Alarmglocken bei Ihnen anschlagen!

Erstes EU-Mitgliedsland: Staatliche Einlagensicherung wird abgeschafft!

Ende März 2015 platzt im wahrsten Sinne des Wortes die Bombe! Ihre Explosion ist gewaltig, dennoch verzichten die Medien groß darüber zu berichten. Und dies – obwohl es jeden von uns betreffen kann!

Denn in Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft! Zukünftig haften nur noch Banken für die Guthaben der Sparer. Im Juni 2015 soll das Gesetz in Kraft treten.

Es wird also keine Sicherung der Spareinlagen mehr durch staatliche Garantien bestehen. Solchen also, wie sie Angela Merkel in Deutschland einst gemacht hat!

Ich sage Ihnen: der Abschied aus der Einlagensicherung hat mit der maroden Lage der österreichischen Banken zu tun. Allen voran der Hypo Alpe Adria mit ihren Milliardenverlusten.

Zudem sind die Austria-Banken überproportional in Ost-Europa und damit auch in dem von Sanktionen überhäuften Russland engagiert.

Österreich ist die Blaupause für die EU

Noch einmal: Österreich wird das erste Land sein, in dem der staatliche Einlagenschutz wegfällt!

Ich prophezeie Ihnen, dass nicht nur der Sparer mit höheren Bankgebühren dafür bezahlt.

Nein, dies ist auch ein Modell, das in der EU Beispiel machen wird.

Denn die gesetzlichen Grundlagen hierfür sind schon längst gegeben!

Wie, Sie wissen das nicht? Dann werde ich Sie darüber aufklären!

Die Enteignung ist Gesetz!

Bereits vor zwei Jahren wurde eine EU-Richtlinie beschlossen, die für alle EU-Staaten verpflichtend ist. Und im Zuge der Bankenunion umgesetzt werden muss.

Auch hierzulande. In Deutschland.

Dieses Gesetz verpflichtet Banken zur Einrichtung einer Einlagensicherung von 1,5 Milliarden Euro. Damit sollen sie Sparern in Notfällen Einlagen bis zu 100.000 Euro ersetzen.

Zudem wurde der Bail-In beschlossen. Demnach sollen nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Gläubiger im Fall einer Banken-Pleite haften.

Was dies konkret heißt, habe ich Ihnen bereits erklärt: Vor allem „nachrangige“ Gläubiger sollen zur Kasse gebeten werden. Und das sind Kleinanleger und Kleinaktionäre. Also Sie!

Angela Merkels PR-Gag

Im Zuge der Finanzkrise garantierten Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr damaliger Finanzminister Peer Steinbrück die Spareinlagen der Deutschen. Diese seien sicher.

Angesichts des beschlossenen „Bail-In“ sowie der „Blaupause“ in Österreich sind diese Worte nichts weiter als eine PR-Nummer.

Denn diese Garantie gibt es nicht! Niemand kann den Sparern seine Einlagen garantieren, wenn systemrelevante Banken crashen. Das ist absolut realitätsfern.

Die neue Geldordnung: Risiko-Abwälzung

Nach diesen Informationen müssen Sie nun klarer sehen! Die neue Geldordnung beinhaltet nicht mehr und nicht weniger, als eine Abwälzung des finanziellen Risikos auf Sie!

Zudem lag bislang der Ball noch bei den Staaten, die Spareinlagen zu sichern. Nun aber macht Österreich den Vorreiter: Künftig werden nur noch die Banken dafür haften.

Aber gerade viele von jenen sind es eben, die riesige Probleme haben. Wie sollen sie da noch für Ihre Spareinlagen garantieren?

Deshalb der „Bail-In“, der Sie mit ins Boot holt.

Glauben Sie mir – früher oder später werden sich alle EU-Staaten als Garanten von Sparguthaben verabschieden.

Und dann stehen Sie mit Ihrem Vermögen (fast) alleine im Feuer!

Schöne neue (Finanz-)Welt.

 

Quelle: Guido Grandt

Geldscheine

Der Krieg um das sichere Geld der Zukunft

Unser Finanzsystem krankt an einem Erbfehler, der immer schlimmere Krisen hervorbringt. Davon sind Experten überzeugt. Sie kämpfen für Vollgeld, Freigeld und Marktgeld. Doch sie haben mächtige Gegner.

Im Jahr 2014, so scheint es, ist die Finanzkrise nur noch eine verblassende Erinnerung. Allenthalben macht sich das Gefühl von Normalität breit. Sichtbarstes Zeichen dafür ist die sukzessive Rückkehr der europäischen „Krisenstaaten“ Irland, Portugal und womöglich sogar Griechenland an den Kapitalmarkt.

In den USA fährt die Notenbank ihre Notstandsmaßnahmen zurück, und die … weiterlesen